Mittwoch, 24. Januar 2018

Kasache ersticht deutschen Mitschüler in Lünen: Medien vertuschen herkunftsbedingten Tathintergrund mit Betroffenheitsritualen



Es ist gerade erst ein paar Wochen her, dass ein 15jähriges Mädchen von einem afghanischen Asylanten in einem Drogeriemarkt in Rheinland-Pfalz brutal erstochen wurde. Nun hat schon wieder ein jugendlicher Ausländer einen solchen Messermord begangen: In der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen stach ein 15jähriger Kasache unvermittelt mit seinem Messer auf einen 14-jährigen deutschen Mitschüler ein, der an seinen schweren Verletzungen noch auf dem Schulflur verstarb.

Immer schön ablenken: Nur das "Motiv" zählt, der Tathintergrund wird vertuscht


Behörden und Medien spulen wieder mal routiniert ihre üblichen Rituale ab:


  • Erst mal die Nationalität des Täters so lange wie möglich verschweigen.
  • Sofern auch deutsche Papiere vorliegen, unbedingt betonen, dass es ein „Deutsch“-irgendwas war. In diesem Fall: ein „Deutsch-Kasache“. Hört sich gleich viel besser an, als Kasache.
  • Den herkunftsbedingten Hintergrund der Tat auf jeden Fall verschweigen, stattdessen nur den vordergründigen Auslöser („Motiv“) als tragischen „Einzelfall“ in den Mittelpunkt rücken.
  • Die Tatausführung mit dem Messer auf keinen Fall als typisch bezeichnen, sondern lediglich allgemein von „Jugendgewalt“ und „zunehmender Bewaffnung“ sprechen.
  • Ganz wichtig für die Schlagzeilen: Betroffenheit, Fassungslosigkeit und Entsetzen propagieren, um von allen Nationalitätsdebatten abzulenken.


Vergleichen Sie diese Punkte mit den aktuellen Berichten von Polizei, Staatsanwaltschaft und Medien im Fall Lünen und Sie sehen: Es hat alles wie am Schnürchen geklappt. Neben inhaltsleerer Betroffenheitsduselei wird die mittlerweile bekannt gewordene Herkunft des Täters so wenig wie möglich genannt. Überall ist nur von einem „15jährigen“ die Rede, von einem „Schüler“ oder einem „Alex H.“.

Viele Medien thematisieren in ihren Schlagzeilen ganz bewusst nur den vordergründigen Auslöser („Opfer soll Mutter des Täters provozierend angeschaut haben“), erwähnen aber mit keiner Silbe, dass gerade dieser „falsche Blick“ ein typischer Auslöser ist, der insbesondere bei jungen Männern aus bestimmten fremdländischen Kulturkreisen zwingend zu einer Bluttat führt.

Während bei zivilisierten Nord- und Mitteleuropäern ein „falscher Blick“ in der Regel verbal gekontert wird und höchstens mal eine Ohrfeige nach sich ziehen kann, rasten gerade Männer mit südländischen, arabischen, orientalischen oder afrikanischen Wurzeln regelmäßig völlig aus. Das Verhalten des Kasachen im Schulflur ist somit ein ganz typisches herkunftsbedingtes Verhalten, ebenso wie das Messer typischerweise häufig eine Tatwaffe dabei ist. Man kann und soll es zwar nicht gänzlich verallgemeinern, aber nach aller Erfahrung läßt sich durchaus sagen, dass gerade junge männliche Ausländer aus den genannten Kulturkreisen tickende Zeitbomben sind, die jederzeit hochgehen können.

Doch immer, wenn solche tickenden Zeitbomben hochgehen, erfahren wir in den Medien nichts darüber, dass und warum es tickende Zeitbomben sind. Es wird abgewiegelt, abgelenkt, vertuscht und im Zweifelsfall personalisiert. Motto: Nur dieser eine Ausländer hat jetzt ausnahmsweise mal was Schlimmes gemacht, alle anderen (von seiner Sorte) sind per se gute Menschen. Das propagiert auch der berüchtigte Polit-„Kriminologe“ Christan Pfeiffer, der immer gerne von den Medien gebracht wird, wenn es darum geht, politische Hintergründe zu verdrehen. In der Stuttgarter Zeitung vom 24.01.2018 heißt es:


"Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in dem gewaltsamen Tod eines 14-jährigen Schülers in Lünen einen extremen Ausnahmefall. Alle Statistiken zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen extrem rückläufig seien. Daran werde auch die Tat in Lünen nichts ändern, sagte Pfeiffer der Deutschen Presse-Agentur."


Obwohl also in der Realität alles für eine ganz typische, herkunftsbedingte Bluttat nach dem üblichen Muster spricht, versuchen die Medien mit Hilfe solcher Pfeifferschen Psycho-Lügen, uns das Gegenteil weiszumachen. Dabei ergibt auch das bisher bekannte allgemeine Verhalten des jugendlichen Kasachen ein für seine kulturellen Wurzeln typisches Bild: Er ist gewalttätig, aggressiv, leicht reizbar und unbeschulbar.

Zitat aus dem BILD-Bericht vom 24.01.2018: „Nach Einschätzung der Sozialarbeiterin gilt der polizeibekannte 15-Jährige als „aggressiv und unbeschulbar“ und besuchte deswegen zwischenzeitlich eine andere Schule.“

Der "falsche Blick" ist typisch für Ausländergewalt, die Medien verschweigen das jedoch


Und RP-Online vom 24.01.2018 berichtet: „Auf dem Flur habe das spätere Opfer seine Mutter dann mehrmals "provozierend" angeschaut, so die Aussage des 15-Jährigen nach Angaben der Polizei. Dadurch habe er sich gereizt gefühlt und seinem Mitschüler ein Messer in den Hals gestochen.“

In den Medien geben sich echte oder frei erfundene Bürger entsetzt: „So was ist hier in Lünen noch nie vorgekommen“, so der allgemein publizierte Tenor. Obwohl der Tathintergrund auf der Hand liegt ist, wird in den Medien bislang niemand zitiert, der sich über Ausländergewalt aufregt. Seltsam, wo doch die Stimmung im Lande angesichts der merkelschen Flüchtlingsmassen noch deutlich kritischer gegenüber kriminellen Fremden geworden ist. „Die Schule habe eigentlich einen guten Ruf. Man habe schon mal von kleineren Schlägereien gehört, aber in der Zeitung habe eigentlich nie etwas gestanden“, lesen wir im offiziellen Schönfärberbericht der Deutschen Presseagentur (Quelle: t-online, 24.01.2018). Auch das ist seltsam, denn die Gesamtschule hat nicht gerade einen kleinen Ausländeranteil und im Bericht der Hessendepesche stellt sich der „gute Ruf“ ganz anders dar: „Der Gesamtschule in Lünen eilt ein verdammt trauriger Ruf voraus. Nach Berichten von Lehrkräften kommt es auf dieser Schule häufig zu Problemen mit hoch aggressiven Schülern und zu gewaltsamen Auseinandersetzungen."

Hinweis für „Faktenchecker“: Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen hatte laut Schulentwicklungsplan 2011 im Schuljahr 2009/2010 rund 994 Schüler, davon fast die Hälfte (426) Ausländer. Vergleicht man das mit dem Schulentwicklungsplan 2016, stellt man erstaunt fest, dass trotz nur geringfügig abnehmender Schülerzahl der Ausländeranteil drastisch auf 80 gesunken sein soll. Und das, obwohl im gleichen Zeitraum der Ausländeranteil in der Stadt Lünen allgemein deutlich anstieg. Ende Dezember 2017 betrug der offizielle Ausländeranteil in der Stadt Lünen immerhin 13 Prozent, wobei die „eingedeutschten“ bzw. hier geborenen „Migranten“ noch gar nicht mitgezählt sind. Entweder hat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule eine radikale „Entausländerungswelle“ stattgefunden oder die neuesten Entwicklungszahlen sind frisiert bis hinten gegen, um zu verschleiern, was an dieser Schule wirklich los ist.

Dazu paßt dann zwar das gespielte Entsetzen von Verantwortlichen und Medien, nicht jedoch die Realität, die sich in dem blutigen Messermord des Kasachen auf dem Schulflur widerspiegelt. Nur der Gevatter Tod sorgte dafür, dass diese Realität überhaupt der Öffentlichkeit bekannt wurde. Wären es nur ein paar Schnittwunden gewesen, die Sache wäre wie an so vielen anderen Schulen schlicht unterm Deckel gehalten worden.

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