Freitag, 29. Dezember 2017

Multikulti tötet: Auch 2017 bleiben Merkel-Flüchtlinge und andere Migranten hochkriminell



Was für ein denkwürdiger, um nicht zu sagen auffälliger Zufall: Ausgerechnet im Wahljahr 2017 gab es keinen einzigen Terroranschlag durch islamistische „Flüchtlinge“ in Deutschland und demzufolge auch keine deutschen Todesopfer wie noch im Dezember 2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Glückliche Fügung oder gelungene Regie? Wurden die zwölf Toten des Berliner Weihnachtsmarkes völlig zu Recht der Kanzlerin angelastet, blieb es Merkel in diesem Jahr offenbar erspart, weitere Tote auf ihr ganz persönliches Flüchtlingskonto verbuchen zu müssen. In diesem Jahr also keine ermordeten Deutschen durch „Flüchtlinge“, die nach dem schicksalhaften 04. September 2015 dank Merkels totaler Grenzöffnungsstrategie in unser Land fluteten?

2016 gingen 12 Tote auf Merkels Konto. Flüchtling Amri wurde sogar von Merkels Behörden angestiftet


„Kollateralschäden“ durch Migranten auch 2017

Knapp daneben ist auch vorbei, könnte man sagen. Denn dem als „islamistischer Einzeltäter“ bezeichnete Messerangreifer Ahmad A. gelang schon im März 2015 die erfolgreiche Einschleusung nach Deutschland. Der von ihm in einer Hamburger Supermarkt-Filiale am 28.07.2017 ermordete Deutsche ist aber dennoch als eines von zahlreichen Opfern der multikulturellen Einwanderungsideologie in diesem Jahr anzusehen. Mit großem Brimbamborium von Bürgermeister und Systemmedien geehrt wurden die vermeintlichen „Helden von Barmbek“, die den Messerstecher einkreisten und dingfest machten. Kein Wunder, die „Helden“ waren fast alle selber Migranten, das passte perfekt in die politische Propaganda. Vergessen hingegen ist der Tote, nachdem keine Straße benannt wurde und für den keine großen Gedenkfeiern abgehalten werden.

So verhält es sich seit Jahrzehnten. Deutsche, die Opfer von Ausländergewalt werden, rangieren in der Hierarchie der Opfer ganz unten. Sie werden möglichst verschwiegen, als Einzelfälle bagatellisiert, bekommen im Zweifelsfall noch eine Mitschuld zugeschoben und werden todsicher ganz schnell vergessen. In den Augen der politischen Eliten sind sie ohnehin bloß „Kollateralschäden“, die zur Durchsetzung der globalistischen Multikulti-Ideologie hinzunehmen sind. 

Migrantengewalt endet herkunftsbedingt auffallend oft tödlich


Vor zwei Tagen: Afghane schlachtet 15-jährige ab

Dazu zählt sicher auch der jüngste „Kollateralschaden“ und vorläufige Höhepunkt migrantischer Gewalt im Jahr 2017: Der Mord an einem 15-jährigen deutschen Mädchen vorgestern im rheinland-pfälzischen Kandel. Ein gleichaltriger Afghane hatte das Mädchen mit einem Messer in einem Drogeriemarkt abgestochen. Die deutschen „Qualitätsmedien“ reagierten mit den üblichen Reflexen des Vertuschens: Die Herkunft des Täters wurde in den Schlagzeilen absichtlich verschwiegen, der Täter selbst verharmlost und dem Opfer unterschwellig eine Mitschuld zugeschoben, weil sie mit dem Afghanen befreundet war und sich erst vor Kurzem von ihm getrennt hatte. Beispielhafte Quellen für die organisierte Vertuschung: SPIEGEL (15-jähriger ersticht Mädchen), BERLINER KURIER (15-Jähriger ersticht Gleichaltrige), MANNHEIM24 (Jugendliche in Drogeriemarkt erstochen). Letztgenanntes Blatt verwies sogar noch mit Stolz auf seinen selbstauferlegten Maulkorb („Pressekodex Ziffer 12“), wonach die Nationalität verschwiegen werden dürfe, wenn diese „keinen Sachbezug zur Straftat“ habe.

Und täglich grüßt der Einzelfall

Keinen Sachbezug? Und warum werden dann solche schweren Bluttaten typischerweise und überproportional häufig, um nicht zu sagen fast immer, von jungen Männern aus arabischstämmigen und afrikanischen Kulturkreisen verübt? Wie oft kommt es denn bitte vor, dass „Bio-Deutsche“ solche Bluttaten begehen? Wenn sich die afghanische, syrische, libanesische oder türkische Herkunft von Gewaltverbrechern nicht verschweigen lässt, dann bekommen wir von den Medien die üblichen Ausreden und Entschuldigungen serviert: Die Täter seien durch ihre „Fluchterfahrungen“ traumatisiert, sie befänden sich in Ausnahmesituationen, sie würden durch Hass und Hetze provoziert und überhaupt sei es nur ein tragischer Einzelfall, der sich überhaupt nicht verallgemeinern lassen dürfe.

