Freitag, 20. Juli 2018

T-Online schürt Panik wegen anonymer „Kriegserklärung“ - soll eine US-Nazigruppe mit Medienhilfe nach Deutschland importiert werden?




Darunter ein großes Bild von einem Vermummten mit einer Waffe in der Hand. Offenbar sollten die Leser so richtig geschockt werden, denn reißerischer konnte die „Rechte Terrordrohung“ kaum noch aufgemacht werden. Auf einen „langen letzten Kampf in Trümmern“ würde sich „eine Gruppe von militanten Neonazis in Deutschland“ angeblich vorbereiten, zitierten die Autoren ganz todernst aus einem offensichtlich psychopathischen, aber auch völlig anonymen Videoposting auf Bitchute.

reißerische Panikmache wegen eines anonymen Videos


Mehr als dieses anonyme Video, das keinerlei Rückschlüsse auf die Urheber zulässt, haben Journalisten und linke Politiker nicht in der Hand, um ihre Panikmache zu begründen. Also versuchen sie krampfhaft, aus der Analyse des Inhaltes etwas abzuleiten, ignorieren aber, dass all das rein gar nichts Konkretes aussagen kann. Aber die Sicherheitsbehörden würden die Gruppe ja schon beobachten, heißt es, was beim Leser zwangsläufig die Assoziation auslöst, dass die Gruppe bereits existieren muss.

Keine Belege für eine Existenz

Doch dem ist eben nicht so. Es gibt nichts zu beobachten, denn es ist offenbar noch gar nichts da, was beobachtet werden könnte. Anders als im Bericht suggeriert, hat die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion eben nicht die Existenz der Gruppe bestätigt, sondern lediglich von zugetragenen „Hinweisen auf die Existenz“ gesprochen. Tatsächlich weiß die Bundesregierung aber nicht einmal, ob und wie viele Mitglieder diese seltsame Gruppe mit dem seltsamen Namen aus der CIA-Retorte haben soll. Es liegen keine Erkenntnisse zu gar nichts vor, weder zu Personen, zu Aktivitäten, zu Kontakten, zu Treffpunkten oder gar Straftaten. Mehr als irgendwelche ominösen Videobotschaften, die jeder von überall auf der Welt aus fabriziert und gepostet haben kann, wissen auch die Behörden offiziell noch nicht.

Solchen Blödsinn kann jeder erstellt und gepostet haben, vor allem Geheimdienste


Einseitige Darstellung sucht Darsteller

Es muss jedoch misstrauisch machen, dass wir in Medienberichten wie auf T-Online nur eine verdächtig einseitige Darstellung präsentiert bekommen, die nichts aufklärt, aber sehr gut dazu geeignet ist, Nachahmer zu ködern, die erst durch solche markigen Medienberichte von der scheinbaren „Existenz“ solcher dubioser Gruppen erfahren und auf den Zug aufspringen. Wir kennen dieses Phänomen schon vom ISIS (IS), Combat 18, Blood & Honour, Revolutionären Zellen, RAF und ähnlichen geheimdienstlichen Kreationen. „Deutsche Freiheitskämpfer, folgt der Atomwaffen Division“, intoniert der T-Online Bericht ganz wie von den Videomachern gewünscht. Davon werden sich jetzt möglicherweise so einige geistesschwache Lakaien und Provokateure angesprochen fühlen...

Deutsche Geheimdienste würden sich darüber freuen, denn sie versuchen über gesteuerte Agenten und Propaganda seit Jahrzehnten, einen „rechten Terrorismus“ zu etablieren. Dabei scheinen ihnen die Medien auch im vorliegenden Fall nur zu gerne Schützenhilfe geben zu wollen, aber Fakt ist, dass derzeit noch kein „deutscher Ableger“ dieser seltsamen Sekte namens „Atomwaffen Division“ existiert. Schauen wir also über den großen Teich, wo sich Behörden und Dienste bestens damit auskennen, dubiose Organisationen für politische Zwecke aus der Taufe zu heben.

