Mittwoch, 25. September 2019

Die große Klima-Abzocke: Keine Angst vor Katastrophen, sie wollen nur unser Geld!


Klimahysterie beherrscht mittlerweile große Teile des täglichen Nachrichten- und Schlagzeilengeschehens unserer „Qualitätsmedien“ im Dienste fremder Mächte. In diesen Tagen hauen geschmierte Journalisten eine Klima-News nach der anderen raus – passend zum verlogenen Klimagipfel der UN in New York und dem inszenierten Auftritt der Klimaheiligen Greta „Thunfischgretchen“ Thunberg. Je lauter das Klimagetöse in den Medien wird, desto dichter kommen die Einschläge aus dem Bundestag, der nach dem Willen der Regierung wieder mal ein neues „Klimapaket“ beschließen soll.

Oh je, steht es denn so schlimm um unser Klima und unsere Zukunft auf dem Planeten? Müssen wir bald alle in den Fluten ertrinken, in großer Dürre welken, verdursten, erfrieren oder in Gluthitze dahinschmelzen? - Nein, natürlich nicht. Unserem Klima geht es wie immer, unsere eigene Zukunft könnte allerdings durchaus fraglich sein, aber die Bedrohung kommt nicht vom Himmel herab, sondern ist ganz irdischer sprich menschlicher Natur. Denn die ganze Klimapanik dient den globalen Mächtigen vor allem dazu, reichlich Kohle zu scheffeln, die sie aus uns normalen Bürgern herauspressen wollen.

Natürlich würden wir unser sauer verdientes Geld nicht freiwillig ohne Murren herausrücken, also braucht es eine wohl dosierte Mischung aus Angst und Verständnis, damit wir das hinnehmen. Angst vor vermeintlichen Katastrophen schüren und gleichzeitig vermeintliche Lösungen anbieten – das ist das Geschäft von Politikern, Reichen und Mächtigen mit Hilfe ihrer Medienkonzerne. Mit dem Klimaschwindel klappt das zur Zeit offenbar sehr gut, da sich kaum jemand der täglichen Dosis "Klima-Soma" entziehen kann. So alt wie die Menschheit ist auch der Trick der Mächtigen, sich ihre Macht zu erhalten mit einer Mischung aus „Zuckerbrot und Peitsche“. Am Ende ist alle Angst umsonst, aber dann sind die „Klimapakete“ schon in „alternativlose“ Gesetze gegossen und können mit staatlichem Zwang durchgesetzt werden.

Uns drohen keine Klima-Katastrophen, aber ein weiterer sozialer Kahlschlag gegen alle gering- bis normalverdienenden Menschen im Lande. Die inszenierte Klima-Panik führt zu Staatsmaßnahmen, mit denen die Mächtigen noch mächtiger und die Reichen noch reicher werden. Die Mittelschicht hingegen wird wie in den USA endgültig zerfetzt werden und die Massenverelendung fortschreiten. Mussten wir im Zuge der „Agenda 2010“ schon erfahren, dass Gesundheit, Altersabsicherung und Wohlstand nur noch für Besserverdienende zu haben sind, so werden in Zukunft auch grundlegende Dinge des täglichen Lebens für ärmere Bevölkerungsschichten nicht mehr erschwinglich sein.

Konkret zielen „Klimapakete“ und Gesetze im Zusammenhang mit dem Klimaschwindel darauf ab, dass

  • Autofahren immer teurer
  • Heizkosten immer teurer
  • Energiekosten immer teurer
  • Wasserkosten immer teurer

werden. So teuer, dass immer größere Teile der Bevölkerung früher oder später z.B. das Autofahren stark einschränken oder sogar ganz aufgeben müssen. Auch Energieverbrauch jeglicher Art wird künftig entweder zum Luxus der Reichen oder wer seine eigenen vier Wände dann noch so angenehm wie heute bewohnen will, wird dann z.B. persönliche Ausgaben für Hobbys, gute Lebensmittel etc. streichen müssen.

