Freitag, 9. März 2018

Heimatministerium oder Homeland Security – und was noch hinter der neuen „Heimat“-Propaganda steckt



Manche schütteln ungläubig den Kopf, einige grübeln, was es bedeuten mag, aber die meisten spotten einfach nur über die scheinbar skurrilen Pläne der politischen Elite, auf Bundesebene ein „Heimatministerium“ zu schaffen. Aber so skurril sind diese Pläne nicht und das Spotten könnte uns bald vergehen, wenn die wahren Absichten hinter diesen Plänen Stück für Stück zutage treten. Denn gut informierte Menschen wissen: Der Staat macht nichts aus Jux und Tollerei, es stecken immer ernste Absichten dahinter, auch wenn wir sie noch nicht erkennen (sollen). 

"Heimatministerium" - klingt stark nach Orwells 1984...


Heimat ist ein Begriff, der polarisiert. Denn im Grunde wissen alle, was wirklich damit gemeint ist: Heimat ist immer die Heimat eines angestammten Volkes, räumlich und kulturell klar abgegrenzt zur Heimat anderer Völker. Der Lebensraum, den sich ein Volk in seiner Geschichte erstritten hat. Was für andere Völker ganz normal ist, das scheint in Deutschland auch heute noch ein Problem zu sein: Wir Deutschen sollen uns nicht zu unserer Heimat bekennen – weder räumlich, noch kulturell. Das wurde uns seit 1945 auch gründlich aberzogen. Wir sollen vergessen, dass unsere Heimat jener Kulturraum in der Mitte Europas ist, um den Generationen unserer Vorfahren über viele Jahrhunderte immer wieder hart kämpfen mussten.

Für Deutschenhasser und Globalisten ist Heimat deshalb ein Hassbegriff. Ausmerzen konnten sie ihn bis heute nicht, darum gingen sie dazu über, die ursprüngliche Bedeutung zu verwässern und aufzuweichen, mit dem Ziel, das Ganze in sein Gegenteil zu verkehren. Eine politische und propagandistische Strategie im Krieg der Worte: Die Heimat wird uns im doppelten Sinne geraubt, erst in den Köpfen, dann auch ganz real durch Massenzuwanderung. Dazu wird der Begriff Heimat erst einmal lächerlich gemacht und dann total verdreht. Wir sollen unter Heimat nicht mehr das verstehen, was es wirklich ist, sondern das, was uns die politische Elite mit Hilfe der Massenmedien eintrichtert.

So eine Entwicklung nimmt meistens ihren Anfang in kruden ideologischen Gruppierungen, wird dann von Denkfabriken kampagnenartig in die breite Öffentlichkeit gestreut und endet nahezu zwangsläufig in einer staatlichen Doktrin.

Verlogene „Heimatbotschafter“ in NRW

Den Anfang machten die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Bayern, die bereits solche „Heimatministerien“ geschaffen haben. Ohne großes Aufsehen übrigens und daher auch weitgehend unbemerkt. NRW hat sein „Heimatministerium“ (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung) ganz offenbar von Anfang an in der bösen Absicht gegründet, den Heimatbegriff zu verwässern und zu verfälschen. Die so genannten „Heimatbotschafter“ verbreiten im Auftrag des Ministeriums äußerst wässrige, relativierende und verlogene Definitionen von „Heimat“, die nichts mehr mit unserer echten Heimat zu tun haben. Vielmehr geht es hier um gezielte Gehirnwäsche nach orwellschem Muster.

Heimat verleugnen im Auftrag des Landes NRW


Das fängt schon damit an, dass das Ministerium unter seine „Heimatbotschafter“ absichtlich Türken, Afrikaner, Orientale und andere Fremdvölker mischt, die sich natürlich irgendwie rechtfertigen müssen, warum sie UNSERE Heimat als IHRE Heimat betrachten. Der schwarze Fussballer Sarpei erklärt einfach die ganze Welt von Ghana bis Köln zu seiner Heimat und schon passt für ihn wieder, was eigentlich nicht passen kann. Türke Keltek bringt den Klassiker aus der Multi-Kulti-Mottenkiste: Heimat sei nicht da, wo man geboren wäre oder seine Wurzeln hätte, sondern da, wo man sich zuhause fühle. Auf gut deutsch: Überall, wo es einem grad in den Kram passt oder wo die Leute so dumm sind, sich nicht gegen den Raub ihrer Heimat durch Fremde zu wehren. Waren das noch Zeiten, 1683 vor Wien…

Heimat ist kein Ort, sondern nur ne Currywust

Aber es geht noch dreister: Der schwarze Koch Nelson Müller spricht uns Deutschen rundweg ab, dass unser Land überhaupt unsere Heimat sei. Nach seiner Definition sei Heimat nämlich gar „kein Ort, sondern ein Gefühl“. Mit solchen Lügen soll unserer Heimat also der Boden entzogen werden, mit dem sie untrennbar verbunden ist. Darin versucht sich auch die Orientale Lamya Kaddor, die Heimat als „Ort ohne Grenzen“ propagiert. Ein völliger Widerspruch in sich, aber wir sehen es einer Ausländerin ausnahmsweise nach, dass sie mit der Bedeutung unserer Sprache nicht vertraut ist.

