Freitag, 16. Februar 2018

Was soll das HerumgeYÜCEL? Vasallenpresse jubelt über Freilassung des türkischen Scheinjournalisten Deniz Yücel



Peinliche Jubelarien heute in den etablierten BRD-Medien: Die westliche Journaille freut sich darüber, dass einer ihrer übelsten Zunftgenossen aus türkischer Haft entlassen wurde. Über ein Jahr musste der Scheinjournalist Deniz Yücel dort schmoren, weil der türkische Staat ihm Volksverhetzung vorwarf. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik – sind es doch gerade solche linksradikalen Schreiberlinge wie Yücel, die sich in Deutschland des Volksverhetzungs-Paragraphen erfreuen, mit dem sich unliebsame nationale Oppositionelle so herrlich mundtot machen lassen. 

So hofiert ausgerechnet BILD einen PKK-Symphie. Herzblut? Wohl eher Hetzbrut...


Nun bekommt Genosse Yücel einen Schluck von der eigenen Medizin, wenngleich die Folgen dieses Rechtsverstoßes in Türkei ungleich schwerer wiegen. Umso größer war das Gejammer um die Inhaftierung des Türken, der nach typischer Migrantenpropaganda in den Medien als „Deutsch-Türke“ bezeichnet wird, obwohl ganz sicher nichts deutsch an ihm ist. Ärgerlich genug, dass so einer in unserem Land geboren wird, aber ein Schwein, das im Pferdestall geboren wird, bleibt ja auch ein Schwein und wird deshalb nicht zum Pferd. Und Yücel bleibt Türke.

Aber von Deutschland aus konnte sich Yücel jede Frechheit leisten, um seine Sympathien mit der verbotenen PKK Richtung Türkei zu schmettern. Er fühlte sich hier sicher wie in Abrahams Schoß, dafür ist Deutschland solchen Strolchen gerade gut genug. Ansonsten ließ Yücel die ganzen Jahre keine Gelegenheit aus, seinen pathologischen Hass gegen uns Deutsche kundzutun. Das passte so recht ins Bild, denn wer hier zum etablierten Hofberichterstatter aufsteigen möchte, der kommt mit Deutschenhass und Hetze gegen Rechts bekanntlich am weitesten.

Yücels krankhafter Deutschenhass

„Hintergrundrecherchen zeigen ein düsteres Bild von WELT-Reporter Yücel“, so die Onlinezeitung epochtimes im März 2017. In der „taz“ schrieb er einen Bericht mit dem Titel: „Super, Deutschland schafft sich ab!“. Darin heißt es:


„Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben“.
 Und:
„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“


Todesdrohungen gegen Andersdenkende

Nur wenige Medien wie hier epochtimes zeigen das wahre Gesicht Yücels


Seine krankhafte Freude über ein mögliches Deutschensterben ergänzte Yücel mit primitiven Hass-Postings über Andersdenkende. Ins Visier seiner „sachlichen“ Hetztiraden geriet vor allem Thilo Sarrazin, weil Yücel schlicht die Argumente fehlten. Also blieben nur Beleidigungen kombiniert mit wüsten Todesdrohungen wie diese:


"So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten."


Von journalistischer Arbeit war Yücel also stets Lichtjahre entfernt. Von großer Aufmerksamkeit aber zum Glück auch. Das änderte sich erst durch die Festnahme in der Türkei im Februar 2016. Eigentlich ein Glücksfall oder anders gesagt eine „Win-Win-Situation“ für Yücel und die westliche Medienmafia. Denn eigentlich ist Yücel ein ganz mieser Schreiberling von der Stange, der nur durch Hetze in staatsantifaschistischen Kloakeblättern wie „taz“ und „jungleworld“ glänzen konnte. Auf gut deutsch: Große Fresse, nix dahinter. Journalistische Tugenden? Fehlanzeige.

Über Nacht vom Hetzer zum Märtyrer

Doch die Untersuchungshaft in der Türkei machte Yücel über Nacht zum „Märtyrer“ der selbsternannten „freien Presse im Westen“. Ein doppeltes Kuriosum, denn weder ist die Presse im Westen frei noch hat der linksradikale PKK-Sympathisant Yücel irgendwas mit freiheitlichen Werten zu tun. Die ZEIT vom 18. Februar 2017 bemühte sich noch darum, Yücel als „einen von vielen“ zu relativieren, die das böse Erdogan-Regime verfolgen würde. Tatsächlich aber sorgten einflussreiche Kreise in Medien und Politik dafür, dass Yücel eben nicht einer von vielen war, sondern zu DEM medialen Symbol gegen die Erdogan-Regierung aufgebaut wurde. 

Keiner von vielen, sondern ein besonders übler Hetzer und Hass-Poster: Türke Yücel


„Mr. Herzblut“ in der BILD-Zeitung

Etwas Besseres als Yücels Inhaftierung hätte transatlantischen Geostrategen gar nicht passieren können. Fast müsste man glauben, sie selbst hätten das irgendwie hinten herum lanciert, dass der Yücel in den Bau wandert. Wenn transatlantische Denkfabriken sich eine PR-Strategie gegen Erdogan hätten ausdenken sollen, hätte das Ergebnis kaum märchenhafter sein können, als diesen armen unschuldigen „Deutsch-Türken“ vom „Herzblut-Reporter“ zu „Erdogans Geisel“ zu machen. Die Schlagzeile dazu in BILD vom 16.02.2018 belegt die Heuchelei eindrucksvoll. Es ist allerdings eine klare Lüge, eine Fakenews, denn Yücel war keine „Geisel“, sondern wurde aufgrund eines Rechtsverstoßes in U-Haft genommen. Ein ganz normaler Vorgang, der auch bei uns in der BRD jeden Tag passiert.

