Sonntag, 25. März 2018

eHealth: Hosen runter, gläserner Patient, der Onkel Doktor ist online – Medienkonzerne, Staat und Rockefellers lauschen mit!



Ziemlich geräuschlos hat die politische Elite ihr „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“, kurz eHealth, in den letzten Jahren durchgebracht. Wir Bürger sollen uns darüber freuen, denn die Videosprechstunde übers Internet ist ja so schnell, einfach und sicher. Einfach Computer oder Smartphone an, kein langes Warten, keine Fahrt zum nächsten Ort, einfach Kamera an und Hosen runter. Wie viele andere Online-Dienste spielt sich auch das Doktor-Telespiel in den eigenen vier Wänden statt – deshalb fühlen wir uns sicher und unbeobachtet. Die Realität sieht aber ganz anders aus, die wahren Ziele der eHealth-Strategie sind schlimmer als Orwells und Huxleys Visionen zusammen und die Pläne kommen wie immer aus höchsten globalen Machtkreisen.

Ja, das hätten sei gerne, die e-Regierungen...


Bei den Recherchen zu diesem Artikel konnte festgestellt werden, dass Kritik gegen eHealth äußerst dünn gesät ist. Etablierte Medien propagieren meist nur die Vorzüge für den Patienten. Wenn überhaupt Nachteile zur Sprache kommen, dann geht es bestenfalls mal um die Gefahr von falschen Diagnosen, weil eine Beurteilung ohne tatsächliches Betrachten und Befühlen durch den Arzt auf jeden Fall sehr fehlerbehaftet sein kann und zu ernsten Konsequenzen führt. Aber die eigentliche Gefahr der Telemedizin, Videosprechstunde oder wie immer es genannt werden mag, bleibt vollkommen im Dunkeln: Die globale Kontrolle von Millionen Bürgern durch die Mächtigen.

Der Bürger muss unter Kontrolle sein

Wer die Schwächen seines Gegners kennt, kann sie ausnutzen und ist dadurch überlegen. Aus der Sicht politischer Eliten sind wir Bürger letztlich immer ein potentieller Gegner, der ihre Macht bedrohen kann. Bürgerkriege überall auf der Welt belegen das und aktuell sitzen auch wir Europäer auf einem Pulverfass angesichts der aus aller Welt zu uns geschleusten Zuwanderungsmassen, wirtschaftlicher Krisen und sozialer Verelendung. Da sind größere Unruhen vorprogrammiert. Deshalb verschärfen die politischen Eliten auch schon seit Jahren ihre Überwachungsmaßnahmen unter dem Vorwand von „Terrorismus“ und „Extremismus“.

Online, Online über alles: Wir liefern uns selber aus

Wir Bürger müssen unter Kontrolle gehalten werden. Die globale Vernetzung über digitale Datenleitungen bietet dazu beste Voraussetzungen, von denen Herrscher früherer Reiche nur träumen konnten. Das Problem ist: Wir liefern uns den Mächtigen freiwillig aus, weil wir nur unsere Vorteile sehen,  aber nicht kapieren, dass wir in die Falle tappen, wenn wir unser tägliches Leben vom Einkaufen bis zum Arztbesuch nur noch online erledigen.  Ja, es ist bequem. Aber es ist auch das Ende unserer Selbstbestimmtheit, unserer Unbeherrschbarkeit und unserer Freiheit. Online bedeutet nichts anderes als totale Überwachung. Je mehr die politischen Eliten über ihre Behörden, Konzerne und Medien Einblick in unser Leben haben, desto besser können sie uns einschätzen und manipulieren. Und in letzter Konsequenz, wenn nötig, auch ausschalten.

Von wegen Schweigepflicht – der Staat liest immer mit

Gerade unser Gesundheitszustand ist ein besonders heikler Punkt, der uns angreifbar macht, wenn unsere gesundheitlichen Probleme bei den falschen Stellen bekannt werden. Bislang galt immer die ärztliche Schweigepflicht, aber genau die wird durch eHealth de facto abgeschafft. Wenn wir unsere gesundheitlichen Probleme übers Internet offenlegen, haben wir allen Beschwichtigungen und Sicherheitsversprechungen zum Trotz KEINE Kontrolle mehr darüber, was mit diesen Videodaten, mit diesen Bildern, mit diesen Unterlagen etc. passiert. Die etablierten Medien verschweigen diese Gefahr weitgehend, denn sie verdienen mit beim großen eHealth-Boom. Propaganda wie z.B. in der WELT vom 24.02.2018, die den Wegfall der „Zeitverschwendung im Wartezimmer“ bejubelt, findet sich immer häufiger, gerade in Klatschzeitungen wie z.B. BILD der Frau, die eine wichtige Zielgruppe ansprechen.

plumpe Propaganda, null Kritik, alles super...


