Donnerstag, 29. November 2018

UN-Teufelspakt für totale Migration: Nur der halbe Bundestag war dafür – aber wer sich den UN widersetzt, dem droht Krieg!


Die satanische Zahl von 666 Abgeordneten stimmte heute im Bundestag darüber ab, ob sie sich hinter den UN-Migrations- und Flüchtlingspakt stellen oder nicht. Die Abstimmung hat allerdings nur symbolischen Wert, denn die BRD-Regierung hat hinter verschlossenen Türen schon längst zugestimmt, dass sie den Teufelspakt am 10./11. Dezember in Marrakesch bei der UN-Versammlung unterzeichnen wird. Die deutschen UN-Vasallen im Bundestag von Heiko Maas bis Angela Merkel haben lediglich alibihalber noch einen Antrag nachgeschoben und scheinheilig abstimmen lassen, damit es für die Öffentlichkeit nach Demokratie aussieht. 

Von wegen "breite Mehrheit", es waren nur 58 % für den UN-Teufelspakt


Das Ergebnis stand indes von vornherein fest, wenn es auch lange nicht so klar ausfiel, wie manche Meinungsmacher uns weismachen wollen. So schlagzeilte t-online am Nachmittag des 29.11.2018: „Breite Mehrheit für UN-Migrationspakt“. Auch der US-hörige SPIEGEL behauptete eine „Deutliche Mehrheit“ und ließ in seiner Titelzeile die Stimmen der Enthaltungen einfach mal weg. Tatsächlich haben aber nur 58% der Abgeordneten für den UN-Teufelspakt gestimmt, also nur gut der halbe Bundestag. Dagegen stehen rund 42%, nämlich 153 Gegenstimmen und 141 Enthaltungen. Alleine die Zahl der Gegenstimmen liegt deutlich über der Zahl der AfD-Abgeordneten, die AfD steht also keineswegs alleine mit ihrer berechtigten Ablehnung da.

Keine "deutliche Mehrheit", aber zu viele gekaufte Vasallen


In den letzten Wochen ist die Kritik am globalen UN-Freibrief für Massenzuwanderung so laut geworden, dass die politische Elite sich genötigt sah, öffentlich zu beschwichtigen. Seither wird von führenden Politbonzen und Journalisten gebetsmühlenartig darauf hingewiesen, dass der „Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ angeblich gar nicht rechtlich verbindlich sei und seitens der UN nicht eingeklagt werden könne. Diese Behauptung mag auf dem Papier streng juristisch gesehen stimmen, aber mit der Realität hat das nichts zu tun.

Denn in der Realität haben sich die bundesdeutschen Statthalter noch nie dem Willen ihrer UN-Führer widersetzt. Lieber würden „unsere gewählten Politiker“ immer weitere Millionen Fremde in unser Land hineinlassen, als sich gegen den Befehl aus New York zu stellen. 1953 mochte man „unseren Politikern“ noch zu Gute halten, dass sie die Genfer Flüchtlingskonvention der UN im Hinblick auf unsere deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet haben. 1967 jedoch veränderten die UN mit einem Zusatzprotokoll die Definition, was ein „Flüchtling“ sei, grundlegend, indem sie den konkreten Zusammenhang mit Ereignissen vor 1951 – also der Vertreibung - auflösten. Dennoch unterschrieben die bundesdeutschen Statthalter abermals ohne jeden Widerspruch und übernahmen den Befehl aus New York 1969 sogar in ein BRD Bundesgesetz.

Nicht zufällig ist New York der Amtssitz der UN - de facto werden die UN maßgeblich von den Machteliten der USA kontrolliert, also von denen, die überall in der Welt immer neue Kriege auslösen und absichtlich „Fluchtursachen“ schaffen - in der Hoffnung, dass das „alte Europa“ von Millionen fremder Heerscharen aus Afrika und Nahost überrannt und vereinnahmt wird. Migration als Waffe, das ist der wahre Wille der US-Schattenregenten, die die UN-Gremien regelmäßig mit „ihren Leuten“, besetzen. Die absurde Rolle der UN hinsichtlich immer neuer US-amerikanischer Eroberungskriege - von Jugoslawien bis zum Irak und insbesondere bei allen Operationen nach 09/11 - macht eines deutlich: Wer sich dem Willen der UN ernsthaft widersetzt, der riskiert Krieg!

