Mittwoch, 30. August 2017

Harvey oder Haarpey? Ist Houston Ziel eines Wetterkriegs?



Seit Tagen richtet Hurrikan „Harvey“ an der Golfküste von Texas schwere Verwüstungen und Überschwemmungen an. Houston, die viertgrößten Stadt des Landes, wurde regelrecht geflutet und droht im Chaos zu versinken. Wieder einmal reißt ein schwerer Sturm aber nicht nur Häuser und Menschen weg, sondern auch die Fassade der modernen amerikanischen Gesellschaft. Weit verbreitete Armut, erschütternde Ungleichheit und Verwahrlosung und Unfähigkeit korrupter Behörden treten offen zutage. 

Houston hat jetzt ein Problem - aber woher kommt es?
  
„Die Opfer stammen – wie immer – überwiegend aus der Arbeiterklasse. Die Bilder der leidenden Menschen und die Unfähigkeit der Behörden widerlegen einmal mehr die Behauptung, die USA seien ein Land des Friedens und des Fortschritts“, wie pravda-tv am 28.08.17 in einem Bericht treffend beschreibt. Seit 2001 wird Houston jetzt zum vierten Mal von einem schweren Sturm getroffen, es ist die dritte große Überschwemmung in den letzten drei Jahren. Trotzdem schaffen Behörden und Politik keinerlei Abhilfe, im Gegenteil: „Die Stadt hat jahrzehntelang geduldet, dass sich Bauunternehmer und Immobilienspekulanten unkontrolliert ausbreiten. Sie haben Feuchtgebiete und Prärieböden zubetoniert, sodass Wasser nicht mehr von diesen Böden aufgenommen werden kann“, so pravda-tv weiter.

Sturmschäden von der Politik gewollt?

Warnungen von Wissenschaftlern und Experten wurden von der Politik ignoriert, infrastrukturelle Schutzmaßnahmen bis heute vernachlässigt. Weder Uferdämme, Hochwasserklappen oder andere Vorschläge wurden bislang umgesetzt. Dabei lägen die Kosten gerade mal bei einem Bruchteil der jährlichen Ölprofite der amerikanischen Ölindustrie, die in Texas bekanntlich stark vertreten ist. Das zeigt sich auch angesichts des Hurrikans Harvey: Die Ölraffinerien vor Ort sind besser geschützt als alles andere. Auch die Versicherungen brauchen sich offenbar keine Sorgen vor zu großen Schadensansprüchen machen. Das Wall Street Journal beruhigte: „Hurrikan Harvey wird die Bilanzen der Versicherungen vermutlich nicht beschädigen“. (Quelle: Wall Street Journal, 27.08.2017).

Hingegen scheint die Zerstörung der Stadt und ihrer Bewohner offenbar kein Problem für Politik, Ölkonzerne und Machteliten zu sein. Schließlich spült der anschließende Wiederaufbau Millionenbeträge in die Kassen großer Konzerne. Ganz im Sinne der Mächtigen wird der Hurrikan von den korrumpierten Massenmedien als tragische „Naturkatastrophe“ dargestellt, die leider nicht zu verhindern sei. Aber immer mehr Menschen fragen sich angesichts der auffälligen Häufung solcher „Naturkatastrophen“, ob das wirklich noch alleine ein Werk der Natur ist oder ob menschengemachte Wettermanipulation dahinter steckt? Es ist schon merkwürdig, dass manche „Naturkatastrophen“ just zu politisch oder wirtschaftlich passenden Zeitpunkten geschehen – also quasi wie bestellt.

Harvey kommt zur rechten Zeit…

„Bezeichnenderweise ereignete sich die Katastrophe in Houston zu einem Zeitpunkt, in dem die Trump-Regierung für das Haushaltsjahr 2018 Kürzungen am Etat der Katastrophenschutzbehörde FEMA in dreistelliger Millionenhöhe vorschlägt“, so pravda-tv (Quelle: ebenda). Aber es gibt noch andere gute Gründe, warum Harvey der Politik verdächtig gelegen kommt und deshalb vielleicht gar nicht zufällig ausgerechnet den südlichen Quadranten des Bundesstaates trifft, sondern durch „Geoengineering“ dorthin gesteuert worden sein könnte.

# 1 – Der US-Präsident erhält durch Harvey die einmalige Chance, den großen Retter zu spielen. Katastrophen oder Anschläge haben schon so manchem Staatschef geholfen, seine Beliebtheit im Volk zu steigern und sogar zusätzliche Wählerstimmen einzuheimsen, wie zum Beispiel Gerhard Schröder im Jahrhunderthochwasser.

# 2 – Texas steht an der Spitze der anti-illegalen Einwanderungsbewegung. Durch die Folgen des Sturmchaos wird die Grenze zu Mexiko noch durchlässiger, als sie ohnehin schon ist. Menschenhandel, illegale Grenzübertritte und Drogenhandel profitieren davon, dass sich alle Kräfte auf die Folgen des Sturms konzentrieren. An Menschenhandel und grenzüberschreitendem Drogenfluss haben auch korrupte Politiker, Geheimdienste und große Konzerne ein gewichtiges Interesse.

