Sonntag, 31. Dezember 2017

Erste Merkel-Tote im Jahr 2017: Schülerin Mia aus Kandel – von einem Afghanen erstochen



Vor vier Tagen hat ein Afghane ein deutsches Mädchen in einem Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz) brutal mit einem Messer erstochen. Die Bluttat ist ganz typisch für einen Täter aus einem arabisch-afrikanischen Kulturkreis und damit zweifellos herkunftsbedingt. Inzwischen hat die Polizei bestätigt, dass der Afghane erst im vergangenen Jahr als „minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland einreiste, also im Zuge der totalen Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Merkel vom 04. September 2015. 

BILD lenkt mit der Altersdebatte ab und spielt alles zum Liebesdrama runter


Die 15-jährige deutsche Schülerin aus Kandel ist somit die erste Merkel-Tote in diesem Jahr. Der Tod des Mädchens geht unmittelbar auf die verantwortungslose Flüchtlingspolitik unter Kanzlerin Merkel und auf deren historische Grenzöffnung für die Flüchtlingsmassen zurück.

In den etablierten Medien erleben wir die typischen Reflexe, wenn der Täter ein Ausländer ist. Zumindest in den Schlagzeilen, also dem, was der normale Medienkonsument hauptsächlich wahrnimmt, wird die afghanische Herkunft des Mörders glatt verschwiegen. Erst im Kleingedruckten wird das erwähnt. Gleichzeitig wird die herkunftsbedingte Bluttat als „Beziehungstat“ verharmlost und so dem Opfer noch eine gewisse Mitschuld daran gegeben, dass es erstochen wurde. Besonders dreist schlagzeilt z.B. die BILD-Zeitung von einem „Eifersuchtsmord in Kandel“ und verwandelt den Kanakenterror in ein Liebesdrama.

Liest man nur die Überschriften der einschlägigen „Qualitätsmedien“, dann könnte man meinen, dass es fast schon normal sei, dass irgendein Jugendlicher seine Ex-Freundin mit dem Messer aufschlitzt. Tatsächlich passieren solche Bluttaten jedoch in der Regel nur dann, wenn der Mann ein Südländer ist. Das jedoch wird in den Medien komplett unterschlagen. Stattdessen bemüht sich die Journaille um ein schlaues Ablenkungsmanöver, indem sie eine völlig unsinnige und überflüssige Scheindebatte um die „Altersfeststellung“ bei „minderjährigen Flüchtlingen“ in Gang setzt.

Als ob das genaue Alter für Opfer solcher Bluttaten eine Rolle spielen würde. Ob so ein Afghane nun 14, 15, 16 oder 18 Jahre alt ist, spielt für sein herkunftsbedingtes Verhalten keine Rolle. Der Hang, jegliche Konflikte oder Probleme auf diese blutrünstige Art und Weise zu lösen, ist bei jungen Männern aus solchen Kulturkreise von Kindesbeinen an veranlagt. Und was die Strafmündigkeit betrifft: Gegenüber ausländischen Tätern, insbesondere „Flüchtlingen“, lässt die Justiz doch sowieso sehr viel Milde walten. Deutsche Opfer sind nichts wert, brutale Migranten hingegen werden aus Gründen der politischen Korrektheit über alle Maßen geschützt.

Seit zwei Tagen herrscht aber erst einmal Funkstille im Blätterwald, da es bei dieser hochkriminellen Bluttat für die Medien nicht viel zu gewinnen gibt. Für die Politik offenbar auch nicht, denn bislang hat sich noch kein Bundespolitiker dort hinbegeben, um öffentlich Stellung gegen Ausländergewalt zu beziehen. Auch die sonst üblichen Lichterketten fanden bisher nicht statt.

Hier einige Beispiele, wie verharmlosend etablierte Medien mit dem Mord an Mia umgehen:


„Haftbefehl nach tödlicher Messerattacke auf 15-Jährige. In einer Drogerie tötet ein Jugendlicher seine Ex-Freundin mit einem Messer“der MDR verharmlost den Täter als „Jugendlichen“, verschweigt in der Überschrift die Herkunft


„Weil der Junge seine Ex-Freundin immer wieder kontaktierte und sie über soziale Netzwerke bedrohte, stellten die Eltern des Mädchens am 15. Dezember Strafanzeige.“die SÜDDEUTSCHE verniedlicht den brutalen Afghanen als „der Junge“. Fehlt bloß noch das Attribut „arme“ voran.

„15-Jähriger ersticht Gleichaltrige. In der Kleinstadt Kandel geht ein 15-jähriger Jugendlicher in einem Drogeriemarkt mit einem Messer auf ein gleichaltriges Mädchen los und tötet sie. Die Behörden gehen von einer Beziehungstat aus.“ – N-TV verschweigt in der Überschrift die Herkunft des Täters

„15-jähriger Messerstecher muss in U-Haft. Ein 15 Jahre altes Mädchen wird in einem Drogeriemarkt von einem gleichaltrigen Jugendlichen erstochen.“die HAZ verschweigt in der Überschrift die Herkunft des Täters.

Zynischer gehts kaum: Die HAZ wirbt um Schutz für Flüchtlinge


Direkt unter dem Artikel veröffentlicht die HAZ eine Anzeige mit dem Tenor „Schenken Sie Schutz, helfen Sie Flüchtlingen“, was in diesem Zusammenhang nur als zynisch und widerlich bezeichnet werden kann. Brauchen "Flüchtlinge" Schutz in Deutschland? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir Deutschen Schutz vor "Flüchtlingen" brauchen? Wer schützt uns in unserem eigenen Land vor brutalen Afghanen, die mit Messern auf uns losgehen?