Fakt ist: Das Internet vergisst nichts. Alles wird irgendwo auf Servern gespeichert und ist verfügbar, wenn beispielsweise Behörden, Verfassungsschutz, BKA und ausländische Dienste darauf zugreifen wollen. Vertraulichkeit und Selbstbestimmung sind im Internet reine Illusion. Wenn unsere intimsten Probleme erst einmal über die weltweiten Server laufen, können sie nie mehr zurückgeholt werden und niemand weiß, wer sich wirklich Zugriff – ob legal oder illegal – verschafft.

Der vordiktierte Lebenswandel droht

Sie meinen, das wäre bei Ihnen egal, weil Sie nichts zu verbergen haben? Und es stört Sie auch nicht, wenn Konzerne aus ihren gesundheitlichen Problemen Profit schlagen wollen? – Nun, vielleicht stört es Sie irgendwann doch einmal, wenn Sie aus welchen Gründen auch immer nicht mehr länger als unbescholtener, braver Bürger eingestuft werden, sondern als jemand, der den Mächtigen ein Dorn im Auge ist. Eine falsche Meinungsäußerung, ein bißchen Aufmucken hier oder da genügt da schon und Sie geraten schneller ins Visier der Überwachungsorgane, als Sie denken. Wenn Geheimdienste dann wissen, wo es gesundheitlich bei Ihnen hakt, kann das schnell gefährlich werden.

Sie meinen, das klingt zu dramatisch? Nun, auch wenn sie ein braver Bürger bleiben, können Sie Probleme bekommen, wenn z.B. Krankenkassen oder Arbeitgeber Ihre Onlinedaten zugespielt bekommen und ihren Lebenswandel unter die Lupe nehmen. Wenn ihre gesundheitlichen Probleme auf einen nicht ganz optimalen Lebenswandel zurückzuführen sind, kann es schnell teuer werden oder gar den Arbeitsplatz kosten. Besonders sportliche Vorzeigebürger übermitteln ihre Vitaldaten schon heute freiwillig per Smartphone an ihre Krankenkassen, weil sie mit finanziellen Anreizen gelockt werden. Was aber, wenn das in naher Zukunft zwangsweise jeder muss, auch alle, die nicht so sportlich sind oder so super gesund leben? Auch das gehört zur eHealth-Strategie. Was heute noch freiwillig und vorteilhaft scheint, kann bald schon Pflicht werden und dazu führen, dass wir uns unseren ganzen Lebenswandel vordiktierten lassen aus Angst vor Nachteilen.

Wie gefährlich sie sind, sagt uns auch dieses Blatt lieber nicht


Sicherheitsversprechen widersprechen sich selbst

Die österreichische Zeitschrift „Profil“ schlagzeilte am 01.08.2016: „Wie gefährlich sind digitale Sprechstunden?“. Auf den ersten Blick eine der wenigen kritischen Schlagzeilen. Am Ende jedoch ging es nur um die Gefahr von Fehldiagnosen. Die eigentliche Gefahr von Überwachung und Manipulation wurde wie so oft unterschlagen. Lediglich ein einziges fachspezifisches Gesundheitswirtschaftsmagazin, das der breiten Öffentlichkeit völlig unbekannt sein dürfte, schrieb Klartext:


Ab 1. Juli 2017 sollen laut e-Health-Gesetz  alle Arztpraxen an die zentrale Telematikinfrastruktur angeschlossen werden. "Damit werden die Praxen in Außenstellen der Krankenkassen verwandelt", sagte Dr. Silke Lüder, Vizevorsitzende der Freien Ärzteschaft (FÄ).

Die jüngsten Cyberangriffe unter anderem auf britische Krankenhäuser zeigten zudem sehr deutlich die Verletzlichkeit des Gesundheitswesens. "Beim Datenschutz geht es letztlich gar nicht um den abstrakten Schutz von Daten, sondern um den Schutz von Menschen", betont Lüder. Auch in Deutschland nähmen die Angriffe auf Kliniken und Arztpraxen zu, wenngleich nicht alle Fälle mediale Aufmerksamkeit bekämen. Trotzdem werde der e-Health-Hype täglich größer. Die FÄ-Vizevorsitzende macht klar: "Medizindaten sind auf der ganzen Welt ein wachsendes Geschäftsfeld. Politik, Gesundheitsindustrie und IT-Konzerne freuen sich auf satte Gewinne."