# 3 – Trumps geplanter Mauerbau an der Grenze zu Mexiko könnte in Harveys Fluten versinken. Ohnehin ist der Mauerbau mächtigen kriminellen Kreisen in den USA ein Dorn im Auge, aber die texanische Bevölkerung ist über Trumps Vorhaben begeistert, weil damit viele Verbrechen endlich eingedämmt würden. Sollen die Texaner deshalb bestraft und der Mauerbau durch den Kostendruck der Sturmschäden verhindert werden?

# 4 – Texas ist der zweitgrößte Staat der USA und sehr auf seine Eigenständigkeit bedacht. Diese Eigenständigkeit sehen viele Texaner durch die Vereinten Nationen (UN) und deren „Agenda 21“ bedroht. Texas soll nach dem Willen der UN-Agenda seine Autorität an die UN abtreten. Soll der widerspenstige Bundesstaat mit einem künstlich gelenkten Wetterkrieg auf Linie gebracht werden? (Quelle: Twofeed.org vom 27.08.2017)

Harvey oder Haarpey?

Die gelenkte Medienelite in den USA schweigt eisern zu der Frage, ob „Harvey“ vielleicht eher ein „Haarpey“ ist, also eine durch elektromagnetischen Beschuss der Ionosphäre nach dem Vorbild von Eastlunds HAARP-Technologie manipulierte Wetterlage. In US-amerikanischen Blogs und Foren äußern jedoch viele Amerikaner den Verdacht, dass Houston Ziel eines Wetterkrieges nach HAARPscher Prägung sein könnte. In bundesdeutschen „Qualitätsmedien“ finden wir zu diesem brisanten Thema herzlich wenig. Wenn überhaupt, dann eher mit dem Versuch, Wettermanipulationen ins Reich der Phantasien abzuschieben und als „Verschwörungstheorien“ abzutun.

Das Patent für die Wetterwaffe, genannt HAARP, von Bernard Eastlund


Das hat einen einfachen Grund: Wettermanipulation steht nicht im Einklang mit der aktuellen Klimawandel-Propaganda der Medien. Ungewöhnliche Wetterereignisse werden in den letzten Jahren generell dem „Klimawandel“ zugerechnet. Auch Harvey über Houston wird von den Medien instrumentalisiert, um den Menschen Angst zu machen vor einem angeblich durch sie selbst verschuldeten, außer Kontrolle geratenen Weltklima. Dabei gibt es weder ein „Weltklima“ noch hat der Mensch Einfluss darauf. Am allerwenigsten durch CO2. Aber Medien und Politik brauchen die Angst der Menschen, um über den Umweg eines „Weltklimarates“ eine globale Diktatur zu errichten. Eine Weltklimadiktatur, die mit dem Vorwand des „Klimaschutzes“ über den Co2-Ausstoß sämtliche Produktionen, sämtliche Industrien und unser ganzes modernes zivilisiertes Leben kontrollieren kann.

Diese politischen Bemühungen der Globalisten haben seit der Jahrtausendwende erheblich zugenommen, genau wie seither die Zahl der unerklärlichen „Naturkatastrophen“ weltweit. Kann das Zufall sein? Es gibt viele Anzeichen, die dagegen sprechen. Die HAARP-Technologie basiert im Wesentlichen auf Patenten des US-Physikers und Unternehmers Bernard Eastlund, der seine Erfindungen schon in den 1980er Jahren entwickelte und anmeldete. Im Verwendungszweck seines Patentes aus dem Jahre 1985 mit der Patent-Nr. 4,686,605 heißt es ganz unmissverständlich: 


„Es verursacht … vollständige Unterbrechung der Kommunikationswege über einen sehr großen Abschnitt der Erde; es zerstört Marschflugkörper und Flugzeuge; es verursacht Ablenkung und Verwirrung … und Wettermanipulation.“


In einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 17. Mai 2010 unter dem Titel „Wetter auf Bestellung?“ wurde darauf hingewiesen, dass sich ein Bericht für das EU-Parlament bereits in den 1990er Jahren mit dem Problem der Wettermanipulation durch Eastlunds HAARP-Technologie befasste: "So warnt zum Beispiel ein Bericht für das Europäische Parlament aus den neunziger Jahren vor einem amerikanischen "klimabeeinträchtigenden Waffensystem" mit der Bezeichnung HAARP. Dabei handelt es sich um ein Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), das gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität von Alaska in Fairbanks betrieben wird."

