Sonntag, 27. August 2017

Was tun mit den etablierten Lügenmäulern, die uns von Wahlplakaten angrinsen? Vorschlag: Sauber umlegen!



Wahlen sind hierzulande nichts als ein demokratischer Schein, eine billige Schmierenkomödie mit schlechten Hauptdarstellern, eine Propagandainszenierung mit der uns die kommende Diktatur vorgaukelt, wir hätten noch irgendwas mitzubestimmen. Haben wir aber nicht. Und immer mehr Leute kapieren das. Es spielt keine Geige, wer am Ende mehr Prozente, mehr Sitze oder mehr Stimmen hat. Die Gewinner sind immer Vasallen der Globalisten. Sie machen immer Politik gegen unser Land und gegen unser Volk, egal was sie vorher versprechen.

Als wäre nichts gewesen: Die alten Lügen, die ewig verlogene Fresse
 

In den letzten Wochen vor einer Wahl quälen diese Tyrannen uns ganz besonders: Wir müssen ihre verlogenen Visagen überall in der Öffentlichkeit auf Wahlplakaten ertragen. Da grinsen sie dann meist "von oben herab" ganz frech auf das Volk hernieder, das sie nach dem Willen ihrer transatlantischen Freunde ausplündern und auf dem Altar alliierter Machtinteressen opfern. Das Grinsen ist freilich geschickt verstellt und kommt eher wie ein scheinheiliges Lächeln daher. Stundenlang zurechtgestylt und nachbearbeitet von führenden PR-Agenturen.

Die linke ZEIT vom 22.06.2017 bezeichnete Merkels Wahlplakate zu Recht als "Marketing ohne Inhalte", vergißt aber zu erwähnen, dass es bei EU-Sozi Schulz oder Grünen-Transatlantiker Özdemir kein bißchen anders aussieht. Um Inhalte ging es auf all den Wahlplakaten der Systemparteien noch nie. Wer die Macht besitzt, muss niemanden überzeugen. Und sie besitzen die Macht – sowohl die Parteien als auch ihre bildlich inszenierten Kandidatendarsteller. Denn die BRD ist per Parteiengesetz eine Parteiendiktatur, in der nur solche Parteien zugelassen werden, die das System niemals in ernsthaft in Frage stellen. So wie die etablierten Medien und gekauften Journalisten, die dieses System mit samt seinem Wahlzirkus unterstützen und die einzig wichtige Botschaft propagieren, auf die es den Herrschenden ankommt: Leute, geht wählen. 

Marketing ohne Inhalte - nicht nur bei der CDU...


Das offenbarte vor wenigen Tagen in erstaunlicher Offenheit auch der linkslastige Berliner „Tagesspiegel“ vom 17.08.2017, der unter dem Titel „Wahlplakate zwischen Materialschlacht und Mahnung“ resümierte: „Mithin ist allen Plakaten, egal von wem, eine Botschaft gemein: Leute, geht wählen. Und das rechtfertigt vermutlich auch den Aufwand.“ Leute, geht wählen – damit ihr das Gefühl habt, dass es eure Entscheidung war, obwohl ihr nichts zu entscheiden habt. Leute, geht wählen – damit wir unsere Herrschaft mit euren Stimmen legitimieren können, auch wenn ihr keine Ahnung habt, wozu wir diese Herrschaft anschließend mißbrauchen.

Es gibt auch in diesem Jahr wieder einmal nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Und trotzdem ekelt viele Menschen die scheinheilig lächelnde Fresse von Angela Merkel sicher ganz besonders an, denn es war nun einmal Merkel, die am 4. September 2015 in einer historischen Hochverratsentscheidung alle Grenzen öffnete und binnen weniger Wochen über eine Million weiterer Fremder ins Land ließ. Nicht, dass unter der CDU-Herrschaft schon zu Kohls Ära nicht schon reichlich genug Ausländer ins Land geflutet waren (mehr, als die Sozis je schafften), aber Merkel setzte dem Ganzen die bittere Krone auf. So viele Ausländer wie nie zuvor auf einen Schlag schleuste die "Asylantenkönigin" unter dem Vorwand der Flüchtlingslüge herein.

Und nun gafft uns die ehemalige FDJ-Propagandachefin milde lächelnd von einem schwarz-rot-golden verzierten Wahlplakat an mit dem dummen Spruch „Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“. Dabei hat Merkel mit Deutschland rein gar nichts zu tun, denn sie war und ist stets für fremde Interessen aktiv, die einem souveränen Deutschland feindlich gegenüberstehen: EU, NATO, USA, Globalismus. Für die Transatlantikerin Merkel ist Deutschland nur ein Standort, von dem ihre globalistischen Freunde „gut und gerne leben“ können. Wir Deutschen können in unserem Deutschland weder gut noch gerne leben, denn die Staatsschulden wachsen uns längst ebenso über den Kopf wie die fremden Horden, die unser Land in eine Multi-Kulti-Kolonie der Vereinigten Staaten verwandeln. Aber auf uns kommt es ja auch nicht mehr an. Der Plakatspruch kann nur auf andere gemünzt sein, die dank Merkels Politik tatsächlich „gut und gerne leben“ können auf unsere Kosten, z.B. EU, NATO, UNO, globale Konzernkartelle, Flüchtlinge, kurz: Alle Welt, nur wir nicht.

Die Dauerkanzlerin und oberste Asylantenschleuserin hat beim normalen Volk verschissen bis in die Steinzeit, aber Wahlpropaganda und etablierte Medienberichterstattung tun seit Monaten so, als wäre alles vergeben und vergessen. Ist es aber nicht. Keine Frage, der Gegenkandidat Schulz ist ein genauso schlimmer Lakai fremder Interessen, aber Merkels Lügenfratze erregt die Gemüter aufgrund der Ereignisse aus 2015 ganz besonders. Was also tun gegen diese öffentliche Folter durch Merkel-Wahlplakate?

Zu Sachbeschädigungen soll hier nicht aufgerufen werden, da muss jeder selbst sehen, ob er seine Wut im Zaume halten kann oder nicht. Es hilft also nur eines: Sauber umlegen! Nein, nicht die Alte, also nicht mit der Knarre, sondern nur ihre Plakate. 

Die sind in der Regel bloß mit Draht irgendwo festgebunden, der lässt sich ganz leicht mit einem Seitenschneider durchknippsen. Schnell und effektiv. Ist der Draht gekappt, fällt das Plakat fast von alleine um. Ganz nach dem alten Revolutionsmotto: "Was fällt, das soll man stoßen". Draht kappen, Plakat umlegen, fertig. Außer ein paar Zentimetern Draht wird dabei nichts beschädigt, aber die Fresse der vom Tagesspiegel als „Königin der Hauptstraßen“ hofierten Merkel muss dann wenigstens vorübergehend erst mal keiner mehr ertragen…

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen