Dienstag, 7. August 2018

Heißzeit- und Dürrephantasien in den Medien: Wenn der Sommer den Klima-Propagandisten zu Kopfe steigt



Nicht nur wir Normalbürger freuen uns über einen schönen Sommer, wie wir ihn so schon seit zwölf Jahren nicht mehr hatten. Auch den Klima-Propagandisten kommt die hochsommerliche Phase der letzten Wochen sehr gelegen. Leider nicht, um Ferien und Sonne zu genießen, sondern um ihre politisch bedingten Lügenmärchen über den „menschengemachten Klimawandel“ und CO2-verursachten „Treibhauseffekt“ aufzuwärmen. 

Gut geschmierte Klimafritzen, Elitejournalisten und Politiker hoffen wohl darauf, dass das heiße Wetter die Menschen empfänglicher macht für lancierte Katastrophenszenarien und Horrormeldungen über eine drohende „Heißzeit“ oder dauerhafte „Dürre“ wie in der Sahara. Polit-Propheten verbreiten im Auftrag der Agenda des Weltklimarats IPCC ihre Klimawandelphrasen wie ein religiöses Dogma. Die Existenz des „menschengemachten Klimawandels“ erscheint demnach so sicher wie das Amen in der Kirche, so sicher wie die Existenz von Gott oder so sicher wie der „Demographische Wandel“ - wir müssen nur fest genug daran glauben.

Unkritisch wird die Panikmache fragwürdiger "Wissenschaftler" verbreitet


Ja, es ist an manchen Tagen schon etwas zu heiß gewesen für uns Nordeuropäer. Und die lange Trockenheit der Sommermonate kommt sicher nicht jedes Jahr vor. Aber so ungewöhnlich war es auch wieder nicht, eigentlich war es sogar ein „ganz normaler“ Sommer, der seinen Namen verdient. Wir haben ja hierzulande nicht einmal annähernd eine Wetterlage erreicht, wie sie in südeuropäischen Ländern jedes Jahr über den ganzen Sommer hinweg völlig normal ist. Warum wohl fahren wir denn im Sommer so gerne nach Italien, Spanien oder noch weiter in den Süden? Doch nur deshalb, weil es dort das ganze Sommerhalbjahr über so sonnig-warm ist, wie bei uns gerade mal ein paar Wochen.

Heißzeit oder nichts als heiße Luft?

Von einer Hitzekatastrophe oder Dürreperiode sind wir Lichtjahre entfernt. Das hindert aber den politisch-etablierten Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nicht daran, das Märchen von einer drohenden „Heißzeit“ in die Welt zu setzen. Mit der markigen Schlagzeile „Auf dem Weg in die Heißzeit“ schwadroniert ein „internationales Wissenschaftlerteam“ um Hans Joachim Schellnhuber über die längst als Propaganda enttarnte „globale Erderwärmung“, die trotz des „Pariser Klimaabkommens“ langfristig zu einer Erderwärmung um vier bis fünf Grad führen könne. Ob und wann das jemals passieren soll, können die diskutierenden „Wissenschaftler“ am Rockzipfel der Rockefeller-NGO „The National Academy of Siences“ (NAS) aber nicht sagen.

Das unwissenschaftlich konstruierte Katastrophenszenario wird von den „eingebundenen Journalisten“ etablierter Medien sofort gierig aufgesogen und wiedergekäut. Spiegel, Focus, Zeit, FAZ, Tagesschau, BILD... sie alle verbreiten die Meldung des Herrn Schellnhuber nahezu ausnahmslos unkritisch. Je nach Aufmachung werden daraus alarmierende Schlagzeilen geformt, die den Menschen in diesen warmen Tagen ganz besonders viel Angst machen sollen. Die BILD-Zeitung, das US-hörige PR-Blatt der Merkel-Regierung, schürte am 06.08.2018 eine Massenpanik vor angeblich knapp werdendem Trinkwasser. Kaum haben wir mal ein paar Tage mehr Sommer als sonst, müssen wir nun alle verdursten? In einem der wasserreichsten Länder der Erde?

BILD schürt Massenpanik für die globale Klimadiktatur - Widersprüche spielen keine Rolle


Trinkwassermangel ist „menschengemacht“

Wohl kaum. Offenbar ist der Hochsommer diesen Klima-Propagandisten zu Kopfe gestiegen ist und sie alles versuchen, um die naturgemäß wärmsten Tage des Jahres für ihre politische Agenda zu mißbrauchen.  Dass kleinere Flüsse austrocknen, Fische dabei sterben und die Wassertemperatur in Gewässern steigt, ist im Sommer ganz natürlich. Das war schon immer so und die Natur reguliert es auch wieder, wenn wir sie lassen. In den letzten Wochen haben sicher viele von uns feststellen müssen, dass z.B. Mineralwässer in den Getränkemärkten knapp geworden, teilweise sogar tagelang ausverkauft sind. Daran ist aber nicht das Klima schuld, sondern eine Miß- und Mangelwirtschaft in Deutschland. Offenbar haben sich Hersteller und Händler nicht darauf vorbereitet, dass es auch mal wieder einen richtigen Sommer bei uns geben könnte und dann mehr getrunken wird.

Aus wirtschaftlichen Gründen werden mittlerweile bei Lebensmitteln und Getränken die Lager immer knapper gehalten, was wir im Winter nicht bemerken. Aber es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen, sagt der Volksmund. Und dieser Sommer entlarvt die Miß- und Mangelwirtschaft zumindest im Bezug aufs Wasser gnadenlos: Wir haben plötzlich Zustände wie in der DDR oder wie im Krieg. In unserem ach so reichen und hochindustriellen Land werden schon nach ein paar Wochen Hochsommer die Wasservorräte knapp - in welcher Diaspora leben wir hier eigentlich? Kriegt das Merkel-Regime unsere Wasserversorgung nicht mehr auf die Reihe? Und warum füttern wir dann Millionen Fremde in unserem Land durch, wenn wir selber schon bald auf dem Trockenen sitzen müssen?

Das Klima ist nicht menschengemacht, die Wasserknappheit in Deutschland dagegen schon. Die hätte in unserem wasserreichen Land beizeiten mit einer klugen Wasserwirtschaft vermieden werden können. Aber auch in diesem Sektor rächt sich das Kaputtsparen unserer Infrastruktur durch die Regierenden. Offenbar legt die Politik es darauf daran, auf diese Weise eine Privatisierung unserer Wasserversorgung zu erpressen. Nach dem Motto: Wenn die Wasserversorgung längst privatisiert worden wäre, dann wäre das nicht passiert.

Die Klima-Propagandisten befinden sich jedoch in einem gewissen Widerspruch, wenn sie einerseits vor Erderwärmung und Dürre warnen, gleichzeitig aber auch vor einer Erhöhung der Meeresspiegel um bis zu 60 Meter. Was soll der Klimawandel denn nun tun? Uns eine Heißzeit und Dürre bescheren oder doch eher eine große Flut? Welche Katastrophe bitte darf´s denn sein?

Globale Bedrohung führt in globale Diktatur

Wenn es nach den Machteliten und deren Denkfabriken geht, dann erfüllen alle diese Szenarien von angeblich „menschengemachten“ Naturkatastrophen vor allem einen Zweck: Die Menschheit in Angst und Panik zu versetzen, um eine globale Kontrollinstanz wie den Weltklimarat (IPCC) und globale Kontrollmechanismen mit Hilfe der UN durchzupauken. Das ganze Gedöns vom Klimawandel ist nichts als heiße Luft, um uns in die Irre zu führen. Wir sollen an eine große globale Bedrohung glauben, damit wir eine scheinbar globale Lösung akzeptieren, die wir unter anderen Umständen niemals hinnehmen würden: Eine globaler Kontrollrat, der die CO2-Emissionen aller Länder der Welt beaufsichtigt und beherrscht.

Das kommt faktisch einer globalen Diktatur nach sozialistischem Vorbild gleich, denn über die Emissionswerte lässt sich nahezu alles, was unser heutiges Leben betrifft, nach Gutdünken regulieren. Vom Auto bis zur Produktionsstätte, unsere gesamte Mobilität, unsere Arbeitsplätze, unser Warenangebot, alles steht dann unter der Fuchtel einer globalen Klima-Mafia, die heute mehr denn je die politischen Ziele der Rockefeller-Denkfabriken aus den 1970er Jahren verfolgt: Schon damals begannen machtelitäre Kreise um Rockefeller damit, den Menschen Angst zu machen vor Naturkatastrophen, vor „menschengemachter“ Umweltzerstörung und vor angeblicher Überbevölkerung. Entlarvend ist dazu auch die Aussage des kanadischen Billionärs und Rothschild-Agenten Maurice Strong, der 1988 den Weltklimarat (IPCC) ins Leben rief: 

"Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen?  Ist es nicht unsere Verantwortung, das herbeizuführen?"

Darum geht es diesen Klima-Wahnsinnigen also. Die Weltbevölkerung auf ein für sie kontrollierbares Maß reduzieren und die führenden Industrienationen über den CO2-Trick zu ruinieren. Hier ist die Politik gefragt, wie auch Klimaprophet Schellnhuber scheinheilig fordert. Dabei ist Schellnhuber bereits selber in die politischen Interessen eingebunden, denn er ist rein zufällig Mitglied der Kommission der Bundesregierung für den Kohleausstieg. Er benutzt seine aktuelle Panikmache, um eine ganz bestimmte Parole zu verbreiten: Der Verbrennungsmotor muß bis 2030 ausgemustert werden. Wir sollen also alle in den nächsten Jahren gezwungen werden, Elektroautos zu kaufen. Mit umweltschädlichen Akkus. Und mit einem Strombedarf, der in dieser Menge niemals mit „erneuerbaren Energien“ produziert werden kann.

Was wir wirklich übers Erdklima wissen: Nichts.

Ja, das Klima wandelt sich, keine Frage. Das tut es schon seit Millionen Jahren. Unsere Klima-Propagandisten reduzieren das aber auf die letzten 100 Jahre und wollen uns weismachen, sie könnten aus diesem winzigen Bruchteil der Wettergeschichte verlässliche Schlüsse für die Zukunft ziehen. Das ist natürlich Unsinn. Ebenso ist es Unsinn, das Klima als derart labil hinzustellen, dass wir Menschen daran etwas drehen könnten. Es gibt nur einen Faktor, der das Klima wirklich verändert: Die Sonne.

Nur sie alleine kann für Erderwärmung sorgen. Seriös messen lässt sich die Erdtemperatur nicht, alleine schon weil es „die“ eine Temperatur gar nicht gibt. Es ist also fast ein wenig albern, wenn Klima-Propheten eine Erderwärmung um 1 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter festgestellt haben wollen. Ein Vergleich, für den echte Vergleichswerte schlicht fehlen. Abgesehen davon gab es auch schon im vorindustriellen Zeitalter Wärmeperioden, die mit heutigen Mittelwerten vergleichbar waren. Ganz ohne Industrie und Abgase. Wie sich die Temperaturen über die Jahrhunderte, Jahrtausende und Jahrmillionen entwickelt haben, darüber weiß keiner etwas. Alles, was uns heute besonders erscheint, kann schon Hunderttausendmal in der Geschichte dieses Planeten passiert sein.

Wir sollten also mißtrauisch sein, wenn etablierte Medien, Politiker und Forscher mit Rockefeller-Rothschild-Verbindungen uns mit Katastrophennews vor ihren Karren spannen wollen. Das zeigt uns auch das Statement von Katherine Richardson vom Klimacenter an der Universität Kopenhagen, die an der NAS/PNAS-Studie beteiligt war:
„Das Klima und andere Veränderungen zeigen uns, dass wir Menschen das Erdsystem bereits auf globaler Ebene beeinflussen. Das bedeutet auch, dass wir als internationale Gemeinschaft an unserer Beziehung zum System arbeiten können, um die zukünftigen planetarischen Bedingungen zu beeinflussen.“

Klimadiktatur ist „menschengemacht“

Immer wenn diese ominöse „internationale Gemeinschaft“ beschworen wird, dann kann man nur sagen:  Nachtigall, ick hör dir trappsen. Denn das ist ein bekanntes Schlüsselwort der globalen Agenda. Wir hören es, wenn die USA ihre Angriffskriege legitimieren. Wir hören es, wenn die Politik unsere nationalen Gesetze aushebeln will. Wir hören es, wenn Millionen Flüchtlinge nach Europa gelockt werden sollen und wir hören es auch beim Klimawandel, wenn sie uns eine globale Diktatur unterjubeln wollen. Denn die - und das lässt sich ganz seriös behaupten - ist auf jeden Fall „menschengemacht“.

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