Sonntag, 1. Juli 2018

Merkels EU-Asylbeschiss: Neue Flüchtlingslügen mit verdächtigen Tote-Baby-Bildern



Die Flüchtlingspropaganda geht mit einem neuen Theaterstück weiter: Hauptdarsteller sind (mal wieder) Kanzlerin Merkel und ihr Regierungslakai Horst Seehofer, der in Stammtischmanier wieder den „harten Hund“ dem Volke zum Gefallen spielen soll. Merkel und ihre EU-Strategen schwatzen von einer „europäischen Lösung“ des „Flüchtlingsproblems“. Auf gut deutsch: Nur eine EU-Außengrenze mit tausend Ausnahmen und einem geregelten Aufnahmezwang für alle EU-Mitgliedsländer. Die Überfremdungswelle würde damit lediglich in bürokratischere Bahnen gelenkt, aber keineswegs aufhören. Stammtisch-Horst droht dagegen zum Schein mit der Auflösung der Koalition, was er aber niemals tun würde und was selbst dann nichts am Überfremdungskurs der EU-Mächtigen ändern würde.

Propaganda mit toten Babys - aber wie echt ist diese Story?


In den letzten Wochen konnte man merken, wie sehr etablierte Medien uns Bürgern die „europäische Lösung“ schmackhaft machen wollen. Wir sollen bloß nicht auf die Idee kommen, an eine nationale Lösung zu denken. Dabei wäre das der viel einfachere und effektivere Weg, wenn man diese Massenzuwanderung aus Afrika, Nahost etc. wirklich verhindern wollte. Aber das will die politische Elite ja nicht. Nachdem die Proteste gegen Merkels Flüchtlingsmassen aus 2015 abgeklungen sind, drücken die Medien wieder voll auf die Tränendrüse: Immer wieder Schlagzeilen und Bilder von ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer. Hilfe, wir Gutmenschen müssen was tun…

Auch die BILD-Zeitung, das Presseorgan der Mächtigen, drückte wieder kräftig mit: Mit einem besonders aussagestarken Foto von drei ertrunkenen „Flüchtlingsbabys“, die vor der libyschen Küste beim Untergang eines Schlauchbootes gefunden worden seien. „Was Europa tun muss, damit es solche Fotos nicht mehr gibt“, schlagzeilt BILD dazu am 29.06.2018 im Befehlston. Seltsame Logik: Warum müssen wir Europäer eigentlich immer was tun und finanzieren, wenn andere etwas wollen? Ohne die offenen Grenzen innerhalb der EU und die irrsinnigen Zuwanderungsgesetze hätten wir das Problem überhaupt nicht. Da müsste der Hebel angesetzt werden!

Aber stattdessen propagiert BILD im Merkel-Stil, dass Europa hunderte Boote für die Küstenwache Libyens zur Verfügung stellen müsse. Auf UNSERE Kosten, versteht sich. Die „Fluchtursachen“ müssten „vor Ort bekämpft“ werden, heißt es gebetsmühlenartig. Natürlich auch auf unsere Kosten. Wir sollen zahlen, damit die Horden nicht hier rüber kommen. Das nennt man nicht Hilfe, sondern Erpressung. Aber mit großen Bildern von toten „Flüchtlingsbabys“ lässt sich in den Medien fast jeder Unfug verkaufen. Und kaum einer hinterfragt das, sei es aus Pietät oder Scham. Eine Scham, die uns BILD & Co. gezielt einreden!

Und prompt erinnert BILD auch wieder an den Fall des kleinen Aylan, der vor drei Jahren „auf der Flucht“ ertrank und an der türkischen Küste gefunden wurde. „Dieses Foto ist eine Botschaft an die ganze Welt“ log BILD damals und flankierte damit die kriminelle Grenzöffnung und Flüchtlingspolitik von Angela Merkel. Auch heute noch verkauft BILD uns diese Story als wahr, obwohl sie so nicht stimmt. Der kleine Aylan ist nicht auf der Flucht ertrunken – oder es war nicht Aylan Kurdi, der dort am Strand gefunden wurde. Ausländische Medien berichteten damals schon über erhebliche Lücken und Widersprüche in der Geschichte des Vaters, der angeblich mit auf dem Boot gewesen sein und den Untergang von Frau und Kindern miterlebt haben will.

Die Widersprüche und Lücken (Zusammenfassung auf europanews.dk) zeigen klar auf, dass Vater Abdullah Kurdi niemals auf dem Boot gewesen war und auch nicht mit angesehen haben kann, wie seine Frau und die Kinder ertrunken sind. Deswegen ist er der einzige „Überlebende“. Tatsächlich befand sich die Familie Kurdi zu der Zeit, als ihr Sohn Aylan tot am türkischen Strand aufgefunden worden sein soll, schon drei Jahre lang in der Türkei. Abdullah Kurdi war in keiner einzigen Kriegszone in Syrien, er "flüchtete" weder vor Krieg noch vor ISIS. ISIS war auch nicht in Damaskus in den Jahren, in denen Vater Kurdi vor seiner Auswanderung in die Türkei dort gelebt haben will. Wenn sich aber die Familie schon seit Jahren in der Türkei aufhielt, wie mag dann wohl der kleine Sohn als „Bootsflüchtling“ an den türkischen Strand gekommen sein? Gab es eine ganz andere Todesursache?

Zufällig zeitgleich zum EU-Asylgipfel: Ein neues "Drama" auf dem Mittelmeer


Was etablierte Medien wegen ihres PR-Auftrages als „herzzerreißende Bilder“ darstellen, entspricht also nicht immer der Wahrheit. Auch der aktuelle Fall der drei toten Babys vor der libyschen Küste lässt bei näherer Betrachtung Zweifel aufkommen: Gemeldet wurde der Vorfall von etablierten Medien am Freitag, dem 29.06. im Laufe des Tages. Ein Boot mit rund 120 Flüchtlingen sei an diesem Tage vor der libyschen Küste wegen einer Explosion an Bord gesunken. Was uns hier wie eine klare Tatsache präsentiert wird, relativieren die Medienberichte selber schon durch einen bekannten Trick: Überall heißt es, das Boot „sei“ untergangen. Genau weiß man es also gar nicht. „Wie viele Menschen genau an Bord waren“, sei ebenfalls „unklar“. 100 Flüchtlinge würden vermisst – das klingt dramatisch. Denn auf dem Meer können sie ja nur ertrunken sein. Aber stimmt das auch? Die Küstenwache hat da Zweifel und sagte zu dpa: „Es ist noch nicht klar, ob die 100 ertrunken sind“.

Der ganze Vorfall ist also offenbar reichlich übertrieben, obwohl eigentlich nichts Genaues bekannt ist. Doch halt, eine Sache scheint ganz klar: 3 Babys sind ertrunken, wurden von der Küstenwache an Land gebracht und medienwirksam abgelichtet. Warum hat die Küstenwache denn nur diese drei Babys geborgen und keine einzige andere Leiche? Oder gar Überlebende? Die Begründung klingt kurios: Es hätte nicht genügend große Rettungsboote gegeben. Aha?! Es passen also 3 tote Babys in ein großes Rettungsboot der Küstenwache, aber sonst niemand anderer? Lieber alle anderen ersaufen lassen, als wenigstens den noch vorhandenen Platz auf dem einen Boot zu nutzen?

Das klingt verdächtig konstruiert. Und wenn wir uns das Foto von AFP genau ansehen, dann wirken die geborgenen Leichen seltsam versteift in einer merkwürdigen Haltung. Insbesondere die beiden Babys auf der linken Seite wirken wie Puppen. Äußere Verletzungen sind nicht zu erkennen, die Kleidung ist absolut sauber, geradezu leuchtend rein, ohne Beschädigungen, fast wie neu gekauft. Sehen so Flüchtlingsbabys von armen Familien aus Bürgerkriegsländern aus, die unter angeblich so schlimmen Umständen in letzter Minute zur Flucht gezwungen sind? Über die Todesursache erfahren wir in den Medien erst mal gar nichts. Sind die drei Babys ertrunken? Wenn ja, warum sehen sie dann alle wie frisch aus dem Ei gepellt und von Mami fein angezogen aus? Wo sind Spuren des Ertrinkens, Totenflecken, Schaumpilz, Schmutzränder, Algen?

Auf einem Video des Nachrichtenkanals CGTN auf Youtube wird es noch deutlicher, dass mit den Babys irgendwas nicht stimmt. Lassen sich die seltsamen Armhaltungen wirklich mit einer schon eingetretenen Leichenstarre erklären? Eigentlich kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht genug Zeit vergangen sein, als dass eine Leichenstarre bereits so stark eingetreten sein muss. Es sieht eher nach Puppen aus, deren Arme willkürlich zurechtgedreht worden wären. Man beachte im Krankenwagen das Baby auf der linken Seite, dessen Haut an den Beinen völlig sauber und fein aussieht und so gar nicht nach Ertrinken oder den Folgen einer Explosion, Feuer, Rauch, Seewasser oder ähnlichem.

tote Babys oder drapierte Puppen? Soll die seltsame Armhaltung eine Leichenstarre darstellen?
Baby links: völlig saubere Haut, keine Anzeichen einer Todesursache


Wenn es sich um ein typisches Ertrinken der Babys gehandelt haben soll, dann stellt sich überdies auch die Frage, wie die Leichen überhaupt geborgen werden konnten? Von Tauchereinsätzen war nicht die Rede, außerdem hätten dann auch andere Wasserleichen des Bootsunglücks lokalisiert werden müssen. Eine Leiche geht im Wasser immer sofort nach unten in die Tiefe und taucht je nach Ertrinkungsart, Wassertemperatur und Meeresumgebung erst Tage, Wochen oder noch später wieder auf. Manche Leichen treiben erst nach Jahren wieder nach oben an die Wasseroberfläche. Wie also wäre es der Küstenwache dann möglich gewesen, die Leichen sofort aus dem Wasser zu bergen und an Land zu bringen? Noch dazu in diesem piekfeinen Zustand?

Es ist schon sein äußerst seltsamer Zufall, dass diese Fluchtstory mit dem abgesoffenen Schlauchboot und den drei toten Babys ausgerechnet jetzt passiert sein soll, wo zeitgleich in Brüssel die Verhandlungen mit Merkel um die EU-Asylpolitik stattfinden. Tote-Baby-Bilder sind da genau die richtige Propaganda zur richtigen Zeit, um eine echte Verschärfung der EU-Politik gegen die Flüchtlingsmassen zu verhindern. Lassen Sie sich also von diesem ganzen Polittheater um Merkel, Seehofer, den Asylstreit und tote Flüchtlingsbabys nicht für dumm verkaufen. Damals wie heute ist klar: Asylkompromiss ist Volksbeschiss. Wir brauchen keine Kompromisse, wenn es um unser eigenes Überleben geht – die fremden Horden müssen raus und es dürfen keine mehr dazu kommen, aus keinem Grund und in keinem Fall.

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