Sonntag, 13. Januar 2019

Abrechnung mit der Überbevölkerungs-Lüge: Die ganze Weltbevölkerung passt (fast) nach Texas


Die Medienberichte über die vermeintliche Bevölkerungskatastrophe reißen nicht ab. Seit Jahrzehnten wird die Lüge von der Überbevölkerung unseres Planeten mit all ihren dramatischen Folgen in allen Farben ausgemalt. Wieder und wieder. Kritisches Hinterfragen findet nicht statt. Die Lüge, die einst von globalen Machteliten über einflussreiche Vordenker, Medien und Politik verbreitet wurde, hat sich erschreckend tief in den Köpfen des Normalbürgers festgesetzt. Die große Mehrheit ist sich sicher, dass wir längst viel zu viele Menschen auf der Erde sind und dringend weniger werden müssen.

Alte Club of Rome-Propaganda im neuen Klima-Gewand


Auch in diesem Jahr werden wir diesen Schwachsinn bei jeder passenden Gelegenheit aufs Brot geschmiert bekommen. Der SPIEGEL als Frontblatt der globalen Agenda forderte die Deutschen bereits 1975 ganz unmissverständlich auf: Bekommt keine Kinder mehr! Diese Botschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten verfeinert, sie begegnet uns als scheinbar gutmeinende Verhütungs-Werbung ebenso wie als staatliche Abtreibungshilfe und zunehmend als Schwulen-, Lesben- und Transgender-Propaganda. Je mehr der gleichgeschlechtliche Irrsinn auf fruchtbaren Boden fällt, desto öfter bleibt die echte Fruchtbarkeit ungenutzt – Mann und Frau vermehren sich nicht mehr.

Trotzdem wachsen die Bevölkerungszahlen auch in westlichen Industrieländern wie Deutschland. Aber das ist kein Grund zur Freude, wie die Online-Zeitung „Katholisches“ in ihrem lesenswerten Artikel „Rollt die nächste Kampagne der Überbevölkerungs-Ideologen“ (Juni 2018) richtig erkannte: „Die Bevölkerung schrumpft statistisch nur deshalb nicht, weil seit Jahrzehnten gleichzeitig die Masseneinwanderung gefördert wird, um den wirklichen „Kollaps“ zu verhindern: nicht den Kollaps der Überbevölkerung, …, sondern den Kollaps der Unterbevölkerung.“

Dabei kann jeder durch eigenes Nachrechnen selber feststellen, dass es keine Überbevölkerung auf der Welt gibt: Tatsächlich ließe sich die aktuelle Weltbevölkerung von ca. 7,67 Milliarden Menschen (Quelle: countrymeters, Abruf 13.01.2019) auf nahezu auf der Fläche des US-Bundesstaates Texas unterbringen. Legt man die Bevölkerungsdichte vom vielgerühmten New York City zugrunde, nämlich 10.815,4 Einwohner je km2, dann würde die Fläche von Texas (695.621 km²) fast schon genügen. Nähme man noch den benachbarten Bundesstaat Oklahoma (181.035 km² Fläche) hinzu, könnten sogar 9,48 Milliarden Menschen nach New Yorker Maßstab untergebracht werden – oder 7,67 Mrd. sogar etwas mehr Platz haben. Würde die ganze Weltbevölkerung in den USA (9.826.675 km²) leben, kämen nur noch 781 Einwohner auf einen km2. Zum Vergleich: China oder Indien haben eine fast doppelt so hohe Rate.

Aber woher kommt die Lüge von der Überbevölkerung oder „Bevölkerungsbombe“, wie der Pseudo-Experte und Stanford-Professor Paul R. Ehrlich es gerne bezeichnet? – „Katholisches“ (Quelle: ebenda) schreibt dazu:

„Seit dem Auftreten des Sozialdarwinismus ist ein nicht unwesentlicher Teil der Eliten von einem Gespenst geplagt und einer regelrechten Angst getrieben, und das schon seit mehr als hundert Jahren. Es ist die Angst vor der Überbevölkerung, die Angst, von den Massen der Unterprivilegierten um den Platz an der Sonne gebracht zu werden. Die Angst vor der Masse der Menschen als unnötige Mitesser, als Sauerstoff- und Ressourcenverbraucher, die zudem wegen der zu hohen Bevölkerungsdichte lästig fallen, im Straßenverkehr, an Schaltern, am Strand. Die Luftverpestung durch die Industrialisierung, die den Reichtum der Eliten vermehrte oder erst grundgelegt hat, wirkte ebenso abschreckend.“

Kurz gesagt: Die mächtigsten Eliten des Planeten haben Angst davor, dass ihnen ihre Macht zunehmend entgleitet, je mehr Menschen, je mehr eigenständige Völkerschaften und je mehr eigenständige Länder es auf der Welt gibt. Ihre langgehegten Pläne einer globalen Herrschaft geraten in Gefahr, wenn zu viele Menschen zu viel anders machen, als es ihnen passt. Um die Weltbevölkerung ihren Plänen und Machtbedürfnissen „anzupassen“, also zu zwangsschrumpfen, erfinden elitäre Strukturen immer neue Mittel. Großen Einfluss haben seit über hundert Jahren die Rockefellers, einer der mächtigsten Sippen nicht nur der US-Eliten, sondern weltweit. Sie sind z.B. Urheber der Eugenik und haben nicht unmaßgeblichen Anteil daran, dass ihre absonderlichen Vorstellungen einer rassischen Auslese im Dritten Reich verwirklicht wurden. Heutzutage tarnt sich die Eugenik gerne mit modernen pharmazeutischen Mitteln, die unter Beihilfe namhafter Philantrophen wie Bill Gates und namhaften Organisationen wie der UN bevorzugt in Afrika und Asien verabreicht werden.

In westlichen US-Kolonien wie der BRD, inzwischen vollständig aufgegangen in deren EU, wird die „Bevölkerungskontrolle“ durch gut getarnte Mechanismen ausgeübt: Verhütung, Abtreibung, Geschlechtergleichstellung, Geschlechterabschaffung sowie Schaffung eines insgesamt familien- und kinderfeindlichen Klimas und Verbreitung von Zukunftsängsten aller Art immer in Verbindung mit der scheinheiligen Frage, ob wir angesichts von Klimakatastrophen, Atomkraft etc. überhaupt noch Kinder in die Welt setzen dürfen. Hinter all diesem Treiben stecken globalistische Lobbyorganisationen wie z.B. der Club of Rome, transatlantische Vereinigungen, US-amerikanische Denkfabriken wie Global Marshall Fund oder Aspen Institute, Abtreibungskonzerne wie z.B. Planned Parenthood, aber ebenso auch das Bundeskanzleramt und die UNESCO.

Als die globalen Eliten den Boden bereits propagandistisch bereitet hatten, erschienen passend dazu die ersten Publikationen. Das erste Machwerk unter Führung des Club of Rome war Paul R. Ehrlichs Buch „The Population Bomb“ von 1968. Es folgten andere Machwerke wie „Die Grenzen des Wachstums“. Insbesondere die aus diesen Strukturen geborene weltweite grüne Bewegung betätigt sich bis heute auf vielfältige Weise an der nebulösen Panikmache. Sie erfinden fiktive Probleme wie z.B. die Verursachung des Klimawandels durch den Menschen und bieten dann vermeintliche „Lösungen“ wie die Reduzierung der Weltbevölkerung an. Sog. Klimaforscher propagieren, dass 7,6 Mrd. Menschen angeblich „zu viel“ für die Erde seien. Verbreitet wird diese Lüge dann von vermeintlich seriösen Zeitungen wie dem Standard vom 27. Juli 2018, der da ganz offen dem Club of Rome ein Forum bietet. 

Paul Ehrlich lässt das Lügen nicht, obwohl seine Thesen nie stimmten


Auch Paul R. Ehrlich, der nützliche Lügner von damals, dessen Thesen längst widerlegt sind, darf sich immer wieder öffentlich zu Wort melden, um seinen unsachlichen Stuss abzusondern. Zuletzt machte sich der FOCUS im September 2018 zum Büttel für die gewünschte These vom „Massenaussterben“, das angeblich in Gange sei. „Katholisch“ kommentiert Ehrlichs offenkundige Unehrlichkeit mit feiner Ironie: „Der Nach-wie-vor-Stanford-Professor Ehrlich muß sich jedoch um einen wissenschaftlichen Qualitätsnachweis nicht kümmern. Er sitzt auf einem privat finanzierten Lehrstuhl gewissermaßen krisensicher fest im Sattel. Was er wahrscheinlich nicht darf, ist, die These zu wechseln.“

Kaum ein Normalbürger beschäftigt sich wirklich mit der These der Überbevölkerung. Man sieht die Bilder von hungernden Menschen in aller Welt und hinterfragt gar nicht, wer oder was wirklich dafür verantwortlich ist. Dabei ist die Antwort so einfach wie perfide: Es sind dieselben Eliten, die die Überbevölkerung erfunden haben. Und ihre Lösung sind Kriege, Raffgier, Ausbeutung. Ihre Lüge hat nur einen kleinen Haken: Jeder der will, kann es nachrechnen und kommt zu einem ganz anderen Ergebnis.


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