einer der ganz wenigen kritischen Berichte mit Klartext


Abgesehen vom illegalen Ausspähen und Datenklau im Internet widerspricht sich das eHealth-Gesetz auch selber in Punkto Sicherheit: Als Sicherheitsmaßnahme wird das sog. Zwei-Schlüssel-Prinzip angeführt, das sowohl den elektronischen Heilberufsausweis des Arztes, als auch die elektronische Gesundheitskarte des Patienten als notwendig vorsieht, um Zugriff auf die Daten zu haben. Im Gesetz heißt es aber auch: „Im Notfall ist der Zugriff auch ohne Autorisierung durch den Patienten und nur mit dem elektronischen Heilberufsausweis oder dem elektronischen Arztausweis des behandelnden Arztes möglich.". Das heißt: Es wurde eine absichtliche technische Hintertür eingebaut, die das Zwei-Schlüssel-Prinzip aushebeln kann. Und der betroffene Patient ist völlig machtlos.

Die eHealth-Pläne der Geostrategen sind älter als das Internet

Die Pläne für die elektronische Kontrolle von Millionen Patienten rund um den Erdball sind älter als das heute bekannte Internet. Die „Weltgesundheitsorganisation“ WHO, ein Machtinstrument der US-amerikanischen Eliten, arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre an dieser Strategie. Bereits 1993 wurde von der WHO/UN der europäische Ableger „International Society for Telemedicine & eHealth“ (ISfTeH) gegründet. Dabei handelt es sich um eine sog. NGO, die im Auftrag der WHO/UN deren Ziele in Europa durchsetzen soll. Partner dieser ISfTeH in Deutschland ist der sich selbst als „Globale Denkfabrik“ bezeichnende „Diplomatic Council“, eine globale Lobbyorganisation, die ebenso wie die ISfTeH nichts mit Medizin und Wissenschaft zu tun hab, dafür aber sehr viel mit den geostrategischen Interessen der Rockefellers, Kissingers und Rothschilds.

Rockefellers ab 2008 mit offenere Propaganda für eHealth


Wie wenig es um das Wohl oder die Vorteile der Bürger geht, zeigt sich daran, dass weitere einflussreiche Denkfabriken frühzeitig in die eHealth-Propaganda eingebunden waren. Die transatlantisch orientierte Denkfabrik Roland Berger & Partner bereitete ab 1998 im Auftrag der politischen Elite die Zwangseinführung der „elektronischen Gesundheitskarte“ vor, die als Grundlage für das eHealth-Konzept gilt. Mit dem Projekt „bIT4health“ wurde 2003 die Realisierung begonnen. Die Rockefeller Stiftung propagierte ihre lange gehegten Ziele jetzt auch öffentlich nachvollziehbar, wie Dokumente aus dem Jahr 2008 belegen.

Die EU als Machtkonstrukt der Rockefellers, Kissingers und Rotschilds begann auch ab dieser Zeit mit der Umsetzung der Vorgaben ihrer transatlantischen Schöpfer. 2010 wurde über die Köpfe der ahnungslosen Völker Europas von der EU eine Vereinbarung mit den USA über „interoperable elektronische Gesundheitssysteme“ unterzeichnet. Im Klartext: Die Mächtigen aus den USA haben ganz legalen offiziellen Zugriff auf unsere elektronischen Patientendaten und auf alles, was wir telemedizinisch online mit unseren Ärzten abwickeln. Es braucht also gar keine heimlichen Lauschangriffe von NSA, CIA & Co. mehr, weil die EU-Diktatoren bereits alles legalisiert haben. In ihrem „Aktionsplan“ aus dem Jahr 2012 propagieren die EU-Mächtigen das große Marktpotenzial der elektronischen Gesundheitsdienste und bejubeln die Verkürzung von Krankenhausaufenthalten. Auf gut deutsch: Bloß raus mit den teuren Kassenpatienten!

Medienkonzerne wie Burda und Bertelsmann als Helfershelfer

Was haben eigentlich einflussreiche Medienkonzerne mit unserer Gesundheit zu tun und was gehen die bitte unsere intimen Arztgespräche an? – Natürlich gar nichts! Umso verdächtiger, wenn genau solche Konzerne an vorderster Front mitmischen. Anbieter für Videosprechstunden schießen mittlerweile wie Pilze aus dem Boden, aber Marktführer ist derzeit „Patientius“. Dieses Portal gehört zur Jameda GmbH und die wiederum ist eine 100%ige Tochterfirma des Medienkonzerns Hubert Burda (siehe PM von Burda zur Übernahme). Das heißt: Vertrauliche, intime Arztgespräche werden über die Geschäftsgeflechte des drittgrößten Mediengiganten in Deutschland abgewickelt. Burda betreibt seit Jahrzehnten Machtelitenpropaganda über seine Medien, wie z.B. die geheimdienstnahe „Bunte“, den „Focus“, das Hetzblatt „Super Illu“ oder die „Huffington Post“. Nun also erhält dieser Konzern passend zu seiner Propaganda auch noch die heimliche Kontrolle über die Gesundheitsdaten von Millionen Bundesbürgern.