Diese Drohung steht nirgends schwarz auf weiß geschrieben und trotzdem weiß es jeder, der sich mit den Zusammenhängen zwischen UN-Gremien und US-Machteliten auskennt. Wer auf der Speisekarte der US-Mächtigen steht, der kann klein beigeben oder bekommt die UN-heimliche Macht des völkerfeindlichen „Völkerbund“-Nachfolgers aus dem Zentrum des Finanzkapitals zu tun. Auch die bundesdeutschen Vasallen von Maas bis Merkel wissen ganz genau, was Sache ist. Aber die stehen sowieso voll und ganz hinter dem Plan des Bevölkerungsaustauschs in Deutschland, so wie nahezu jede deutsche Nachkriegsregierung, denn die Massenzuwanderung aus fremden Kulturkreisen begann bereits in den 1950ern und wurde seitdem nie mehr rückgängig gemacht, dafür aber immer weiter ausgedehnt.

Auffallend hoch war die Zahl der Enthaltungen bei der heutigen Abstimmungsfarce im Bundestag. Offenbar gibt es doch viele Abgeordnete, die sich durchaus der Gefahr dieses ach so unverbindlichen UN-Pakts bewusst sind, aber sich aus Angst vor der eigenen Courage oder besser gesagt vor dem Verlust ihrer demokratischen Reputation nicht trauten, mit „Nein“ zu stimmen. Damit wurde die Abstimmung, auch wenn ihr Ergebnis vielleicht nichts verhindert hätte, zu einem ganz unnötigen Sieg der Feigheit und des Verrats. Auch das spricht leider Bände über den Zustand unserer Volksvertreter - wie kann man sich bitte „enthalten“, wenn es darum geht, ob unser Land künftig völlig ungehindert von Millionen Fremden überrollt werden darf?

Fakt ist, dass der UN-Teufelspakt für Migration ein unbegrenztes Zugangsrecht für jeden Dahergelaufenen aus aller Welt bedeutet. Die Behauptung, dass die nationale Souveränität der Unterzeichnerstaaten dadurch nicht eingeschränkt werden würde, ist eine glatte Lüge. Jeder Staat, der das globale UN-Strategiepapier befolgt, gibt sich in Wahrheit selber auf. Lassen Sie sich nicht von irgendwelchen dubiosen „Völkerrechtlern“ für dumm verkaufen, die ihnen erzählen, dass das alles schon nicht so schlimm werde, wie es sich vielleicht anhöre. Wir haben in den letzten Jahrzehnten zur Genüge erleben müssen, wie sich immer wieder neue Menschenmassen aus aller Welt nach Deutschland aufmachten, weil sie von unseren Politikern dazu eingeladen wurden.

Kein einziges Gesetz konnte bisher verhindern, dass sich mittlerweile über 20 Millionen Fremde hier aufhalten. Wie soll es dann erst werden, wenn es gar keine nationalen Gesetze mehr braucht, weil die UN-Mitgliedsstaaten allen Menschen in aller Welt einen formlosen Freibrief erteilen?

Sonntag, 25. November 2018

Diesel-Fahrverbote: Wie der machtelitäre Rockefeller-Verein „Deutsche Umwelthilfe“ das ganze Land lahm legt


Gelsenkirchen, Frankfurt, Mainz, Berlin, Hamburg, Stuttgart, München, Düsseldorf… die Zahl der deutschen Städte, in denen Fahrer von Dieselautos regelrecht gejagt und von der Teilnahme am Straßenverkehr willkürlich ausgegrenzt werden, wird immer länger. Seitdem ein kleiner, machtelitärer Verein am Rockzipfel von Rockefellers „grüner Bewegung“ im Februar 2018 seine Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gewann, erklären deutsche Verwaltungsgerichte immer größere Teile Deutschlands zu Verbotszonen für Dieselfahrzeuge.

