Sonntag, 20. Mai 2018

ESC 2018: Warum Israel wirklich gewann und welche Propaganda hinter dem scheinbar harmlosen Gesangswettbewerb steckt



Sie sieht aus wie eine übergewichtige Karikatur von Walt Disneys Mickey Mouse mit viel zu großen Ohren und verzerrtem Gesichtsausdruck: Die diesjährige Gewinnerin des scheinbar harmlosen Gesangswettbewerbs „Eurovision Song Contest“ (ESC). Unter dem Label „Netta“ hat sie mit zweifelhafter Gesangsdarbietung den bereits lange vorher verabredeten Sieg für Israel geholt. Ausgerechnet Israel. Ihr Siegerlied „Toy“ entspricht ganz dem politischen Gender-Ungeist, eine krude Mischung aus Emanzenpropaganda und Hass auf Männer. 

Alles Propaganda: BILD bejubelt den Sieg Israels beim ESC


Ja, alle Männer sind Schweine, die Frauen immer nur als ihre „Spielzeuge“ betrachten, aber jetzt kommt „Netta“, die Rächerin der "göttlichen Wonder Womans" und bald werden es die „dummen Jungs“ bereuen, denn sie wird sie belehren und besiegen. Das ist politisch voll korrekt und von den Eliten absolut gewünscht, dieser sinnlose Kampf der Geschlechter, an dessen Ende die totale Geschlechtslosigkeit und damit auch die Ausrottung der Familie als letzte intakte Gemeinschaft stehen soll. Aber das ist natürlich nicht der einzige Grund, warum die ganz und gar nicht nette „Netta“ gewinnen musste.

Der Hauptgrund ist ein ganz anderer: Der Unrechtsstaat Israel feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen und die politischen Eliten samt ihrer Medien nehmen das zum Anlass, um den Unrechtsstaat mit inszenierten Jubelorgien reinzuwaschen. Wir sollen einfach vergessen, dass Israel zu Unrecht besteht, dass es seit 70 Jahren unrechtmäßig palästinensischen Boden besetzt und die arabischen Völker um sich herum zusammen mit Hilfe der USA tyrannisiert. 70 Jahre Israel sind kein Grund zum Feiern, sondern ein schlimmer Beleg für die Macht der globalen Elite um Rothschilds, Rockefeller und Kissingers, die es so lange geschafft hat, diesen Unrechtsstaat immer wieder zu legitimieren und am Leben zu halten.

Israels Sieg war kein Zufall, sondern politische Bestimmung


Der Zusammenhang zwischen dem ESC-Sieg und dem 70. Jahrestag wurde in den Medien zwar möglichst klein gehalten, aber ganz verschweigen ließ er sich nicht. So berichtete die WELT am 13.05.2018: "Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat sagte am Sonntag, Nettas Sieg bedeute, dass die internationale Boykottbewegung gegen Israel «total gescheitert» sei." Weiter hieß es: "Auch Israels Kulturministerin Miri Regev gratulierte Netta: «Du hast es geschafft und uns alle gerührt», schrieb Regev auf Facebook. «Du hast unserem Land, das seinen 70. Geburtstag feiert und Jerusalem, das 51 Jahre seit ihrer Befreiung und Vereinigung feiert, ein großes Geschenk gemacht.» Im kommenden Jahr wolle man dem Publikum «das schöne Gesicht des Staates Israel zeigen»."

Solche Beiträge werden allerdings kaum vom normalen ESC-Publikum gelesen, so dass die Manipulation der Zuschauermassen trotzdem sehr gut funktionierte. Alles freut sich mit Israel, dieser falsche Eindruck wurde von den Medien ganz gezielt transportiert. Jerusalems Bürgermeister Barkat irrt sich dennoch gewaltig, denn die „internationale Boykottbewegung“ gegen Israel ist keineswegs gescheitert, sie wird lediglich durch solche Propagandahypes wie beim ESC 2018 überlagert. Der ESC hat also ganz bewusst eine politische Aktion gestartet, um die Kritik an Israels tyrannischer Expansionspolitik im Nahen Osten zu ersticken. Es soll „das schöne Gesicht des Staates Israel gezeigt“ werden – die hässliche, tatsächliche Fratze soll verborgen bleiben.

