Freitag, 28. September 2018

EURO 2024: Politisch gekaufte Fußball-EM – und das auch noch ohne deutsche Mannschaft?


Schwarze Kassen wie bei der Vergabe der WM 2006, wo Mitglieder des DFB-Organisationskomitees über 7 Millionen Euro Bestechungsgelder für ihr „Sommermärchen“ zahlten, dürfte es bei der erfolgreichen Bewerbung um die Fußball-EM 2024 wohl nicht gegeben haben. Schließlich gab es nur zwei offizielle Bewerber – und nur einer davon wird in der „westlichen Wertegemeinschaft“ als politisch korrekt betrachtet. Kein Wunder also, dass der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Zuschlag für die Ausrichtung des finanziell lukrativen Events der EURO 2024 erhalten hat. 

United by Politics: DFB-Grindel, Merkel und Lahm sind voll auf einer Linie


Vergabeverfahren eine Farce

Ausgerechnet der korrupte DFB, der sich schon die WM 2006 kaufte, erhält also wieder den Zuschlag für eine solche Veranstaltung. Bis kurz vor Toreschluß glich das Vergabeverfahren einer Farce, denn der DFB war interessanterweise der einzige Bewerber. "Der Deutsche Fußball-Bund ist großer Favorit für die Ausrichtung der EM 2024. Kurz vor Ende der Meldefrist gibt es keinen Herausforderer“, vermeldete die FAZ am 09.02.2017. So etwas hat es wohl noch nie in der Geschichte der EM-Vergabe gegeben. Erst auf den allerletzten Drücker reichte auch die Türkei noch ihre Bewerbungsunterlagen ein, wie der SPIEGEL am 08.03.2017 berichtete.

Gutes Deutschland kontra böse Türkei

Nur zwei Bewerber in ganz Europa? In der jüngeren EM-Geschichte seit 1992 ein Novum, das bei der Journaille aber bemerkenswerterweise keine kritischen Nachfragen auslöste. Gewöhnlich liegt der Durchschnitt bei mindestens 4 Bewerbern, in der Spitze sind es auch mal 7 (2008) oder 8 (2012). Da drängt sich schon die Frage auf, ob es im Vorfeld möglicherweise heimliche Absprachen zwischen dem DFB und anderen UEFA-Mitgliedern gab? Wenn am Ende das vermeintlich „freie, westliche Deutschland“ der „bösen diktatorischen Türkei“ gegenübersteht, dann ist ziemlich klar, wer das Rennen machen darf und wird. Gaben am Ende politische Interessen den Ausschlag für die Vergabe der EM 2024?

Lahm himmelt die Merkel an

Die Zusammensetzung des deutschen Bewerberklüngels spricht stark dafür, denn niemand geringeres als Bundeskanzlerin Merkel, die von den etablierten Medien als westliche Ikone gegenüber dem bösen Erdogan inszeniert wird, steht hinter der Bewerbungskampagne des DFB. EM-Botschafter und Chef des Organisationskomitees für 2024 wird Ex-Nationalspieler Philipp Lahm sein. Ausgerechnet Lahm, der ebenso wie DFB-Chef Reinhard Grindel ein auffallend enges Verhältnis zur obersten Flüchtlingsschlepperin Merkel pflegt. Kurz vor der Bundestagswahl 2017 machte Lahm ganz offen Propaganda für Merkel, indem er sie für die BILD-Zeitung interviewte und BILD das Ganze groß hinausposaunte.

Klein Philipp himmelt seine Führerin Merkel an - hochnotpeinlich!


Merkel war auch das erste Staatsoberhaupt Deutschlands – und das als Frau – die bei Länderspielen nach Abpfiff zu den Männern in die Kabine durfte und dort Reden hielt. Lahm himmelt Merkel in „seinem“ BILD-Interview an: „Für mich waren Ihre Besuche und Ihre Reden in der Kabine immer etwas Besonderes“. Auch BILD gibt zu: „Lahm und Merkel schätzen sich, das ist auch beim Interview unverkennbar.“ Auch Bundestrainer Jogi Löw ist ein enger Freund von Merkel und vertritt voll und ganz ihre politische Linie in Sachen Multikulti und Ausländerintegration. Innerhalb Europas hat die einst von Helmut Kohl eingeführte Transatlantikerin Merkel großes politisches Gewicht – von daher war ihre Unterstützung der EM-Bewerbung politisch nicht zu unterschätzen. Und wer holte Merkel für die EM-Propaganda ins Boot? Genau, Philipp Lahm.

United by Money, Korrupt im Herzen Europas

Organisierte Fangruppen aus ganz Deutschland protestierten wiederholt gegen die Vergabe der Euro 2024 an den DFB. Berechtigter Hauptkritikpunkt ist die totale kommerzielle Ausbeutung des Fußballs, bei dem es nicht mehr um Herz, Leidenschaft und Ehre geht, sondern nur noch um größtmögliche Profite in allen denkbaren Bereichen. „United by Money. Korrupt im Herzen Europas“ wurde deshalb das Originalmotto der DFB-Werbekampagne von den Fans umgetextet. Ohnehin steht der DFB seit Jahren zu Recht in der Kritik aller wirklichen Fußballfans, weil er den Profifußball in Deutschland auf dem Altar der Fernseh- und Medienkonzerne opfert. Was waren das noch schöne Zeiten, als alle Mannschaften der obersten Ligen Sonnabendnachmittags zu gleicher Zeit spielten. Für die Fans, mit den Fans. Und heute? Spieltage werden total auseinandergerissen, damit bestimmte Konzerne wie SKY, Eurosport & Co. möglichst viele Spiele konkurrenzlos als Einzelereignisse vermarkten können. 

Proteste sind der UEFA egal, die EM 2024 kommt auch gegen den Willen der Fans


Kartoffeln und Kanaken im DFB-Dress

Um ein zentrales Kernproblem des heutigen Fußballgeschäfts machen allerdings auch Fangruppen mit ihren Protesten lieber einen großen Bogen: Die Vermischung deutscher Bundesligamannschaften und inzwischen auch der Nationalmannschaft mit Ausländern. Mag es bei Vereinen noch irgendwie akzeptiert werden, weil das Publikum gerne mal Stars aus anderen Ländern sehen möchte, so ist das bei der Nationalmannschaft definitiv nicht hinnehmbar. Es kann nicht Sinn der Sache sein, dass eine deutsche Mannschaft aus „Kartoffeln und Kanaken“ zusammengewürfelt wird, auch wenn das genau der politischen Logik von Löw, Merkel und Lahm entspricht. Türken sollen für die Türkei spielen, Afrikaner für ihre afrikanischen Länder.

Lahm hetzt ganz „weltoffen“ gegen Rechts

Doch aus der bisherigen Löw-Merkel-Ära läßt sich schon erahnen, dass es 2024 vielleicht noch düsterer aussehen könnte, auch wenn Löw und Merkel selbst dann vielleicht nicht mehr am Ruder sein sollten. Letztlich ist es der DFB, der mittlerweile voll und ganz auf Multikulti-Integrationskurs eingeschwenkt ist und uns Spieler aller möglichen Herkunften als deutsche Nationalspieler präsentiert. 2024-Organisator Philipp Lahm wird diese Linie ganz sicher fortsetzen, denn er hetzt jetzt schon offen gegen nationale Strömungen: "Ich denke, was vermutlich die meisten von uns denken: dass Deutschland nicht rechts werden darf. Dass nicht die Falschen, die Populisten, mehr Macht bekommen dürfen." Der Bayern-Kapitän im FOCUS-Video weiter: "Wir alle haben Jahre dafür gearbeitet, dass Deutschland ein weltoffenes Land geworden ist. Wir sollten alles dafür tun, dass das auch so bleibt. Wir leben hier in einer gesunden Gesellschaft. Das darf nicht verloren gehen."

Der äußere Schein trügt - auch hinter Scherzwörtern steckt viel Wahrheit


Was an dieser Gesellschaft noch gesund sein soll, das erklärt sich wohl nur noch aus der Sicht millionenschwerer Ex-Profis und anderer Machtmenschen der oberen Zehntausend, die sorglos in Saus und Braus leben und niemals die Folgen der millionenfachen Massenüberfremdung ausbaden müssen. Das müssen nur die einfachen Leute, zu denen auch die meisten Fußballfans zählen. Abgesehen davon, dass bei so viel Korruption und Kommerz sowieso kaum noch Vertrauen in die Integrität des DFB als Ausrichter besteht, kommt erschwerend hinzu, dass die deutsche Nationalmannschaft immer weiter zu verfremden droht. 2024 könnte eine DFB-Auswahl auf dem Platz stehen, die zwar sehr wohl den Überfremdungsgrad Deutschlands widerspiegelt, aber mit einer deutschen Mannschaft kaum noch etwas zu tun hat.

Auch das ist eine logische Folge der Kommerzialisierung, denn es zählt nur noch der äußere Schein, der sich zu Geld machen lässt. Was wirklich hinter den Mannschaften steckt und wer für welches Land auf dem Platz steht, spielt dabei keine Rolle. Frankreich, Belgien, Deutschland… alles beliebig und austauschbar - Ländernamen sind nur noch Worthülsen, vom jeweiligen Volk so weit entfernt wie die Politiker und Funktionäre, die ein solches Event managen. United by Money, aber auch United by Global Agenda.

Mittwoch, 26. September 2018

Wer organisiert das linke Schmierentheater gegen die Merkel-muss-Weg-Demo in Hamburg?


Staat, Medien und Antifa lassen nach wie vor keine Gelegenheit aus, um die Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg öffentlich in Mißkredit zu bringen. Gemeinsam spielen sie sich die Bälle zu, lancieren Falschinfos und betreiben Stimmungsmache gegen Anmelder und Teilnehmer. Mal diskriminiert der Innensenator Grote alle Teilnehmer als Rechtsextremisten, mal warnt der Geheimdienst („Verfassungsschutz“) vor Neonazis als heimlichen Drahtziehern der Proteste. Neueste Masche: Personen des öffentlichen Lebens, die beim linken Mainstream in Ungnade gefallen sind, werden Verbindungen zur Merkel-muss-weg-Demo nachgesagt, um sie in die rechtsextreme Ecke schieben zu können und gleichsam die Demo weiter zu diskreditieren.

Etablierte Medien hofieren das HBgR und seine plumpe Hetze


Diese Masche kommt nicht von ungefähr, sondern ist ein probates Mittel antifaschistischer Kreise. In diesem Fall steckt das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ (HBgR) hinter dem Schmierentheater. Die linksextreme Vereinigung organisierte in der Vergangenheit immer wieder den militanten roten Gewalttätermob in Hamburg, um nationale Infotische, Demos etc. mit Landfriedensbrüchen, Körperverletzungen und anderen kriminellen Handlungen zu stören. Gleichzeitig tätigt das HBgR immer wieder öffentliche Aufrufe gegen mißliebige Menschen, die auf diese Weise zum Ziel von linksextremen Anschlägen in ihrem Wohnumfeld gemacht werden.

Eigentlich hätte das HBgR längst als kriminelle Vereinigung verboten werden müssen, aber stattdessen wird es von etablierten Medien als besonders seriöse Quelle hofiert, deren „Recherche“ – in Wahrheit tendenziöse Gesinnungshetze – gerne weiterverbreitet wird. So griffen etablierte Medien auch die neueste Propagandanummer des HBgR auf: Ausgerechnet Hamburgs früherer Innensenator und Verfassungsschutzchef Heino Vahldieck (CDU) soll Verbindungen zur Merkel-muss-weg-Demo haben, sogar „Mitglied“ der geschlossenen Facebookgruppe sein. Woher das HBgR das wissen will, wo es doch eine geschlossene Gruppe ist, bleibt unklar. Angebliche Beweise in Form von Screenshots sind auf der Seite des HBgR aktuell nicht zu finden.

Dass Heino Vahldieck unabhängig von seinen früheren Ämtern oder seiner Parteizugehörigkeit das Recht auf eine eigene Meinung und auf die Verbreitung dieser Meinung hat, scheint niemanden zu interessieren. Ganz undemokratisch wird dieses Recht in Frage gestellt und Vahldiecks mögliche Sympathie mit der Forderung nach Merkels Rücktritt öffentlich skandalisiert. Tatsächlich bestreitet Vahldieck (siehe Artikel in der WELT), Mitglied der Facebookgruppe zu sein, deren „Kernforderung“ er auch nicht teilen würde. Laut Journalistenwatch vom 18.09.18 soll Vahldieck in letzter Zeit zwar durchaus mit Merkelkritischen Posts auf seinem eigenen Facebookaccount aufgefallen sein, aber Kritik an Merkel („Die Mutter aller Probleme“) ist zum Glück weit verbreitet und noch lange kein Beleg für eine bestimmte Gesinnung. Auf den Merkel-muss-weg-Demos in Hamburg wurde Vahldieck jedenfalls noch nie gesichtet.

Doch wer steckt eigentlich hinter dem kriminellen „Hamburger Bündnis gegen Rechts“, dass mit Hilfe etablierter Medien eine Schmierenkomödie um Heino Vahldieck aufführen lässt?

Kopf und Macher dieser linksextremen Vereinigung ist nach wie vor Ernst Krefft, der für das HBgR unter seinem Pseudonym „Felix Krebs“ fungiert. Krefft konnte lange Jahre aus dem anonymen Dunkel agieren, bis seine Machenschaften vor rund sechs Jahren ans Licht kamen. Der am 8. November 1964 geborene Freizeithetzer Krefft ist beruflich als Anästhesist in Hamburg tätig. 2012 arbeitete er noch am Helios Mariahilf-Krankenhaus in Harburg. Ob er heute noch dort arbeitet, ist nicht bekannt. Wohnhaft war er zuletzt in einer Männer-WG im Hamburger Schanzenviertel und bis mindestens 2006 gehörte er auch der linksextremen Vereinigung „VVN-BdA“ an. 

Ernst Krefft alias Felix Krebs: Drahtzieher des kriminellen HBgR


Vahldieck ist nicht der erste CDU-Politiker, den Krefft öffentlich mit Dreck bewirft nach dem Motto: Es wird schon was hängenbleiben. Auch Christoph Ahlhaus, wohl gut befreundet mit Vahldieck, wurde vor Jahren durch Krefft mit einer perfiden Kampagne in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt, weil er Gastmitglied einer Burschenschaft war, der früher auch mal der Regisseur Fritz Hippler angehörte.  Auch wenn bei Politikern wie Ahlhaus solche plumpen Vorwürfe nicht verfangen, für weniger prominente Opfer entwickeln sich solche Kausalketten schnell zur regelrechten Hexenjagd. Insbesondere wenn deren berufliches Umfeld ins Visier genommen wird. So mußte sich 2009 der damalige Altherrenvorsitzende der Germania, Götz  Noack, gegen Entlassungsforderungen wehren, nachdem Antifa und Linkspartei, dessen Tätigkeit als Beamter für die Hamburger Finanzbehörde skandalisiert hatten. Schützenhilfe erhielt die Kampagne durch die Taz und das Neue Deutschland – und den „Burschenschaftsexperten“ Ernst Krefft alias Felix Krebs.

Offenbar wird es höchste Zeit, dass Herr Krefft einen Schluck von seiner eigenen Medizin verabreicht bekommt, sprich selber beruflichen oder anderweitigen Druck zu verspüren bekommt, damit er nicht mehr so viel Zeit hat, um seine linksextremen Frechheiten zu verfassen. Wer in Hamburger Kliniken unterwegs ist, müsste in irgendeiner Anästhesie-Abteilung früher oder später auf Herrn Krefft treffen…

Montag, 10. September 2018

Köthen: Deutscher von Afghanen ermordet, Behörden verschleiern Todesursache, Medien fürchten „zweites Chemnitz“


Etablierte Medien und Politiker fürchten sich seit gestern davor, dass im sachsen-anhaltinischen Köthen ein „zweites Chemnitz“ entsteht. Denn: Gestern wurde öffentlich bekannt, dass am Sonnabendabend der 22jährige Markus auf einem Spielplatz in Köthen von zwei afghanischen Asylanten umgebracht wurde. Der SPIEGEL befiehlt daher eilfertig: „Kein zweites Chemnitz, vorerst“. Die linksradikale Frankfurter Rundschau läßt das „vorerst“ gleich weg und kläfft lautstark: „Kein zweites Chemnitz in Köthen“. Ärgerlich nur, dass sich die Bürger von Politik und Presse nichts mehr befehlen lassen. Genau wie in Chemnitz haben auch in Köthen Merkels „Flüchtlinge“ einen brutalen Mord begangen, das lässt sich nicht leugnen.