Kaum zu fassen, aber wahr: Rockefellers Lakaien legen alles lahm


Wer aber beschwert sich eigentlich gegen die angebliche Luftverschmutzung durch Dieselmotoren? Normale Bürger sind es jedenfalls nicht, ganz im Gegenteil. Es ist eigentlich nur ein einziger unscheinbarer Verein, der überall und unablässig die Städte mit Klagen überzieht: Die „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ (DUH). Vieles ist schon über das „Geschäftsmodell“ dieses Vereins geschrieben worden, der im Internet akribisch nach Rechtsverstößen aller Art bei Unternehmen sucht und dann in Schutzgeldähnliche Erpressungen mit teuren Abmahnungen betreibt. Aber das ist nicht des Pudels Kern. Die Frage ist vielmehr: Wie kann dieser kleine, unscheinbare Verein einen so großen Einfluss auf die Politik haben?

Mit dubiosen Finanzierungen und Geldwäsche alleine lässt sich das nicht erklären. Man muss die DUH von Anfang an immer im Zusammenhang mit der „Stiftung Euronatur“ sehen, beide Vereine wurden vom BUND gegründet, mit dem es auch Personalüberschneidungen gibt. Besonders auffällig ist, dass sich DUH und Stiftung Euronatur von Anfang an über massive Spenden von Großkonzernen finanzierten. Die Nähe zu Mächtigen und Reichen war kein Zufall, sondern hatte seit der Gründung im Jahr 1975 immer System. Zu den Dauerfinanziers gehörte bis 2004 Daimler-Chrysler und nach wie vor die Lufthansa. Aber auch Konzerne wie Gruner+Jahr, Kyocera, Unilever, Telekom, Edeka, C&A oder die Weltbank gehören zur illustren Runde der Geldgeber. 

DUH: Keine harmlosen Naturfreunde, sondern von Machteliten installiert


DUH und Stiftung Euronatur logierten von Anfang an in schlossartigen Residenzen am Bodensee und elitären Anwesen in Berlin. Wie eng die beiden Kleinstvereine aus Radolfzell mit den Machteliten verzahnt sind, zeigt auch die Auswahl der Preisträger des „Euronatur-Umweltpreises“ deutlich. Es handelt sich rein zufällig um einflussreiche Persönlichkeiten aus Medien, Politik und Wirtschaft, wie z.B. Klaus Töpfer (Ex-CDU-Atomminister), Dieter Stolte (ZDF-Intendant) oder Jürgen Weber (Lufthansa-Chef). Im Kuratorium sitzen ebenfalls Vertreter der Machteliten, z.B. Cem Özdemir (transatlantischer Grünen-Türke), Peter Scherer (ehem. Vorstand der RWE-Tochter Gelsenwasser) oder Lothar Späth (CDU-Ministerpräsident von BaWü und Chef von Jenoptik).

Dass ein unscheinbarer Verein mit damals gerade mal um die 200 Mitgliedern im Jahre 1993 einen „Diskussionskreis“ mit mächtigen Managern von Neckermann, Apple, Peacock, Toshiba und Lufthansa organisieren konnte, zeigt ganz deutlich, dass die „Deutsche Umwelthilfe“ nicht zufällig von ein paar harmlosen Naturfreunden gegründet wurde. Vielmehr fungierten die Gründer Hermut Ruland, Gerhard Thielcke und Rudolf L. Schreiber offenbar als Strohmänner, um das Thema Umweltschutz in Rockefellers Sinne auch in Deutschland von Anfang an unter die Fittiche der Machteliten zu bringen. Die US-Schattenregierungen unter Rockefellers Führung propagierten ab den 1960er Jahren die „menschengemachte Umweltverschmutzung“ und schufen als scheinbares Gegenmittel zur Lösung dieses von ihnen selbst erfundenen „Problems“ die „grüne Bewegung“.

Ab Anfang der 1970er Jahre schossen grüne Umweltschutzgruppen wie Giftpilze aus dem Boden. Unter der Kontrolle rockefellerscher Denkfabriken wie Aspen Institute oder Club of Rome entstanden grünlackierte internationale Konzerne wie Greenpeace, WWF oder Robin Wood. In Deutschland entstanden zeitgleich ähnliche Organisationen wie z.B. der BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe oder die Stiftung Euronatur, aber auch Anti-AKW-Lobbygruppen und nicht zuletzt die von DKP-Aktivisten unterwanderte Grün-Alternative Liste (GAL, Die Grünen) formierten sich in dieser Zeit. Das propagierte Katastrophenszenario von der „menschengemachten Umweltzerstörung“ führte in den USA zur Gründung einer Umweltschutzbehörde und zog bundesgesetzliche Maßnahmen wie den „Clear Air Act“ von 1970 nach sich, der dann Pate für das deutsche Bundes-Immissionsschutzgesetz von 1974 gestanden hat.

Schritt für Schritt schufen Rockefellers Öko-Netzwerke überall im Westen die politischen Grundlagen, um irgendwann in der Zukunft alle Produktionen und Wirtschaften weltweit unter dem Vorwand des Umweltschutzes regulieren zu können, also eine globale Ökodiktatur zu errichten. Seit den 1970er Jahren ziehen sich Propaganda und Einflussnahme dieser von den Mächtigen erschaffenen „grünen Bewegung“ wie ein roter Faden durch die Geschichte. Mit immer neuen Lügenmärchen wird der Mensch zum Schuldigen an einer angeblich drohenden Umweltkatastrophe erklärt:  Saurer Regen, Waldsterben, Ozonloch, Treibhauseffekt, CO2, Klimawandel, Feinstaubbelastung, globale Erderwärmung usw. usw.

Das globale „Green Movement“ wuchs rasant und die „Deutsche Umwelthilfe“ war von Anfang an mittendrin. Eine besondere Rolle spielt ihr aktueller Vorsitzender Jürgen Resch, der seit den 1980er Jahren das Ruder übernahm. Selbst parteilos rühmt sich Resch seiner „feinen Drähte“ in Politik und Wirtschaft. Auch mit den aufstrebenden Grünen lag Resch beizeiten im Bett. Die Financial Times Deutschland schrieb 2009:  


„Resch teilt sich die Geschäftsführung mit Rainer Baake, der unter dem grünen Umweltminister Jürgen Trittin Staatssekretär war. Michael Hadamczik ist Geschäftsstellenleiter der DUH-Zentrale in Radolfszell. Vorher war er Mitgründer der Zeitschrift „Ökotest“ und Haushaltsexperte bei den Grünen.“


Resch war es auch, der uns das kontraproduktive unsinnige Dosenpfand eingebrockt hat. „Ohne Resch hätte Jürgen Trittin das Dosenpfand nicht durchgesetzt“, heißt es dazu im Internet. Resch hat offenbar großen Einfluss auf die Politik der Grünen, was auch die Beihilfe der rot-grünen Bundesregierung zu Reschs Abmahnsystem eindrucksvoll belegt, denn: 


Der große Joker der DUH ist das Verbandsklagerecht im Rahmen des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes, das unter der rot-grünen Bundesregierung ausgearbeitet und schließlich 2006 unter der Großen Koalition ins Parlament eingebracht wurde. Das Verbandsklagerecht macht die Abmahn-Prozesse und auch die aktuellen bundesweiten Klagen zur Durchsetzung von Diesel-Fahrverboten überhaupt erst möglich. Denn die DUH ist ein eingetragener Verein.“ (Quelle: FOCUS, 20.04.2018).


Zurück zu den Anfängen der Umweltschutz-Inszenierung: Hassobjekt Nummer 1 war immer schon das Auto. Schon in den 1970er Jahren entwickelten grüne Ideologen einen kampagnenartigen Hass auf Autofahrer und Autobesitzer und wollten das Autofahren in Städten am besten komplett verbieten. Unter dem Vorwand von Luftreinhaltung sollte insbesondere den Deutschen die neue Freiheit der eigenen Mobilität schnell wieder genommen werden. Ausgerechnet in den USA, wo die Fahrzeuge immer schon wesentlich mehr Kraftstoff schluckten und erheblich mehr Abgase verursachten, unternahmen die Rockefeller-Jünger nichts. Schließlich war die US-Autoindustrie immer eng verflochten mit den Schattenregierungen um Rockefeller und Kissinger.

Aber in Europa wurde das Autofahren unter grünem Deckmantel bekämpft bis aufs Blut. Obwohl die Verbrennungsmotoren immer sauberer wurden, sollten die Autos endlich weg aus den Innenstädten oder ganz verschrottet werden. Feinstaubpalaver, Umweltplaketten, Umweltzonen, Abwrackprämien – dieser Ganze Irrsinn geht maßgeblich auf rot-grüne Politik unter dem massiven Einfluss von nebulösen Vereinen wie Reschs „Deutscher Umwelthilfe“ zurück, die mittlerweile auch der Regierung dabei hilft, politische PR für die „Energiewende“ zu machen. Auch die „Energiewende“ ist nur ein weiterer Vorwand, um das Ziel der globalen Kontrolle aller Produktionen und Wirtschaften zu erlangen und gleichzeitig die Mobilität der Masse durch das Auto soweit als möglich einzugrenzen.