Tri-Tra-Trullala, Heimat ist für alle da... Dumm, dümmer, Heimatbotschafter!


Natürlich dürfen auch deutsche Promis nicht fehlen, die sich vom Land NRW zu dümmlicher Propaganda bestellen lassen. Fussballreporter Manni Breuckmann glaubt seine Heimat schon gefunden zu haben, wenn es irgendwo nach „Currywurst – Pommes – Schranke“ riecht. Das könnte dann auch am Nordpol sein, falls da zufällig jemand ne Pommesbude aufstellt. Heimat ist also kein Ort, sondern nur ne Currywurst. Na dann guten Appetit. Genauso Wischiwaschi hirngewaschen gibt sich Flüchtlingsfreund und Komikkasper Guido Cantz, für den alles Heimat ist, wo er sein kann, wie er ist. Kein Problem, Guido, bescheuert sein kann man schließlich auf der ganzen Welt – aber ins Fernsehen kommt man damit nur bei uns!

Heimat ist für alle da – vor allem für die anderen

„Heimat ist für alle da“, offenbarte Ministerin Ina Scharrenbach in einer Pressemitteilung den tatsächlichen Grund für die Existenz des Heimatressorts in ihrem Ministerium. Da war sie ausnahmsweise mal unfreiwillig ehrlich. Das ist also BRD-Politik im Jahre 2018: Uns Deutschen die Heimat entziehen, sie den Fremden überlassen und – damit wir das auch nicht falsch verstehen – einfach ganz neu definieren. Heimat ist für alle da, tralali und tralala. Ganz amtlich, vom Staat beschlossen und verkündet.

So ähnlich hat sich das auch die bayerische Polit-Elite gedacht. Auch in Bayern gibt es seit vier Jahren ein „Heimatministerium“ und es wurde von der Politik sogar eine offizielle „Heimatstrategie“ propagiert. Nur: Um unsere Heimat, die uns Deutschen als unser Kulturraum erhalten bleiben soll, geht es dabei ganz und gar nicht mehr. In seiner Regierungserklärung vom 27. November 2014 erklärte der bayerische Heimatminister Markus Söder vor dem bayerischen Landtag (keine Satire!):

"Heimat heißt: zu Hause sein, zu Hause bleiben und sich zu Hause fühlen. Dafür haben wir die Heimatstrategie entwickelt."

Was für ein saudummes Gelaber! Offenbar weiß der Herr Söder gar nicht mehr, was Heimat wirklich heißt und schämt sich auch nicht, unsere Heimat zu verraten mit solch verwässernden und verdrehenden Aussagen. So wie Herr Söder uns seine Heimat definiert, könnte sich dahinter alles verbergen, sogar die Verlegung des Freistaates Bayern auf den Mond. Tatsächlich verbindet die bayerische Polit-Elite „Heimat“ aber offenbar vor allem mit Zuwanderung. Also mit der Zerstörung unserer Heimat durch Überfremdung. In der „Heimatstrategie“ des Ministeriums wird die Zuwanderung stolz hervorgehoben:

"Bayern schneidet beim demografischen Wandel heute insgesamt gut ab. Der Freistaat weist bei der Bevölkerungsentwicklung sogar einen Zuwachs von 1,2 Prozent zwischen 2007 und 2012 auf. Damit liegt Bayern unter den Flächenländern auf Platz eins. Die Tatsache, dass die Bevölkerung im Freistaat von 2002 bis 2012 um rund zwei Prozent gewachsen ist, resultiert im Wesentlichen aus Zuwanderungen."

Sie sagen Heimat und machen uns heimatlos

Der demografische Wandel wird also auch von der bayerischen Staatspolitik nicht mehr als wandelbarer Prozess angesehen, sondern als unumkehrbare Tatsache hingestellt und Zuwanderung als Lösung dafür präsentiert. Ganz klipp und klar gibt Söders Ministerium damit zu, dass es gewollt ist, dass wir Deutschen durch diese Strategie in unserem eigenen Land heimatlos gemacht werden. Söders Strategiepapier befasst sich denn auch kaltherzig mit rein technokratischen Problemen. Unsere Heimat wird nicht mehr als unser Kulturraum gesehen, sondern nur noch als Standort in den Klauen eines bürokratischen Monsters. Wer die Heimat verstaatlicht, der schafft sie ab!

