Sonntag, 23. Juni 2019

Mordfall Lübcke: Das Combat 18-Manöver, ein dubioser Gutachter und immer noch keine Beweise

Vorab gesagt: Gegen den Tatverdächtigen Stephan Ernst gibt es eine Woche nach dessen Festnahme keine neuen Tatbeweise, abgesehen von der DNA-Spur, deren Herkunft so unklar bleibt wie das Mordmotiv. Aber die soufflierenden Medien sezieren mit Genuss die politische Vergangenheit des Verdächtigen, um daraus eine braune Terrorzelle zu stricken, frei nach dem Vorbild des von Linken und Geheimdiensten gemeinsam gestrickten „NSU“. Offenbar sollen bestimmte Morde fortan unter dem Label „Combat 18“ entsorgt werden.

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Dienstag, 18. Juni 2019

Mordfall Lübcke: „Hurra, es war ein Rechtsextremist“ - oder muss die Bundesanwaltschaft als Tatortreiniger einspringen?

Angedeutet hatte sich das Szenario schon direkt nach dem Mord an Regierungspräsident Lübcke: Staatsantifaschistische Kreise aus Medien und Politik hofften inständig darauf, dass der Täter bitte bitte ein Rechtsextremist sein möge. Am besten gleich ein ganzes „braunes Netzwerk“. Vorverurteilend lenkten sie schon früh die Aufmerksamkeit darauf, indem sie einen vier Jahre alten politischen Streit zwischen Lübcke und aufgebrachten Bürgern anlässlich der massiven Asylantenwelle im Herbst 2015 aus dem Archiv zogen. Nun wurde der Wunsch erfüllt: Zumindest ein Tatverdächtiger mit scheinbar rechtsextremem Bezug konnte jetzt endlich präsentiert werden.

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Montag, 17. Juni 2019

Keine Kinder für Arme? - Kostenlose Verhütung für „sozial schwache“ Bochumer oder wie Pro Familia Bevölkerungskontrolle ausübt

Wie der WDR online heute gänzlich unkritisch vermeldet, sollen „sozial schwache“ Frauen in Bochum ab sofort Verhütungsmittel kostenlos bekommen. Die Stadt Bochum stellt für die nächsten zweieinhalb Jahre 150.000 Euro dafür bereit, um „ungewollte“ Schwangerschaften bei finanziell weniger gut betuchten Menschen zu verhindern. Angeblich würde bei vielen Frauen mit wenig Einkommen das Geld fehlen, um die nötigen Verhütungsmittel zu kaufen. Der einflußreiche Machtelitenverein „Pro Famila“, der seit den 1950er Jahren Bevölkerungskontrolle im Sinne der rockefellerschen Eugenik betreibt, unterstützt diese verdeckte Aussterbehilfe maßgeblich.

Freitag, 7. Juni 2019

Geistesnotstand in der Politik: Städte rufen "Klimanotstand" nach Soros und Rockefellers Diktion aus

Womit rechnen Sie, wenn Sie die Schlagzeile lesen: „Stadt XY ruft den Klimanotstand aus“? Mit einer drohenden Überflutung der City durch starke Regenfälle? Mit einem riesigen Waldbrand, der sich bewohntem Gebiet nähert? Mit einem Hurrikan, der die halbe Stadt zerstört? Keine Angst, nichts dergleichen geschieht. Weit und breit ist keine natürliche Katastrophe in Sicht. Eine „menschengemachte“ allerdings schon: Geisteskranke Politiker spielen mit dem Feuer, indem sie frei erfundene „Notstände“ ausrufen und die Bevölkerung ganz grundlos verunsichern und ängstigen.

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Dienstag, 4. Juni 2019

Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke: Vertuschung und Ablenkung in Mainstream-Medien

Noch am Tag nach dem Mord an Dr. Walter Lübcke auf seinem Anwesen in Wolfhagen-Istha taten viele Journalisten und Politiker so, als sei der Kasseler Regierungspräsident „unerwartet“ einfach so „verstorben“. Im Videotext der ARD wird der Tod Lübckes bis heute nicht erwähnt. Am Sonntag mögen einige, die es mit Nachrufen besonders auffallend eilig hatten, vielleicht noch nicht ganz realisiert haben, dass Lübcke einen gezielten Kopfschuss erhielt. Aber spätestens Montag früh, als BILD vom 03.06.19 den Kopfschuss publik machte, bestand kein Zweifel mehr, dass hier etwas sehr Ungewöhnliches geschah.


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