Montag, 24. Dezember 2018

Medienkritik: ARD-Tatort „Damian“ diskriminiert erneut die Schwarzwälder


Irrsinn und Propaganda liegen beim ARD-Tatort immer öfter dicht beisammen. Die Kriminalfälle entfernen sich immer weiter vom echten Leben, nähern sich aber zusehends den Wünschen politischen Beeinflusser an. Bloß nicht die realen Folgen der verkorksten Politik zeigen, wie vor vielen Jahren z.B. noch in manchen Bremer „Tatorten“, sondern lieber das erzählen, was opportun ist. Hierbei fiel der Schwarzwald-Tatort bereits in der letzten Folge im Mai dieses Jahres übel auf – um gestern in der dritten Folge genau da weiterzumachen.

Realistisch? Überhaupt nicht. Propagandistisch? Unbedingt!


Heimatverbundene Menschen sind der globalen Agenda grundsätzlich ein Dorn im Auge, insbesondere, wenn es sich um Deutsche handelt. Wenn diese Deutschen dann auch noch in einer ländlichen Region unter sich leben, dann wittern linksideologische Volkshasser sofort ein böses braunes Biotop, das mit allen Mitteln trockengelegt werden muss. Ein solches Biotop scheint in den Augen gewisser Beeinflusser auch der deutsche Schwarzwald zu sein. Schon in der letzten „Tatort“-Folge zogen die Filmemacher gegen „bodenständige Landwirte“, sog. „Bionazis“, „rechte Waffennarren“ und sonstige „kleinbürgerliche Heimatfreaks“ zu Felde. Vereinen sich im Schwarzwald doch auf scheinbar diabolische Weise berühmte Waffenfabrikanten und deutschtümmelnde Wutbürger, deren Widerstand im Staatsinteresse gebrochen werden muss.

Hirnrissiges Zitat aus einem Begleitartikel der Süddeutschen Zeitung vom Mai 2018: „Bodenständige, fortschrittsfeindliche Landwirte neigen zu rechtsnationalen Ansichten. Zumindest die in "Sonnenwende". Tagsüber bringen sie die Ernte ein und helfen ihren Nachbarn. Aber wenn es dunkel wird und der Nebel über die Wipfel des Schwarzwalds zieht, versammeln sie sich mit völkischen Siedlern und Neonazis zur Totenwache und skandieren dabei rechte Parolen. Damit will der zweite Schwarzwald-Tatort illustrieren, wie beängstigend nah Heimatverbundenheit und rechtes Gedankengut beieinander liegen können.“

Schon im letzten Schwarzwald-Tatort wurde übel gegen die Schwarzwälder gehetzt


Nach dieser offenen Kampfansage an die Menschen im Schwarzwald folgte der gestrige TV-Angriff eher auf leisen Sohlen durch die kalte Küche. Mit stilistischen und unterschwelligen Tricks sollte die Schwarzwald-Bevölkerung diskriminiert werden. Wer den gestrigen Tatort „Damian“ sah, der konnte nur zu dem Schluss kommen: Die Schwarzwälder sind alle irgendwie bekloppt. Dumme, perverse, verschrobene und geisteskranke Hinterwäldler, die den ganzen Tag ihre dämliche Schwarzwälder Kirschtorte fressen, irgendwelche Spielzeugbären in Dessous stecken, heimlich in Frauenunterwäsche posieren und in ihren dunklen Wäldern harmlose Liebespaare abknallen. Selbst junge Leute aus der Gegend sind total krank, haben „einen neben sich gehen“, hören Stimmen, werden von Visionen geplagt und zünden sich am Ende selber an. Natürlich stilecht in einer Schwarzwälder Baumhütte.

Passend zu den düster-durchgeknallten Bewohnern des Schwarzwaldes schafften die Filmemacher auch die entsprechend düstere Atmosphäre. Elektrisches Licht gibt es im deutschen Schwarzwald quasi nicht. Die Räume alle halbdunkel, nur das fahle Tageslicht fällt hier und da gebrochen ein. Natürlich haben alle Häuser im Schwarzwald immer dunkelbraune Vertäfelungen aus Holz. So jedenfalls suggerierte es der gestrige Tatort. Wo immer die schläfrigen Bullen hinkamen, war dunkelbraunes Holz an den Wänden das bestimmende Element. Der hölzerne Charme der 70er Jahre – bei den Hinterwäldlern natürlich auch heute noch voll im Trend. Sogar auf der Dienststelle, wo natürlich auch noch beamtenstieselig herumgewurstelt wird wie vor vierzig Jahren. Alles dauert sieben kalte Winter, jeder döst vor sich hin, die Zeit steht still im Lande der Ewiggestrigen. 