Die neue „Heimat“-Propaganda, die uns da vom Staat entgegenbläst, ist also auf jeden Fall ein böser Fake. Eine perfide Denkstrategie, um unser Heimatverständnis zu zerstören und uns eine neue Definition einzuimpfen. Aber was bezweckt die politische Elite darüber hinaus mit einem Heimatministerium auf Bundesebene?

Innere Sicherheit + Heimat = Heimatschutz

Dazu sollten wir einen Blick auf die geplante Zuständigkeit werden. Nachdem, was bisher bekannt wurde, soll der bayerische Elitenpolitiker Horst Seehofer in der neuen GroKo-Diktatur zum Bundesminister für Inneres, Bau und Heimat werden. In den Medien wird er deshalb gerne verkürzt als „Heimatminister“ bezeichnet, aber der prekäre Zusammenhang mit dem Bereich Inneres gleichzeitig geschickt in den Hintergrund gerückt. Dabei könnte genau dieser Zusammenhang das Puzzlestück sein, das uns auf die richtige Spur führt. Denn hier  vereinen sich Innere Sicherheit und Heimatverwaltung in einem Ministerium. Na, klingelt es bei Ihnen?

ein BRD-Heimatministerium als Pendant zum US-Homeland Security?


Innere Sicherheit und Heimat ergeben zusammen Heimatschutz. Schon mal gehört? Aber sicher, nur nicht hier, sondern drüben beim großen Bruder: Homeland Security. Department of Homeland Security (DHS). Zu deutsch: Ministerium für Heimatschutz. Das scheint offenbar das Vorbild für die neuen Heimatministerien zu sein, die jüngst bei uns aus dem Boden gestampft werden. Das US-amerikanische Pendant wurde aufgrund des „Patriot Acts“ nach dem 11. September 2001 gegründet, hier bei uns sind die Gründungen offiziell rein zufällig ein paar Jahre später erfolgt, ganz ohne großen Zusammenhang oder besondere Vorfälle.

Kontrolle unserer Heimat bis in den letzten Zipfel

Die Parallelen in der politischen Ausrichtung sind jedoch unverkennbar. Beim Department of Homeland Security sind Grenzschutz, Kontrolle des Cyberspace, Überwachung der Öffentlichkeit und Kampf gegen Terrorismus die Kernaufgaben. Das überschneidet sich mit den Aufgaben des Bundesinnenministers, dem künftig dann auch das Homeland, pardon, unsere Heimat unterstellt werden soll. Unter dem Deckmantel eines imaginären Heimatschutzes könnte uns bald also eine weitere Verschärfung des staatlichen „Kampf gegen den Terror“ drohen.

Was das bedeutet, kann sich jeder ausmalen, der das staatlich-geheimdienstliche Terrorismus-Schema durchschaut hat und sich darüber im Klaren ist, dass der Staat selbst den Terror schafft und warum er den Terror braucht. Nämlich, um uns Bürger immer weiter entrechten, überwachen und kontrollieren zu können. Deutsche, die ihre Heimat gegen fremde Landnahme verteidigen wollen, kann der Staat ebenso wenig brauchen wie andere staatsfeindliche Bewegungen. Alles, was staatskritisch ist, wird künftig noch schneller und effektiver zerschlagen, weil der Staat unsere Heimat bis in den letzten Zipfel unter totaler Kontrolle hat.

Ein Patriot Act für die BRD?

Wer das nicht so recht glauben mag, der sollte sich mal eingehend damit befassen, was der „Patriot Act“ und Homeland Security für Auswirkungen im ehemals freiesten Land der Welt hatten. Nie dagewesene Einschränkungen der amerikanischen Freiheitsrechte und totalitäre Vollüberwachung aller Bürger. Das ist auch der feuchte Traum der transatlantischen Macheliten hierzulande – von Maas über Seehofer bis Merkel. Darum reißen sie sich unsere Heimat jetzt komplett unter den Nagel, um sie auf dem Altar des Globalismus zu opfern. Auch wenn viele noch lachen und es nicht so richtig wahrhaben wollen, aber das künftige Heimatministerium könnte sich durchaus zu einem Patriot Act für die BRD entwickeln.

Der Staat ist eben immer noch das kälteste aller kaltherzigen Ungeheuer, daran hat sich seit Nietzsches Zeiten nicht geändert.