Und täglich grüßt der Einzelfall… wie viele dieser „Einzelfälle“ auch 2017 wieder in deutschen Landen von Merkel-Flüchtlingen und anderen Ausländern begangen wurden, das wird z.B. im Unzensuriert-Blog akribisch aufgelistet. Im Gegensatz zu den meist frei erfundenen angeblichen „rechten“ Gewalttaten gegen Ausländer handelt es sich hierbei um belegbare Fälle, die die Schweigespirale von Medien und Behörden durchbrechen konnten. Das ist offenbar schwer genug, wie auch die Recherche von Stefan Schubert für journalistenwatch zeigt: Mit einem gefälschten Lagebericht hat das Bundeskriminalamt (BKA) versucht, rund 600.000 Straftaten von Merkels „Flüchtlingen“ im Jahr 2016 zu vertuschen.

BKA vertuschte 600.000 Straftaten von „Flüchtlingen“

Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, wurde der BKA-Lagebericht von den Qualitätsmedien geheimnistuerisch als „vertraulich“ angepriesen, obwohl das kriminale Lügenmärchen ganz öffentlich für Jedermann im Internet zugänglich war und als PDF-Download zur Verfügung stand. Zugegeben wurde vom BKA für 2016 eine Steigerung der Straftaten durch „Flüchtlinge“ um satte 42 Prozent auf rund 300.000 registrierte Fälle, was erschreckend genug wäre. Tatsächlich wurden jedoch rund 900.000 Straftaten von Merkels Flüchtlingen begangen, womit sich der BKA-Bericht als vorsätzliche Lüge erwies, die nur dazu dienen sollte, das wahre Ausmaß der Überfremdungsfolgen mittels Statistik zu verschleiern.

Auch 2017 kein Rückgang der Ausländerkriminalität

Wir dürfen wohl zu Recht bezweifeln, dass das BKA als oberste Polizeibehörde des herrschenden Regimes für dieses Jahr etwas dazu gelernt hat. Aber selbst wenn wir nur die verfälschten Zahlen des BKA zugrunde legen würden, ergäbe sich schon jetzt, dass die offiziöse Ausländerkriminalität auch 2017 keinesfalls abgenommen hat. Nach orwellscher Dialektik spricht das BKA natürlich nicht mehr von Ausländerkriminalität, sondern nebulös-technokratisch von einer „Kriminalität  im Kontext von Zuwanderung“. Für das erste Halbjahr 2017 hatte man beim BKA nach eigener Auslegung der Fakten immerhin schon knapp 134.000 Straftaten durch „Flüchtlinge“ feststellen müssen. Das sind fast so viele, wie im vorhergehenden zweiten Halbjahr 2016, also eine klar erkennbare Kontinuität und mitnichten ein nennenswerter Rückgang.

Bei den registrierten Straftaten handelt es sich auch keineswegs um meist harmlose Delikte, vielmehr erweist sich der allergrößte Teil der fremdländischen Täter als schwerkriminell in Bereichen von Gewalt, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Drogenhandel. Im Westen nichts Neues, möchte man sagen. Und dennoch sind alle diese Straftaten ungeachtet der historischen Datumsgrenze grundsätzlich auch Kanzlerin Merkel zuzurechnen. Weil sie es (wie alle anderen Vertreter der politischen Elite) wider besseren Wissens unterlässt, wirksam dagegen vorzugehen.

Regierung macht sich zur Komplizin

Abgesehen von ein paar erzwungenen Beileidsbekundungen und dummen Floskeln hat weder die Merkel-Regierung noch eine der vorhergehenden Regierungen (Schröder, Kohl) konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Ursachen von zunehmender Ausländerkriminalität unternommen. Die Ursachen lassen sich aber weder durch ein paar halbgare Haftstrafen, ein paar symbolische Abschiebungen oder psychologische Schönfärbereien bekämpfen. Die massenhaft wiederkehrenden und immer gleichen Verhaltensmuster von Straftätern aus bestimmten Kulturkreisen sind keine zufälligen Einzelfälle, sondern de facto herkunftsbedingt. Nur ein konsequenter Stopp jeglicher Masseneinwanderung und die Ausweisung aller straffälligen Migranten kann uns vor den Folgen der tödlichen Multikulti-Ideologie schützen. Jede Regierung, die sich dem widersetzt, handelt gegen die Interessen unseres Volkes und macht sich zur Komplizin fremdländischer Gewalttäter.

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