Der Putschversuch und die Geheimdienste

Aber war das lautstarke HerumgeYÜCEL der letzten Monate wirklich nur PR? Oder steckt mehr hinter der Sache? – Immer wieder wurden Vermutungen laut, dass Yücel für westliche Dienste von BND bis CIA arbeiten würde und es Zusammenhänge mit dem gescheiterten Putschversuch gegen die Erdogan-Regierung gäbe. Belege gibt es dafür keine. Klar ist aber: Hinter dem Putschversuch stecken mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit westliche Geheimdienste. Dabei spielen auch immer wieder Journalisten eine Rolle, die ihre journalistische Tätigkeit im Ausland als Tarnung benutzen, um für Geheimdienste zu schnüffeln.

Yücel auf der Gehaltliste von Geheimdiensten? – Dagegen spricht bei Yücel eigentlich nichts. In der BRD bei etablierten Medien aktive Journalisten kommen früher oder später ganz sicher mit Geheimdiensten in Kontakt, wenn sie über sensible politische oder wirtschaftliche Themen berichten. Auch Yücels Kontakte zu der dubiosen Hackergruppe „Redhack“, die offensichtlich Geheimdienstinfos über Interna aus dem Erdogan-Umfeld weitergab, riecht stark nach Geheimdienstaktiva, zumal solche Hackergruppen meist nur vorgeschoben sind und von den Diensten selbst initiiert werden.

Dafür spricht auch, dass für Yücel eine auffallend gewaltige PR-Kampagne ins Rollen gebracht wurde und großes Geschrei um ihn gemacht wurde. Dazu passt dann auch, dass gerade Transatlantiker besonders laut über Yücels vorzeitige Haftentlassung jubeln. Allen voran die Springer-Presse mit ihren bedeutenden Kontakten zu deutschen Geheimdiensten und transatlantischen Geostrategen. Ein starkes Indiz ist auch, dass Yücel trotz seiner vorgeblichen linken Gesinnung von „taz“ & Co. ausgerechnet zum politischen Erzfeind, dem Springer-Verlag, wechselte. Genauer gesagt zur ehemals konservativen „Welt“.

Dorthin hatte es vor ein paar Jahren auch schon den ehemaligen SPIEGEL-Chef Stefan Aust gezogen, der nicht nur in Sachen NSU alles tut, um den (tiefen) Staat durch flankierende Berichterstattung zu schützen. In den Springer-Redaktionen laufen immer wieder interessante Fäden zusammen, die offenbar auch für eine vorzeitige Haftentlassung Yücels nützlich waren. Immerhin setzte sich Bundeskanzlerin Merkel, die ein offenkundiges Abhängigkeitsverhältnis zur Springerpresse pflegt, höchstpersönlich für den Schreiberling ein.

Transatlantischer Druck auf Erdogan

Aber das ist nur das Trugbild für die Öffentlichkeit. Tatsächlich steht vor allem ein starker Druck transatlantischer Kreise auf die Erdogan-Regierung hinter der überraschenden Haftentlassung. Das belegt auch der Umstand, dass gegen Yücel trotz bestehender Anklage der Staatsanwaltschaft KEINE Ausreisesperre verhängt wurde. Das kommt de facto einem Verzicht auf die Durchsetzung von Recht und Gesetz gleich. Es ist sicher kein Zufall, dass die Freilassung zeitlich genau passend zum Stattfinden der berüchtigten „Münchner Sicherheitskonferenz“ erfolgt, auf der sich an diesem Wochenende mal wieder einflussreichste Vertreter westlicher Machteliten einfinden, um ihre globale Diktatur unter dem Vorwand von Sicherheitsmärchen weiterzuentwickeln.

Jubelperser von Maas bis Grönemeyer

Als Jubelperser in Sachen Yücel-Freilassung betätigen sich denn auch genau solche Leute, wie beispielsweise der transatlantische Vasallenjournalist Mathias Döpfner, Vasallenpolitiker wie Siegmar „Das Pack“ Gabriel, Heiko Maas oder auch Claudia Roth. Doch auch pseudopolitische BRD-Promis wie Herbert Grönemeyer, Anne Will oder Hanna Schygulla spielen hier eine fragwürdige Rolle. Offenbar haben sie kein Problem damit, jemanden als Helden der Pressefreiheit zu hofieren, der im echten Leben nichts als ein kommunistischer, Deutschenhassender Hetzer ist. 

Yücels üble Hetze in der TAZ. Mit freundlicher Unterstützung von Grönemeyer & Co.


Wirklich kein Deal?

Und was sagt Yücel selbst zu seiner plötzlichen Haftentlassung. Nun, auch das ist durchaus interessant, denn Yücel war auffallend bemüht darauf hinzuweisen, dass er sich auf „keine Deals“ eingelassen habe. Auch in den willfährigen Medien wurde diese Aussage gleich dick und fett unterstrichen, obgleich aufgrund der Hintergründe alles dafür spricht, dass es einen „Deal“ gegeben haben dürfte. Yücel wurde von seinen Pressekollegen allerdings auch ganz bewusst nur in Bezug auf die abgesprochene Story mit den Waffengeschäften nach einem „Deal“ befragt. Ob er einen „Deal“ ganz anderen Inhaltes gemacht hat, bleibt damit völlig offen…