Diesel-Fahrverbote und Energiewende - zwei Seiten der gleichen Medaille!


Die „Energiewende“ ist Teil der Gesamtstrategie der grünen Ökofaschisten. Sie wird uns unter dem Vorwand von Klimawandel und CO2-Treibhauseffekt als notwendig verkauft. Zufälliger oder auch nicht zufälliger Auslöser für den Beginn der Energiewende-PR war 2011 das Unglück von Fukushima, welches jedoch überhaupt nichts mit Klimawandel, CO2 oder dergleichen zu tun hatte. Der Störfall im japanischen AKW war auch nicht „menschengemacht“, sondern durch einen Tsunami ausgelöst worden, also durch ein Naturereignis, dass zwar selten vorkommt, aber ebenfalls nicht „menschengemacht“, sondern schlichte Naturgewalt war. Die grünen Ideologen nutzen den Vorfall jedoch wie auf Knopfdruck aus. „Energiewende“ und „Klimawandel“ beherrschten fortan Medien und Politik.

Auch die „Deutsche Umwelthilfe“ profitierte davon, denn sie kassierte schon mindestens seit 2010 (!) erhebliche Summen von der US-amerikanischen ClimateWorks Foundation (CWF). Insgesamt mindestens vier Millionen Dollar hat die halbseidene Klimawandel-Stiftung des US-Börsengauners George Soros an die „Deutsche Umwelthilfe“ überwiesen, wie Finanzberichte aus den Jahren 2010-2012, ein Wikileaks-Dokument und die Internetseite der Stiftung belegen. So viel Geld bekommt man sicher nicht aus Spaß, sondern weil damit ganz konkrete politische Zwecke verbunden sind und entsprechende PR-Arbeit gemacht werden soll. Einer der Frontköpfe der CWF ist John Podesta, der enger Berater von Ex-US-Präsident Obama und später Wahlkampfleiter der Bilderbergerin Hillary Clinton war. Obama und Clintn sind eng vernetzt mit General Motors – aus genau diesem Netzwerk wurden dann rein zufällig auch die Abgasvorwürfe gegen VW kolportiert.

Nachdem die „Deutsche Umwelthilfe“ zwischenzeitlich als Geldwaschanlage ins Zwielicht geraten war, sitzt sie mittlerweile fester denn je im Sattel der regierungsnahen Seilschaften, die die Politik bestimmen. Resch und seine Genossen haben frühzeitig erkannt, dass der Kampf gegen Diesel-Motoren voll und ganz auf Regierungslinie liegt. Damit lässt sich nicht nur viel Geld verdienen, sondern auch noch mehr Einfluss gewinnen, ganz wie es den Finanziers der DUH aus dem Soros-Rockefeller-Clan vorschwebt.

Jeder, der noch halbwegs klar denken kann, weiß, dass unsere Verbrennungsmotoren hierzulande nicht nur sehr sauber arbeiten, sondern zudem auch nur für höchstens 3% der Feinstaubbelastung in Innenstädten verantwortlich sind. Der hysterische Kampf grünlackierter Ökofaschisten gegen Verbrennungsmotoren ist also nichts anderes als ein Stellvertreterkrieg. Mit Luftreinhaltung hat das nichts zu tun, es geht um globale Machtpolitik im Ungeiste des „Weltklimarates“, der zukünftigen Weltregierung unter dem Vorwand des Klimaschutzes. Dafür werden Resch und seine Genossen bezahlt, darum sind ihre Vereine im Bunde mit den Machteliten. Sie sind Lakaien transatlantischer Interessen, so wie die Politiker und Journalisten, mit denen sie gemeinsame Sache machen.

