Freitag, 12. Januar 2018

Etablierte Journaille erleichtert: Die Merkel-Diktatur geht weiter – mit Flüchtlingen und EU-Abzocke



Ein paar Monate lang haben die politischen Eliten das Volk zum Narren zu halten versucht mit inszeniertem Kasperletheater rund um die „Regierungsbildung“. Doch am Ende kommt natürlich doch das heraus, was uns von Anfang an klar gewesen war. Völlig losgelöst vom Wählerwillen und dem Abstimmungsergebnis im September werden CDU und SPD trotz massiver Stimmeneinbrüche ungehindert weiterregieren. Besonders peinlich erfreut zeigen sich die Merkel-Journalisten der BILD-Zeitung, die heute in großen Lettern den „GroKo-Schwur“ beschwören. 

Immer wieder peinlich: Merkel-Propaganda Marke BILD


Als blamierter Lügner steht allerdings SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz da. Nach der desaströsen Niederlage bei der Bundestagswahl hatte Schulz sofort kategorisch jegliche Regierungsbeteiligung abgelehnt und angekündigt, in die Opposition gehen zu wollen. Das wäre auch das Mindeste gewesen, denn die Wähler haben deutlich genug gemacht, dass sie die SPD nicht mehr in der Regierung haben wollen. Weder alleine noch mit der CDU. Eigentlich müsste sich eine „Volkspartei“, die auf 20% herunterknallt, umgehend selbstauflösen.

Nach der Wahl wollte die SPD in die Opposition gehen...


Aber die Tröge der Macht sind immer noch nah und schon bald witterte der gerissene EU-Funktionär Schulz wieder Regierungsluft. Nur zugeben durfte er es nicht, ehe nicht die inszenierte Schmierenkomödie um das Jamaika-Gedöns beendet war. Eingebettete Journalisten wussten es natürlich schon und ließen erste Gerüchte in Richtung „GroKo“-Palaver durchsickern. Das aber würde bedeuten, dass Schulz sein Versprechen, in die Opposition zu gehen, gebrochen hätte. Also griff Schulz zur bewährten Dementi-Taktik und ließ, z.B. im Spiegel vom 01.12.2017, solche Gerüchte als „Falschmeldungen“ darstellen. Die Urheber dieser „Falschmeldungen“ kämen aus den Reihen der CDU, so Schulz. 

...doch bald schon witterte Schulz wieder die Macht, bestritt es aber


Doch kaum ein paar Wochen später bewahrheitete sich genau das, was Schulz vorher noch abgestritten hatte: Auf der Bühne des Berliner Kasperletheaters hatten sich die blau-gelben Lakaien pflichtgemäß zurückgezogen und das „GroKo“-Schauspiel konnte beginnen. Auf einmal befand sich Schulz wieder da, wo er angeblich gar nicht mehr hinwollte und dem Wählerwillen nach auch nichts zu suchen hat: Auf dem Weg in die nächste große Koalition. Und das gemeinsam mit den „Falschmeldern“ von der CDU…

Nach ein paar Tagen „Scripted Reality“ unter Beteiligung der bekannten Politmarionetten Merkel, Seehofer und Schulz posaunte heute die BILD-Zeitung freudestrahlend heraus, dass CDU und SPD den „GroKo-Schwur“ abgelegt hätten und die Regierungsbildung quasi beschlossene Sache sei. Die fette Schlagzeile sollte wohl feierlich klingen und das Volk hätte sich wohl darüber freuen sollen. Etablierte Journalisten gehen da gerne mit gutem Beispiel voran, so auch die Hofberichterstatter vom FOCUS, die heute früh hochnotpeinlich eine Lobeshymne auf die „eiserne Kanzlerin“ anstimmten, die trotz wenig Schlaf eine so tolle Disziplin bei den „Verhandlungen“ gezeigt hätte. Tiefer in den Arsch geht’s kaum noch…

Autsch, wie peinlich: Der FOCUS und seine "eiserne Kanzlerin"


Vor lauter Freude über die baldige Fortsetzung der in transatlantischen Kreisen favorisierten Merkel-Diktatur waren etablierte Journalisten offenbar wieder zu vorlaut. Zumindest plauderten sie aus, was Martin Schulz – wieder einmal – lieber noch geheim gehalten hätte. Jedenfalls reagierte Schulz auf die heutige BILD-Schlagzeile mit gespielter Empörung und wies den „GroKo-Schwur“ in bewährter Taktik als „Falschmeldung“ zurück. Zitat Schulz in BILD von heute Abend: „Ich will nicht darüber spekulieren, wer aus der Union wem damit schaden will. Für mich ist jedenfalls eins klar: Wer Falschmeldungen in Umlauf setzt, zerstört Vertrauen.“ Also wieder mal alles ganz nur ein Fake, das wird bei Herrn Schulz langsam zur Gewohnheit. Und wie zuletzt dürfen wir sicher sein, dass alles, was er als „falsch“ bezeichnet, in Wahrheit ganz genau richtig ist.

Die GroKo steht, aber Kasper Schulz muss schon wieder dementieren...


Die regierungsnahen „Qualitätsmedien“ haben ungeachtet der Dementis von Schulz sogar schon die „Einigungspapiere“ auf dem Schreibtisch liegen, die als Ergebnis von Anfang an feststanden, pardon, falsch, die in den letzten 24 Stunden „hart und „turbulent verhandelt“ wurden. Das ist wichtig für die Propaganda, denn irgendwie müssen die Medien jetzt dem Wähler erklären, warum sein Wille mit Füßen getreten und die Merkel-Diktatur über uns Bürger hinweg gnadenlos fortgesetzt werden wird, selbst dann, wenn wir sie ganz demokratisch abzuschaffen bemüht sind. Nein, auch wieder falsch: Die Medien müssen uns alles genau erklären, damit wir dummen Bürgerlein nicht immer alles falsch verstehen, sondern nur so, wie die Politik es gerne verstanden haben will.

Die wichtigsten Punkte betreffen zweifellos die EU und so genannte „Flüchtlinge“, also hinter menschelndem Anstrich versteckte Massenzuwanderung. In der heutigen BILD lesen wir dazu:

„Topthema: Bekenntnis zu Europa

Erster Punkt: „Ein neuer Aufbruch für Europa“. Die EU solle bürgernäher, transparenter und demokratischer (Stärkung des Europäischen Parlaments) werden. Die EU brauche eine „gemeinsame Außen- und Menschenrechtspolitik“. Deutschland und Frankreich sollten „mit ganzer Kraft gemeinsam“ für die Erneuerung der EU arbeiten. Auch mehr Geld soll aus Deutschland nach Brüssel fließen. „Wir wollen die EU finanziell stärken, damit sie ihre Aufgaben besser wahrnehmen kann“, heißt es im GroKo-Einigungspapier.“

Auf gut deutsch heißt das: Die EU-Diktatur wird noch stärker ausgeweitet, unsere nationalen Hoheitsrechte (z.B. Außenpolitik) werden noch weiter ausgehebelt und wir müssen noch mehr zahlen für fremde Interessen!

Zum Überfremdungsproblem schreibt BILD:

„Zuwanderung begrenzen

Auch beim besonders sensiblen Thema Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus konnte am Ende ein Kompromiss gefunden werden: Der Familiennachzug soll zunächst weiter ausgesetzt bleiben, bis eine Neuregelung gefunden ist, und dann auf 1000 Menschen pro Monat begrenzt werden. Er soll nur gewährt werden, wenn die Ehen vor der Flucht geschlossen worden sind, keine schwerwiegende Straftaten begangen wurden und es sich nicht um Gefährder handelt.“

Auf gut deutsch heißt das: Es wird gar nichts begrenzt, sondern nur neu reguliert. Wer Regeln schafft, der will das Spiel weiterspielen. Dabei wäre es dringender denn je nötig, dieses tödliche „Spiel“ der Überfremdung zu beenden, statt es mit neuen Regeln zu verfeinern.

„Insgesamt soll die Zuwanderung von Flüchtlingen die Zahl von 180 000 bis 220 000 Menschen pro Jahr nicht überschreiten. Mit Blick auf die Integrationsfähigkeit der Gesellschaft dürfe sich „eine Situation wie 2015 nicht wiederholen“. Algerien, Marokko und Tunesien „sowie weitere Staaten mit einer regelmäßigen Anerkennungsquote unter fünf Prozent“ sollen zu sicheren Herkunftsstaaten bestimmt werden. Im Bundestag soll zudem eine „Kommission Fluchtursachen“ eingesetzt werden. „Wir wollen Fluchtursachen bekämpfen, nicht die Flüchtlinge“, heißt es im Papier.“

Auf gut deutsch: Die Massenzuwanderung wird ungehindert weitergehen. Nicht mehr so auffällig wie 2015, sondern wieder etwas schleichender, damit der deutsche Michel wieder friedlich einschläft und nichts merkt. Aber 220.000 Fremde pro Jahr sind eine gewaltige Masse und niemand kann überprüfen, ob es in Wahrheit nicht viel mehr Fremde sind, die hier eindringen. Nein, sie bekämpfen in der Tat nicht die Flüchtlinge, sondern mit den Flüchtlingen bekämpfen sie uns!

Herr Schulz wird auch das sicher wieder dementieren, ebenso wie Horst Seehofer, der seiner CSU-Basis nun einen Riesenerfolg propagieren kann, weil seine scheinheilige „Obergrenze“ für Flüchtlinge auf dem Papier eingehalten wird. Aber jeder, der noch 1 + 1 zusammenzählen kann, weiß jetzt schon, was die Fortsetzung der Merkel-Diktatur für unser Land und für unser Volk bedeuten wird. Voraussetzungen, „dass wir auch in zehn Jahren gut in unserem Land leben können“, was immer die US-Vasallin Merkel darunter verstehen mag, sind es für uns ganz sicher nicht.