„Eingebettete“ Journalisten berichten zuerst

Aufschlußreich ist durchaus, wer mit besonders viel Wissen über solch kleine, unwichtige Splittergrüppchen glänzt. Schließlich gibt es unzählige solcher Sekten in Gods own Country. Warum also das einseitige Interesse gerade an diesem Häuflein? Da drängt sich schon der Verdacht auf, dass mit Absicht Informationen „durchgesteckt“ worden sind, um eine großangelegte Berichterstattung zu inszenieren. Hier hat sich ein fragwürdiges Journalisten-Netzwerk namens „Pro Publica“ hervorgetan, welches laut T-Online als erstes in der Lage war, „Mitglieder der Gruppe erstmals mit Morden in Zusammenhang“ zu bringen.

Das scheinbar selbstlose, NGO-basierende Recherchebüro ist hochgradig verdächtig, ein Werkzeug der US-Machteliten zu sein. Es wird finanziert von den schlimmsten US-Geostrategen, die in zahlreichen Ländern der Welt vom ehemaligen Ostblock (Russland, Jugoslawien, Ukraine, Georgien - Stichwort Farbrevolutionen) bis zum Nahen Osten (Ägypten, Syrien, Afghanistan - Stichwort Arabischer Frühling) Umstürze organisiert haben. George Soros Open Society Foundation gehört ebenso zu den Finanziers von „Pro Publica“ wie die mächtigen Stiftungen von Ford und Carnegie. Auch der britische Journalist Jake Hanrahan, der zuerst über die „Atomwaffen Division“ (AWD) berichtete, gehört zu diesem Netzwerk „eingebetteter“ Journalisten.

Gegründet durch anonyme Online-Rekrutierung?

Was aber ist dran am „US-Original“ mit dem sinnlosen Namen, der wie ein Relikt aus der Kissinger-Propaganda des Kalten Krieges wirkt? Angeblich, so sagen linke US-Gruppen, habe sich die „Atomwaffen Division“ (AWD) im Jahr 2013 gegründet. Sofern die Darstellung (Quelle: Eugeneantifa) stimmen sollte, war die Gründung eher eine Art Online-Rekrutierung. Der vermeintliche Mitbegründer Brandon Russell soll über einen Diskussionsfaden „Atomwaffen Central Topic“ auf der Iron March Site via Internet Mitglieder aus 23 US-Bundesstaaten rekrutiert haben. Bemerkenswert daran wäre schon, dass sich die allermeisten Mitglieder erst mal gar nicht persönlich kennen können, sondern ähnlich wie beim ISIS (IS) von zentraler Stelle aus ferngelenkt werden müssten. Warum ausgerechnet ein Diskussionsfaden über Atomwaffen überhaupt Leute interessieren und zu einer Gruppe hinziehen soll, bleibt schleierhaft.

Interessant wird Russells Online-Rekrutierung aber durch die Tatsache, dass er selbst Mitglied der Nationalgarde, also einer quasi-offiziellen staatlichen Militärorganisation ist. Er gehört der Einheit in Florida an und hat somit nicht nur einen militärischen Hintergrund (Zugang zu Waffen, Sprengstoff), sondern zumindest theoretisch auch einen sehr kurzen Draht zu US-Geheimdiensten, die bevorzugt junge Leute aus dem militärischen Spektrum für suspekte Operationen benutzen.

US-Militär und Geheimdienste im Spiel?

Noch interessanter wird das Ganze durch die Tatsache, dass nicht nur Russell, sondern mindestens noch zwei weitere Mitglieder im US-Militär aktiv sind. Und mindestens drei weitere Mitglieder wurden als ehemalige U.S. Service Member identifiziert, wie Sputnik News am 04. Mai 2018 berichtete. Der U.S. Service ist eine Organisation, die sich als Helfershelfer irgendwo zwischen CIA und Pentagon steckend an Kriegseinsätzen und verdeckten Operationen im Ausland beteiligt, zum Beispiel bei den U.S. Special Forces. Wer danach im Internet sucht, findet darüber zahlreiche Berichte. 

U.S. Dienste sind mit dabei - aber wer infiltriert wohl wen?


Kurzum: Der „harte Kern“ dieser dubiosen „Atomwaffen Division“ besteht aus US-Militärs und US-Dienstlern. Die Frage ist, wer hier wen infiltriert? Angebliche Neonazis das Militär oder nicht vielmehr das Militär diese dubiose Gruppe? Ohne seinen harten Kern aus US-Militärs hätte die Gruppe niemals in die Schlagzeilen geraten können wegen Besitzes von Sprengstoff und radioaktivem Material, an das selbst in den USA kein normaler Bürger einfach so gelangen kann. Es drängt sich also stark der Eindruck auf, dass die „AWD“ von an Anfang an einen militärisch-geheimdienstlichen Hintergrund gehabt haben könnte. Über all diese Aspekte findet sich in der Recherche von T-Online & Co. gar nichts.

Anführer Denton: Phantom und Satanist

Anführer des „AWD“ soll ein gewisser John Cameron Denton sein. Über den ist kaum etwas bekannt. Im Internet ist Denton quasi ein Phantom ohne Vergangenheit. Persönliches über sein bisheriges Leben ist dort nicht zu finden, gerade in den USA im Zeitalter von Social Media ist das eher ungewöhnlich. Bekannt ist über Denton allerdings etwas ganz anderes, dass so gar nicht mit der angeblich braunen Gesinnung seiner Gruppe zusammenpasst: Denton hat einen nachweislichen Hang zum Satanismus.

So hatte Dentons „AWD“ zwischenzeitlich eine Leseliste mit Buchempfehlungen online geführt, wo sehr stark für das satanistische Machwerk „Iron Gate“ geworben wurde. Das Buch wurde vom Tempel ov Blood geschrieben, einem Ableger des Orden der Nine Angels, einer britischen satanistischen und okkulten Gruppe. (Quelle: medium.com). Wie die Netzseite The Daily Beast berichtete, machten weiße Nationalisten aus den USA schon länger einen großen Bogen um Denton und seinen „AWD“, weil die Gruppe im Verdacht steht, ein Einfallstor für den Satanistenkult zu sein. Sie werfen dem „AWD“ vor, ein Sprachrohr des Ordens der Nine Angles zu sein, die das Infiltrieren solcher extremer Gruppen bekanntlich propagieren. Anführer Denton soll schon Nine Angels Symbole gepostet haben, bevor der Vorwurf laut wurde.

Der Satansorden des Agenten David Myatt

Der Orden der Nine Angles wurde in Großbritannien von David Myatt gegründet, der später auch bei anderen dubiosen Gruppen wie “Column 88” und “Combat 18” die Finger im Spiel hatte. “Combat 18” wurde vom MI5 gegründet, um die British National Party (BNP) zu diskreditieren und ihr die radikalsten Mitglieder abzuwerben. Ein typisches Geheimdienstvorgehen, weshalb Myatt auch immer wieder unter dem Verdacht stand, für den MI5 tätig zu sein. Möglicherweise ist auch Dentons Sympathie für den Satanistenorden kein Zufall. Klar ist, dass die Sympathie mit Satanismus ein verdächtiges Anzeichen in eine ganz andere Ecke ist, denn in den USA gehören u.a. die Rockefellers und Rothschilds seit jeher zu den engagiertesten Anhängern und Förderern von satanistischem Gedankengut.