Für ihren globalen Irrsinn legen sie rücksichtslos unser ganzes Land lahm. Millionen Menschen können bald nicht mehr Autofahren oder sind gezwungen, sich neue Autos nach dem Gusto dieser grünlackierten Tyrannen zu kaufen. Es ist heute noch gar nicht abzusehen, wie riesig der volkswirtschaftliche Schaden sein wird, den deutsche Verwaltungsrichter und Politiker im Einklang mit diesen Rockefeller-Banditen anrichten. Fast alle Firmenfahrzeuge in Deutschland sind Dieselfahrzeuge. Wie viele kleine Betriebe, Handwerker, Baufirmen etc. werden durch die Diesel-Fahrverbote pleitegehen? Wie stark werden die Kosten für uns alle steigen, weil sich vom Klempner bis zum Spediteur Hunderttausende Unternehmer neue Fahrzeuge anschaffen und die Kosten auf ihre Preise umlegen müssen?

Autofreie Städte – diese Drohung hören wir seit den 1970er Jahren immer wieder. Niemals war es so ernst wie heute. Wehret den Anfängen, kann man nur sagen. Denn wenn diesen Fahrverboten nicht schnellstens Einhalt geboten wird, dann ist die Industrienation Deutschland schon bald Geschichte. Zufällig entspricht auch das einem ganz alten Plan, den die Angloamerikaner schon vor Ende des Zweiten Weltkrieges schmiedeten.

Mittwoch, 14. November 2018

Der unbekannte Tod des Ex-HRE-Chefs Georg Funke: Geht das rätselhafte Sterben der Top-Banker weiter?


Seit gestern geben etablierte Medien den Tod des ehemaligen Chefs der Hypo Real Estate (HRE), Georg Funke, bekannt. Im Zuge der künstlich geschaffenen „Finanzmarktkrise“ wurde Funke in deutschen Medien zur Hassfigur aufgebaut, weil er angeblich dem öffentlichen Bild des typischen „Gier-Bankers“ entspreche, der waghalsige Spekulationen betreibe und sich auf Kosten von Anlegern und Steuerzahlern bereichere. Ohne Beweise wurde Funke einer medialen Treibjagd ausgesetzt und zum „Gesicht der Finanzkrise“ erklärt, wie es auch jetzt scheinbar posthum noch passiert (siehe Bericht auf t-online vom 13.11.18).

Wusste Funke zu viel über den Staatsdeal mit der HRE?


Geschieht ihm recht, mögen viele meinen. Doch tatsächlich konnte nie geklärt werden, ob Funke überhaupt verantwortlich für die finanzielle Schieflage der HRE gewesen war. Er selbst hatte stets betont, dass die Bank „von außen zerstört“ wurde und nannte mit Josef Ackermann und dem damaligen Finanzminister Peer Steinbrück konkrete Namen. Die HRE hatte die Deutsche Bank (Ackermann) damals um einen Kredit gebeten, womit Ackermann auf seine eigene Art und Weise bei der Bundesregierung, namentlich Peer Steinbrück, hausieren gegangen sein soll. Funke dazu im Prozess gegen sich vor dem LG München im September 2017: „Ein aus meiner Sicht ungeheuerlicher Vorgang, In einem Mandatsverhältnis denunziert die Deutsche Bank die HRE und zerstört jegliches Vertrauen in das Management beziehungsweise die Kreditwürdigkeit der HRE-Holding-Gruppe."

Die Justiz ist Funkes Vorwürfen nie nachgegangen und der Prozess gegen den Ex-HRE-Chef wurde dann überraschend eingestellt, so dass Steinbrück oder Ackermann zumindest erst mal nichts mehr zu befürchten hatten.

Bereits im Juni dieses Jahres soll Georg Funke angeblich „nach kurzer, schwerer Krankheit“ gestorben sein. „Kurze schwere Krankheit“ ist eine bekannte Floskel, die nicht selten verwendet wird, um tatsächliche Todesursachen zu verdecken. Erstaunlich, dass Funkes Tod erst nach Monaten bekannt wird, wo doch sein langjähriger Anwalt Dr. Wolfgang Kreuzer ein sehr vertrauliches Verhältnis zu ihm hatte und sicher zeitnah davon erfahren haben dürfte. Noch erstaunlicher ist, dass Anwalt Kreuzer nicht einmal den genauen Todeszeitpunkt nennen kann. Auch den genauen Ort und die Umstände des Todes werden offenbar verschwiegen behandelt.

Ist Georg Funke möglicherweise gar nicht eines natürlichen Todes gestorben?
Geht das rätselhafte Sterben der Top-Banker mit Georg Funke weiter? 

Geht das rätselhafte Bankersterben weiter?


Seit 2013 sind dutzende hochrangige Banker aus globalen Spitzenbanken unter mysteriösen Umständen, teilweise auch ganz klaren Mordanschlägen, ums Leben gekommen, wie die Epoch Times vom 18.02.2015 berichtete. Das unheimliche Massensterben vollzog sich über Jahre nahezu unter Ausschluß der Öffentlichkeit, denn etablierte Medien berichteten so gut wie gar nicht darüber.

Denkt man an die nach wie vor ungeklärten Vorwürfe von Georg Funke gegenüber der Bundesregierung und der Deutschen Bank, dann gibt es möglicherweise auch zehn Jahre danach immer noch gute Gründe, den Mann zum Schweigen zu bringen. Immerhin trat Georg Funke Prozess letztes Jahr noch putzmunter und forsch auf, machte also alles andere als einen angeschlagenen oder gar kränklichen Eindruck auf Prozessbeobachter. Mit gerade mal 63 Jahren befand er sich auch nicht in einem Alter, in dem man typischerweise krankheitsbedingt stirbt.

Wenn es widererwartend doch ein ganz normaler Tod durch eine medizinisch nachweisliche Krankheit mit nachvollziehbarem Krankheitsverlauf gewesen sein sollte, dann stellt sich die Frage, warum das nicht ganz offen gesagt wird. Ebenso wie Todesort und Todeszeitpunkt, die dann nicht verschwiegen werden müssten. Die Heimlichtuerei spricht zwangsläufig für etwas anderes. Da Georg Funke über lange Jahre eine Person des öffentlichen Interesses war, hat die Öffentlichkeit auch ein Anrecht zu erfahren, wie, wann und wo der Mann gestorben sein soll.

Mittwoch, 7. November 2018

Anschlagspläne gegen Macron? Wie der Rothschild-Agent mit Hilfe der Medien um Solidarität und Sympathie bettelt


Etablierte Medien kolportieren angebliche „Anschlagspläne“ gegen Frankreichs Präsident Macron, die jedoch völlig „unklar und wenig definiert“ sind. Weder eine Gruppe noch Täter werden namhaft gemacht, nur die politische Richtung wird festgeklopft: Es geht gegen Rechts. Ist das der letzte verzweifelte Versuch des unbeliebten Präsidenten, Solidarität zu erregen und neue Sympathien zu erheischen? Muss die Marionette Macron noch mal aufgebaut werden, weil er die „EU-Armee“ durchsetzen soll?

maximale Aufmerksamkeit mit angeblichen "Anschlagsplänen"


Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum Präsidentschaftskandidaten aufgebaut und schließlich auch ins Amt gewählt. Massiv beteiligt daran war die gesamte etablierte Medienlandschaft Europas, die den „unergründlichen Monsieur“ seitdem bei jeder Gelegenheit umgarnt und popularisiert. Vergeblich allerdings, denn das politische Handeln des Rothschild-Agenten ließ sich nicht allzu lange mit verlogener PR kaschieren. Macron ist unbeliebter denn je, seine Umfragewerte sanken von rund 54% im Juli auf 21% Anfang November (Quelle: L’Obs, 01.11.18). Damit ist er sogar noch unbeliebter, als es seine Vorgänger Hollande und Sarkozy im ersten Sommer nach ihrem Wahlsieg waren.

Dankbar haben sich viele Franzosen von der Wahlkampagne blenden lassen, dann aber sehr schnell gemerkt, dass sie von PR-Agenturen und Medienmachern hinters Licht geführt wurden: Der „große Verführer“ Macron setzt die asoziale Sparpolitik seiner Vorgänger eiskalt fort. Während die Bürger immer tiefere Einschnitte hinnehmen müssen, leben die oberen Zehntausend weiter in Saus und Braus. Das gilt vor allem für die allmächtigen Bankster aus dem Rothschild-Clan – Investmentbanker Macron ist seit 2012 Partner der Pariser Rothschild-Bank und genießt das besondere Vertrauen der zionistischen Geostrategen:


"Eine besonders schillernde Gestalt in der Galerie der Macron-Förderer ist David de Rothschild. „Einen großen Bruder“, soll Macron ihn einmal genannt haben. Der Mann, der an der Spitze des französischen Zweigs der Bankdynastie steht, hält nicht nur große Stücke auf Macron. „Ich bin ihm tief verbunden“, wird Rothschild von Fulda zitiert." (Quelle: FAZ vom 06.05.2017)


Die ungeschminkte Wahrheit hinter dem Mann, der sich für 26.000,- Euro Makeup auftragen lässt (t-online vom 26.08.17), lautet jedoch: Er ist politisch am Ende und braucht dringend eine „Frischzellenkur“ in Form einer neuen Sympathiewelle. Jedenfalls, wenn er als Marionette der Rothschilds und Bilderbergers im Präsidentenamt gehalten werden soll. Dabei greifen Macrons PR-Strategen offenbar zu einer altbewährten Masche: Macron muss als Opfer dargestellt werden, denn Opfer bekommen Solidarität und daraus kann wieder Sympathie werden. Erst recht, wenn die Täter aus der allgemein gescholtenen braunen Ecke kommen.

Ähnlich lief es auch schon bei Macrons Amtsvorgänger: Gerade als Präsident Hollande politisch am Boden zerstört schien, geschahen auf einmal völlig sinnlose, aber sehr effektvolle „Terroranschläge“ durch „Islamisten“, die der unbeliebte Hollande dazu nutzen konnte, um staatsmännisch staatstragend aufzutreten und in scheinbar „schwerer Schicksalsstunde“ den fürsorglichen Landesvater zu mimen.

Bei Macron knallt es (noch) nicht sofort, da probiert man es erst mal mit der unterschwelligen Strategie eines „gerade noch vereitelten Anschlages“. Ein kluger Schachzug, denn es reicht aus, um den Bürgern einen ordentlichen Schrecken einzujagen, aber es werden keinerlei sichtbare und nachprüfbare Spuren hinterlassen. Aus der Medienberichterstattung können wir lediglich entnehmen, dass irgendwas Nebulöses geplant gewesen sei und dass irgendwelche Leute festgenommen worden seien. Müssen wir denn überhaupt mehr wissen oder reicht es nicht, wenn man uns sagt, dass die Täter in Spe aus dem „ultrarechten Spektrum“ kommen? Dann ist doch alles klar, oder nicht?

Macrons Umfragewerte sind mittlerweile endgültig im Arsch


Urheber der ganzen Story vom „vereitelten rechten Anschlag“ ist der französische Geheimdienst DGSI. Es riecht also förmlich nach einer lancierten Presseente, aber dennoch reicht es für viele große Schlagzeilen über einen „geplanten Anschlag auf Macron“. Ja, die Hofberichterstatter lieben es, wenn sie sich mit ihrem Geschmiere „besorgt“ um den großen Zampano geben dürfen. Und viele Bürger werden denken: „Oh Gott, der arme Präsident wird bedroht, wie schlimm“. Daraus kann ein Solidarisierungseffekt entstehen, der am Ende den vielbeschworenen Schulterschluss aller „demokratischen Kräfte“ nach sich zieht.

Gut, der Effekt würde wohl nur von kurzer Dauer sein, aber möglicherweise genügt das, um Macron die nötige Zeit zu verschaffen, um noch ein paar wichtige Weichenstellungen zu veranlassen, die ihm seine Bilderberger Group im Mai 2014 in Kopenhagen mit auf den Weg in den Elyséepalast gab. Es ist zumindest schon ein merkwürdiger Zufall, dass die Story von den angeblichen „Anschlagsplänen“ gerade jetzt kolportiert wird, wo Macron für die Errichtung einer EU-Armee wirbt. Das tut Macron in ganz plumper Kalter-Krieg-Manier: "Man wird die Europäer nicht schützen, wenn man nicht entscheidet, eine wahre europäische Armee zu haben gegenüber Russland, das an unseren Grenzen liegt und gezeigt hat, dass es bedrohlich sein kann", sagte Macron dem Sender Radio Europe 1.

Wurden die „terroristischen Anschlagspläne“ passend zu dieser Botschaft kreiert, um die scheinbare Notwendigkeit einer EU-Armee zu unterstreichen? Das wäre zumindest ein konkretes propagandistisches Motiv, während ansonsten keinerlei Motiv für einen Anschlag zu erkennen ist. Wozu einen Präsidenten umbringen, der politisch ohnehin schon tot ist?