Freitag, 8. Juni 2018

Etablierte Medien heucheln Entsetzen: 14jähriges Mädchen in Wiesbaden von Merkel-Flüchtling vergewaltigt und ermordet



Am 06. Juni 2018 wurde die Leiche der 14jährigen Susanna Maria Feldmann in Wiesbaden-Erbenheim auf einem schwer zugänglichen Gelände an den Bahngleisen gefunden. Offenbar vergewaltigt und ermordet von einem Asylanten (Neusprech: „Flüchtling“) aus einer unmittelbar in der Nähe gelegenen Asylantenunterkunft. Wieder eine Tote mehr auf Merkels Blutkonto, denn der tatverdächtige 20jährige Iraker kam im Herbst 2015 im Zuge der global inszenierten „Flüchtlingswelle“, die Kanzlerin Merkel mit ihrer illegalen Grenzöffnungspraxis ungehindert ins Land fluten ließ.

Ironie des Schicksals: Merkel lobt ihre Flüchtlingspolitik, tags darauf wird der nächste Flüchtlingsmord bekannt


Nur wenige Stunden vor dem Auffinden des ermordeten Mädchens hatte Dauer-Kanzlerin Merkel, oder „Miss Germany“ wie BILD sie nennt, bei einer Regierungsbefragung genau diese Flüchtlingspolitik von 2015 als richtig gerechtfertigt. Kritik von den etablierten Medien an Merkels hochverräterischem Handeln blieb damals wie heute aus. Schließlich sitzen die etablierten Medienmacher mit Merkel und den transatlantischen Machteliten in einem globalen Führungsboot. Deshalb wagt es die Journaille auch nach solchen Mordtaten durch „Flüchtlinge“ nicht, einen konkreten Zusammenhang zwischen Merkels krimineller Handlung von 2015 und den kriminellen Handlungen der von ihr ins Land geschleusten Ausländer herzustellen.

Das darf heute, einen Tag danach, bestenfalls die regierungsnahe BILD-Zeitung zwischen den Zeilen. Die Regierung solle Susannas Eltern um Entschuldigung bitten, heuchelt das Springerblatt und versucht, sich zum Sprachrohr des Volkszorns zu machen. Doch darauf sollte wirklich niemand hereinfallen, denn BILD liegt immer mit der Regierung zusammen mit Bett! Eine Entschuldigung nützt überhaupt nichts und macht das Mädchen nicht wieder lebendig. MERKEL MUSS WEG, das ist die Forderung der Stunde. Aber diese Schlagzeile lesen Sie heute nirgends. Und noch eine andere Schlagzeile lesen Sie wieder einmal nicht: DIESE FLÜCHTLINGE MÜSSEN WEG!

"Miss Germany" soll sich bei den Eltern entschuldigen? Was soll die Heuchelei?


Dabei ist die 14jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz beileibe nicht die Erste, die die Folgen der Massenzuwanderung mit ihrem Leben bezahlen musste. Und wieder einmal stellte sich heraus, dass der mutmaßliche Täter Ali Bashar bei der Polizei schon seit längerem aktenkundig wegen verschiedener Ermittlungen zu Gewalt- und Raubdelikten war. Sogar in seinem eigenen Flüchtlingsheim zählte er bereits zu den Verdächtigen bei der Vergewaltigung einer 11jährigen. Das Mädchen sei von einem „Ali“ dort vergewaltigt worden, konnte aber nicht sagen, welcher es war. Es gab dort zu viele Alis, weshalb Bashar fein raus war.

Das wirft natürlich generell die Frage auf, warum diese kriminellen Jungkanaken immer wieder an minderjährige Mädchen kommen? Auch bei Susanna Maria Feldmann war es offenbar kein Zufall, denn wie zum Beispiel auch das von einem Afghanen ermordete Mädchen aus Kandel hatte auch Susanna laut polizeilichen Erkenntnissen selber den Kontakt zu den Asylanten aus dem Flüchtlingsheim gesucht. So heißt es im Lokalblatt „Merkurist“ vom 07.06.2018:

„Der Polizei liegen Informationen vor, dass sich das Opfer und der Iraker gekannt haben sollen. Sie habe ihn möglicherweise bereits zuvor in der Unterkunft besucht. Weiter heißt es, dass Susanna eine „Kennverhältnis“ mit dem Bruder des Beschuldigten gehabt haben soll und sich auch eine Beziehung mit ihm vorstellen konnte. Der Bruder habe dies jedoch abgelehnt.“

Das ist natürlich keine Schuldzuweisung und auch keine Rechtfertigung für die Tat, aber wie sagt der Volksmund so schön: „Wer sich in die Gefahr begibt, kommt darin um“. Das eigentliche Problem ist die multikulturelle Gehirnwäsche, mit der die Machteliten in Deutschland unsere Kinder von Klein auf auf Überfremdungskurs trimmen und ihnen weismachen, dass Türken, Araber, Afrikaner und sonstige Fremdvölker zu uns gehören würden.

Die Vermischungspropaganda in unseren Schulen hat seit den 1990er Jahren faschistische Ausmaße einer diktatorischen Gleichschaltung erreicht. Da muß es nicht wundern, dass junge Mädchen viel zu naiv den Kontakt auch zu südländischen Rassen suchen, von denen sie sich besser fernhalten sollten Die Strafe folgt gerade bei Kontakt zu jungen Männern aus muslimisch-orientalen und afrikanischen Kulturkreisen in den allermeisten Fällen. Hier sind vor allem die Eltern gefragt, ihre Kinder wieder zu normalisieren und auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die von den scheinbar so coolen jungen Kanakenkerlen ausgehen, wenn sie ein Mädel erst mal als ihr Besitztum an sich genommen haben.

