Samstag, 30. März 2019

Monsanto, Bayer und die Medien - wer will wem ein Grab schaufeln?

Seit kurzem überschlagen sich die Pressemeldungen mit Hiobsbotschaften für den deutschen Chemiekonzern Bayer AG. Die Aktie „stürze massiv ab“, der Kauf von Monsanto „vernichtet 40 Prozent des Börsenwerts“ von Bayer und seit der Übernahme nehme der „Kurseinbruch kein Ende“. Alles Zitate aus der Freitagsausgabe der BILD-Zeitung, dem mächtigsten Massenblatt der Transatlantiker. Andere Mainstreammedien berichten in ähnlicher Weise. 

Bayer-Bashing in den Medien - warum nicht VOR der Übernahme?
 

Ein Blick auf den Börsenkurs der letzten knapp 30 Jahre widerlegt diese künstliche Panikmache jedoch schnell: Zwar hat die Bayer-Aktie tatsächlich an Wert verloren gegenüber den Rekordjahren 2013 - 2016, aber insgesamt steht der Konzern heute immer noch dreimal so stark da wie noch bis Mitte der 1990er Jahre. Im BILD-Artikel mit der reißerischen Überschrift „Hat Bayer sich den Tod ins Haus geholt?“ wird nur ein kleiner Ausschnitt von 2016-2019 gezeigt, die gesamte Kursentwicklung jedoch ausgeblendet. Ein beliebter Trick, um tendenziös „berichten“ zu können.

der tendenziöse Bayer-Kursschnipsel in BILD

die tatsächliche Bayer-Kursentwicklung der letzten fast 30 Jahre


Die Frage, ob Bayer sich mit der Übernahme von Monsanto im Juni 2018 „den Tod ins Haus geholt“ hat, ist dennoch berechtigt. Nur warum wurde diese Frage von den Mainstreammedien nicht VOR der lange bekannten Übernahme von Monsanto gestellt? Warum fand damals keine lautstarke Kritik statt? Warum wurde damals nicht beleuchtet, was möglicherweise wirklich hinter dem wirtschaftlich widersinnig erscheinenden Deal steckte?

Wer holt sich freiwillig einen Klotz ans Bein?

Keine florierende Firma mit gutem Image würde sich freiwillig einen Klotz ans Bein binden, von dem sie vorher schon wissen musste, dass es ein Klotz am Bein sein würde, der insbesondere den guten Ruf ruinieren könnte. Doch Bayer tat es trotzdem. Ein Deal, der zum Himmel stank - aber unsere hochdotierten Topjournalisten rochen nichts davon oder hielten sich einfach die Nase zu. Auffallend uninteressiert und unkritisch begleiteten die führenden Massenmedien den Deal. Populismus betrieben sie nur gegen die umstrittenen Produkte von Monsanto, ohne jedoch den Deal an sich in Frage zu stellen. Monsanto war bis Juni 2018 über viele Jahrzehnte ein äußerst einflussreicher US-Konzern. Durften die US-hörigen BRD-Medien den Deal deshalb nicht mit Kritik behindern?

63 Milliarden US-Dollar hatte Bayer hingeblättert, um den massiv in die öffentliche Kritik geratenen US-Chemieriesen aufzukaufen. Die bislang höchste Kaufsumme, die weltweit für eine Konzernübernahme gezahlt wurde. Wer bezahlt so viel Geld, um sich damit todsicher ins eigene Knie zu schießen? Aktuell gibt sich Bayer-Vorstandschef Werner Baumann betont trotzig und beharrt auf der Richtigkeit dieses Deals. Baumann mimt den Ahnungslosen, verweist darauf, dass Bayer vor dem Kauf nichts über die Gesundheitsrisiken von Monsantos glyphosathaltigen Pestiziden gewusst habe. Schwache Begründung: Man hätte keinen Zugang zu internen Monsanto-Mails gehabt. Nun, die hätte es auch nicht gebraucht, denn das pfiffen die Spatzen ohnehin längst von den Dächern.

Skandale seit Jahrzehnten – und Bayer hat nichts gewusst?

Für die große Zahl der Schadensersatzklagen habe Bayer bislang keinerlei Rückstellungen gebildet, wird Baumann in BILD zitiert. Erstaunlich, denn die Klagewelle war schon seit Jahren ein öffentliches Thema und die Monsanto-Skandale sind teilweise seit Jahrzehnten öffentlich bekannt: Schon in den 1990er Jahren sorgte Roundup für massive Kritik. 1996 verbot der Staat New York dem Konzern, das Herbizid mit der irreführenden Bezeichnung "biologisch abbaubar" zu verkaufen. Die ersten Klagen gegen Roundup waren zum Zeitpunkt der Bayer-Übernahme bereits 20 Jahre bekannt. 1998 verklagten die Bauern Simrall & Simrall den Konzern erfolgreich vor dem Berufungsgericht Missisippi.

Der Anniston-Skandal machte bereits Jahrzehnte vor der Übernahme Schlagzeilen. Fast 40 Jahre lang hatte Monsanto Millionen Tonnen PCB im nahegelegenen Snow Creek "entsorgt", obwohl man seit 1930 um die giftigen Eigenschaften von PCB wusste. Im August 2003 endete der jahrzehntelange Prozess mit einem aufsehenerregenden Vergleich. Die 20.000 Einwohner der Stadt Anniston in Alabam wurden mit 390 Mio. US-Dollar von Monsanto entschädigt.

Im Februar 2012, sechs Jahre vor der Übernahme, wurde Monsanto vom Landgericht Lyon zivilrechtlich schuldig gesprochen, den 47jährigen Landwirt Paul Francois durch das Pflanzenschutzmittel "Lasso" vergiftet zu haben. Obwohl die Gefährlichkeit des Mittels seit 1980 bekannt war, nahm Monsanto es nicht vom Markt.

Guter Chef, böser Chef – welche Rolle spielt Marijn Dekkers?

Bis zur Übernahme von Bayer hatten sich tausende Klagen in den USA und anderswo angesammelt, die nur darauf warteten, dass irgendein Gericht ein Grundsatzurteil fällt und den Weg für eine Klagewelle ebnet. Und von all dem wollen Baumann und sein Konzern nichts gewusst haben? In BILD hieß es am Freitag: „Vorgänger Marijn Dekkers (61) soll gegen den Deal gewesen sein – Baumann griff zu.“ Ganz so war es aber nicht. Denn auch Baumann hatte anfangs nach seinem Amtsantritt 2016 noch erhebliche Zweifel. Das Finance Magazin schrieb am 30.11.2017: „Der damals frisch zum CEO gekürte Baumann gestand, dass er den Monsanto-Deal anfänglich gar nicht wollte (...) Die Einarbeitung in seine neue Rolle hätte für ihn damals Priorität gehabt, so Baumann: „Wenn es nach mir gegangen wäre, dann wäre ich wahrscheinlich zu dem Ergebnis gekommen: auf gar keinen Fall“, erinnert sich Baumann.“

Aber dann wollte Baumann plötzlich doch und schob Gründe dafür vor, die eigentlich gar nichts mit Monsanto zu tun hatten, sondern angeblich mit der Konkurrenzsituation in Europa, wo sich der Agrarmarkt konsolidierte. Aber wie konkurrenzfähig kann ein Konzern sein, wenn er ein Unternehmen wie Monsanto schluckt, mit dem er sich den Ruf ruiniert? Baumanns Vorgänger Marijn Dekkers bekommt hängt sich selbst die weiße Weste um, was von den Medien auch nicht hinterfragt wird. Er steht als der „Gute“ da, der dem Kauf von Monsanto schon immer kritisch gegenüber gestanden habe und der sogar Bayer-Aufsichtsrat Werber Wenning „gewarnt“ hätte und „auch deshalb vorzeitig“ aus dem Vorstand ausgeschieden sei, wie die WELT am 10.06.2016 berichtete.

Ausgerechnet US-Elitenmitglied Dekkers mimt den "Guten"


Das stimmt so allerdings nicht. Denn Dekkers hatte seinen Rücktritt bereits 2014 aus ganz anderen Gründen angekündigt und damals schon, lange bevor eine Übernahme von Monsanto konkret wurde, seinen Vertrag nicht mehr über 2016 hinaus verlängert. Auch Dekkers wirtschaftspolitischer Hintergrund spricht nicht dafür, dass er wirklich gegen die Übernahme von Monsanto war. Der Niederländer mit US-Staatsbürgerschaft ist stark US-amerikanisch beeinflusst, hat sehr lange in den USA gearbeitet und ist dort auch in die Machtelite aufgestiegen. So ist Dekkers eines von 200 exklusiven Mitgliedern des US Business Council, dem nur die Spitzenmanager führender multinationaler Konzerne angehören dürfen. Ebenso exklusiv und auf 200 Mitglieder limitiert ist seine Mitgliedschaft in der global agitierenden US-Lobbyorganisation Business Roundtable, die auch eng mit der Rockefellerschen US-Denkfabrik "Aspen Institute" verflochten ist.

Im Klartext: Der Ex-Bayer-Chef Dekkers vertritt ganz klar US-Wirtschaftsinteressen und das steht im absoluten Gegensatz zu seiner angeblichen Kritik an einem Verkauf von Monsanto. Warum das? Nun: Wer US-Interessen vertritt, kann eigentlich nichts anderes wollen, als dass a) Monsanto durch einen Milliardenverkauf noch mal Profite für seine US-Eigentümer bringt, b) die drohende Klagewelle von Monsanto auf einen Nicht-US-Konzern abgewälzt wird und c) das dieser betroffene Konzern selber daran kaputtgeht, um einen mißliebigen Konkurrenten der US-Industrie loszuwerden. Genau das alles scheint ja nun Stück für Stück wahr zu werden. Und Dekkers selber ist aus dem Schneider, weil er das Bayer-Schiff rechtzeitig verlassen hat.

Baumann und das Bilderberger-Treffen

Aber warum spielt der aktuelle Bayer-Chef Baumann dieses Spiel mit und segnete die Übernahme der US-amerikanischen Giftmischer ab? Dass er nicht wusste, welchen Teufelskonzern er sich da ins Haus holt, kann man sicher ausschließen. Er tat es also wider besseren Wissens. Lässt sich das allein mit Konkurrenzdruck erklären? Hatte Monsanto auf dem Saatgut-Sektor so viel zu bieten, dass es selbst einen ruinierten Ruf und massive Klagewellen wettmacht? Zumal Bayer im Gegenzug seine eigene Saatgut-Sparte dafür aufgeben und verkaufen musste, was ebenfalls ein viel zu wenig beleuchteter Aspekt bei diesem Deal ist.

Welche politische Rolle spielt die einmalige Einladung Baumanns zum Jahrestreffen der global einflussreichen Bilderberger Group? Baumann wurde genau ein einziges Mal zu diesem Treffen der globalen Eliten beordert, nämlich im Juni 2017 in die USA, als die Übernahmeverhandlungen mit Monsanto liefen, also VOR der Übernahme. NACH der Übernahme wurde Baumann bis dato nicht mehr eingeladen. Wer mit den Funktionen dieses Treffens vertraut ist, der ahnt schon, dass diese einmalige Einladung Baumanns durchaus mit der geplanten Übernahme zu tun gehabt haben könnte und dass es möglicherweise sogar der Wunsch gewisser Kreise war, dass Baumann diese Sache durchzieht.

Wie auf Bestellung: Klagewelle nach der Übernahme

Wer hat eigentlich dafür gesorgt, dass der US-Richter Vince Chhabria erst kurz NACH der Übernahme am 7. Juni 2018 dafür sorgte, dass die Klagewelle gegen Monsanto juristisch endlich geebnet wurde? Das kam quasi wie auf Bestellung: Jetzt haben die Deutschen Monsanto am Hals, jetzt kann es losgehen! Am 10. Juli 2018, sprach der US-Richter in San Francisco das Urteil, dass man Klägern das Recht auf einen Prozess nicht verwehren dürfe, nur weil das Erbringen eines lupenreinen Ursache-Wirkung-Nachweises eine "große Herausforderung" sei. Nur einen Monat später folgte dann in San Francisco ein Meilenstein-Urteil: Erstmals beschäftigte sich ein Prozess mit der Frage, ob Glyphosat Krebs verursachen kann. Der Superior Court entschied zugunsten des Klägers und verurteile Monsanto zur Zahlung von 290 Mio. US-Dollar.

Da wird man schon irgendwie das Gefühl nicht los, dass mit diesen Gerichtsurteilen bewusst gewartet wurde, bis der Deal mit Bayer unterzeichnet war. Seitdem rollen immer mehr Klagen auf Monsanto bzw. auf Bayer zu. Jüngster Klageerfolg: Das Bezirksgericht von San Francisco verurteilte die neue Bayer-Tochter Monsanto im März 2019 zur Zahlung von 81 Millionen Dollar Schadenersatz an den 70-jährigen Rentner Edwin Hardeman. Er hatte das Herbizid jahrzehntelang auf seinem Grundstück eingesetzt und leidet heute an Krebs im Lymphsystem.

Der Name Monsanto musste verschwinden

Und noch etwas anderes passierte kurz nach der offiziellen Übernahme: Bayer-Chef Baumann gab bekannt, dass der Konzernname Monsanto nicht mehr weitergeführt würde. Das Hassobjekt zigtausender Landwirte, Rechtsanwälte, Journalisten und Protestgruppen wurde also symbolisch ausgelöscht. Damit verschwinden zwar nicht die Ansprüche und Klagen und auch nicht die fragwürdigen Produkte vom Markt, aber offiziell existierte Monsanto dank Bayer nicht mehr. Bayer wollte sich dadurch möglicherweise aus der Kritik bringen, aber einiges spricht auch dafür, dass es Bestandteil des Deals war, den verhassten Konzernnamen durch einen Verkauf „verschwinden“ zu lassen.