Obwohl die ESC-Teilnehmer offiziell keine politischen Botschaften singen dürfen, ist der „Eurovision Song Contest“ immer schon eine hochpolitische Propagandaveranstaltung gewesen. Die typische Doppelmoral der Mächtigen, denn der Zusammenhang zwischen den Gewinnern und der aktuellen politischen Agenda ist oftmals mehr als auffällig. Israel gewinnt ausgerechnet 2018, wo dessen 70-Jahrfeier hochgepuscht werden muss, um Kritiker verstummen zu lassen. Die Ukraine gewinnt ausgerechnet in dem Jahr, nämlich 2004, wo George Soros und sein westlichen Agenten-NGOs in der Ukraine die Farbenrevolution, die sog. „Orange Revolution“ auslösen, um die Ukraine unter die Kontrolle der globalen Elite zu bringen.

Anfang der 1990er Jahre, als der Nordirlandkonflikt noch mal besonders blutig ausartete, gewann ausgerechnet Irland gleich dreimal in Folge den ESC: 1992, 1993 und 1994. Ein Zufall? Wohl kaum. Ein BBC-Bericht vom 12. Oktober 2012 stellte fest, dass Irlands wirtschaftliche Boom-Jahre 1995 begannen und warf die Frage auf, ob der ESC etwas mit Irlands erstarktem Selbstvertrauen zu tun haben könnte? Johnny Logan, Irlands „Mister Eurovision“, sieht diesen Zusammenhang sehr wohl: "Es hat sicherlich geholfen, der Eurovision gab Irland Zuversicht. Es ermutigte den eigenen Glauben an das Land und gab den Menschen auch diesen Glauben". Logan weiter: "In einer Zeit, in der Irland nichts hatte, war der Eurovision Song Contest etwas, das Irland gut machen konnte. Es war sehr patriotisch und gab den Menschen Hoffnung."

Linda Martin, nordirische ESC-Siegerin von 1992, ist der Ansicht, dass das traditionelle Image Irlands, das für Irland geplant war, dazu beitrug, den Ruf des Landes im Tourismussektor zu stärken. Es war also etwas für Irland „geplant“, auf gut deutsch der ESC wurde ganz gezielt dazu benutzt, ein bestimmtes Bild von Irland zu erzeugen und zu propagieren, um daraus Profit zu ziehen. Immerhin bedeuten drei Siege in Folge auch dreimal Veranstalter in Folge zu sein. Martin: "Die Tourismusbranche, die sich um den Wettbewerb herum entwickelte, war großartig".

Aber es geht nicht immer um geostrategische Ziele, sondern auch um politische Kampagnen der globalen Eliten. „So war der Gewinn von Thomas Neuwirth alias Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest 2014 minutiös geplant“, wie die schweizerische „Zeitenschrift“ in der Ausgabe Nr. 81 feststellt. Gender-Mainstreaming steht bei den politischen Eliten ganz oben auf der Tagesordnung, deshalb musste die geisteskranke „Wurst“ als Sieger beim ESC gehypt werden. Und das ging so: 