"Kein Zweites Chemnitz" wünschen sich Medien und Politiker


Oder doch? Die zuständigen Behörden versuchen, die Todesursache von der Gewalttat der Afghanen loszulösen. Die offizielle Obduktion hätte ergeben, dass Markus lediglich an „Herzversagen“ gestorben sei, weil sein Herz im Zuge des Vorfalls einfach stehen geblieben sei, so ein Behördensprecher am Sonntagabend in der MDR-Sendung „Kripo live“. Bestenfalls könne nun wegen einer Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt werden, nicht jedoch wegen Totschlag oder Mord.

Etablierte Medien griffen das vorläufige Zwischenergebnis der Obduktion dankbar auf und verkündeten heute zufriedenstellend, dass Markus ja gar nicht an den Folgen der ausländischen Gewalttat gestorben sei, sondern einfach nur so. Auch die polizeilichen Ermittler spielen bei dieser These mit und bestreiten einfach, dass Schläge und Tritte gegen Markus Kopf todesursächlich waren. Augenzeugen, die etwas anderes gesehen haben, werden offiziell als Lügner hingestellt.

Der Tod des 22jährigen soll also nur ein dummer Zufall gewesen sein? Warum lassen die Behörden dann gleichzeitig den Ablauf der Tat offen? Scheinbar nützlich für die offizielle These: Markus trug schon seit seiner Kindheit einen Herzschrittmacher und wird jetzt einfach als anfälliger Herzpatient mit schwerer Vorerkrankung hingestellt, der eh irgendwann umgekippt wäre. Das ist aber Unsinn, denn Herzschrittmacher sind längst so technisch ausgereift, die bleiben nicht einfach stehen, auch nicht bei Aufregung oder Stress. Wie viele Herzschrittmacher-Patienten müssten sonst jeden Tag tot umfallen in Deutschland?

Das Opfer lebte schon seit vielen Jahren mit seinem Herzschrittmacher, war also an die Umstände gewöhnt und konnte sicher einschätzen, ob es dennoch sinnvoll ist, einen Streit der Afghanen untereinander schlichten zu wollen oder nicht. Markus, der trotz angeblich „schwerer Vorerkrankung“ voll berufstätig bei der Lebenshilfe Köthen war, unternahm den Versuch und bezahlte dafür mit seinem Leben, und zwar deshalb, weil er einfach brutal zusammengeschlagen wurde: „Eine Augenzeugin berichtet auf Facebook, wie die sogenannten Flüchtlinge ihn brutal ins Gesicht schlugen und dann den auf dem Boden Liegenden mit den Füßen gegen den Kopf und in den Magen traten „wie einen Fußball“. Die Zeugin berichtet, wie sie bei Markus noch an Ort und Stelle Wiederbelebungsversuche startete, aber vergeblich. Er sei „schon blau im Gesicht gewesen“.“ (Quelle: compact).

Ob Markus vielleicht zusätzlich auch noch einen Herzinfarkt bekommen hatte, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Todesursache ist ganz eindeutig in den massiven Schlägen und Tritten zu suchen und alles, was dann an körperlichen Reaktionen folgte, ist eine unmittelbare und selbstverständlich direkt damit zusammenhängende Folge dieser Gewalt. Für wie dumm halten uns Behörden und Medien, wenn sie behaupten, diese Gewalt hätte nichts mit Markus Tod zu tun?

Laut Augenzeugenbericht in der „Volksstimme“ hätten die beiden Afghanen sogar selber noch verhindern können, dass Markus unter ihren Schlägen und Tritten stirbt, denn er hatte offenbar ganz deutlich vernehmbar und mehrfach gerufen: „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr“. Die beiden afghanischen Schläger hörten aber nicht auf, sondern machten solange weiter, bis es zu spät war. Hier beginnt juristisch gesehen der Vorsatz, der gegeben sein muss, damit aus einem Totschlag ein Mord wird. Es wurde ein Mord, denn die Täter ignorierten Markus Hilferuf nach Luft und setzten ihre Tat ungerührt fort.

Der Schweizer Tagesanzeiger bemerkte in seinem Bericht daher auch, dass das offizielle Obduktionsergebnis angesichts der Zeugenschilderungen „erstaunlich“ sei. Das Blatt wies auf Zeugenaussagen hin, dass Markus am Tatort sogar noch ansprechbar gewesen sei, ein wenig später kollabierte und erst im Spital starb. Das widerspricht der offiziellen Darstellung, wonach Markus wegen Herzversagens sofort tot umfiel, vollkommen. Es bestätigt jedoch die Aussage, dass Markus noch in der Lage war, seine Peiniger darum zu bitten, mit den Schlägen und Tritten aufzuhören, weil er keine Luft mehr bekäme. Damit erhärtet sich der Verdacht des Vorsatzes.

Etablierte Medienberichte beschäftigen sich auffallend wenig mit den Details der Tat, dafür aber sehr stark mit den möglichen Folgen, die dieser neuerliche Mord von Ausländern haben könnte. Die Hetze gegen Rechts hat in Köthen gleich am Tage nach dem Mord, zeitgleich zu einem ersten Trauermarsch, begonnen. Ganz bewusst wird von führenden Journalisten ignoriert, dass es am gestrigen Sonntag eben kein „rechter Marsch“ war, sondern ein allgemeines Trauern aller Bürger. Lediglich der MDR-Reporter gab zu, dass er innerhalb des Marsches auch viele „normale Bürger“ gesehen hätte. Ganz so, als seien Menschen mit nationaler Gesinnung keine normalen Bürger.

Die BILD-Zeitung ließ in ihrem Bericht viele Details weg, musste aber unbedingt das zweifelhafte Obduktionsergebnis als Tatsache verkünden und darauf hinweisen, dass der Bruder des Toten, der auch bei dem Versuch der Streitschlichtung dabei war, ein „polizeibekannter Neonazi“ sei. Was das zur Sache tut, weiß keiner, aber Hauptsache die BILD-Hetzer konnten schon mal ein wenig mit Dreck in Richtung der Opferfamilie werfen, vielleicht lässt der ganze Vorfall dann später besser ins Gegenteil verdrehen.

Die Todesursache wird mit Hilfe der Medien einfach umgedeutet


Warum Linke aller Coleur auch in Köthen gegen Rechts hetzen müssen, liegt auf der Hand: Sie müssen unbedingt davon ablenken, dass wieder mal ein Mord durch ihre politischen Schützlinge-Flüchtlinge begangen wurde und das geht am besten mit der bewährten „Haltet-den-Dieb“-Methode. Aber auch dieses Geschrei verfängt bei immer weniger Bürgern, denn jeder weiß, dass auch dieser Mord rein gar nichts mit Rechten zu tun hatte, dafür aber sehr viel mit der verfehlten Einwanderungspolitik der etablierten Parteien und der mächtigen Überfremdungslobby in Deutschland.

Viele Tausende Deutsche sind seit den 1980er Jahren von brutalen Ausländern wegen „Nichtigkeiten“ umgebracht worden. Fast immer stillschweigend ohne große Resonanz oder bestenfalls mit einer Randnotiz. Aber das hat sich inzwischen geändert, weil die etablierten Medien nicht mehr die alleinige Kontrolle über den Informationsfluss haben. Sie können nicht mehr länger alles verschweigen, was nicht in ihre Politik passt. Je mehr bekannt wird über die permanente Bedrohung durch vorwiegend junge, männliche Ausländer, desto weniger lässt sich die offizielle Version von „bedauerlichen Einzelfällen“ aufrecht erhalten.

Politiker und Medien fürchten zurecht ein zweites Chemnitz, denn sie wissen am besten, dass es die Früchte ihrer gewissenlosen Politik und ihrer Schützlinge sind, die sie gewissenlos zu Tausenden und Abertausenden in unser Land hineinströmen lassen, während sie uns mit Integrationsmärchen zu beruhigen versuchen. Auch der unsägliche Ex-Journalist Steffen Seibert, der bereits in Chemnitz mit Lügen Öl ins Feuer gegossen hat, musste sich heute wieder zu Wort melden. Aber nicht, um das Opfer der Gewalttat zu betrauern, sondern um in Merkels Namen Betroffenheit über „rechtsradikale Vorkommnisse“ in Köthen zu heucheln. Das wirkliche Vorkommnis in Köthen, das kehrt der ach so „empörte“ Herr Seibert lieber unter den Teppich.

Sonntag, 9. September 2018

Chemnitzer „Staatsorchester“ bekommt Zuwachs: Auch Schlagerzombies wollen gegen rechts trällern


Letzten Montag feierte sich das Steinmeier-Merkel-Regime über seine eingebetteten Medien selbst: 65.000 Menschen hätten angeblich ein gewaltiges Zeichen gegen Rechts und gegen Ausländerfeindlichkeit gesetzt, weil sie zu einem großen Konzert in Chemnitz gefahren sind. Alleine die Zahl ist reine Propaganda, denn diese Schätzung basiert auf keinem sachlichen Beleg. Bolschewismus funktioniert immer noch prima: WIR SIND MEHR, auch wenn wir noch so dumm und verkommen sind! Auch die Darstellung des Konzertes ist nichts als eine perfide Verdrehung der Wirklichkeit, denn: Die Masse ist nicht wegen der Politik, sondern wegen der Musik dorthin gekommen. Musik, die normalerweise nur zu horrenden Preisen live erlebt werden kann. 

Der letzte Schrei: Gegen Rechts trällern für die Multikulti-Republik


Ein Gratiskonzert mit namhaften Bands wie Tote Hosen, Kraftklub & Co. lassen sich Fans solcher Musik natürlich nicht entgehen, egal aus welchem Grund der Spaß ausnahmsweise mal nichts kosten soll. Kaum jemand, der solche Musik hört, würde sich daran stören, dass er sich mit seinem Besuch automatisch zum Lakaien für eine staatspolitische Propaganda macht. Punks und Rapper bringen ohnehin schon ein sehr williges Publikum mit und wenn sogar der Bundespräsident Steinmeier den dort spielenden Linkskriminellen („Feine Sahne Fischfilet“) seinen Segen gibt, dann steht dem Event auch moralisch nichts mehr im Wege.

Ein paar falsche Verdächtigungen, ein paar Tage Medienhetze und schon steht die Republik der kleinen Lichter mal wieder Kopf. Wir kennen das noch aus den frühen 90er Jahren nach den inszenierten „Anschlägen“ von Mölln und Solingen, wo auch schon die Toten Hosen, damals zusammen mit den Ärzten und Prinzen, dabei waren, als der Staat zum großen Zapfenstreich gegen Rechts blies. Auch damals schon konnte sich die Politik auf linksextreme Musiker als Zugpferde verlassen, heute kommen noch solche hinzu, die fremdländische Wurzeln haben und / oder mit ihrem gehirnamputierten „Gerappe“ auf besonders primitives Ghettokanakenklientel abzielen. Eine Mischung, die das Merkel-Regime mit besonderer Genugtuung erfüllen dürfte.

Die Teilnahme an Konzerten wie in Chemnitz garantiert allerhöchste Medienaufmerksamkeit. Darum biedern sich einige Musiker mittlerweile regelrecht an, in Chemnitz mit auf der Bühne stehen und dem „Staatsorchester“ von Steinmeiers Gnaden angehören zu dürfen. Ja, der eine oder andere spielt gar die beleidigte Leberwurst, weil er noch nicht gefragt wurde, ob er bei der Lichterketten-Heuchlerbande mitträllern darf. Zum Beispiel unerträgliche Volks- und Schlagermusikanten, deren dummerhaftes Liedgut noch nie etwas mit der Kultur unseres Volkes zu tun hatte, sondern eher eine Beleidigung für das Volk der Dichter und Denker darstellt.