Da der Klimaextremismus auf keiner ernsthaften, wissenschaftlichen Grundlage basiert, kann wie bei jedem anderen „-ismus“ nur eine politische Ideologie dahinterstecken. Was von Ideologien zu halten ist, sollten ja gerade wir Deutschen sehr gut wissen. Ideologien sind reine Glaubenssache, also eine Art Religion. Auch das kennen wir bereits aus der Geschichte. Die Kirche hat mit ihrer Ideologie Jahrhundertelang vor allem die ärmeren Schichten unseres Volkes mit Angst und Propaganda in Schach gehalten. Und sie hat verdammt gut verdient daran, an ihrem Ablasshandel ebenso wie an Steuern und Sachwerten, die ihr der Staat ergeben zuschanzte.

Parallelen zur heutigen Klimaideologie und ihrem CO2-Ablasshandel sind keineswegs zufällig, sondern liegen in der Natur der Sache. Nach über 40 Jahren erfolgreicher Wühl- und Einflussarbeit haben die US-Eliten um Rockefeller & Co. ihre „grüne Bewegung“ vor allem in Westeuropa in der Politik verankern und an die Macht bringen können. Mit Umwelt- und Klimaschutz hat all das nichts zu tun, es geht offenbar nach wie vor darum, die Weltbevölkerung drastisch zu dezimieren und die Produktionen aller führenden Industrienationen unter globale Kontrolle zu bringen. Die Welt soll klein, übersichtlich und total kontrollierbar sein, damit bestimmte Mächtige ihre Macht behalten können.

Anders lässt sich wohl kaum erklären, warum Regierungen erfolgreicher Industrienationen freiwillig Gesetze erlassen, mit denen

  • der Wohlstand der breiten Volksmasse zerstört
  • die industrielle Produktion künstlich kastriert
  • die individuelle Mobilität durch Autos eingeschränkt
  • bestehendes Eigentum zwangsweise vernichtet
  • die Kontrolle über jeden einzelnen ausgeweitet

wird.

Natürlich profitieren Politik und die sie tragenden Konzerne davon, dass wir bald

  • unsere alten Autos verschrotten und neue E-Karren kaufen
  • höhere Preise für Sprit zahlen
  • unsere Heizungen wegschmeißen und neue installieren
  • unsere Häuser energetisch sanieren lassen

müssen.

Aber diese Rechnung kann und wird nicht aufgehen, denn immer mehr Arbeitnehmer verdienen immer weniger Geld und die Generation der dicken Renten stirbt auch bald aus. Die zerstörerische Politik unter dem Deckmantel des Klimaschutzes kann also längerfristig nur in die finanzielle und wirtschaftliche Katastrophe für die Masse führen. Das ist offenbar gewollt. Und die Lemminge folgen mal wieder blind, wie wir es schon so oft in Deutschland hatten. Nicht die Natur ist das Problem, sondern die Menschen! Mit den Gewalten der Natur überlebten wir schon immer, mit der menschengemachten Klima-Abzocke wollen wir nicht leben!

Wer Fridays for Future auf die Straße geht, der demonstriert nur für die Zukunft der Mächtigen und ihrer Statthalter in den europäischen Regierungen. Fridays for Future kommt von ganz oben und nützt auch nur denen ganz oben, die wie die Fettaugen auf der Suppe schwimmen und uns unter dem Deckmantel ihrer Klima-Religion künftig noch perfekter ausbeuten und beherrschen können. Ihre „Klimapakete“ sind so verlogen wie ihre „Bankenrettungspakete“, mit ihren Klima-Regelungen wollen sie nur unser Geld und ihre Macht, sonst gar nichts!



Am Beispiel des Kölner Medienkonzerns Stroer, der das einflussreiche „t-online“-Portal ebenso produziert wie tausende millionenfach konsumierte Influencer-Profile in (a)sozialen Medien, soll die künstlich inszenierte Klimahysterie heute verdeutlicht werden. Alleine in den letzten 1-2 Tagen wurden Klima-PR in Hülle und Fülle produziert:

Der Klimarat wird als "Autorität" propagiert - als ob diese Berufsabzocker wissenschaftlich wären!


Dann muss wohl jemand ganz dolle gebetet haben, denn in weiten Teilen des Landes regnete es heute ständig...


Die alte Drohgebärde von der Überflutung, immer wieder ein Klassiker...

Klar, wer sonst. Nobelpreis-Propaganda kommt immer gut an...


Nee, hört lieber weg und sagt ihnen, dass sie Steigbügelhalter der Mächtigen sind. So wie der Herr Spörl.

Was erlauben Strunz? Kleines Gretchen rügt und alle Mächtigen kuschen. Klar, in welchem Märchen?