Nein, lohnt sich nicht. Es sei denn man steht auf schizophrene ARD-Märchen...


Ein deutscher Märchenwald als Bühne für ein ganz anderes Märchen, mit dem die Filmemacher und ARD-Verantwortlichen ihren Hass auf das bodenständige Volk ausleben. Der „Tatort“ als geistiger Brandstifter, der zur politischen Hexenjagd gegen eine ganze Region aufruft. Wer die schizophrenen Sonntagabend-Machwerke des Ersten für bare Münze nimmt, der wird um den Schwarzwald wahrscheinlich ganz unbewusst einen großen Bogen machen und auch die Lebensweise der Menschen dort pauschal mit dem gleichsetzen, was die „Tatorte“ indoktrinierten. Volkverhetzung kann man es nur nennen, was sich die ARD da an Filmverbrechen leistet. 

Sonntag, 23. Dezember 2018

Pleite-Staat USA und das Märchen vom Mauerbau

Kurz vor Jahresende ist es mal wieder soweit: Die Regierung muss ihre Geschäfte runterfahren und zahlreiche Behördenmitarbeiter in den Zwangsurlaub schicken. Und weil es schon seit Jahrzehnten keine Ausnahme mehr ist, hat sich dafür bereits ein fester Begriff etabliert: "Shutdown". Auf gut deutsch: Dem Staat droht die Zahlungsunfähigkeit, es geht ans Eingemachte. Darunter leiden müssen hauptsächlich die einfachen Mitarbeiter, nicht etwa die politischen Führungskräfte.

In den Medien wird uns das Märchen vom Mauerbau erzählt, der daran schuld sei, dass in den US-Behörden die Lichter ausgehen. Trump hätte sich angeblich geweigert, den Haushalt freizugeben, weil sein Wunsch nach einem Mauerbau an der mexikanischen Grenze nicht berücksichtigt sei. Als ob ein Präsident dafür nicht genügend andere Möglichkeiten hätte und erst recht, wenn dieser Mauerbau von der Schattenregierung gewollt wäre.

Tatsächlich ist das Mauermärchen nichts als ein lächerlicher Vorwand. Oder wie war das mit den "Shutdowns" bei Ford, Carter, Reagan, Bush, Clinton und Obama? Wollten die auch alle eine Mauer haben?

Natürlich nicht. Dass die Regierung mit ihrem Haushalt nicht hinkommt und ihre Mitarbeiter kurz vor Jahresfrist zwangsbeurlauben muss, passiert alle Jahre wieder. Die USA sind chronisch überschuldet, eigentlich längst bankrott. Nur mit ihren Börsenspekulationen und strategischen Kriegen überall da, wo es um Bodenschätze geht, können die Amis noch den Kopf aus der Schlinge ziehen. Zu Lasten der Betroffenen, versteht sich. Die US-Wirtschaft floriert nur, wenn die Kriegsmaschinerie auf Hochtouren läuft. Tut sie es mal ein paar Jahre nicht, droht die nächste Rezension.

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Regierung beschließt „Beschäftigungsduldung“ – der Staat bricht seine eigenen Gesetze!


Eigentlich ist es sowieso unsäglich, dass es in der BRD ein Recht auf Asyl gibt. Dazu gehört aber auch das Recht des Staates, abgelehnte Asylbewerber wieder in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken. Damit soll Asylmissbrauch verhindert werden – zu Recht. Tatsächlich finden aber kaum noch Abschiebungen statt, weil sie politisch nicht gewollt sind. Das alleine ist bereits ein klarer Rechtsbruch, denn der Staat hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, abgelehnte Asylbewerber – also Asylbetrüger – so schnell wie möglich wieder außer Landes zu schaffen. 