Helene Fischer, Stephanie Hertel, dem Voxxclub oder Bernhard Brink reicht es offenbar nicht mehr, zur besten Sendezeit in Musikantenstadl & Co. die Zuschauer zu verblöden. Sie lassen über die Medien (siehe Bericht in der WELT) verlauten, dass sie auch gerne in Chemnitz herumkriechen wollen, um gegen Rechts zu pupsen. Ja, sie lechzen regelrecht danach, endlich mal einen solch beachtlichen Medienauftritt außerhalb ihrer eigenen Inzest-Szene zu bekommen. Erfüllt wurde der Wunsch bislang nicht. Bessere Chancen haben sicher bei Jugendlichen hoch im Kurs stehende Protagonisten wie Max Giesinger, Joris  oder der Pole Mark Forster, die ebenfalls Ansprüche angemeldet haben.

Auch der peinlich-asoziale Gegenpart der Schlagerzombies, Ballermann-Blödmann Mickie Krause, ist offenbar auf der Suche nach einer neuen Form der Anerkennung. Auf Malle längst abgewrackt, will er sich nun im Singen gegen Rechts verdingen. Das ist schließlich der letzte Schrei und bietet, wenn man es schlau anstellt, gute Chancen auf eine staatlich geförderte Karriere, wenn es mit dem Trällern platter Zoten in Dumpfbackenlokalen nicht mehr klappt.

Es mag vielleicht auch den einen oder anderen Künstler geben, der von den Medien unter Druck gesetzt wird nach dem Motto: Äußere Dich zu Chemnitz, wie es sich gehört, oder du kriegst bald schlechte Presse. Gerade besonders mächtige Blätter wie die BILD-Zeitung oder der SPIEGEL inszenieren gerne solche Kampagnen mit ganz vielen Statements von Prominenten, bei denen der Leser nie weiß, mit welchen Methoden solche Aussagen zustande gekommen sind. Das zeigt dann aber auch, wie sehr dieser „freieste Staat den wir je auf deutschem Boden hatten“ in Wahrheit schon zu einer versteckten Diktatur geworden ist, in der sich Menschen um ihres Ansehens oder ihres Broterwerbs Willen nicht mehr trauen, ihre eigene Meinung zu sagen.

Wegen erfolgreicher Massensuggestion werden die bolschewistischen Staatskonzerte in Chemnitz weiter fortgesetzt. Honecker hätte seine Freude und auch für die aktuellen Machtpolitiker geht diese Rechnung mit der „Gratis“-Propaganda vollkommen auf. Vor allem die psychologische Wirkung auf ganz junge Menschen ist nicht zu unterschätzen – das hätte Goebbels kaum besser hinkriegen können. Interessant ist auch, wie extrem schnell das Konzert letzten Montag auf die Beine gestellt wurde. Das riecht stark nach Vorwissen und das wiederum würde dazu passen, dass eine eigentlich banale nächtliche Auseinandersetzung über Nacht zum religiösen Großspektakel inszeniert wurde, als hätten gewisse Kreise nur darauf gewartet.

Wie viele andere Morde von Ausländern gab es schon, bei denen am nächsten Tag nicht mal eine Randnotiz in den Zeitungen erschien. Geschweige denn, dass prominente Musiker auf die Idee kamen, für die Opfer von kriminellen Ausländern ein kostenloses Konzert zu geben. Wer hat für den 53jährigen Bernd Vogel gespielt, der am 13.04.2011 in Chemnitz von einem Tunesier mit dem Baseballschläger erschlagen wurde?  Oder für den 50jährigen Michael Kaubisch, der am 28.09.2011 in Chemnitz von dem Algerier Ahmed Ismail getötet wurde? 

Selbst Daniel Hillig, das jüngste Opfer in Chemnitz, wird am Ende leer ausgehen, denn die Konzertmacher nehmen mit ihrem Motto vor allem die fremdländischen Täter in Schutz, die Hillig abmurksten. Das Opfer hingegen kann froh sein, dass es kein echter Deutscher war, sonst hätten die Medien längst eine Selbstschuldthese intoniert und rote Hassprediger wie Campino würden sich ins Fäustchen lachen.