Die Auflistung ließe sich beliebig ergänzen und wird in anderen Massenmedien ähnlich kampagnenartige Züge tragen, was uns endgültig klarmachen sollte, welche Mächte hier tatsächlich am Rad der Geschichte drehen.. Öffnet eure Augen, dann braucht ihr euch später nicht wieder fragen, warum keiner etwas wusste und keiner das verhindert hat...!



Freitag, 20. September 2019

Die behinderte Fratze des Klimaextremismus: Greta „Thunfischgretchen“ Thunberg im Bunde mit den Reichen und Mächtigen

 

Irgendeine kleine dumme Göre mit maddeligem Gesichtsausdruck hockt sich rein zufällig mit einem gekritzelten Pappschild irgendwo in der schwedischen Provinz auf die Straße, wird rein zufällig von einem einflussreichen Klima-Protagonisten dabei gesehen, der sie dann über Nacht zum großen Medien-Popstar der Klimapropaganda macht. So soll es sich vor gut einem Jahr Ende August zugetragen haben. Eine Story wie aus dem Bilderbuch oder sollten wir lieber sagen: Aus dem Drehbuch? Ach was, das passiert doch Tausenden Menschen, die gegen irgendwas protestieren wollen und sich mit einem Pappschild auf die Straße hocken. Oder wäre es vielleicht doch vorteilhaft, wenn man dem „famosen Thunberg-Clan“ angehört, wie der Schweizer Blick im März 2018 die Sippe von der Klima-Göre glorifizierte?

Mittwoch, 28. August 2019

Von Medien, Promis und Linksextremen unterstützt: „Mission Lifeline“ fischt wieder nach Asylanten im Mittelmeer

Wie verschiedene Medien, u.a. die WELT vom 24.08.2019, in den letzten Tagen propagierten, tuckert der Hilfsschlepper und gerichtsbekannte Kapitän des dubiosen Vereins „Mission Lifeline“ wieder mit einem neuen Schiff ins Mittelmeer, um neue Asylanten aufzufischen. „Käpt'n Claus“ überraschte in den Medien mit seiner Aussage, „es sei nicht das Ziel Migranten zu retten“, aber als Kapitän sei er dazu „im Ernstfall verpflichtet“. Das klingt so, als würde der Freizeitskipper nur rein zufällig im Mittelmeer herumdümpeln und wenn dann mal ein paar Asylanten baden gegangen seien, müsste er sie wohl oder übel wohl aufnehmen. Eine glasklare Lüge!

Mittwoch, 7. August 2019

Nepper, Schlepper, Bauernfänger: Der Migrantenschmuggel-Verein SEA-WATCH dümpelt im Umfeld machtelitärer Kreise und linksextremer Fußtruppen

Was immer für eine juristische Strafe es nach sich ziehen wird: Propagandistisch war das versuchte Einschleusen libyscher Asylanten vom Mittelmeer nach Italien ein voller Erfolg für den Verein „SEA-WATCH e.V.“ aus Berlin. Die fragwürdige „Rettungsaktion“ von „Sea Watch 3“-Kapitän Carola Rackete avanciert seit Juni zu einem der medialen Höhepunkte des Jahres. Die Leitmedien lieben solche herzergreifenden Storys über gerettete „Flüchtlinge“, die von Gutmenschen aus dem Mittelmeer gefischt werden. Immer wieder versuchen sie uns damit ein schlechtes Gewissen einzureden und unsere Zustimmung zu noch mehr Überfremdung zu gewinnen.

Sonntag, 4. August 2019

Amoklauf im texanischen El Paso: Falsches Manifest, falscher Täter, falsches Spiel?

Alle Jahre wieder passieren in den USA seltsame Amokläufe in Schulen, Universitäten oder Einkaufszentren. Und immer wieder wird sofort die Frage nach Waffenverboten laut. Das scheint System zu haben, denn die Mächtigen in den USA haben Angst vor ihrer bewaffneten Bevölkerung und propagieren daher schon seit vielen Jahren Schusswaffenverbote. Auch nach der Schießerei in einem Walmart-Supermarkt im texanischen El Paso am Sonnabend werden wieder Waffenverbotsforderungen laut. Außerdem werden die rund 20 Toten des Amoklauf direkt dem US-Präsidenten Trump zugerechnet.