Wer Flugblätter verteilt, kann nur Terrorist sein

Zu den besonders aufmerksamen Beobachtern der Atomwaffen-Hirnis gehört in den USA die berüchtigte jüdische “Anti-Defamation-League”. Die ADL betreibt auffallende Stimmungsmache gegen AWD, aber ihre akribisch aufgelisteten Beispiele sind völlig untauglich, um die angebliche Militanz und Gewalttätigkeit der Gruppe zu belegen. Aufgelistet werden (Stand 19.07.2018, Quelle ADL) nur harmlose Flugblattverteilungen an verschiedenen Universitäten, einmal wurde auch vor einem ADL-Büro friedlich protestiert und irgendwo ein Banner an einer Fußgängerbrücke aufgehängt. Das sollen also die schlimmen Terroristen sein, vor denen uns T-Online & Co. mit Panikmache warnen?

Die Legende von den fünf Morden

Ach ja, „ihre Mitglieder werden seit 2017 in Zusammenhang mit fünf Morden“ gesucht. Das klingt natürlich erst mal erschreckend und interessierte Kreise in den USA versuchen auch, diese Morde als „Hate Crime“, also als rassistisch oder politisch motivierte „Hassverbrechen“ zu verkaufen. Die Legende von den fünf Morden des „AWD“ macht die Runde. Dabei ist zunächst noch völlig unbewiesen, inwieweit die betreffenden Personen überhaupt Mitglieder gewesen sein sollen. Prüfen lässt sich das schlecht und behaupten kann das jeder. Aber es gibt schon bestimmte Merkmale, die ein Mitglied kennzeichnen, und die sind kaum zu finden.

Auch die Motive der Delikte sind alles andere als eindeutig oder aufgeklärt. Von Rassismus, Antisemitismus oder überhaupt einem politischen Hintergrund bleibt bei näherem Hinsehen nicht viel übrig. Wie rassistisch soll jemand sein, der als weißer Amerikaner freiwillig zum Islam konvertiert? So verhält es sich nämlich bei Devon Arthurs, der nicht nur zum muslimischen Glauben konvertierte, sondern sich auch zum CIA-unterstützten ISIS (IS) bekennt. Arthurs soll zwei seiner Mitbewohner umgebracht haben, aber daraus ergibt sich eben kein „rassistisches“ Motiv und ein „terroristisches“ schon gar nicht. Seine Mitbewohner waren Weiße wie er, es waren Kumpels. Streit und Tötungsdelikte unter Kumpels sind keine Seltenheit, vor allem aber sind sie in der Regel sehr persönlich motiviert.

Keine politischen Motive

Auch Nicholas Giampa hat, wenn überhaupt, aus rein persönlichen Gefühlen heraus die Eltern seiner Ex-Freundin umgebracht, weil sie ihn als Freund ihrer Tochter ablehnten. Hier geht es schon recht klar erkennbar um ganz intime Gefühle wie Schmerz, Wut und Hass. Aber nicht aus politischen oder “rassistischen” Gründen. Wahrscheinlich war auch diese Tat eine typische Folge des American way of life, der daraus resultierenden verrückten amerikanischen Gesellschafts- und Machtstrukturen, die sich ein Volk von Psychopathen wünschen und erschaffen. Manche wollen das gerne als typische Tat von weißen Waffennarren und Gewalttätern propagieren, weil es politisch opportun ist, aber tatsächlich ist es ein sehr persönliches Dilemma mit gesellschaftlichem Hintergrund.

Mord wegen Homo-Outing?

Den ultimativen Beweis für die Gefährlichkeit der “AWD-Mordtruppe” glauben interessierte Kreise bei Samuel Woodward entdeckt zu haben. Der soll einen besonders brutalen “antisemitischen” Mord begangen haben, weil sein Opfer zufällig Jude und Schwuler war. Als ob jeder Mord an einem Juden automatisch judenfeindlich sein muss. Natürlich muss er das nicht, es gibt schließlich viel stärkere Motive, als den von den Rothschilds erfundenen “Antisemitismus”. Woodward soll seinen Schulfreund Blaze Bernstein im Park nahe ihrer Uni ermordet haben. Ganz nach dem Motto des später von Unbekannten lancierten Videos: “Die Messer sind schon gewetzt”.

