Dienstag, 21. November 2017

Nichts als ein Fake: Das Jamaika Schauspiel der Transatlantiker



Glauben Sie immer noch, dass CDU, FDP und Grüne grundverschiedene Parteien sind, die sich einfach nicht auf eine gemeinsame Regierungskoalition einigen können? Dann sollten Sie mal einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ja, der Schnösel Lindner gibt uns jetzt den „Buh-Mann“, der die „Sondierungsgespräche“ am Sonntagabend einfach platzen ließ. Das ist offenbar die Rolle, die er zu spielen hat in diesem Jamaika-Schauspiel, mit dem die Wähler, ach was das ganze Volk zum Narren gehalten wird.

Transatlantiker unter sich: Steinmeier, Lindner - und BILD...


Die meisten halten das ganze Verhandlungsgedöns immer noch für echt, obwohl es 1) nichts als Theater ist und 2) sowieso egal wäre, welche dieser Vasallen „Regierung“ spielen. Was viele Bürger nicht wissen: Alle Beteiligten an dem „gescheiterten“ Jamaika Gedöns sind mehr oder weniger Mitglieder ein und desselben Vereins: Der Atlantik-Brücke oder ähnlichen transatlantischen Lobbyvereinen. Vereinsmitglieder und Geistesbrüder unter sich, wenn Sie so wollen. Nach außen hin gaukeln sie uns vor, sie seien sich spinnefeind. Nach innen sind sie allesamt Transatlantiker, also Agenten der US-Machteliten.

Angela Merkel gehört dem US-Lobbynetzwerk Atlantik-Brücke ebenso an wie FDP-Chef Christian Lindner. Der Grüne Cem Özdemir war lange Zeit Mitglied und soll Gerüchten zufolge nur deshalb angeblich ausgetreten sein, weil nicht er, sondern erneut Friedrich Merz von der CDU zum Häuptling des Vereins gewählt wurde. Gesinnungsmäßig ist Özdemir allerdings weiter voll auf Linie, zum Beispiel als Beirat der „Atlantischen Initiative“, einem der zahlreichen Ableger des transatlantischen Netzwerkes, das von der Atlantik-Brücke seit 1952 gesponnen wird. Seine einflussreiche Parteigenossin Karin Göring-Eckardt ist auch in der Atlantik-Brücke politisch groß geworden. Nur auf hartnäckiges Nachfragen eines Onlinemagazins gab sie zu, angeblich 2013 ausgetreten zu sein, schweigt sich über die Gründe aber aus (Quelle: heise.de).

Warum also zieren sich Merkel, Lindner und Özdemir so sehr, eine gemeinsame Koalition zu bilden? Da sie geopolitisch alle aus einem Hause stammen und an einem gemeinsamen transatlantischen Strang ziehen, kann der Sondierungsstreit nur als Theater für die Öffentlichkeit betrachtet werden. Als großer Retter in der Not darf nun ein weiterer Transatlantiker die Bühne betreten: Frank-Walter Steinmeier, mit Hilfe seiner transatlantischen Seilschaften inzwischen Bundespräsident geworden.

Den (ebenfalls transatlantischen) Massenmedien entnehmen wir, dass Steinmeier seine Jamaika-Schauspieler ganz theatralisch in sein Präsidentenschloss geladen hat, um ihnen „ins Gewissen“ zu reden. Anders gesagt: Da halten Vereinsmitglieder einen netten Plausch untereinander, lassen sich dabei ablichten und freuen sich über die große Verarsche. Steinmeier, ebenfalls US-Agent und Mitglied des „German Council of Foreign Relations“, führt das Wahl- und Regierungstheater in die nächste Runde. Schon werden Forderungen nach einer Minderheitenregierung zwischen CDU und SPD laut. Was ein Zufall. Ja, auch Martin Schulz gehört natürlich mit zum Verein, er wird u.a. im Jahrbuch der Atlantik-Brücke 2012/2013 gelistet (Quelle: Spiegelkabinett-Blog).

Wer die Zusammenhänge nicht (er)kennt, der hält das ganze Schauspiel am Ende noch für die wahre Demokratie. Sicher ist allerdings eines: Wer auch immer am Ende „Regierung“ spielen darf – es werden immer IHRE Leute sein. US-Agenten in Diensten transatlantischer Seilschaften. Ob Merkel, Lindner, Özdemir oder wer auch immer: Keiner dieser Politiker hätte ohne die transatlantischen Netzwerke jemals Karriere machen und überhaupt so weit kommen können

Was wir brauchen, sind keine Neuwahlen, sondern einen neuen Staat. Einen, der diesen Namen wieder verdient und wo Volksvertreter ihren Namen wieder verdienen, weil uns nicht treten, sondern vertreten und weil sie direkt von uns gewählt werden ohne den verfälschenden Einfluss irgendwelcher Parteien.