Hier hat sich Bayer ganz unnötig als williger Müllschlucker angeboten und obendrein auch noch einem Mitkonkurrenten aus der unmittelbaren Nachbarschaft wirtschaftlich den Rücken gestärkt. Denn die Zustimmung zum Verkauf von Monsanto an Bayer wurde von der US-Kartellbehörde nur unter der dubiosen Auflage erteilt, dass Bayer seine eigene Saatgut-Sparte an den BASF-Konzern verkaufen muss. Damit gehört BASF zu den eigentlichen Gewinnern des Deals und es ist bis heute nicht klar, welche Einflüsse hinter dieser seltsamen Forderung der US-Kartellbehörde stehen. Stehen hinter dem heutigen BASF-Konzern immer noch die alten US-Seilschaften von damals aus Zeiten der IG Farben?

Bayer-Bashing in den Medien

Ein Dreivierteljahr nach der wirtschaftlich kaum verständlich erscheinenden Übernahme von Monsanto ist immer noch nicht absehbar, wer wem eine Grube graben will. Bayer spielt dabei ganz unabhängig vom Börsenkurs eine „schlechte“ Rolle, während die ehemaligen Inhaber von Monsanto einen Reibach gemacht haben und alle ihre Probleme losgeworden sind. Auch die US-hörigen Mainstreammedien in Deutschland scheinen sich jetzt mit diebischer Freude am Bayer-Bashing zu beteiligen, so wie sie es (zur Freude ihrer US-Freunde) auch schon beim „VW-Skandal“ oder „Dieselskandal“ taten. Auch das sind eindeutige Indizien, die daran zweifeln lassen, dass der ganze Deal wirklich nur die Idee von Bayer-Baumann war, weil Monsanto so lukrativ sei.

Mittwoch, 27. März 2019

Gutes Zeichen: US-Großstädte führen Bargeldpflicht ein, Unmut gegen digitales Bezahlen wächst auch anderswo

Mit Philadelphia und New Jersey haben kürzlich bereits zwei Großstädte in den USA eine gesetzliche Bargeldpflicht eingeführt. Einzelhändler müssen weiterhin Bargeld als Zahlungsmittel akzeptieren, nachdem Bürgermeister Jim Kenney für die Stadt Philadelphia und Gouverneur Phil Murphy für den Staat New Jersey Gesetze unterzeichnet haben, die einen ausschließlich bargeldlosen Zahlungsverkehr verbieten. 


 

Mit der Verpflichtung zur Bargeldannahme sollen in den USA Menschen ohne Bankkonto geschützt werden. Denn wenn Geschäfte und Restaurants künftig nur noch bargeldlose Zahlungen akzeptierten, wären Millionen Bürger davon ausgeschlossen. Das wäre laut der ab Juli in Kraft tretenden Neuregelung eine „unrechtmäßige Diskriminierung“. Unternehmen, die sich weigern, Bargeld anzunehmen, werden im Bundesstaat New Jersey künftig mit Geldstrafe von 2.500 US $ für eine erste Straftat und 5.000 US $ für eine zweite Verletzung belegt werden. Spätere Straftaten werden als rechtswidrige Praktiken nach dem staatlichen Verbraucherbetrugsgesetz angesehen, das Strafen von bis zu 20.000 US $ vorsieht.

In den USA besitzen mindestens acht Millionen Haushalte kein Bankkonto. Noch viel größer ist die Zahl der Haushalte, die wegen zu geringem Einkommens keine Kreditkarten bekommen können. Schon jetzt ist absehbar, dass weitere Großstädte dem Beispiel aus Philadelphia und New Jersey folgen werden: Ähnliche Gesetzesinitiativen sind bereits in New York, San Francisco, Washington und Chicago in Planung, wie n-tv am 08. März 2019 berichtete. Sie folgen hoffentlich spät, aber nicht zu spät dem frühen Beispiel von Massachusetts, wo ein ähnliches Gesetz bereits 1978 erlassen worden war.

Ausgerechnet im Schlaraffenland der elektronischen Kartenzahlung beginnt also allmählich ein gegenläufiger Trend zum Schutz des Bürgers und des Bargelds. Fehlende Konten und geringe Einkommen sind in den USA ein gewichtiges Argument, wenn auch nicht des Pudels Kern, der dadurch in der öffentlichen Diskussion leider nicht berührt wird. Wenn sich der Zwang zum bargeldlosen Bezahlen dadurch aber verhindern lässt, dann soll es uns recht sein. Besser diese eine Problematik sorgt für ein Umdenken, als gar keine. Für uns Europäer sollte das eine deutliche Warnung sein, nicht in die gleiche Falle zu laufen, in die die US-Bürger hineinmanövriert wurden.

Ja, ja, bargeldlos zahlen ist ja so schnell und so bequem. Niemand braucht mehr regelmäßig zum Geldautomaten laufen (schont die Gelenke!), niemand braucht mehr Bares mit sich Herumschleppen (wiegt ja Tonnen!) und vor allem: Diebische Mitarbeiter können endlich kein Geld mehr aus der Kasse des Supermarkts klauen. Auch wenn dieses „Problem“ in Wahrheit höchst minimal ist, wird es doch gerne zu einem der Hauptargumente gegen das böse Bargeld aufgeblasen. Ebenso wie kriminelle Machenschaften, die angeblich nur mit Bargeld möglich seien.

Ein höchst widersprüchliches Argument, denn: Je digitaler unser Geld wird, desto mehr wächst der Polizei das Problem des Internetbetrugs über den Kopf. Kreditkartendaten werden millionenfach gehackt und an kriminelle Banden in aller Welt weiterverkauft. Nirgendwo ist unser Geld so unsicher, wie im digitalen Orbit, wo wir es nicht mehr real in die Hand nehmen können. Die organisierte Kriminalität arbeitet setzt schon lange nicht mehr auf Bargeld, denn gerade das Ausplündern von Konten ist online ein Kinderspiel. Viel einfacher, schneller und risikoloser, als im echten Leben Geld zu rauben. Durch die Verlagerung unseres Geldes in den digitalen Orbit ist Kriminalität nicht einzudämmen. Die wird es immer geben und sie wird sich immer die besten Wege suchen.

Für den normalen Bürger ist nur die eigene Bequemlichkeit der einzige nachvollziehbare Grund zum bargeldlosen Bezahlen. Aber ist diese Bequemlichkeit es wirklich wert, sich zum gläsernen Kontosklaven zu machen? Wollen wir wirklich aus Faulheit alle unsere Einkaufs- und Lebensgewohnheiten preisgeben?

Das ist doch des Pudels Kern: Wir müssen uns einerseits komplett nackt machen und haben andererseits keinen Zugriff mehr auf unser digital gewordenes Geld! Wir können im Zweifelsfall nicht einmal mehr nachweisen, ob und wie viel Geld auf unserem Online-Konto war, wenn es „versehentlich“ gelöscht oder manipuliert wurde. Politische Krisen oder behördliche Willkür kommen noch hinzu. Wir sind total erpressbar, denn der digitale Geldhahn kann uns jederzeit zugedreht werden und Bargeld haben wir dann ja keines mehr in der Tasche. Das ist so wie früher, als wir noch Taschengeld bekamen. Nur dass es dann „Papa Staat“ ist, der uns wie kleine Kinder behandelt...