Am Abend des 22. Mai war Susanna jedenfalls nicht mehr von einem Stadtbummel in Wiesbaden nach Mainz zurückgekehrt. Gestorben sei sie erst am 23. Mai und das sicher nicht gleich nach Mitternacht. Bislang stellt aber niemand die Frage, wo sich das Mädchen vom 22. bis zum 23. Mai aufgehalten hat. Offenbar folgte dem Stadtbummel noch ein Bummel ins lokale Asylantenheim, vielleicht um den Bruder von Ali Bashar noch mal zu bezirzen.

Komisch, dass keiner ihre Freunde oder Mitschüler, mit denen sie sonst so unterwegs war, etwas davon gewusst haben soll, dass sich Susanna bei den Asylanten herumtreibt. Hat die Polizei nicht so genau nachgefragt? Haben alle geschwiegen, die etwas wussten? Wollte die Polizei aus politischen Gründen nicht gleich bei den Asylanten nach Susanna suchen?

Die Mutter schien vielleicht eine Ahnung gehabt zu haben, zumindest liest es sich zwischen den Zeilen ihres Hilferufes („Die Freunde der Kinder suchen sich leider nicht die Eltern aus!!!“) auf Facebook so. Aber die Polizei ließ es erst mal gelassen angehen. Handyortungen sind offenbar nur in Fernsehkrimis eine Selbstverständlichkeit. Die echte Polizei kommt auf diesen naheliegenden Gedanken nicht von selbst, sondern muss erst von einer Rechtsanwältin der Mutter dazu gebracht werden („Wie kann es sein, dass die Polizei sich 5 Tage Zeit lässt und nichts tut und nur Dank unserer Rechtsanwältin endlich eine Handyortung sowie öffentliche Fandung veranlasst???“, Quelle: Diana Feldmann auf Facebook).

Besonders peinlich tat sich auch der Trash-Fernsehsender RTL hervor, für den die Suche nach der Vermissten wohl nicht schlagzeilenträchtig genug war. Laut dem bereits erwähnten öffentlichen Facebook-Brief der Mutter, dessen Wortlaut die meisten Medien verschweigen, verhielt sich RTL ziemlich schäbig:

„Und dann erklärt sich RTL bereit , mit uns ein Interview zu drehen, weil Guten Morgen Deutschland das gerne ausstrahlen würde! Wir haben so viel Hoffnung daran gesetzt. Alles hinter uns gebracht, was uns nicht gerade einfach fiel... Es sollte entweder am Donnerstag den 31.05 oder Freitag den 01.05 ausgestrahlt werden. Dann kam der enttäuschende Anruf!! RTL ist doch noch nicht bereit, die Geschichte wäre nicht akut genug!!!! Was heißt nicht akut genug??? Es handelt sich hierbei um ein 14 jähriges Kind, dass seit bereits 10 Tagen spurlos verschwunden ist!!! Wie akut muss es denn noch sein????“ (Quelle: Diana Feldmann auf Facebook)

Hilferuf der Mutter - von den Medien weitgehend ignoriert


Ja, wie akut muss es denn sein für den Sender, der sich gerne als „mitten im Leben“ stehend bezeichnet und in Wahrheit doch nur gestellte Skandale hochkocht? Nun, der brutale Mord scheint jetzt wohl akut genug zu sein, denn nun berichtet RTL wie alle anderen sensationsgeilen Medien am laufenden Band. Der Hilferuf der Mutter vom 1. Juni auf Facebook wirft insgesamt ein ganz schlechtes Bild auf Behörden und Medien. Ohne es zu ahnen, richtete sie den Hilferuf leider an die falsche Adressatin, denn Merkel ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems, wie wir heute wissen.

Fast wie bestellt kam dann der Zeugenhinweis von einem 13jährigen Asylanten, der sich am 4. Juni bei der Polizei meldete. Der flüchtige Ali Bashar soll ihm von seinem Verbrechen erzählt haben. Nun war es für die Polizei nicht mehr schwer, die Tote zu finden und einen Tatverdächtigen auszumachen. Nun hatten auch die Medien ihren Helden, den sie ganz bitter nötig brauchten. Guter Flüchtling, böser Flüchtling. Beides gehört zu einer knalligen Sex-and-Crime-Story, wie BILD, RTL & Co. es lieben! Ein Flüchtling klärt ein Verbrechen auf, da könnte man fast vergessen, dass es auch ein Flüchtling war, der den Mord begang. Auf jeden Fall läßt sich die schludrige Pseudosuche der Polizei damit vergessen machen, die sich im Nachhinein als Kümmerer und Aufklärer darstellen darf.

Vergessen sollen auch wir alle, dass es wieder einmal ein Ausländer aus einem südländischen Kulturkreis war, dessen herkunftbedingte Art zu diesem Verbrechen führte. Gebetsmühlenartig rufen etablierte Politiker und Medien zur Besonnenheit auf, wir sollen alle schön ruhig bleiben und so tun, als wäre es wieder mal ein trauriger Einzelfall wie aus heiterem Himmel gewesen. Kann ja mal passieren. Schließlich sind Flüchtlinge ja auch nur Menschen und nur ein ganz klein wenig krimineller als wir Nordeuropäer. Und auch das nur, weil sie ja so schwer traumatisiert sind von ihren eingebildeten Fluchtschicksalen.

Nein, die wirklichen Fakten kommen auch nach dem soundsovielten Mord durch Merkels Flüchtlinge nicht auf die Tagesordnung. In ein paar Wochen ist alles wieder vergessen, und dem Himmel sei Dank gibt es gerade schwere Unwetter über Deutschland, die als Schreckensmeldungen viel willkommener auf den Titelseiten der Medien sind.

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