Montag, 1. Januar 2018

Silvesternacht: Belästigungen durch Merkels „Flüchtlinge“ gehen weiter / Kandel: Pfaffe hetzt im Silvestergottesdienst



Polizei und Medien bemühen sich am heutigen Neujahrstag auffallend darum, der Öffentlichkeit Ruhe und Ordnung zu vermitteln. In der Silvesternacht sei quasi nichts Schlimmes passiert. Es sei eine fast normale Silvesternacht mit den üblichen Vorfällen gewesen, aber überhaupt nicht vergleichbar mit den Massenvergewaltigungen durch afrikanische Flüchtlingshorden am Kölner Hauptbahnhof zum Jahreswechsel vor zwei Jahren. Wie beruhigend für uns alle! Was Behörden und Medien uns lieber nicht mitteilen: Die scheinbar zurückerlangte Sicherheit war in deutschen Großstädten wie Köln, Berlin oder Hamburg nur durch massive Einsatzkräfte möglich. Oder wie Mama Katzenberger so schön auf Facebook formulierte: „Eingezäunte Weihnachtsmärkte und offene Grenzen – genau mein Humor“.

Aber Kritik an der Überfremdungsstrategie der politischen Eliten ist nicht erwünscht und damit es nicht wieder zu Dicke für die Herrschenden kommt, werden die Einsatzlagen bei Großveranstaltungen in der Silvesternacht gerne heruntergespielt. Zum Glück für manchen Polizeiführer und Innenminister sorgte vor allem das schlechte Wetter dafür, dass sich Massenansammlungen schnell wieder auflösten, ehe es zu größeren Vorfällen kam. Eisregen vertreibt offenbar auch die notgeilsten Afrikaner von der Kölner Domplatte und erleichterte der Polizei die auffallend schnelle Räumung heute kurz nach Mitternacht.

Syrische Flüchtlinge belästigen junge Frauen in Bremen


Syrische Flüchtlinge belästigen junge Frauen in Bremen

Trotzdem kam es auch in dieser Nacht wieder zu sexuellen Belästigungen durch Merkels „Flüchtlinge“. Die Polizei Bremen vermeldete heute: "In der Innenstadt wurden zwei junge Frauen aus Niedersachsen von mehreren jungen Männern bedrängt und im Intimbereich berührt. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 20 Jahre alter Syrer von den Einsatzkräften gestellt werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an." (Quelle: Presseportal, Blaulicht).

Der Bremer Weserkurier führte das noch ein wenig deutlicher aus: "Mehrere Männer haben zwei junge Frauen aus Niedersachsen in der Silvesternacht sexuell belästigt. Die etwa drei bis vier Verdächtigen hätten den beiden 22-Jährigen am Bahnhof an die Brüste gegriffen, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Als die Frauen um Hilfe riefen, flohen die Männer. Einen 20 Jahre alten Mann konnten Polizisten stellen. Dabei handelt es sich den Angaben nach um einen Syrer. Die anderen Verdächtigen entkamen." Der Regionalteil der BILD-Zeitung erwähnte die Belästigungen bislang gar nicht.

Köln, Berlin, Hamburg: Täterherkunft bleibt geheim

Auch in Köln kam es wieder einmal zu sexuellen Übergriffen. Immerhin neun Frauen trauten sich auch, umgehend Strafanzeigen zu stellen. Die Dunkelziffer solcher Taten ist erfahrungsgemäß deutlich höher, es dürften also weit mehr als neun betroffene Frauen in Köln gewesen sein. Der Sexterror von Afrikanern vor zwei Jahren macht jedoch deutlich, wie aussichtlos Strafanzeigen meist sind. Über 1.200 Strafanzeigen von Anfang 2016 führten bislang nur zu 36 Verurteilungen. In drei Fällen konnte die Polizei dieses Mal allerdings Verdächtige stellen, deren Herkunft allerdings bisher geheim gehalten wird. Auch die sonst so gut informierte BILD-Zeitung machte dazu keine Angaben.

Ähnlich verhielt es sich in anderen deutschen Großstädten wie Hamburg oder Berlin, wo es zu diversen sexuellen Handgreiflichkeiten kam, aber die Herkunft der Tatverdächtigen bislang im Dunkeln gehalten wird. Anders gesagt: Wenn es deutsche Tatverdächtige gewesen wären, dann wäre das ganz sicher sofort an die große Glocke gehängt worden. So aber spricht alles dafür, dass die Übergriffe in der Silvesternacht nahezu komplett auf das Konto von fremdländischen Tätern wie in Bremen gehen dürften.

Weiterhin gab es viele Massenschlägereien, bei denen die Herkunft der Tätergruppen bzw. derjenigen, die die Schlägereien herausfordern, soweit als möglich verklausuliert wird. In Ludwigshafen misslang dieser Versuch ein wenig. Bei der Polizei liest sich das dann so:  "Aufgrund der sprachlichen Barriere konnte jedoch kein genauerer Sachverhalt eruiert werden" (Quelle: Presseportal/Blaulicht vom 01.01.2018). So bleibt die Massenschlägerei auf dem Berliner Platz also ungeklärt, auch wenn klar ist, dass es eine Schlägerei unter Ausländerbanden gewesen war, bei der durchaus auch feiernde Unbeteiligte hineingezogen werden können. Obwohl solche Massenschlägereien mit Ausländerbanden in Ludwigshafen häufiger passieren, bleibt der Polizei nur das Nachsehen und die öffentliche Sicherheit auf der Strecke.

Kandel: „Unmenschlich“ sind immer die anderen…

Das Verschweigen von Täterherkunften in der Silvesternacht hängt sicher auch mit der Bluttat eines afghanischen „Merkel-Flüchtlings“ an einem deutschen Mädchen in Kandel letzte Woche zusammen. Der Volkszorn gegenüber „Flüchtlingen“ schwoll sofort wieder an, obwohl sich Behörden, Medien und Politik bemühten, den kulturellen Hintergrund der Tat herunterzuspielen. 

"Unmenschliches" vom Oberpfaffen über den Mord in Kandel


Die neueste Frechheit brachte gestern Abend die Onlinezeitung Ludwigshafen24. Sie propagierte kritiklos die Heuchelei des evangelischen Oberpfaffen aus der Pfalz, der im gestrigen Silvestergottesdienst auf geschmacklose Weise Stellung zum Mord in Kandel nahm. Der Oberpfaffe ermahnte seine Schäflein dazu, sich „nicht zur Unmenschlichkeit verführen zu lassen“. Die herkunftsbedingte Bluttat des Afghanen wertete der Oberpfaffe nach etablierter Methodik als „Einzeltat“, die sich nicht pauschalisieren lassen. Die Masche kennen wir: Es ist ja immer nur ein „einzelner“ krimineller Kanake, alle anderen sind per se gut und friedlich (…solange sie nicht alle zu „Einzelnen“ werden…)

Genau diese weltfremde Geisteshaltung erleichtert das kriminelle Treiben von arabisch-afrikanischen Tätergruppen in Deutschland, denn es wird wider besseren Wissens geleugnet, dass es eben keine Einzelfälle sind, sondern dass gerade junge Männer aus diesen Kulturkreisen immer wieder regelmäßig schwere Verbrechen wie in Kandel begehen, weil es einfach ihrer Erziehung und Kultur entspricht, Probleme auf diese Weise zu „lösen“. Dazu werden wir immer wieder mit derselben verlogenen Gutmenschen-Propaganda durch Kirche, Politik und Medien überzogen: „Unmenschlich“ ist natürlich nicht das Verhalten des kriminellen Afghanen, sondern unmenschlich sind immer die anderen, die bösen Deutschen, die sich an solchem fremdländischen Mordgesindel stören.

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