Patienten und Propaganda: Für Burda eine tolle Sache


Hier ergeben sich zweifellos bedenkliche Schnittmengen und Interessenüberlagerungen, die aber in der kontrollierten Medienlandschaft nirgends kritisiert werden. Dafür sorgt auch ein weiterer, noch einflussreicherer Medienkonzern: Die berüchtigte Bertelsmann-Stiftung, eine transatlantische Denkfabrik schlimmster Prägung. Sie diktiert mit ihren als „Studien“ getarnten Anweisungen die Marschrichtung der Politik im Lande. Und welch Wunder: Auch Bertelsmann propagiert eine rosige Zukunft für eHealth und Onlinesprechstunden in seiner Studie aus 2017, die die Bertelsmänner zusammen mit einem als „Institut“ getarnten Unternehmen namens IGES fabriziert haben. Die Gründe liegen auf der Hand: 1) Es ist ein Riesengeschäft, bei dem Medienkonzerne ein ganz großes Stück vom Kuchen abhaben wollen und 2) gehört es zur Strategie von Bertelsmann, alles zu unterstützen, was den Bürger gegenüber dem Staat gläserner und besser kontrollierbar macht.

Bertelsmann-PR im typischen Rockefeller-Ungeist


Zukunft von eHealth: Völkermord durch globale Geburtenkontrolle?

Wir sehen, dass eHealth uns Bürgern abgesehen von ein bißchen Bequemlichkeit nichts nutzt, den Herrschenden jedoch sehr viel. Und wir wissen jetzt, dass globale Kontrolle der Hintergedanke dabei ist. Was aber erwartet uns in der Zukunft? Wohin würde es führen, wenn sich die globale  elektronische Gesundheitsüberwachung durchsetzt? Die totale Beherrschbarkeit der Völkerscharen durch eine kleine Elite von Techno-Diktatoren wäre sicher absehbar und so ziemlich das Letzte, woran uns gelegen sein kann. Auf dem Wege dorthin stehen ganz konkrete Maßnahmen, die sich durch die globale elektronische Kontrolle sehr viel leichter steuern lassen, als es sonst möglich wäre. Eine dieser Maßnahmen lautet: Bevölkerungskontrolle. Im Klartext: Entvölkerung des Planeten durch Eugenik, durch Geburtenkontrolle, durch medizinische Eingriffe, die das Bevölkerungswachstum weltweit umkehren.

Dieser gefährliche Irrsinn wird von den Rockefellers und ihren Denkfabriken schon seit über 100 Jahren verfolgt und da bieten sich im Zuge einer globalen elektronischen Gesundheitskontrolle ganz neue Möglichkeiten. Sie halten das für abwegig? Dann beschäftigen Sie sich mit John P. Holdren und seinem Machwerk „Ecosience“. Holdren ist einer von hunderten Vordenkern der Rockefeller-Stiftung und entwickelte schockierende Konzepte einer Massensterilisation der Bevölkerung in einem globalen Superstaat. Er befürwortet einen globalen Völkermord im Sinne des Umweltschutzes und Barack Obama, der von den Rockefellers das Konzept zu „Obamacare“ verschrieben bekam, machte Holdren 2009 zum Berater für Wissenschaft und Technologie im Weißen Haus.

Es ist nur ein Beispiel von vielen, aber sicher eines der drastischsten, die ganz konkret im Zusammenhang mit eHealth, Online-Diagnostik und Online-Medikation stehen. Was uns Bürgern unter dem Deckmantel des technischen Fortschritts insbesondere in ländlichen Gegenden mit schlechter hausärztlicher Versorgung angepriesen wird, ist in Wahrheit Teil einer gefährlichen globalen Ideologie der totalen Versklavung. Gehen Sie also lieber persönlich zu ihrem Hausarzt und bestehen Sie darauf, dass Ihre medizinischen Daten nicht online kursieren.

(Und wenn Sie mal wieder im Wartezimmer etwas länger warten müssen: Lesen Sie ein gutes Buch, z.B. „Die Rockefellers“ von Tilman Knechtel oder den Jahresrückblick „Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen“ von Gerhard Wisnewski).

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