Donnerstag, 10. Mai 2018

Verbrecherpreis für Verbrecher: Rothschild-Agent Macron bekommt in Aachen den Karlspreis



Merkel, Schulz, Juncker, Blair, Kohl, Kissinger – in dieser illustren Runde globaler Elitenpolitiker darf natürlich auch Frankreichs neuer Staatspräsident Emmanuel Macron nicht fehlen. Darum wird er am heutigen Himmelfahrtstag mit dem berühmten Aaachener Karlspreis ausgezeichnet. Berühmt oder vielmehr berüchtigt? Wer mit dem Karlspreis geehrt wird, auf den können die Völker Europas getrost spucken, der gehört wie all die vielen Preisträger vor ihm zu den schlimmsten Politgaunern weltweit. Nur alibihalber werden in Aachen auch mal etwas weniger verdächtige Vasallen gekrönt, aber generell gibt es eine klare, wenn auch geschickt verklausulierte Richtschnur: Offiziell zumindest sollen mit dem Karlspreis „Leistungen für die europäische Einigung und Europa“ ausgezeichnet werden.

Wenn Macron geehrt wird, darf Merkel nicht fehlen...


Das heißt auf gut deutsch: Alle, die sich für die Zwangsauflösung der Völker Europas und deren Versklavung in einer zentralistischen EUdssR einsetzen, sind ganz heiße Titelanwärter. Wenn man weiß, dass diese Strategie der „Vereinigten Staaten von Europa“ vor allem aus Kreisen der globalen politischen Elite westlich des Atlantiks stammt, dann wundert es nicht, dass auch der schwerkriminelle Dunkelmann der US-Politik, Henry Kissinger, zu den Preisträgern zählt. Das EU-Konstrukt, dass uns Europäern heute von oben her aufgezwängt wird, geht maßgeblich auf die Pläne von Kissinger, Rockefeller und Rothschilds zurück.

Dass auch Emmanuel Macron in dieser Tradition steht, ist keine Frage. Was aber hat Macron eigentlich bisher geleistet, dass er den Karlspreis zu einem so frühen Zeitpunkt erhält? Antwort: Nichts, aber er ist ein Rothschild-Agent. Seine Leistung besteht darin, dass in der Stichwahl er und nicht Marine Le Pen, die Vertreterin des EU-kritischen Front National gesiegt hatte. Er war der richtige Agent zur rechten Zeit, um weitere Kritik an der drohenden EU-Diktatur abzuwenden. Dass es bei der Wahl nicht mit rechten Dingen zugegangen sein dürfte, zeigen die Reaktionen des Volkes, dass seine Wut in Massenprotesten äußert. Die Menschen erkennen eben, wer wirklich auf ihrer Seite steht und wer nichts als ein Lakai der globalen Elite ist.

Das musste auch Karlspreisträgerin Merkel in den letzten Jahren erfahren. Nichtsdestotrotz durfte ausgerechnet „Mao“-Merkel, die Schlepperbandenkönigin, heute die Laudatio für Macrons Krönung halten. Die globale Elite bleibt ganz unter sich, wenngleich sie sich in der Öffentlichkeit Dank ihrer Staatsmedien (Live-Übertragung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen) immer ungenierter selber feiert.

Der Legende nach soll der Karlspreis auf den Aachener Kaufmann Kurt Pfeiffer zurückgehen, der die Idee „am 19. Dezember 1949 in einem Vortrag bei der Corona Legentium Aquensis, einem Lese- und Diskussionszirkel, in Aachen vorstellte“ (Quelle: wikipedia). Wer Pfeiffer wirklich war und ob er vielleicht nur der Verkünder einer Idee, nicht aber ihr Urheber war, bleibt offen. Sehr vielsagend ist, dass Leute wie Pfeiffer und Seinesgleichen kurz nach Kriegsende nichts Gescheiteres zu tun gehabt haben, als einen Ehrenpreis für zweifelhafte Politiker und Staatsmänner zu begründen. Mit „Lese- und Diskussionszirkel“ ist zudem Pfeiffers Forum nur sehr ungenau beschrieben. Pfeiffer und seine Freunde bezeichneten sich selbst als „Coronaten“, also als „Die Gekrönten“. Aber wer hatte sie gekrönt und zu was? Der Sprachgebrauch ist eindeutig freimaurisch-illuminierten Kreisen zuzuordnen und muss als entsprechendes Indiz gewertet werden.