Da Bernstein Jude und Schwuler war, machten etablierte Medien sofort ein “Hate Crime” daraus, auch wenn die Polizei keinerlei Anhaltspunkte dafür fand. Vieles spricht eher dafür, dass auch hier ein sehr persönliches, intimes Motiv vorgelegen haben könnte, sofern Woodward überhaupt als Mörder sicher überführt werden würde. Berichten zufolge sagen Behörden, Bernstein hätte Woodward sexuell verfolgt, also gestalkt. Die Polizei fand Social Media Nachrichten, die Bernstein im Juni an zwei seiner Freundinnen geschickt hatte, in denen es hieß, dass Woodward ihn angebaggert hätte. Woodward hätte versprochen, es niemandem zu sagen, aber Bernstein hat es jedem getextet.

An dem Tag, als sich die beiden auf dem Parkplatz der Hobby Lobby nahe der Uni trafen, küsste Bernstein Woodward angeblich, während sie in Woodwards Auto waren. Woodward erzählte der Polizei, er habe ihn weggeschoben und drohend die Fäuste geballt, damit Blaze „von ihm runtersteigt“. Dass die beiden überhaupt im Auto zusammen saßen, spricht schon dagegen, dass Woodward seinen Schulfreund gehasst hätte, weil er Jude oder schwul sei. Es ist auch nicht bekannt, dass Woodward seinen Schulfreund zu Lebzeiten wegen seiner jüdischen Herkunft oder sexuellen Neigung gemobbt hätte. Weder verbal noch mit Gewalt.

Es macht vielmehr den Eindruck, dass Woodward heimlich auch schwul war und erbost darüber war, dass sein schwuler Schulfreund das schon überall herumerzählt. Immerhin wäre es für Woodwards ansonsten sehr konservatives Ansehen nicht besonders vorteilhaft gewesen, wenn sich die Gerüchte aus Bernsteins Ecke weiter konkretisiert hätten. Damit hätte ein Woodward durchaus ein starkes Mordmotiv - aber eben kein „rassistisches“, sondern ein ganz intimes sexuelles.

Von den reißerisch propagierten Morden des „AWD“ bleibt also unter dem Strich nichts übrig, was auf eine von der Gruppe geplante und verübte Tat hinweist. Die Morde waren nach Lage der Dinge weder „rassistisch“ noch „terroristisch“ motiviert, sondern im Bereich persönlicher Probleme anzusiedeln. Und ob die Verdächtigen überhaupt jemals wirklich zum „AWD“ gehörten, ist bis dato auch noch ungeklärt.

Wir haben es also beim „US-Original“ mit einer kleinen Sekte zu tun, von der auch in den USA nicht viel bekannt ist und deren vermeintliche oder tatsächliche Mitglieder offenbar selbst nach jüdischer Ansicht (ADL) durch nichts anderes als harmlose Propagandaaktionen bekannt sind. Terrorismus oder Hassverbrechen Fehlanzeige. Der militärische Hintergrund der vermeintlichen Gründer könnte auf eine geheimdienstliche Verstrickung hindeuten. Möglicherweise gar nicht so sehr mit Focus auf das eigene Land, als vielmehr, um einen „Exportschlager“ zu generieren und Neonazis in Deutschland damit zu radikalisieren.

Da sich die Existenz der seltsamen „Atomwaffen Division“ derzeit ausschließlich auf anonyme Videos im Internet stützt, muss davon ausgegangen werden, dass hier jemand eine gezielte Kampagne lancieren wollte, um „Deutsche Freiheitskämpfer“ über die Medien anzusprechen. Etablierte Medien reagieren auf solche Fakes, egal wie offensichtlich sie sind, immer mit denselben Reflexen. So helfen sie ganz bewusst dabei, die scheinbare Existenz solcher Fakes überhaupt erst zu erschaffen.