Geoengineering und die Ziele der US Army

Wettermanipulation und Wetterkrieg werden öffentlich gerne als „Geoengineering“ getarnt, welches natürlich nur zum „Schutz des Klimas“ betrieben werde. Der Harvard-Geo-Ingenieur David Keith, vom Spiegel am 29.11.2014 als „Klima-Klempner“ dargestellt, offenbarte jedoch die wahre Dimension der menschengemachten Wettermanipulation: Laut Keith soll die Technologie dazu geeignet sein „das Leben auf dem Planeten Erde auszulöschen“. Damit dürfte klar sein, dass die Technologie zur Wettermanipulation schon sehr viel mächtiger ist, als der Öffentlichkeit erzählt wird. Wer damit alles Leben auf der Erde auslöschen kann, für den dürfte die Erzeugung eines kleinen Hurrikans über Texas ein Klacks sein.

deutsche Übersetzung des US Army Dossiers "Owning the Weather in 2025"


So erfüllen sich langsam aber sicher die feuchten Träume des US-Militärs, das bereits im Jahre 1996 einige perverse Gedankenspiele für künftige Wetterkriege betrieb. In einem von Anfang an ganz bewusst öffentlich verbreiteten Dossier „Owning the Weather in 2025“ machte die US Army keinen Hehl daraus, wie wichtig eine Manipulation des Wetters für ihre globale Kriegsführung wäre. Die Grundlagen dafür waren mit HAARP bereits geschaffen und es bestand damals schon kein Zweifel, dass das US-Militär auf diesem Gebiet konsequent weiter experimentieren wird. Schon der Titel machte klar, dass die USA bis 2025 das Wetter „besitzen“, sprich kontrollieren und steuern wollen. Zitat aus der deutschen Übersetzung von Hermann Ploppa:


„Von der Verstärkung eigener Militäroperationen oder der Störung der Feinde durch maßgeschneiderte natürliche Wettermuster in enger Reichweite bis zur vollständigen Beherrschung der weltweiten Kommunikationswege und der Weltraumkontrolle: für alles bietet die Wettermanipulation dem Krieger eine breite Palette von Möglichkeiten, um den Feind zu besiegen oder in die Knie zu zwingen.“


Wettermanipulationen im Vietnamkrieg

Entsprechende Experimente hatte die US Army bereits lange zuvor gemacht:  Während des Vietnam-Krieges von 1967 – 1972 hatte die US-Luftwaffe etliche Megatonnen Silberjodid in Wolken über dem Ho-Tschi-Minh-Pfad hineingepumpt. Zweck der Übung war, künstlich mehr Regen auf den Dschungel über Laos und Vietnam herunterprasseln zu lassen, als der sowieso schon üppige Monsun von Natur aus hergab. Der künstliche Regen sollte den Transportweg in unwegsamen Matsch verwandeln, Bäume entwurzeln und Hänge abrutschen lassen. Die Wolkenmanipulation der Amerikaner mit dem Namen „Operation Popeye“ brachte eine Zunahme des Regens um ein Drittel, die Regenperiode dauerte nun 30 bis 45 Tage länger als unter natürlichen Bedingungen. Der Song Can-Fluss trat damals immer öfter über seine Ufer.

Wie lässt sich ein Wetterkrieg beweisen?

Wenn es um die Durchsetzung geostrategischer Interessen geht, hat auch der US-Geheimdienst CIA seine Finger im Spiel, wie die Schweizer Zeitung Blick am 19.02.2015 unter dem Titel „Forscher besorgt: Stehen uns bald Wetterkriege bevor?“ berichtete. Dort hieß es:

Wetter als Waffe: Bericht im "Blick" aus 2015



Alan Robock ist Professor an der Rutgers Universität im US-Bundesstaat New Jersey. Für den 65-jährigen Klimaforscher besteht allen Grund zur Annahme, dass schon bald auch das Wetter als Kriegswaffe eingesetzt wird.

Zum ersten Mal misstrauisch wurde Robock, als er vor drei Jahren einen mysteriösen Telefonanruf von zwei Männern der CIA erhalten hatte: «Sie wollten wissen, ob man es bemerken würde, sollte irgendjemand versuchen, das Klima zu beeinflussen», zitiert ihn «The Guardian».

Das Interesse der beiden Herren brachte Robock anscheinend ins Grübeln. Sein Gedanke: «Könnte die Frage insgeheim nicht auch lauten: ‹Merkt es jemand, wenn wir das Klima beeinflussen?›»


Genau da liegt der Hase im Pfeffer: Es merkt nämlich normalerweise keiner, wenn das Klima durch geheime Operationen beeinflusst wird und dadurch regionale Unwetterkatastrophen häufiger und heftiger ausfallen, als bisher. Alle denken, das seien die Launen der Natur, das ist halt der Klimawandel. In Wahrheit könnte es aber auch genauso ein technisch manipuliertes Unwetter sein, das zu bestimmten Zeitpunkten über bestimmte Regionen hereinbricht. Technisch ist das schon lange möglich. Und was technisch möglich ist, das wird auch mißbraucht. Anlässe dafür gibt es bei Geostrategen und Machteliten immer.

1 Kommentar:

  1. Ohne zu wissen habe ich einfach "Harvey durch Haarp verursacht" eingegeben und danke für den Bericht. Hab ich mir schon gedacht.

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