Selbst in Schweden, wo dem digitalen Bezahlen so ausgiebig wie kaum woanders in Europa gefrönt wird, gibt es einen Trend zum Schutz des Bargelds. Anders als uns die bargeldlose Propaganda glauben machen will, wächst in Schwedens Bevölkerung der Unmut gegen die Bargeldabschaffung, wie das Magazin Fondsprofessionell am 13.06.2018 berichtete. Anlass des Berichts sind Planungen des schwedischen Parlaments, dass mit einem neuen Gesetz die Banken dazu verpflichten will, Bargeld besser als bisher auszugeben. Konkret sollen 99% der schwedischen Bürger die Möglichkeit haben, innerhalb eines Umkreises von 25 Kilometern an Bargeld zu gelangen. Das klingt nicht viel für unsere Verhältnisse, aber in Schweden müssen Bürger derzeit mehr als 50 Kilometer fahren, um ihr Geld ausgezahlt zu bekommen.

Nur noch bargeldlos wie in diesem Restaurant? In Schweden wächst der Unmut dagegen


Ausgerechnet das europäische Vorzeigeland für gläserne Kontoversklavung wird also schon durch Teile der Politik zurückgepfiffen, weil der Unmut im Volke wächst. Das ist durchaus bemerkenswert. Auch der Präsident der schwedischen Zentralbank, Stefan Ingves, hat schon vor einiger Zeit vor Problemen gewarnt und für neue Gesetze plädiert, um das Bargeld zu erhalten. Zu den wenigen Zeitungen in Deutschland, die überhaupt darüber berichteten, gehörte am 11.06.2018 die FAZ mit dem Titel „Schweden wollen ihr Bargeld retten“. Wie alle anderen Mainstreammedien ließ aber auch die FAZ diese Gelegenheit verstreichen, um auf die wirkliche Gefahr einer bargeldlosen Gesellschaft aufmerksam zu machen.

Dennoch ist ein gegenläufiger Trend klar erkennbar. Ein gutes Zeichen inmitten der drohenden digitalen Entmündigung. Wir Europäer machen den Amis ja gerne alles nach, also sollten wir uns jetzt auch das gute Beispiel aus Philadelphia und New Jersey zum Vorbild nehmen. Noch brauchen wir zwar kein Gesetz zur Bargeldpflicht, aber so weit sollten wir es auch nicht kommen lassen! Diktaturen hatten wir in der Vergangenheit genug, eine digitale Diktatur mit gläsernen Konten ist das letzte, was uns noch fehlt.

Den Mächtigen fehlt das natürlich auch gerade noch, wenn auch genau andersrum. Parlamentarische Initiativen wie in Schweden zeichnen sich hier nicht ab, aber zumindest aus dem Nachwuchs kommen kritische Stimmen. So sprach sich der erweiterte Landesvorstand der Jungen Liberalen in Schleswig-Holstein bereits im Januar 2016 für einen langfristigen Erhalt des Bargelds aus und betrachtet mit Sorge die Abschaffung der Bargeldpflicht in einigen Ländern wie etwa Dänemark. In seiner Erklärung vom 23.01.2016 trifft der Landesverband genau des Pudels Kern:

Die Zahlung mit Bargeld ist ein elementarer Bestandteil der Freiheit eines jeden Bürgers. Rein elektronische Bezahlvorgänge eröffnen die Möglichkeit der lückenlosen Überwachung.“

Wir haben es selbst in der Hand: Einfach bar zahlen, so viel und so oft wie möglich. Nur bar zahlen bedeutet wirkliche Freiheit, weil niemand kontrollieren kann, wann, wo und für was man sein Geld ausgegeben hat. Wer sich zum gläsernen Kontosklaven machen lassen will, soll das gerne tun dürfen, aber es muß auch immer die Möglichkeit geben, frei zu bleiben.

Sonntag, 24. März 2019

Migrantenterror in Frankfurter Zeil als „Fantreffen“ von „Youtubern“ verharmlost – nur zufällig am gleichen Tag wie Kurdenaufmarsch?

Gestern zeigte sich in der Mainmetropole Frankfurt mal wieder die hässliche Fratze der Überfremdungsauswüche: 25.000 Kurden rotteten sich in der Stadt zusammen, um unser Versammlungsrecht für eine Machtdemonstration auszunutzen. Angesichts dieser riesigen Masse fremder Horden kann einem nur noch Angst und Bange werden. Gewalttätige Ausschreitungen wie in früheren Jahren gab es zwar keine, aber die sind auch nicht mehr nötig, um den Deutschen klar zu machen, wer mittlerweile Herr im Hause ist. Durfte die Frankfurter Polizei nachmittags noch den „überwiegend friedlichen“ Verlauf der kurdischen Newroz-Provokation hervorheben, so änderte sich die Lage am Abend schnell.

Nur "Kids", die ein wenig "ausflippen": Verharmlosung in BILD-Manier


Rund 600 jungerwachsene Migranten stürmten die Einkaufsstraße Zeil und ein dortiges Einkaufszentrum, um eine verabredete Massenrandale anzuzetteln. Zwei Stunden lang tobte der Migrantenmob ohne Rücksicht auf unbeteiligte Passanten durch die Zeil. Ein 17jähriger Migrant schlug einem Polizisten frech ins Gesicht. Seine Festnahme führte zu einem Steinehagel aus dem Mob heraus auf die eingesetzten Beamten, von denen drei am Kopf verletzt wurden. Doch nicht die Polizei setzte dem Migrantenterror ein Ende, sondern der gewalttätige Mob entschied offenbar selbst, sich gegen 20 Uhr endlich aufzulösen.

In der Medienberichterstattung wurde der geplante Migrantenterror in der üblichen Art und Weise verharmlost. So schrieb die BILD-Zeitung am 24.03.2019 um 10:27 Uhr von „Kids“, die sich „zu einem Flashmob“ versammelten und halt ein wenig „ausgeflippt“ seien. Dabei zeigten schon erste Bilder in der Zeitung ganz deutlich, dass es sich ersten nicht um kleine „Kids“, sondern Jungerwachsene bis Erwachsene handelte und zweitens, dass es durch die Bank fast alles übelste Kanakengestalten waren. Anders kann man es nicht nennen. Es war auch kein „Flashmob“, sondern eine geplante Randaleaktion, zu der bereits seit Anfang der Woche aufgerufen wurde. 

Zwei Ausländeraktionen hintereinander - kein Zusammenhang?


Polizei und Medien meinen, dass dieser „Flashmob“ nichts mit dem kurz zuvor beendeten Kurdenaufmarsch zu tun habe. Eine sehr fragwürdige These, die offenbar dazu dienen soll, den Ausländer-Aufmarsch der Kurden in Schutz zu nehmen und zu verschleiern, dass die anschließende Randale ebenfalls von Ausländern organisiert wurde. Es ist schon ein seltsamer Zufall, dass die Migrantenrandale ausgerechnet für den gleichen Tag wie die Kurdendemo geplant wurde und das zeitlich auch noch genau im Anschluß an diese. Gut möglich, dass sich viele der Randalemigranten schon vorher im Schutze der anderen Versammlung gesammelt haben.

Ausgerechnet BILD gab sich ahnungslos, was die Urheber des Migrantenmobs betraf. „Nach unbestätigten Meldungen soll ein Influencer zu der Versammlung eingeladen haben“, heißt es verharmlosend. „Influcener“ ist eines der neuen Lieblingswörter der Mainstreammedien. Sie meinen damit Personen, die sich mit Hilfe von Social Media Plattformen wichtig machen und Einfluss ausüben, um bestimmte Zwecke zu erreichen. In diesem Fall eine ziemlich verniedlichende Begriffswahl, denn jemand, der zur öffentlichen Randale aufruft, ist immer noch ein ganz schlichter krimineller Anstifter.

Video der Migrantenrandale auf YouTube: Von wegen "Kids" - ein übler Kanakenmob!


Wer den gewalttätigen Migrantenmob in der Frankfurter Innenstadt anstiftete, war für Szenekenner kein Geheimnis, zu mal es sich über Youtube & Co. Hunderttausendfach verbreitete. Trotzdem herrschte zunächst Stillschweigen, bis dann u.a. auf Twitter auf ein entsprechendes Video bei Youtube aufmerksam gemacht wurde. Nun musste auch die Mainstreampresse schnell nachziehen: Die FAZ als lokales Hausblatt nannte am 24.03.2019 mittags die Namen der Verantwortlichen. Allerdings nicht, ohne ebenfalls das Geschehen zu verharmlosen: Es sei ja nur ein „aus dem Ruder gelaufenes Fan-Treffen eines Youtubers“ gewesen. Na so ein Glück, doch kein Migrantenterror in Frankfurt. Nur ein harmloses „Fan-Treffen“, zu dem ein „Youtuber“ und eine „Facebook-Berühmtheit“ aufgerufen hatten. Ein Social Media Promi-Treffen also, wie nett. Und wer sind nun die freundlichen Gastgeber? Zwei Migranten natürlich. Kaan und Mohamed. Der Türke Kaan Yavuzyasar, der sich im Netz auch Kaan Yavi nennt, und Mohamed Satiane.

Nur ein "Fan-Treffen" von "Youtubern"? - Verharmlung in der FAZ


Kaan und Mohamed sind beides typische Vertreter ihrer „Kultur“. Machen im Internet auf dicke Hose, halten sich für furchtbar witzig und allwissend. Wer sonst nichts kann, findet im Internet ganz sicher eine Plattform für seinen egomanischen Narzissmus und natürlich auch genügend Trottel, die solchem geistigen Dünnschiss folgen. In den Mainstreammedien werden Kaan und Mohamed seit Jahren als Social Media Stars abgefeiert, was die Klickzahlen noch weiter in die Höhe treibt und solchen Typen das Gefühl verleiht, dass sich die ganze Welt um sie drehen würde. Gerade bei Heranwachsenden mit türkischer und arabischer Abstammung ein besonders großes Problem, wie nun auch die Gewaltauswüchse gestern ganz real zeigten.

Ansonsten lässt sich über das reale Leben der beiden Mob-Anstifter nicht viel in Erfahrung bringen. Immer da, wo es wirklich mal interessant sein könnte, erweist sich das Internet als verdächtig "unwissend". Auch die Herkunft von Kaan und Mohamed wird in Jubelberichten stets verschwiegen. Nur ein kritischer Eintrag über Mohamed Satiane aus 2015 lässt sich finden. Der ist allerdings sehr aufschlussreich: Satiane pflegte offenbar Kontakt zu Salafisten und verteilte 2014 Korane für die „Lies!“-Aktion in der Frankfurter Innenstadt, wie der Erasmus-Monitor im Juli 2015 berichtete. Satiane verteilte demnach aber nicht nur, sondern hielt die Aktion auch auf Video fest und lud den Propagandafilm auf Youtube hoch. Dort warb er lange Zeit gezielt mit seinem „Künstlernamen“ dafür, so dass ahnungslose Follower direkt auf eine Propagandaplattform der Salafisten gelangten.

Satiane und sein Management bestritten natürlich vehement, etwas mit Salafisten zu tun zu haben. Sie seien „aus allen Wolken gefallen“, als sie sahen, dass Islamisten den armen Mohamed „für ihre Propaganda missbrauchen“. Klar, der arme kleine Mohamed wusste von nix, obwohl der Koran als Buch ganz eindeutig zu erkennen ist und das Verteil-Video auch nicht von unbekannten Dritten ins Netz gestellt wurde, sondern vom Mohamed persönlich. Nun ja, wer`s glauben mag.

Über die bisher eher virtuell in Erscheinung getretene Anhängerschaft der beiden Vorzeige-Migranten aus dem Social Media Stadl herrscht nach der gestrigen Aktion jedenfalls Klarheit. Es handelt sich um überwiegend jungerwachsene, gewaltbereite bis gewalttätige Migranten, die nach Belieben Terror in der Öffentlichkeit verbreiten können und anschließend von Mainstreammedien in Schutz genommen werden. 
 

Sonntag, 17. März 2019

Neue Gesetze drohen: Ganz smart in die digitale Diktatur

Berlin. Ab dem 01.07. treten neue Gesetzesänderungen in Kraft, die alle Bundesbürger betreffen. Darunter auch die Pflicht, sich vom Hausarzt einen Mikrochip implantieren zu lassen, der künftig den Personalausweis, die Krankenkassenkarte und Bargeldzahlungen überflüssig machen soll. Neugeborene werden bereits seit dem 01.01. mit dem Chip ausgestattet, für alle noch nicht gechippten Bürger von UN-Mitgliedsstaaten gilt eine Übergangsfrist von einem Jahr. Das digitale Implantat ist wie bei Haustieren völlig ungefährlich und wird mit einer einfachen Spitze verabreicht. 

Wie im Fieberwahn breitet sich die digitale Diktatur aus
 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) wertet das neue Gesetz als wichtigen Schritt in die digitale Freiheit und Sicherheit aller Bürger. Die Nutzung von Onlinediensten aller Art, bei denen eine persönliche Identifizierung notwendig ist, werde dadurch ebenso erleichtert wie der Besuch in Arztpraxen oder der tägliche Einkauf. Und das sei erst der Anfang, sagte Bundeswirtschaftsminister Altmaier, der bei der Digitalisierung „noch viel Luft nach oben sieht“.

Wie jetzt? Sie glauben das nicht? Sie wollen sich nicht chippen lassen und Sie können sich auch nicht vorstellen, dass ab dem 01.07. ein solcher Chipzwang in Kraft tritt? Nun ja, wir haben vergessen, die Jahreszahl hinter das Datum zu setzen. Es war natürlich nicht der 01.07.2019 gemeint. Aber 2020 oder 2021 könnte ein solcher Chipzwang bereits zur bitteren Realität werden, wenn die Bundesbürger weiterhin schlafen. Denn wer in der Demokratie schläft, der wird bekanntlich in der Diktatur aufwachen.

Ach was, so was macht die Regierung ja nun doch nicht mit uns. Wir sind ja schließlich keine Tiere. Oder etwa doch? Wäre es für die Herrschenden nicht praktisch, wenn wir künftig alle gechippt wären? Unsere Hunde und Katzen chippen wir ganz freiwillig und wie selbstverständlich, weil es so vernünftig erscheint. So können die lieben Vierbeiner nicht verloren gehen und jederzeit identifiziert werden, wenn sie mal ausreißen, jemanden angreifen oder etwas beschädigen sollten. Außerdem kann Wuffi sich nirgends untentdeckt verkrümeln, wenn er mal seine Ruhe vor Herrchen oder Frauchen haben will. Wäre das nicht bei uns Menschen mindestens genau so nützlich – für die Herrschenden?

Natürlich nur im Sinne der Sicherheit, versteht sich. Immerhin könnte dann ja niemand mehr ein Verbrechen begehen, ohne dass man dann sofort wüsste, wer es war. Schließlich hat Papa Staat dank des Chips alle seine Schäfchen rund um die Uhr „auf dem Schirm“. Rund um die Uhr könnte von jedem Bürger ein todsicheres Bewegungsprofil erstellt werden. Viel besser sogar, als es heute dank unserer Smartphone-Macke möglich ist. Denn immer mehr Bürger lassen ihr Smartphone bei der einen oder anderen Gelegenheit ja doch mal zu hause liegen, weil sie nicht wollen, dass man später nachvollziehen kann, wo sie waren.

Sie meinen, dass käme ja einer permanenten Vollüberwachung gleich und erinnere an einen Überwachungsstaat? Aber nein, also ja, schon, aber doch nur zu unserer Sicherheit. Denn wer nichts Unrechtes tut und nichts zu verbergen hat, dem kann es doch egal sein, ob er auf Schritt und Tritt von den Behörden überwacht würde, oder nicht? Unser Privatleben, nun ja, so wichtig scheint uns das ja sowieso nicht zu sein, denn immerhin posten wir ja fast alles Private und Intime sowieso schon übers Internet in alle Öffentlichkeit hinaus, und das ganz freiwillig, ohne dass es schon ein Gesetz gäbe, dass jeden Bürger dazu zwänge, einen Facebook- oder Instagram-Account haben zu müssen.

Keine Sorge, dieses Gesetz wird sicher auch noch kommen. Aber erst im nächsten Schritt, wenn der Chip eingepflanzt ist, denn sonst kämen vielleicht doch zu viele Bürger auf die Idee, sich der totalen Veronlinung zu widersetzen. Das könnte mit dem Chip schwierig werden, denn darüber lassen sich viele Dinge in unserem Körper gegen unseren Willen steuern. Der Mensch als steuerbarer Halbroboter, der notfalls auch „abgeschaltet“ werden kann, wenn er zu widerspenstig wird und nicht mehr politisch korrekt "funktionieren" will. Über den implantierten Chip könnte eine ebenfalls implantierte Giftkapsel aktiviert werden, die einen nahezu lautlosen, unerklärbaren Tod auslöst.

Sie halten das für Science-Fiction? Oder für Verschwörung? Denken Sie mal darüber nach, was vor 50 oder 100 Jahren für Science-Fiction gehalten wurde, aber heute längst technisch möglich ist. „Digitalisierung“ ist das Zauberwort der letzten Jahre, wir hören und lesen es derzeit in allen Mainstreammedien. Aber woher wissen wir, was die Regierung damit meint? Digitalisierung ist ein Containerbegriff, in den jeder nach Belieben etwas hineinpacken (und uns den Mund legen) kann.  

Wenn die Herrschenden sich plötzlich so stark für Digitalisierung einsetzen, obwohl doch Kanzlerin Merkel noch vor wenigen Jahren das Internet als absolutes „Neuland“ entdeckte, dann ist höchste Vorsicht geboten.

In den Mainstreammedien erfahren wir nur die positiven Bruchstücke dessen, was die Herrschenden mit Digitalisierung meinen. Schnelleres Internet, Kontaktlos bezahlen, digitale Schultafeln ohne Kreide, Online-Visite statt langer Wartezeit beim Hausarzt, Haustüren öffnen ohne Schlüssel in der Hosentasche. Ja, eine schöne neue Welt malen sie uns aus, aber dahinter verbirgt sich ein gigantischer Kontrollapparat, der alles über uns speichert, der uns permanent verfolgen kann, der unsere Geldbewegungen nach Belieben einfrieren kann, der uns als gläserne Sklaven einer digitalen Online-Diktatur gefangen hält, der wir uns alleine schon ohne Bargeld kaum mehr entziehen könnten.

Wir machen mittlerweile schon so vieles im täglichen Leben nur noch online und merken gar nicht, dass wir langsam aber sicher zu digitalen Junkies werden. Alles kommt so schnell, so praktisch und so smart daher, dass wir es freiwillig und nach Nachzudenken annehmen. Bisher genießen wir vor allem die Vorteile, die auf unsere Bequemlichkeit abzielen und uns deshalb besonders leicht einfangen können. Die Schattenseiten der schönen neuen Online-Welt verdrängen wir gerne, weil wir glauben, jederzeit aufhören zu können, wenn die Nachteile überhand nehmen. Genau das ist der Irrtum, denn die globale Agenda der Mächtigen arbeitet daran, die „schöne neue Online-Welt“ unumkehrbar zu machen. „Alternativlos“, wie Kanzlerin Merkel sagen würde.

Was das bedeutet, sollte jeder von uns gelernt haben: Wenn es nach den Herrschenden geht, ist die EU alternativlos, ist der Euro alternativlos, ist die Massenzuwanderung alternativlos, ist die Klima-Weltregierung alternativlos und ist vieles andere alternativlos, was unsere Freiheiten immer weiter einschränkt. Alternativlos ist Orwelldeutsch und bedeutet nichts anderes als totalitäre Zustände, die von den Herrschenen lange im Verborgenen herbeigeführt und schließlich als „unumkehrbare“ Tatsachen offen präsentiert werden, aus denen sie uns nicht mehr herauslassen wollen.

Ja, unsere anfängliche Schockmeldung war frei erfunden. Der Chip wird vorerst nicht zwangsimplantiert. Aber in Schweden zum Beispiel ist dieser Chip schon Realität. Zwar offiziell „nur“ zum Bezahlen oder Haustür öffnen und nicht als gesetzlicher Zwang, aber es muss uns schon sehr bedenklich stimmen, dass viele schwedische Bürger diesen Irrsinn mitmachen und nicht sehen wollen, was der nächste logische Schritt sein wird. Aus dem Bezahlchip wird der Lebensschip. Aus der Freiwilligkeit wird ein Zwang. Schon heute kann man in schwedischen Großstädten kaum noch mit Bargeld bezahlen. Obwohl es offiziell noch als Zahlungsmittel gilt, haben sich schwedische Geschäftsleute und Kunden schon dermaßen von der Propaganda verrückt machen lassen, dass Bargeld als verpönt gilt. 

Naive Nordmenschen als Vorbilder des Digitalisierungswahns


Dabei bedeutet nur Barzahlen wirkliche Freiheit, weil niemand nachvollziehen kann, was man von seinem Geld gekauft hat.

Gut möglich, dass der implantierte Chip zum bargeldlosen Bezahlen auch bei uns in Deutschland als erster Schritt kommen wird. Ganz „freiwillig“ und begleitet von großen PR-Kampagnen, die uns die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs weismachen wollen, aber die verheerende Macht der Banken und des Staates verschweigen. Schon seit Jahren trommeln Mainstreammedien auch in Deutschland gegen das Bargeld. Folge: Mit 500-Euro-Scheinen darf kaum noch irgendwo bezahlt werden, Beträge über 10.000 Euro werden selbst vom eigenen Konto nur noch mit Verzögerung und höchst widerwillig von den Banken in bar ausgezahlt. Überhaupt werden Menschen, die alles bar bezahlen, regelrecht kriminalisiert und mit Verbrechern gleichgestellt. Motto: Wer barzahlt, macht krumme Geschäfte.

Wenn auch das Bezahlen nur noch digital möglich ist, dann haben uns Banken und Behörden nach Belieben in der Hand. Wir kommen nicht mehr an unser Geld, wenn die es nicht wollen. Wir können nichts mehr kaufen, was denen nicht paßt. Wir können uns nicht mehr frei bewegen und wir können nichts mehr tun, was denen nicht gefällt. Sie halten das für Verschwörung? Sie glauben einfach nicht, dass Regierungen so was tun?

Warum stellen unsere sonst so langsamen Behördenapparate dann bitte plötzlich alles so rasant auf „E-Government“ um? Warum schließen die Banken immer mehr Filialen und ziehen sich aufs „Online-Banking“ zurück, wo sie für den Bürger unangreifbar sind? Warum werden unsere Personalausweise biometrisiert und mit Mikrochips ausgerüstet, auf denen alle unseren persönlichen Daten jederzeit auslesbar sind? Warum ruinieren die Herrschenden mit Pseudoreformen unser Hausärztewesen und machen uns gleichzeitig die „Online-Visite“ (E-Health) als Ersatz schmackhaft? Warum kooperieren Facebook, Amazon & Co., die ein immenses Wissen über Milliarden Nutzer gesammelt haben, so eng mit Regierungsapparaten und Geheimdiensten?

Bleiben Sie so unabhängig von Online-Diensten wie nur irgend möglich. Erledigen Sie stattdessen lieber alles, was Sie noch nicht digital machen müssen, ohne den ganzen Online-Zirkus. 

Geben Sie so wenig wie möglich online über sich preis. Lassen Sie Ihr Smartphone so oft wie möglich zu hause, um keine vollständigen Bewegungsprofile abzuliefern. Bezahlen Sie wo immer es geht mit Bargeld, um ihre Kaufgewohnheiten zu schützen. Lassen Sie die eID-Funktion Ihres Personalausweise nicht freischalten und speichern Sie niemals freiwillig Ihre Fingerabdrücke auf dem Ausweis-Chip.

Mit der Digitalisierung ist es wie mit der Demokratie. Was die Herrschenden damit meinen, ist etwas ganz anderes, als Sie es meinen. Auch Digitalisierung ist ein orwellscher Begriff. Nicht eine neue Freiheit oder Fortschritt für uns alle, sondern das genaue Gegenteil, nämlich die totale globale Überwachung und Steuerung der Menschen durch die Mächtigen ist das wahre Ziel.

Freitag, 1. März 2019

Fridays for Volksverdummung: Wie der Club of Rome die Schülerstreiks erfand und über jugendliche Ikonen wie Greta Thunberg steuert

Am heutigen Freitag zogen tausende Hamburger Schüler mal wieder den Demo-Spaß in der Innenstadt dem anstrengenden Schulunterricht vor. Kann man ihnen nicht verdenken, so sind Jugendliche nun mal. Erst recht, wenn sie von ihrer überwiegend links-grün versifften Lehrerschaft förmlich dazu aufgerufen werden. Wer da nicht mitläuft, ist echt ein Streber. Allen anderen wird eine perfekte und politisch korrekte Ausrede frei Haus geliefert: Schließlich sei es sehr wichtig, für Klimaschutz zu demonstrieren. Viele Teilnehmer nehmen das auch sehr ernst. Kein Wunder, schließlich schüren Politik und Medien seit Jahren eine angstmachende Klimahysterie, die von allen Gutgläubigen geglaubt und auch unseren Kindern von klein auf eingetrichtert wird.

Wenn schon viele Erwachsene tagtäglich auf die Lügen der Klimaprediger reinfallen, wie sollen es dann Kinder und Jugendliche durchschauen, die in diesem Klima der künstlich geschürten Panik aufwachsen und ernstlich glauben, unsere Zukunft sei weltweit durch menschengemachte Öko-Katastrophen gefährdet. Dass dem nicht so ist, soll hier nicht ausführlich behandelt werden. Jeder, der denken kann und will, der wird auch irgendwann dahinter kommen.

Der springende Punkt ist die These, dass der Mensch pauschal Schuld an natürlichen Klimaveränderungen sein soll. Diese Falschbehauptung ist des Pudels Kern in der ganzen Klima-Propaganda, denn nur wenn wir Menschen an unsere Schuld glauben, können die Mächtigen daraus Profit und Macht ziehen. Insofern unterscheidet sich die Klima-Religion nicht von jeder anderen Religion, zum Beispiel der früheren Macht der römischen Kirche. Der „menschengemachte“ Klimawandel ist ein frei erfundener Schuldkomplex, den wir Bürger glauben sollen, damit wir bereitwillig verschiedenste Einschränkungen unserer Freiheit akzeptieren: Vom Verlust unserer Mobilität bis zur globalen Weltregierung.

Mit diesem Schuldkomplex werden mittlerweile auch Massen von jungen Leuten öffentlich mobilisiert. „Fridays for Future“ nennt sich die gut inszenierte PR-Kampagne, die Schüler dazu bringt, jeden Freitag während der Schulzeit zu demonstrieren. Einen besseren Tag konnten sich die Strategen nicht ausdenken, denn der Freitag ist meist der kürzeste Schultag der Woche, das Wochenende steht bevor und vormittags haben alle Schüler Zeit. Als Ikone der „Fridays for Future“-Proteste präsentieren uns die Mainstream-Medien das (wenig ansehnliche) Gesicht einer 16jährigen Schwedin namens Greta Thunberg. Auch heute war Klima-Gretas Erscheinen gleich einer Lichtgestalt der Höhepunkt des medialen Kasperletheaters um den Schülerstreik in Hamburg.

kometenhafter Aufsteig unter Wohlwollen der Mächtigen. Nicht verdächtig?


Viel ist bereits über „Klima-Greta“ geschrieben worden, aber kaum jemand scheint sich darüber zu wundern, wie seltsam kometenhaft ihr Aufstieg in den Olymp der globalen Klima-Agenda erfolgte. Viel zu kometenhaft, als dass es Zufall sein kann. Sicher, es kursieren auch ein paar andere jugendliche Akteure als Klima-Ikonen, aber Klima-Greta wurde medial gehypt wie niemals jemand vor ihr. Das zeigt, wie dringend die Klimawandel-Propaganda frische Gesichter braucht, um ihre globale Agenda voranzubringen. „Wir erleben gerade die Installation der ersten Heiligen der neuen Sekte der Klimareligiösen.“, so der treffende Kommentar eines Lesers auf Tichys Einblick (Artikel über Greta Thunberg und ihren elterlichen Hintergrund v. 28.01.19).

Klein Greta soll letztes Jahr am 20.August 2018 auf einmal keine Lust mehr auf Schule gehabt haben und begann ganz alleine vor dem schwedischen Reichstag mit ihren „Schulstreik für das Klima“. Damit gilt sie offiziell als Erfindern und Initiatorin der daraus folgenden Schulstreiks unter dem Motto „Fridays for Future“. Schon das ist merkwürdig, denn Klima-Greta begann ihren „Streik“ an einem Montag. Aus dem Nichts kam die Aktion auch keineswegs, denn Klima-Greta war bereits zuvor in regem Kontakt mit „Klima-Aktivisten“. Einer von denen schlug einen Schulstreik vor und Thunberg mochte die Idee, wie die FAZ am 12.02.2019 berichtete.

Die Idee mit dem Schulstreik kam auch nicht von ungefähr, es war keineswegs ein „Geistesblitz“ des unbekannten Aktivisten, von dem Thunberg es aufgeschnappt haben soll. Tatsächlich geht die Geschichte ein wenig anders und ist schon ein paar Jahre älter:

Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht. Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, dass ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende - oder sogar Millionen - in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte.“

Wurde bereits 2015 entwickelt: Die PR-Kampagne des Schulstreiks für Klimaschutz
 

Diese erhellende Erklärung finden wir auf der Internetseite climatestrike.net, deren Macher am Globalen Jugend-Gipfel 2015 mitwirkten. Dort also, vor über drei Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: weiterentwickelt. Die tatsächlichen Drahtzieher sind keine Jugendlichen, sondern ganz sicher Erwachsene aus zweifelhaften globalistischen Netzwerken. Denn das Global Youth Summit wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert und dahinter verbergen sich globalistische Denkfabriken wie der Rockefeller-Verein „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.

Beide globalistischen Organisationen werden in Deutschland an führender Stelle von Frithjof Finkbeiner repräsentiert, der auch verantwortlich für die Plant-for-the-Planet Foundation zeichnet. Finkbeiner ist Mitbegründer des German Marshall Plan und Vizepräsident des Club of Rome in Deutschland. Beides sind berüchtigte Think Tanks unter dem Einfluss US-amerikanischer Machteliten. Der Club of Rome verbreitet in Rockefellers Auftrag seit Ende der 1960er Jahre die grüne Ideologie, betreibt substanzlose Angstmache vor angeblicher Ressourcenknappheit und propagiert einen globalen Genozid an der angeblich zu großen Weltbevölkerung.

Finkbeiner lieferte auch die Blaupause für aktuelle „Polit-Ikonen“ wie Greta Thunberg: Sein Sohn Felix war 2009 gerade erst 12 Jahre alt, als er unter dem Einfluss seines Vaters „zum Symbol einer neuen Generation“ des Klimaschutzes gemacht wurde, wie der Stern damals unter dem Tenor „Klein Finkbeiner rettet die Welt“ berichtete. Parallelen in der Entwicklung des jungen Felix und der jungen Greta sind unverkennbar.

Vielleicht erinnerte sich der schwedische Finanzmarkt-Jongleur Ingmar Rentzhog an diese Story, als er Greta Thunberg „rein zufällig“ unter seine Fittiche nahm. Auch Rentzhog ist kein Unbekannter in der globalen Klima-Propaganda. 2017 gründete der langjährige Finanzunternehmer die dubiose Klimaschutz-Organisation „We don`t have Time“ als Aktiengesellschaft. Rentzhog gehört außerdem zum globalen Establishment der Klimaschwindler als Mitglied des „Climate Reality“-Projekts des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore (Quelle: taz), der sich in Sachen Klimaschwindel mit CO2-Zertifikaten eine goldene Nase verdient.

Aus den Denkfabriken der globalen Agenda ist die Idee, Schüler mit großen Streiks während der Unterrichtszeit zu instrumentalisieren, geboren worden. Auf der Suche nach passenden Ikonen für die Schüler kamen seltsame Sonderfälle wie Greta Thunberg sehr gelegen. „Greta verdient Mitleid. Sie strahlt nicht jene Fröhlichkeit aus, die für eine glückliche Kindheit steht, sondern wirkt getrieben, fremdgesteuert.“, wie es auf Tichys Einblick ganz richtig heißt.

Andere verdienen kein Mitleid, denn sie gehören offenbar zur unteren Ebene der Drahtzieher dieser ganzen PR-Kampagne. Der 18jährige Jakob Blasel aus Kiel und die Studentin Luisa-Marie Neubauer werden ebenfalls als Lichtgestalten des Protestes gefeiert – sie sind jedoch keine naiven Schüler mehr, sondern politische Aktivisten der linksversifften Grünen. Neubauer bekam von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung sogar ihr Stipendium für die Göttinger Uni – als Dankeschön für erfolgreiche Polit-PR?

Auch hinter der deutschen Website von „Fridays for Future“ verbergen sich politische Aktivisten aus linksalternativen Kreisen. Registriert ist die Seite auf eine Ronja Thein im Lorentzendamm 8 in Kiel. Unter dieser Adresse firmiert ein linksalternativer Treffpunkt namens „Alte Mu“, zu dessen Projekten auch das „Fahrradkinokombinat“ zählt, welches für den 15.03.2019 zu einem „Fridays for Future“-Workshop einlädt. Sicher gehört auch Jakob Blasel zu den Machern dort. Wie eng die „Fridays for Future“-Kampagne auch anderswo mit grünen, antifaschistischen und kommunistischen Kadern verknüpft ist, belegte kürzlich pi-News mit einem Bericht aus Stuttgart.

Erst ganz am Ende der globalen Klima-PR-Kette stehen dann die tausenden ahnungslosen Schüler, die sich aus unterschiedlichsten Gründen zu den Demos begeben. Naiver Idealismus ist das eine, der Anschein des Rebellentum das andere. Auch die Autistin Greta Thunberg wähnt sich in dem Wahn, mit ihrem Protest ganz furchtbar rebellisch zu sein. Aber das einzig „rebellische“ daran ist bestenfalls ein sinnloses Aufbegehren gegen Schule und Eltern. Politisch ist der ganze Mummenschanz überhaupt nicht rebellisch, sondern total angepasst und untertänig. Die Masse läuft den Klima-Hirngespinsten der Regierung nach wie die Ratten dem berühmten Rattenfänger von Hameln. Und da sage noch einer, die Politik würde nichts tun. Die tut sogar so viel, dass tausende Schüler ihr blindlings nachlaufen – entsprechend groß ist der Beifall etablierter Politiker und Medien. Applaus von der falschen Seite...