Montag, 2. Oktober 2017

ARD-Tatort „Goldbach“: Globale Anti-Waffen-Propaganda und Hass auf ländliche Idylle



Die meisten Deutschen sind von Jugend auf regelmäßige „Tatort“-Zuschauer. Man wächst damit auf und bemerkt das schleichende Gift der politischen Indoktrination kaum. Früher waren die Botschaften einfacher, die Fronten klarer: Es ging um wirkliche Kriminelle, um grenzübergreifende Banden, um brutale Mörder. Im Vordergrund standen jedoch Unterhaltung und übergroße Sympathieträger wie Götz George. Doch die globale Agenda der Machteliten übt seit der Jahrtausendwende immer größeren Einfluss auf die ARD-Tatorte aus. 

globale Agenda als "Tatort" verpackt: Waffendepots wie bei Gladio


Nur selten haben wir es noch mit wirklich glaubwürdiger und notwendiger Kritik an relevanten Mißständen im Lande zu tun wie etwa vor Jahren beim Bremer „Tatort“, wo die real existierende Machtdominanz krimineller kurdischer Großsippen über eine ganze Stadt gezeigt wurden. Immer häufiger jedoch wird Propaganda im Sinne der Mächtigen betrieben. Das war auch bei der gestrigen Premiere des ersten „Schwarzwald-Tatorts“ im Ersten der Fall. Die Themen der globalen Agenda westlicher Machteliten waren zwar gut verpackt in eine ländliche Idylle, aber dennoch klar zu erkennen.


Die wichtigste Botschaft lautete: Nehmt dem Volk die Waffen weg!

Das entspricht exakt der politischen Propaganda, die auch von den US-Regierungen der letzten Jahre ganz nachdrücklich betrieben wird. In den USA hat bekanntlich jeder Bürger das Recht, sich und seinen Besitz mit der Waffe zu verteidigen. Daraus ergibt sich ein Millionenheer von bewaffneten Bürgern und wehe, wenn die mal endgültig die Schnauze voll von ihrer korrupten Regierung haben. Da zittern die Obamas, die Bushs, die Rockfellers, Kissingers oder Rothschilds. Immer wieder geschehen in den USA dubiose, unerklärliche „Amokläufe“ oder „Anschläge“, die von der politischen Führung genutzt werden, um das Waffenrecht der Bürger zu beschneiden und eine Entwaffnung des Volkes voranzutreiben. So mancher „Amoklauf“, gerade an Schulen, wirkt wie inszeniert und bestellt, etwa um wichtige Anhörungen zum Waffenrecht zu beeinflussen. 

Nur einen Tag nach dem "Tatort": Ein neuer Schrei nach Waffenverboten - aus Las Vegas


Inszenierte Amokläufe wie Las Vegas

Siehe ganz aktuell die dubiosen Schüsse von Las Vegas. Propagierte Reaktion in den Medien: „Wir brauchen eine strengere Waffenkontrolle“ (Quelle: t-online, 02.10.17). Dabei riecht es in Las Vegas förmlich nach einer Inszenierung. Sehen Sie sich das Foto unten (Quelle: gmx.de, 02.10.2017) genau an: Was stimmt nicht an dem Bild? Die Cops sind voll in Aktion, schwer bewaffnet, aber rechts geht ein junger Mann mit Basecap ganz gemütlich spazieren und links steht ein junger Mann ganz entspannt mit seinem Smartphone und spielt damit herum. Wenn hier mal nicht wieder Crisis Actors am Werke sind und das Ganze eine Übung ist. Hauptsache die Botschaft wird verstanden: Weg mit dem Waffen im Volk…

Eine widersprüchliche Szene: Beachten Sie die Personen ganz links und rechts im Bild. Crisis Actors in Las Vegas?


In der US-Kolonie BRD gibt es ein solches Waffenrecht nicht, aber es wird von politischer Seite auffallend häufiger als früher eine angeblich heimlich zunehmende Bewaffnung im Volk unterstellt und öffentlich angeprangert. Auch der aktuelle „Tatort Goldbach“ vom 01.10.2017 zielte darauf ab, einen Zusammenhang zwischen heimlicher Bewaffnung des Volkes und heimischen Waffenproduzenten herzustellen. Im Film durften natürlich keine realen Firmen benannt werden, aber das besorgten im Anschluss bezahlte „Filmkritiker“ wie Eric Leimann, der in seiner Rezension die Firmen Heckler & Koch und Mauser namentlich anpisste (siehe „Tatort“-Rezension vom 01.10.17 auf 1und1.de). PR-Berater Leimann fungierte auch im „Deutschlandfunk“ als Jubelperser für den neuen „Schwarzwald-Tatort“, dort jedoch ohne Nennung der Firmennamen.

böse deutsche Waffenfirmen: Daher der "Tatort" neuerdings im Schwarzwald?


Hass auf den bösen Deutschen vom Lande

Im ländlichen Idyll des Schwarzwaldes, so die nächste Botschaft des ARD-Flaggschiffs, lauert das typische Böse des typisch kleinbürgerlichen Deutschen. Die „Tatort“-Macher offenbaren einen regelrechten Hass auf das friedliche Landleben vieler Deutscher, dass hier stellvertretend als angeblich brüchige Fassade einer immer noch viel zu wohlhabenden Mittelschicht hingestellt wird. Die heile Dorfgemeinschaft muss zerstört werden und der „Tatort“ gibt dabei die Richtung vor. Ja, der Deutsche, der gern auf dem Lande lebt und noch nicht im Moloch multikrimineller Großstädte nach US-amerikanischem Muster kulturell eingeebnet wurde, der muss niedergemacht werden und von der Bildfläche verschwinden. Vor nichts haben die Mächtigen mehr Angst, als vor diesen deutschen Dorfgemeinschaften auf dem Lande, die sich nicht der globalen Einheitsmischpoke unterordnen. Sie wissen genau: Wenn die Deutschen überhaupt noch zu Widerstand gegen eingeschleuste „Flüchtlingsmassen“ und die globale Diktatur ante Portas fähig sind, dann erwächst dieser Widerstand vor allem auf dem Lande.

Gegen Stadtflucht und Geschlechtergrenzen

Propagandistische Flächenbombardement auf die deutsche Landidylle, die in solchen Hetzfilmen stets als „trügerisch“ kriminalisiert wird, sind nichts Neues. Zwischen Dorf und Gemeinschaft, zwischen Blut und Boden, muss immer wieder Hass und Verbrechen gestreut werden. Die Politik weiß genau, dass sich immer mehr Deutsche von den total überfremdeten Städten raus aufs Land flüchten und ihre Kinder dort friedlich aufwachsen sehen wollen. Diese Hoffnung will der ARD-Tatort auf niederträchtige Weise zerstören. Motto: Ihr könnt euch nicht aufs Land flüchten, es holt euch auch dort ein. Findet euch damit ab. Was in der Realität noch nicht gelingt, muss die Medienrealität richten.

Dazu gehört auch das propagandistische Lieblingskind der globalen Eliten: Gender-Mainstreaming, also Verwischen der Geschlechtergrenzen bis hin zum totalen Auslöschen der Geschlechtermerkmale. So wurde der kleine Paul ganz bewusst wie ein Mädchen frisiert und in der Maske windelweich konturiert, so dass sein Geschlecht bei flüchtigem Hinsehen zuerst kaum erkennbar war. Auch die Mutter des erschossenen Mädchens wurde stilistisch „gegendert“: Kurzhaarfrisur, flach wie ein Brett, strenger und kalter Blick wie eine grüne Karrierefrau, von einem Mann kaum noch zu unterscheiden.

Von Darknet und Druckerpatronen

Verkehrte Welt auch in der Logik des Films: Ausgerechnet der Staat als größter Waffenschieber prangert Waffenbesitz und Waffenhandel an. Dabei musste natürlich das unbedingt das „Darknet“ als angebliche Waffenbörse des kleinen Mannes thematisiert werden. Das „Darknet“ tauchte erstmals vor einem Jahr bei einem vermeintlichen „Terroranschlag“ in München als Begründung dafür auf, woher der minderjährige Migrant die Waffe und Munition für seinen „Amoklauf“ beschafft haben soll. Tatsächlich ist das „Darknet“, so wie es seitdem dargestellt wird, ein beliebtes Maskottchen von Behörden und Geheimdiensten, um ihre eigene Beteiligung an der Planung dubioser „Anschläge“ und „Amokläufe“ zu verschleiern. Ganz nach dem Motto: Ist doch kinderleicht, kann jeder dort bestellen, das geht so einfach „wie Druckerpatronen“ kaufen, wie der neue Tatort-Ermittler Berg (Hans-Jochen Wagner) uns gestern aufklärte.

Faszination für Waffen - auch bei der Polizei (hier Ermittler Berg)


Klar, sicher haben auch Sie schon Waffen im „Darknet“ bestellt. Einfach auf „darknet.de“ gehen und schon kommt die Knarre per Paketbote ins Haus. Im ARD-Tatort geht das sogar noch einfacher, schließlich ist der böse Waffenproduzent gleich um die Ecke. Da liegen dann einfach irgendwelche Kisten mit fabrikneuen „Testwaffen“ herum, die sich jeder mitnehmen darf. Ganz nach dem Vorbild von NATO-GLADIO, pardon „rechtsextremen Wehrsportgruppen“, werden Waffendepots im finsteren deutschen Wald angelegt und von dort aus munter verkauft. Von scheinbar harmlosen Familienvätern, die gerne in Kauf nehmen, dass spielende Kinder sie finden und – typisch deutsch – sofort „fasziniert“ davon sind und rumballern. Im echten Leben eher abwegig, aber wer kennt schon noch das echte Leben?

Angstmachen vor Schützen und Vereinen

Das von oben gesteuerte Angstmachen vor Waffen hörte jedoch um 21.45 Uhr nicht auf, sondern ging in den Propagandaberichten der Medien weiter. Die Polizeigewerkschaft betrachte „die zunehmende Bewaffnung der Deutschen mit Sorge“ unkte PR-Journalist Leimann  (Quelle: 1und1, ebenda) und wies darauf hin, dass die Gesamtzahl der registrierten kleinen Waffenscheine im Vergleich zu 2015 um „gut 60 Prozent“ gestiegen sei. „Tatsächlich besitzen mehr Deutsche als früher den sogenannten kleinen Waffenschein“, stellt Leimann fest, verschweigt jedoch den Grund: Weil sie nämlich vom Staats gezwungen werden, einen zu besitzen. Früher war das nicht nötig. Mittlerweile will die Staatsführung der BRD jedoch ganz genau wissen, wie „bewaffnet“ das Volk ist und bei wem sie im Zweifelsfall beschlagnahmen müssen. Da stehen Sportschützen und Schützenvereine natürlich ganz oben auf der Liste. Obwohl es ermittlungstechnisch überhaupt keinen Sinn ergab, wurden auch im gestrigen „Tatort“ zuerst mal die örtlichen Sportschützen und der Schützenverein mit willkürlichen Polizeirazzien kriminalisiert.

Schützenvereine haben eine lange Tradition in Deutschland, aber eben nicht als Hort von durchgeknallten Killern, sondern als ein Ort gelebter Gemeinschaft, Kultur und Heimatverbundenheit. Das ist den globalen Machteliten diesseits wie jenseits des Atlantiks ein ganz großer Dorn im Auge. Der Zusammenhalt des Volkes muss aus ihrer Sicht überall zerrissen und als rückständig stigmatisiert werden, wo es nur geht. Für ihre Zukunftsideologie einer globalen, wurzellosen, geschlechterlosen, identitätslosen und rasselosen Einheitsmenschheit unter Kontrolle einer globalen Einheitsdiktatur muss alles eingeebnet werden, was nicht passt. Es ist beschämend und bezeichnend zugleich, dass sich die öffentlich-rechtliche Bedürfnisanstalt ARD mit ihrem Krimi-Flaggschiff „Tatort“ für diese unheilvolle Propaganda einspannen lässt.

„Wunderbar subtil“: Rechtsbruch für die gute Sache

Als „wunderbar subtil“ wurde die gestrige Zuschauermanipulation von Propagandist Leimann gefeiert. Böse deutsche Waffen, böse deutsche Landbewohner, böser deutscher Wald und am Ende knallen sich die bösen Deutschen auch noch selber ab – klingt das für Sie subtil? Oder eher plump und nach der üblichen Hetze? In „Goldbach“ gehen zumindest „wunderbar subtil“ die Rechte von Beschuldigten und Zeugen weiter den Bach hinunter, denn einen 11jährigen Jungen ohne Hinzuziehung der Eltern polizeilich zu Verhören, ist in jedem Fall illegal und ein klarer Rechtsbruch. Staatliche Rechtsbrüche zu legalisieren gehört seit langem zu den Kernaufgaben der TV-Unterhaltung im Krimigenre. Als Rechtfertigung dient auch im „Tatort“ immer wieder die Standardfloskel „Es geht doch um Mord“. Und wenn es um Mord geht, dann dürfen staatliche Sicherheitsbehörden grundsätzlich alles, was immer sie wollen. Das glauben auch immer mehr Fernsehzuschauer, die längst nicht mehr zwischen Fiktion und Realität unterscheiden können. Das ist der Dammbruch für die Diktatur – wie einst von Orwell im Jahre 1948 verkündet.

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