Weg mit Mann und Frau und Familie - so die Botschaft beim ESC 2014


„Neuwirts Manager ist René Berto von der Agentur Genie und Wahnsinn, der seine Karriere als Veranstalter des lesbisch-schwulen Festivals „Wien ist andersrum“ begann. Bereits 2012 legte Berto dem Österreichischen Rundfunk (ORF) ein Konzept vor, in dem die Kunstfigur ohne – die sonst übliche – landesweite Vorausscheidung beim Song Contest 2014 antreten sollte. Er erhielt die Zustimmung, tingelte mit „Conchita Wurst“ 20’000 Kilometer durch ganz Europa von einer Song-Contest-Fangemeinde zur anderen. Während der durchschnittliche Europäer sich für den Song Contest kaum interessiert, ist er in Homosexuellenkreisen eines der wichtigsten, wenn nicht das wichtigste Ereignis des Jahres. „Etwa 70 Prozent all jener, die den Song Contest lieben, entstammen der Gay Community (Anm.: der Schwulen-Gemeinschaft). … Und ich bin natürlich ein Teil dieser Gemeinschaft“, sagt Conchita Wurst selbst. Somit hat Neuwirth als Conchita (= portugiesisch für Vagina) Wurst (= Synonym für Penis) wegen einer starken Schwulenlobby gewonnen und nicht wegen der Unterstützung im Volk.

Ähnlich wie bei „Netta“ ist auch Neuwirths Liedtext keineswegs harmloses Schlagergeträller, sondern enthält düstere Kampfansagen von jenseits der Geschlechtergrenzen:  „Ihr wurdet gewarnt“, heißt es im Liedtext von Neuwirth bzw. Wurst. „Sobald ich verwandelt bin, sobald ich wiedergeboren wurde, werde ich aufsteigen wie ein Phönix. Aber Ihr seid meine Flamme.“

Wahrhaft, wir sollten gewarnt sein. Wir befinden uns mitten im vielleicht größten Umerziehungsprojekt der Geschichte. Es ist ein von den Eliten erdachtes Projekt zur Zerstörung von Familie, Gesellschaft, Christentum, traditionellen Werten, ja sogar zur Abschaffung der Biologie, indem die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau sowie die Tatsache von Vater und Mutter als Eltern jedes Kindes in Frage, ja sogar in Abrede gestellt werden. Beim Gender Mainstreaming handelt es sich um ein typisches „Top-down-Projekt“, das von mächtigen Kreisen erdacht und von ihren willigen Helfern von „oben nach unten“ durchgesetzt wird.“ (Quelle: Zeitenschrift Nr. 81)

Der scheinbar harmlose „Eurovision Song Contest“ ist dazu offenbar ein beliebtes Propagandamittel. Das erklärt sich auch schon bei einem Blick auf die eigentlichen Drahtzieher des ESC: Die „European Broadcasting Union“ (EBU) ist ein Zusammenschluss von 72 Rundfunkanstalten in 56 Staaten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens mit Sitz in Genf. Im Klartext: Eines der größten globalen Medienkartelle mit der geballten Macht staatlich kontrollierter Sendeanstalten unter der Kontrolle von Regierungen, einflussreichen Politikern und transatlantischen Verbänden. Kein Wunder also, dass sich hinter dem scheinbar harmlosen Gesangswettbewerb in Wahrheit ein gewaltiges Instrument zur politischen Beeinflussung der Massen verbirgt.  

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen – an den Gewinnern des ESC lässt in schöner Regelmäßigkeit immer wieder ablesen, was die politische Elite wünscht und was nicht. Länder, die sich den Wünschen widersetzen, müssen mit Boykott rechnen. So hatte der chinesische Staatssender es gewagt, sich der Schwulen-Propaganda des ESC zu widersetzen und im ersten Halbfinale zwei Auftritte zu zensieren. Während des irischen Beitrags „Together“ hielt sich im Hintergrund ein Männerpärchen verliebt die Händchen – in China zum Glück noch ein Verstoß gegen ein Gesetz, dass die Darstellung von derlei abnormalen sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit untersagt. 

Wer sich der westlichen Propaganda verweigert, wird verbannt


Der feuchtwarme Eiertanz wurde also folgerichtig aus dem Beitrag herausgeschnitten. Die EBU reagierte prompt mit der Beendigung der Kooperation, wie der Wunschliste-Blog am 11.05.2018 berichtete. So einfach ist das: Wer die Schwulen- und Genderpropaganda der Eliten nicht mitverbreiten will, wird einfach verbannt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen