Mittwoch, 10. Januar 2018

Das Alter ist nicht das Problem: Kinderkanal KIKA propagiert Rassenvermischung mit Flüchtlingen / Welche Rolle spielt die AWO?



Schmierige Liebeskomödien gehören zum Standardprogramm etablierter Fernsehkanäle. In Zeiten multikultureller Gehirnwäsche werden Liebes- und Sexualbeziehungen zu fremden Rassen besonders gerne propagiert. Deutsche Frauen werden schon seit den 1970er Jahren zunehmend durchs Fernsehen dazu animiert, sich fremdländische Sexualpartner zu suchen und möglichst auch zahlreiche Mischlingskinder in die Welt zu setzen. Gerade die öffentlich-rechtlichen Anstalten erfüllen hier den „Bildungsauftrag“ der politischen Eliten, der da lautet: Umvolkung um jeden Preis. 

KIKA richtet sich mit Vermischungspropaganda gezielt an Teenager


Auch die jüngste Flut der Flüchtlingshorden aus Afrika wurde bereits in verschiedenen Fernsehformaten vom ehemals hochwertigen „Tatort“ bis zur linksideologischen Gossensendung „Lindenstraße“ thematisiert. Der geübte Fernsehzuschauer kann das aber inhaltlich einordnen und rechtzeitig abschalten, ehe der Brechreiz hochkommt. Kindern jedoch sind leichte Opfer einer solchen TV-Propaganda, die völlig unvermittelt und unvorbereitet auf sie zurollt. Das machte sich der öffentlich-rechtliche Kinderkanal KIKA in missbräuchlicher Absicht zu Nutze, um mit einer scheinbar realen Doku-Serie die Vermischung zwischen Deutschen und afrikanischen Flüchtlingen zu propagieren.

Die Botschaft ist das Problem

Das geht am besten mit einer schnulzigen Liebesstory, in deren Mittelpunkt ein 15jähriges Mädel aus Hessen steht, die sich in einen syrischen Asylschmarotzer verliebt. Von KIKA wird das Mädel im passenden Jargon als „Prinzessin“ dargestellt und der Jungkanake als eine Art arabischer Prinz. Leider hat das ach so tolle Liebespaar viele Schwierigkeiten zu überwinden, weil die Kulturen doch sehr unterschiedlich sind. Schön, dass die herkunftsbedingten Schwierigkeiten nicht unter den Teppich gekehrt werden, mögen naive Geister denken. Aber das ist nicht die Botschaft, die bei den 10 – 13jährigen KIKA-Zuschauern hängen bleibt.

Bei denen bleibt eine ganz andere Botschaft hängen: Nämlich dass die Beziehung zwischen einem deutschen Mädchen und einem afrikanischen Araber normal und in Ordnung ist. Ganz nach dem Motto: Jede Beziehung hat nun mal ihre Schwierigkeiten, aber letztlich ist ja nur wichtig, dass man sich liebt. Und wenn eine Deutsche einen Afrikaner liebt, dann ist das eigentlich ganz toll und supi. Besondere „Glaubwürdigkeit“ wird dieser KIKA-Propaganda dadurch verliehen, dass die Protagonisten keine Schauspieler sind, sondern ein real existierendes Paar.

Falsch ist allerdings der Name des Syrers, der nicht „Diaa“ heißt, sondern Mohammed Diayadi. Auch bei seinem Alter hatte der Sender anfangs geschummelt. So wurde der Asylschmarotzer mit dem üppigen Brusthaartoupet zuerst als 17jähriger ausgegeben, obwohl er tatsächlich schon volljährig, nämlich 19 Jahre alt war. Für die Propaganda ist das völlig bedeutungslos, denn die politische Botschaft bleibt die gleiche, ob der Scheinflüchtling nun 17 oder 19 Jahre alt ist. Nicht sein wahres Alter ist das Problem, sondern die Botschaft, die hinter der Doku steckt.

Scheindebatte um unwichtige Alterfragen

Vor dem Kern des Problems warnen die "Experten" natürlich nicht...


Für etablierte Medien ist der marginale Altersunterschied jedoch eine willkommene Gelegenheit, um die aufkeimende Kritik an der KIKA-Doku in eine falsche Richtung abzulenken. Statt die Vermischung zwischen der Deutschen und dem Afrikaner zu thematisieren, wird (wieder einmal) eine scheinheilige Altersdebatte losgetreten. Die BILD-Zeitung betätigt sich an vorderster Front bei diesem Ablenkungsmanöver. In der Online-Ausgabe vom 10.01.2018 heißt es:

„Längst gibt es heftige Kritik von Experten. Denn: Wer den 24-minütigen Film sieht, fragt sich zwingend, wie alt die Protagonisten sind. Warum ist das überhaupt wichtig?“
Gute Frage, warum soll das bloß wichtig sein? – Dümmliche Antwort der BILD-Zeitung:
„Weil in Deutschland seit der Flüchtlingskrise eine Debatte um das wahre Alter vieler Flüchtlinge entbrannt ist.“
Aha, und wer inszeniert solche sinnlosen Debatten? War das nicht die BILD-Zeitung selber?


Besser wäre es, wenn die von BILD genannten „Experten“ nicht vor falschen Namen oder Geburtsdaten warnen würden, sondern vor dem wirklichen Problem, nämlich der Vermischung mit Fremden und somit dem Genozid unseres Volkes. Aber sorry, dafür sind diese (frei erfundenen) „Experten“ natürlich nicht da, schließlich hat Kanzlerin Merkel die jüngsten Flüchtlingsmassen junger, potenter afrikanischer Männer nicht zufällig ins Land geholt, sondern genau für das, was KIKA jetzt so reißerisch in seiner Soap „Malvina, Diaa und die Liebe“ propagiert: Nehmt euch die deutschen Frauen, fickt sie ordentlich durch, erniedrigt sie und macht sie zu Gebärmaschinen für eine multikulturelle Zukunft. Und fangt am besten gleich mit den 11, 12 und 13jährigen Mädels an, bevor die sich für einen deutschen Freund entscheiden…

Wurde Malvina beim AWO verkuppelt?

Dass KIKA überhaupt ein deutsches Mädel für seine Propaganda-Soap gefunden hat, ist allerdings kein Zufall. Auch die „Liebesgeschichte“ zwischen Malvina und Diaa, pardon Mohammed, ist es nicht. Die wurde vielmehr gefickt eingeschädelt, und zwar zum einen von der linksideologischen Mutter von Malvina und zum anderen von der linksideologischen Arbeiterwohlfahrt AWO in Fulda. Mutter Katja Ewering gehört zu der Sorte von verblendeten Gutmenschen, die ganz im Sinne der „Welcome“-Propaganda die fremden Horden 2015 mit offenen Armen begrüßt haben.

Mutter Ewering hatte bereits 2015 damit begonnen, so genannte „Patenschaften“ für angebliche „Flüchtlinge“ zu übernehmen. Ihrer 15jährigen Tochter dürfte kaum eine Wahl geblieben sein bzw. sie wurde von ihrer Mutter offenbar entsprechend geprägt, so dass sie ebenfalls eine „Patenschaft“ übernahm. Das jedenfalls teilte der AWO-Kreisverband Fulda in einer Pressemitteilung aus 2016 mit:


„Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück“, erklärt die 47-Jährige freudestrahlend. Die 15-Jährige stimmt in das fröhliche Lachen ihrer Mutter ein. Gemeinsam stemmen die zwei Frauen zahlreiche ehrenamtliche Aufgaben – neben Frauenkreis und Hausaufgabenbetreuung auch zwei Patenschaften beim AWO Kreisverband Fulda. Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und  Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel. Während sich der 32-Jährige erst seit Kurzem in der Patenschaft befindet, kennt der 18-Jährige seine Patinnen seit mehr als einem Jahr.“


Interessant ist, dass der AWO bereits 2016, also lange vor der ersten Ausstrahlung der KIKA-Doku im November 2017, den falschen Namen „Diaa“ benutzte, obwohl man dort sicher wusste, dass der Syrer in Wahrheit Mohammed heißt. War das bereits der geplanten KIKA-Doku geschuldet? Hat sich aus der „Patenschaft“ beim AWO die Idee entwickelt, mit dieser positiven Story irgendwie öffentlich Stimmung zu machen? Es sieht ganz so aus, als wäre Tochter Malvina ganz bewusst mit ihrem syrischen „Paten“ verkuppelt worden, um daraus eine Propagandashow zu machen. Unter dem Einfluss einer solchen Mutter ist es allerdings ohnehin nicht verwunderlich, dass auch die Tochter einen seltsamen Hang zu arabischen Flüchtlingsmännern entwickelt.

Laut Ankündigung geht die KIKA-Propaganda mit Malvina und Mohammed in den nächsten Tagen weiter. Während in etablierten Medien eine Scheindebatte um unwichtige Altersfragen und Papiere bei „Flüchtlingen“ geführt wird, bleibt der Kern des Problems weiterhin unberührt und der von unseren Zwangsgebühren finanzierte Sender darf seine Vermischungsbotschaft weiterhin ausgerechnet an Teenager im prägnantesten Alter bringen. Gleichzeitig werden Morde von „Flüchtlingen“ an deutschen Mädchen und Frauen verschwiegen, verharmlost und wegdebattiert. Wie gerade erst mit dem Mord an einer 15-jährigen Deutschen in Kandel durch einen afghanischen „Flüchtling“ geschehen.

Die herkunftsbedingten Schwierigkeiten zwischen der deutschen „Prinzessin“ und ihrem afrikanischen Loverboy in Kandel führten zu einem raschen Ende der Beziehung. Es folgten massive Bedrohungen durch den hasserfüllten Afghanen. Am Ende erstach er das Mädchen quasi auf offener Straße. Na, Malvina, erkennst Du da vielleicht Parallelen im Verhalten? Möchtest Du auch so enden wie Mia?