Freitag, 16. März 2018

Medien und Antifa schützen die Bonzen in Berlin: Anti-Merkel-Proteste sollen als „sinnlose Nerv-Demos“ aus der Stadt vergrault werden



In den letzten sechs Wochen kam es auch in Hamburg immer wieder montags Protestdemos gegen Alt- und Neukanzlerin Merkel samt ihres Hofstaates. Zu Recht, denn obwohl die Wähler bei der Bundestagswahl im Herbst 2017 die GroKo unmißverständlich abgewählt nhatte, bekamen sie genau diese GroKo mit Merkel an der Spitze nun wieder vorgesetzt. Die Bonzen in Berlin stellten das Wahlergebnis einfach auf den Kopf und machten, was sie - und ihre globalen Auftraggeber - wollten. Das sind Vorzeichen einer Diktatur. Merkel hat sich schon in den letzten zwölf Jahren als treue Vasallin globalistischer Interessen erwiesen. Was immer sie zu ihrem vierten Regierungsantritt mal wieder geschworen haben mag, es sind nichts als Lügen. Sie dient nicht dem Volke, sondern einer elitären globalen Machtclique.

typische Propaganda: Wer gegen Merkel ist, der ist ein Rechter


Kein Wunder also, dass immer mehr normale Bürger in Deutschland die Schnauze voll von Merkel und ihrer schädlichen Politik haben. Es spielt überhaupt keine Rolle, wer da nun die Initiative ergriffen hat, denn die Forderung „Merkel muss weg“ ist absolut berechtigt und spiegelt ein hohes politisches Interesse vieler Bürger wider. Eigentlich also genau das, was sich die Politik angeblich immer vom Volk wünscht: Mehr Interesse an der Politik, mehr Engagement, um die (noch vorhandene Rest-) Freiheit zu verteidigen.

Medien und Linksextreme schwingen die Nazi-Keule

Wenn es aber gegen ihre große Führerin Merkel geht, dann ist das plötzlich alles falsch. Demonstrationen gegen die frühere FDJ-Propagandachefin sind offenbar unerwünscht. Flugs werden die üblichen Kräfte mobilisiert, um gegen diesen Ungehorsam der Bürger vorzugehen. Allen voran: Etablierte Massenmedien und anti-FAschistische Schlägerbanden. Eigentlich eine seltsame Verbindung, denn dass ausgerechnet ein Springer-Verlag und Linksextremisten an einem Strang ziehen, passt so gar nicht in das Bild, dass der Öffentlichkeit seit den Studentenunruhen der 1960er Jahre vorgegaukelt wird.

Auch der NDR propagiert einen rechtsextremen Hintergrund


Erst bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass das sogar erschreckend gut passt. Etablierte Medienmacher und linksextreme Banden sind nach 1945 aus demselben Schoss gekrochen, der sich Globalismus nennt. Sie geben sich gegenseitig Vorlagen und Rückendeckung, wenn es darum geht, Interessen fremder (Besatzungs-)Mächte in Deutschland durchzusetzen. Merkel ist nicht weniger als die Statthalterin des Globalismus in Deutschland, an ihrem Thron darf nicht gerüttelt werden. Um die Proteste zu diskreditieren bedarf es nur eines gemeinsamen Auslösers, auf den die pawlowschen Systemköter sofort anspringen: Die Nazi-Keule. Die Veranstalter der Merkel-muss-weg-Demos werden einfach, siehe NDR-Bericht, „der rechten Szene zugeordnet“. Schon ist das Feindbild klar und der politische Terror kann beginnen:


„Wer in Hamburg etwas gegen Angela Merkels Politik hat, zieht sich den Zorn der FA zu, den Straßenschlägern der aufrechten Demokraten. Denn wer aufmuckt, kriegt auf den Hut. Denn man demonstriert ja hier gegen Menschen die finden „Merkel muss weg“. Das ist mittlerweile auch „Nazi“.“


schreibt Journalistenwatch (Bericht aus Februar 2018) und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Ausgerechnet Linksextremisten, die scheinheilig gegen globale Bonzenkartelle wie G20 protestieren, stellen sich schützend vor die Bonzen aus Berlin und vor die Merkel als oberste Statthalterin. Das ist absolut entlarvend und zeigt, wo die Feinde der Demokratie tatsächlich stehen: An Merkels Seite.

Innensenator Grote droht mit gesellschaftlicher Ächtung

Durch gewalttätige Schlägerbanden lassen sich mit Sicherheit sehr viele Leute davon abschrecken, in die Hamburger Innenstadt zur Anti-Merkel-Demo zu kommen. Damit aber nicht genug: Innensenator Andy Grote (SPD) übt sich in offener Kumpanei mit den Gewalttätern. Über die Medien schüchtert Grote vorsorglich alle Bürger ein, die mit dem Gedanken spielen könnten, an der Merkel-muss-Weg-Demo teilzunehmen:


„Jeder, der da hinkommt, muss wissen, dass er mit Rechtsextremen gemeinsame Sache macht“


droht Grote öffentlich in typischer Antifapolemik mit der Nazi-Keule. Auf gut deutsch: Wer gegen Merkel demonstriert, dem droht gesellschaftliche Ächtung und Ausgrenzung. Grotes Parolen wurden im Radio auf NDR 90,3 ausgestrahlt und natürlich auch von Printmedien dankbar aufgegriffen (siehe WELT vom 12.03.2018). 

BILD diffamiert Anti-Merkel-Demos als "sinnlose Nerv-Demos" 

durchsichtige Hetze gegen eine legitime Versammlung
 

Derweil fährt Merkels Hauspostille, die BILD-Zeitung, eine ganz andere Strategie, um die legalen Proteste endlich zu ersticken. BILD putzt die Anti-Merkel-Demos vor einem Millionenpublikum als „sinnlose Nerv-Demos“ herunter, die „immer wieder Montags“ für ein Verkehrschaos im Feierabendverkehr sorgen würden, das angeblich alle nervt. Ein cleverer Schachzug: Es wird ganz plump an die Gefühle der desinteressierten Masse appelliert, die bloß ihre Ruhe und ihren persönlichen Vorteil haben will. Individualismus statt Gemeinsinn. Politische Versammlungen werden als „sinnlos“ beschimpft und damit suggeriert, sie würden einzig und allein deshalb stattfinden, um die Ruhe und Geschäftigkeit der anderen Bürger zu stören.

„Und was kann die Politik gegen dieses Chaos ausrichten?“, fragt das Springer-Blatt scheinheilig weiter und gibt selbst die Antwort: „Na gar nichts“. Eine Demo, die den transatlantischen Drahtziehern der BILD-Zeitung unangenehm ist, wird pauschal als „Chaos“ diffamiert und in verlogener  Brave-Bürger-Manier nach der Politik gerufen, die aber wieder mal angeblich hilflos sei. Wie dumm aber auch, dass das hohe Gut der Versammlungsfreiheit den Zielen der Medienelite im Wege steht. Die Versammlungsfreiheit wird auch kurz erwähnt, aber nur, um dem CDU-Funktionär Dennis Gladiator die Gelegenheit zu geben, sie in diesem Kontext gleich wieder einzuschränken:


„Recht auf Versammlungsfreiheit ist ein hohes Gut, das gilt aber nicht für Extremisten“


Diese Polemik lässt BILD gerne so stehen und erweckt beim Leser automatisch den Eindruck, dass Versammlungsfreiheit ansonsten zwar ganz in Ordnung sei, aber in diesem Fall eben nicht, weil das hier „Extremisten“ seien. Dass das Versammlungsrecht für alle gilt, auch für vermeintliche „Extremisten“, braucht der Leser ja nicht so genau wissen. Und dass die Teilnehmer der Merkel-muss-weg-Demo gar keine Extremisten sind, erst recht nicht. Stattdessen werden sie von BILD in übelster Goebbelsrethorik als „eine Art Pediga-Haufen aus Wutbürgern, der hier Frust ablässt“ diskriminiert. Auch das gehört mittlerweile zum Neusprech der Mächtigen: Wer „Frust“ ablässt oder ein „Wutbürger“ ist, der will bloß meckern und weiß gar nicht warum.

Proteste aus der Innenstadt vertreiben? 

BILD versucht die Demo aus der Innenstadt zu vertreiben
 

Alles nur dumme Meckerköppe? Von wegen! Da widerspricht sich die BILD-Zeitung selber, denn ihr eigenes Vorgehen entlarvt sie bei dem Versuch, eine politisch mißliebige Versammlung durch öffentliche Hetze zu vergraulen. Offenbar ist das Anliegen der Demo doch nicht so „sinnlos“, sondern aus Sicht der BILD-Macher sogar gefährlich, denn es könnten sich viele weitere Bürger anschließen. Deshalb wollen auch die BILD-Macher diese Demos am liebsten gar nicht mehr auf Hamburgs Straßen. Zumindest aber versuchen sie ihr mediales Machtmonopol zu mißbrauchen, um die Demos aus der Innenstadt zu verdrängen:

„Warum sich die Anti-Merkel-Demonstranten direkt vor dem Dammtor-Bahnhof versammeln dürfen? Unklar!“

lügt BILD ganz frech im obigen Artikel. Unklar? Nö, überhaupt nicht unklar, sondern ganz legitim dort angemeldet und von der Behörde auch so zugelassen. Warum auch nicht, es ist schließlich ein öffentlicher Bereich und es gibt keinen Grund, die Versammlung dort nicht zuzulassen. Wenn schon bewusst unfriedliche Versammlungen von anti-FAschistischen Schlägertrupps regelmäßig mitten in der Innenstadt zugelassen werden, dann muss das erst recht für eine völlig friedliche Versammlung gelten. Räumlich sehr viel weiter abgetrennt werden müssten die Gegendemos, aus denen heraus immer wieder Gewalttäter und Blockierer agieren können, um eine strafbare Störung der Anti-Merkel-Versammlung zu bewirken.

In der BILD-Propaganda wird aber alles in einen Topf geschmissen und pauschal als „sinnlos“, „nervig“ und „chaotisch“ verunglimpft, in der Hoffnung, die Leser zu einer Art Volkszorn aufzustacheln, damit die Anti-Merkel-Proteste endlich verstummen. Ein wirklich durchsichtiger Versuch, der in der Tat nur eines ist: Nervig und sinnlos.

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