Dienstag, 27. Februar 2018

Diesel-Fahrverbot, Umweltplakette, autofreie Städte: Wie eine grün-linksversiffte Klimalügenlobby uns das Autofahren verbieten und Autos abschaffen will



Freie Fahrt für freie Bürger? – In Deutschland nicht mehr lange. Weder sind wir frei, noch dürfen wir fahren, wo wir wollen. Mit dem heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das Diesel-Fahrverbote allen Ernstes für rechtmäßig erklärte, lassen sich künftig mindestens zehn Millionen weitere Autofahrer aus bestimmten Teilen der Städte aussperren. Neu sind solche Fahrverbote allerdings trotz der aktuellen Medienhysterie keineswegs, denn schon seit 2007 hat sich Papa Staat mit dem „Bundes-Immissionsschutzgesetz“ ein diktatorisches Instrument geschaffen, um die Mobilität seiner Bürger willkürlich einzuschränken.

Folgenschweres Urteil im Sinne der grünen Klimalügenlobby


Fahrverbote schon seit 2007

Als „Umweltzonen“ werden seit 2007 die innerstädtischen Bereiche bezeichnet, in denen keiner mit einem Fahrzeug fahren darf, das angeblich zu viel Feinstaub verursachen würde. Politische Heuchelei und eine de facto Aussperrung von Autofahrern aus willkürlich festgelegten Stadtbereichen ohne jede Grundlage. Denn tatsächlich gibt es keinerlei Belege für einen Zusammenhang zwischen Autofahren und Feinstaubproblematik. In Städten wie Stuttgart oder Ulm beispielsweise gehen lediglich 7% der Feinstaubbelastung auf das Konto von Verbrennungsmotoren (Quelle: Augsburger Allgemeine v. 22.06.2017). Die Ursachen für 93% des Feinstaubes sind also nach wie vor völlig ungeklärt.

Lukrative Abzocke unter grünem Deckmantel

Trotzdem werden alle Fahrzeughalter genötigt, durch kostspielige Umweltplaketten "nachzuweisen", dass ihr Fahrzeug irgendwelche Phantasie-Immissionswerte einhält, die in Wahrheit fast keine Rolle spielen. Wer aber nicht nachweisen kann, was nicht nachweisbar ist, der wird als Autofahrer aus Teilen der Stadt einfach ausgesperrt. Da es sich um eine völlig haltlose, unwissenschaftliche Schikane seitens der Behörden handelt, muss die Absicht dahinter offenbar eine ganz andere sein. Um Abzocke unter grünem Deckmantel geht es auf jeden Fall, denn das Geschäft mit den absurden „Umweltplaketten“ ist lukrativ. Bußgelder abkassieren bei Verstößen ebenfalls.

Und: Die Politik erweist nebenbei auch der Autoindustrie einen Bärendienst, denn Millionen Besitzer älterer Fahrzeuge werden seit 2007 gezwungen, neuere Fahrzeuge zu kaufen oder teure Nachrüstungen vorzunehmen. Dieser Bärendienst wird nun auch mit den drohenden Diesel-Fahrverboten fortgesetzt, denn auch diese Willkürmaßnahme geht in erster Linie an das Geld der Fahrzeughalter, die bald wieder auf Benziner umsteigen müssen, obwohl ihnen vor Jahren noch der Dieselmotor (zu Recht) als der sauberste Motor angepriesen wurde. Eine ständige Volksverdummung, die Geld und Nerven kostet.

Politische Ideologie: Hass auf Autos und Autobesitzer

Hinter dieser ganzen Entwicklung steht aber nicht die Abzocke, sondern eine gefährliche politische Ideologie: Grün-linksversiffte Politideologen wollen unsere Städte am liebsten völlig autofrei machen und das Auto am besten ganz abschaffen. Außer für sich selbst, versteht sich. Klingt irrsinnig? Ja, ist es auch. Aber es ist diesen Irren in Amt und Würden absolut ernst damit und sie sitzen mittlerweile an den entscheidenden Stellen, um ihre rückwärtsgewandten Pläne durchzusetzen. Sie beziehen sich dabei auf den vermeintlichen „Vordenker der politischen Ökologie“, den 1923 in Wien geborenen und später nach Frankreich ausgewanderten Sozialschwätzer André Gorz.

Gorz äußerte seinen Hass auf Autos und deren Besitzer schon in den 1970er Jahren in der Zeitschrift „Le Sauvage“ mit seinem Hetzartikel „The Social Ideologie of the Motorcar“:


"Das schlimmste an Autos ist, dass sie wie Burgen oder Strandvillen sind: Luxusgüter, die für den ausschließlichen Genuss durch eine sehr reiche Minderheit geschaffen wurden und die sowohl von der Idee als auch aus ihrer Natur heraus nie für alle gedacht waren.

Der Staubsauger, das Radio oder das Fahrrad behalten ihren Wert, auch wenn jeder eins besitzt. Anders das Auto: wie die Strandvilla ist es nur begehrenswert und nützlich, wenn die Massen keins besitzen. Deswegen ist das Auto von der Idee und dem anfänglichem Zweck immer ein Luxusgut gewesen. Und der Hauptsinn des Luxus ist, dass er nicht demokratisiert werden kann. Wenn jeder diesen Luxus besitzt, hat keiner etwas davon."


Schon damals und erst recht heute lassen sich Gorz` verkorkste Ansichten leicht als grün-linksversiffte Propaganda fern jeder Realität entlarven. Aber es passte damals schon in die pseudo-grünen Pläne US-amerikanischer Denkfabriken von Rockefeller bis zum Club of Rome. Die Gründung scheinheiliger „grüner Umweltorganisationen“ fiel ebenso in diese Zeit wie die hirnrissige Theorie, dass der Mensch allein an der Umweltzerstörung Schuld sei. Dieser Unsinn wurde mit Absicht propagiert, um den Menschen weltweit Angst machen zu können vor „selbstverschuldeten“ Umwelt- und Klimakatastrophen. Auch die angebliche Erstickung unserer Städte durch Autoabgase gehört in dieses frei erfundene Lügengebilde.

Die „Deutsche Umwelthilfe“ – Lobbyverein der „grünen Ideologie“

Just zu der Zeit, als Rockefellers Denkfabriken die „grüne Ideologie“ global zu propagieren begannen, wurde im Jahre 1975 auch jener dubiose Verein gegründet, der am heutigen 27.02.2018 das Diesel-Fahrverbot vor dem Bundesverwaltungsgericht erstritt: Die sog. „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH). Die DUH ist allerdings alles andere als ein harmloser Spendensammelverein für Umweltzwecke. Dafür gibt die DUH laut NABU nur 3% der ihr anvertrauten Gelder aus (Quelle: Eike-Klima-Energie). Tatsächlich handelt es sich bei der DUH um eine grünennahe politische Lobbyorganisation, die laut FAZ inzwischen mehr Einfluss haben dürfte, als Robin Wood oder Rockefellers Greenpeace (Quelle: FAZ, "Umstrittener Abmahner" v. 27.02.18).

DUH-Chef Jürgen Resch und seine Clique logieren in schlossartigen Residenzen am Bodensee und elitären Anwesen in Berlin. Würde Resch seiner eigenen Propaganda folgen, gehörte er als Vielflieger selbst zu den schlimmsten Umweltverschmutzern im ganzen Land. Wasser predigen und Wein saufen, nennt der Volksmund so etwas. Resch hat das „Spendensystem“ seines Lobbyvereins perfektioniert oder anders gesagt: Die dubiosen Dreiecksgeschäfte und das Gebaren der DUH sind keine Angelegenheit des deutschen Natur- und Umweltschutzes, sondern der deutschen Staatsanwaltschaft. Ein Großteil der Einnahmen der DUH stammt aus Vergleichen durch „Abmahnungen“ mittelständischer Unternehmen. Dabei nutzt die DUH geschickt „unsichere“ Gesetzeslagen für sich aus. Die Betroffenen zahlen meist, weil sie „ihre Ruhe“ haben möchten.

Es spricht also viel dafür, dass auch die erfolgreiche Klage in Sachen Diesel-Fahrverbot hauptsächlich Teil des „Finanzierungsmodells“ der DUH sein dürfte. Um Luftreinheit geht es der DUH ganz sicher nicht, denn der saubere Herr Resch weiß sicher selber am besten, dass das reine Propaganda ist. 

Auch in BILD: Blinde Panikmache durch "Experte" Dudenhöffer


Panikmache durch zweifelhafte „Experten“

Behilflich dabei sind so genannte „Experten“, die als vermeintlich seriöse, studierte und Menschen, am besten mit Doktor- oder Professorentitel dem ganzen Schwindel Glaubwürdigkeit verleihen sollen. Mit Hilfe der Massenmedien spielen sich „Experten“ und Lobbyisten gegenseitig die Bälle zu. Bezüglich der Fahrverbote machte wieder einmal der sattsam bekannte „Auto-Professor“ Ferdinand Dudenhöffer von sich Reden. Dudenhöffer geisterte schon seit Tagen durch alle Medien mit seinem Palaver um die drohenden Diesel-Fahrverbote. Auch die BILD-Zeitung zitierte nach dem heutigen Urteil Dudenhöffers blinde Panikmache als große Schlagzeile: „Wir rasen mit Vollgas auf Riesen-Probleme zu“, unkt Dudenhöffer, der sich ganz im Sinne der grünen Klimadiktatur für Fahrverbote ausspricht.

Was viele nicht wissen oder wieder vergessen haben: Professor Dudenhöffer ist alles andere als ein unabhängiger Gutachter oder Wissenschaftler. Er geriet schon vor Jahren in die Kritik, weil er klare wirtschaftliche Eigeninteressen mit der Autoforschungs-Firma B&D Forecast GmbH verfolgt, die ihm zu 40% gehört. So ist es für den Leser unmöglich zu durchschauen, ob Dudenhöffer seine Medienauftritte auftragsbezogen inszeniert oder ob vielleicht auch mal ein wahrer Kern in seinen Aussagen steckt. Da Dudenhöffer zur Zeit wieder sehr stark mit Panikmache statt durch glaubhafte Belege auffällt, ist wohl eher von einer Inszenierung auszugehen.

2006 geriet Dudenhöffer in die Kritik: Unabhängig ist er ganz und gar nicht


Von der EU bis zur Antifa: Gemeinsamer Kampf gegen Autos

Aber auch ohne Belege gilt die autofeindliche Ideologie nach wie vor als Dogma aller geistig Minderbemittelten, die wie die schwedische Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margot Wallström, glauben wollen, dass die Straßen der Städte für die Menschen zurückgewonnen werden müssten. So propagierte es Wallström in ihrem Ideologen-Handbuch "Reclaiming city streets for people" im Jahre 2004. Ähnliche Parolen finden wir auch in antifaschistischen und anarchistischen Strukturen, die insbesondere innerstädtische Bereiche für sich reklamieren und mit Terror „zurück erkämpfen“ möchten.

Hier sehen wir ganz glasklar den politisch-ideologischen Zusammenhang zwischen Behörden und linksversifften Autohassern: Die Behörden erlassen Fahrverbote, ihre Kumpane auf der Straße zünden Autos an. Dahinter steckt ein- und dieselbe kranke Ideologie. Es sind zwei Seiten einer Medaille.

Plumpe PR: Autos „teilen“ oder ganz abschaffen

Damit aber nicht genug: Hinzu gesellen sich auch immer häufiger auftauchende Medienkampagnen, die uns dazu verleiten wollen, unser Auto abzuschaffen oder zumindest mit anderen Menschen zu „teilen“. Wir sollen am besten gar kein eigenes Auto mehr besitzen, sondern einfach eines „mieten“, wenn wir es gerade brauchen oder Zwangsfahrgemeinschaften bilden, auch wenn das in der täglichen Praxis kaum funktionieren kann. Oder haben Sie auch immer die gleichen Wege wie ihre Nachbarn und Kollegen? In öffentlich-rechtlichen „Markt“-Magazinen wird das so verzerrt dargestellt, ebenso wie die frei erfundene These, dass immer mehr junge Leute angeblich kein Auto mehr haben wollten. Klare Botschaft dieser ganzen Propaganda frei nach Gorz: Weg mit dem Auto!

Tatsächlich sind Autos auch in Innenstädten unverzichtbar, sowohl für Anwohner, Besucher, Touristen, Arbeitnehmer, Handwerker, Händler usw. Fahrverbote hingegen sind eine erhebliche Einschränkung unseres Persönlichkeitsrechtes. Ein paranoider Zwang wie in einer Diktatur. Willkürlich werden Bürger aus Teilen der Städte ausgesperrt, weil sie dort mit ihrem Auto hinfahren möchten. Aber die Steuern für Bau und Instandhaltung solcher abgesperrter Straßenzüge müssen sie trotzdem bezahlen!

Angst vor dem mobilen Bürger?

Ein Auto zu besitzen ist entgegen der Gorz`schen Propaganda zum Glück kein Luxus, aber grün-linksversiffte Ideologen wollen offenbar einen Luxus daraus machen. Dafür erfinden sie Umweltzonen, Tempo 30-Zonen, Feinstaubbelastungen, Umweltplaketten, streckenbezogene Verkehrsverbote und Fahrverbote. Freie Fahrt für freie Bürger? – In der Klimalügendiktatur Deutschland offenbar nicht mehr erwünscht. Allzu mobile, eigenständige Bürger sind dem System wohl mittlerweile zu unberechenbar. Viel lieber wäre es den US-hörigen grünen Machteliten, wenn die Masse des Volkes nicht mehr selber steuert, sondern nur noch von ihnen gesteuert wird!