„Gekrönt“ wurden Pfeiffer und seine Mitstreiter auf jeden Fall verdächtig schnell nach Kriegsende von den Alliierten als zivile Übergangsregierung. Was immer Pfeiffer die Jahre zuvor in die NSDAP getrieben haben mag, war ganz sicher nicht eine entsprechende Gesinnung. Was aber dann? Zumindest offenbarte Pfeiffer der offiziellen Version nach sehr schnell eine ganz andere Gesinnung, denn die von ihm im März 1950 gegründete Gesellschaft zur Verleihung des Karlspreises der Stadt Aachen wählte ausgerechnet einen der schlimmsten freimaurischen Verbrecher zum ersten Träger des Karlspreises: Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi.

Heuchlerisch erhielt dessen Medaille die Inschrift: „In Würdigung seiner Lebensarbeit für ein geeintes Europa“. Tatsächlich war Coudenhove-Kalergis Wühlarbeit darauf ausgerichtet, die Völker Europas durch eine politisch organisierte Rassenvermischung zu vernichten: Als ideale Bevölkerung Europas stellte sich Coudenhove-Kalergi eine »eurasisch-negroide Zukunftsrasse« vor, die die gewachsenen europäischen Völker ablösen solle. Coudenhove-Calergie war damit der erste prominente Überfremdungs- und Multikulti-Stratege, auf dessen wahnsinnige Ansichten sich etablierte Politiker bis heute gerne berufen. Seine paneuropäischen Pläne sind nicht weniger als die ideologische Grundlage der heutigen EU. Wer einen solchen Verbrecher mit einem internationalen Ehrenpreis auszeichnet, der muss sich dessen Gesinnung auch zurechnen lassen!

Zumal ein Blick auf die weiteren Preisträger bis heute deutlich macht, dass es immer in dieser Richtung weiterging. Kriegsverbrecher, Rothschild-Agenten, Transatlantiker, Vasallen der US-Geopolitik. Das ganze Europa-Gefasel ist nichts als Sand, der uns in die Augen gestreut werden soll. 1955 wurde zum Beispiel der Kriegsverbrecher Winston Churchill als „Hüter menschlicher Freiheit“ mit dem Karlspreis geehrt. Hüter menschlicher Freiheit? Ein Mann, der halb Deutschland in Schutt und Asche bomben und Hundertausende Menschen ermorden ließ? Wessen Freiheit wurde gehütet, als britische Bomberkommandos nicht etwa auf militärische Ziele, sondern von Churchill ganz bewusst auf die Zivilbevölkerung losgelassen wurden?

Zu den frühen Preisträgern zählte auch der französische Politiker Jean Monnet, der von der EU-Propaganda gerne als „Vater Europas“ gefeiert wird. Tatsächlich war Monnet nach dem Krieg einer der schlimmsten Strippenzieher im Auftrag der globalen Elite. Monnet war Wallstreet-Bankster, mischte im Völkerbund mit und organisierte dann mit dem „Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa“ hinter den Kulissen der Nachkriegs-Scheindemokratien den Umbau der europäischen Nationalstaaten. Monnet war Rothschild-Agent und diente als Werkzeug einer langfristigen Politik, zu deren Zielen auch der europäische Einheitsstaat gehört.

Ihm folgten in der Geschichte des Karlspreises viele weitere nützliche Werkzeuge wie etwa Helmut Kohl, Angela Merkel, Tony Blair und nicht zuletzt der ehemalige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und sein oberster Chef Jean-Claude-Juncker. Von Adenauer bis Macron haben wir es durchweg mit dubiosen Vasallen zu tun, die hinter dem Rücken der Völkers unser wahres Europa abschaffen und in eine kommunistische Kontinentaldiktatur verwandeln wollen. Bezeichnend in diesem Sinne war auch der Karlspreis 2002: Der ging nämlich nicht an eine Person, sondern an die neugeschaffene Phantasiewährung – den EURO. Obwohl gerade erst kurz zuvor gegen unseren Willen zwangseingeführt, wurde das Kunstgeld per Preisverleihung geehrt, vermutlich, um eine breite Akzeptanz im Volke zu schaffen.

Billige Propaganda, sonst nichts. Tatsache ist, dass der Karlspreis stets an dubiose Vasallen und für dubiose Machenschaften verliehen wird und sich somit selbst als ein Werkzeug seiner Konstrukteure erweist. Hier werden politische Verbrechen und Verbrecher geehrt, die Politik für die globale Elite machen. Billige Propaganda, sonst nichts.