Der Staat bricht seine eigenen Gesetze: Neue Schlupflöcher für Asylbetrüger


Diese Pflicht gegenüber uns Bürgern vernachlässigen die zuständigen Behörden seit Jahren immer mehr. Um diesee rechtswidriges Fehlverhalten zu kaschieren, wurden seitens der Politik allerorten so genannte „Härtefall-Kommissionen“ eingerichtet, die immer wieder dafür sorgen, dass Asylbetrüger länger geduldet werden, als es sein dürfte. Über die Jahre wächst sich das bundesweit zu großen Horden zusammen, die immer länger geduldet werden.

Statt dieser rechtswidrigen Praxis endlich Einhalt zu gebieten, hat die Merkel-Regierung den Rechtsbruch nunmehr per Gesetz legalisiert!

Eigenmächtig und ganz sicher gegen den Willen der meisten Deutschen beschloss die Bundesregierung jetzt ein Einwanderungsgesetz, dass es Ausländern unter dem Vorwand von Arbeitssuche als vermeintliche „Fachkräfte“ noch leichter machen soll, sich in Deutschland festzusetzen. Damit aber nicht genug: Darüber hinaus wurde ein weiteres Gesetz beschlossen, dass sich „Beschäftigungsduldung“ nennt. Im Klartext: Asylbetrüger, die eigentlich schon des Betruges und Missbrauchs des Asylrechts überführt sind, sollen nicht mehr abgeschoben, sondern mit einem Arbeitsplatz belohnt werden!

Das mag etwas überspitzt klingen, aber im Grunde kann sich jetzt jeder abgelehnte Asylbetrüger einen langfristigen Aufenthalt in Deutschland erschleichen, indem er offiziell einer Arbeit nachgeht. Damit ist die Asylgesetzgebung, die auch das Rückführen von Betrügern vorsieht, de facto ausgehebelt worden. Der Staat bricht seine eigenen Gesetze, um die Überfremdung noch weiter forcieren zu können. Das Ganze geschieht unter dem Vorwand, dass die deutsche Wirtschaft nach solchen Arbeitskräften rufen würde.

Eine klare Lüge, denn wir Deutschen haben selber Millionen eigene Arbeitslose, nach denen die Wirtschaft offensichtlich gar nicht mehr ruft. Und wenn, dann meist nur noch, wenn es um minderwertige, schlecht bezahlte Arbeit mit Ausbeuterverträgen geht. Lassen Sie sich keinen Bären aufbinden: Es geht nicht um Arbeit und Fachkräfte – es geht einzig und alleine darum, so viele Ausländerhorden wie möglich herzuschaffen, um das Volk auszutauschen.

Wenn Recht zu Unrecht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht!

Märchenerzähler Claas Relotius: Wie viele Betrüger schreiben noch bei SPIEGEL & Co.?


Etablierte Schmierenblätter wie der SPIEGEL verdrehen selbst die größte Pleite zum Erfolg: Das geheimdienstgesteuerte „Nachrichtenmagazin“ aus Hamburg rühmt sich heute damit, das gewerbsmäßige Erfinden von Fake News im eigenen Hause „aufgedeckt“ zu haben. Tatsächlich blieb den Blatt-Machern nur die Flucht nach vorne, denn auf die Schliche kamen dem langjährigen SPIEGEL-Schreiberling Claas Relotius Außenstehende und nicht etwa seine lieben Kollegen. Das Problem: Relotius ist nur ein ganz kleiner Fisch, einer von vielen, und trotzdem werden seine Fake News in zahlreichen etablierten Gazetten von FAZ über Cicero bis SPIEGEL verbreitet.

Grinsebacke Claas: Ein kleiner Fisch, die großen Täuscher sitzen ganz woanders


In den letzten Jahren wurde der hoffnungsvolle Nachwuchs-Hofberichterstatter mit zahlreichen Medienpreisen überhäuft und niemand prüfte ernsthaft, ob seine Reportagen Hand und Fuß hatten. Insbesondere Flüchtlingsmärchen werden einfach zu gerne geglaubt und verbreitet, weil es ganz im Sinne der globalen Agenda ist. Da kann im Prinzip jeder halbwegs begabte Schreiberling ganz nach Belieben Geschichten erfinden, solange nur seine berufliche und gesellschaftliche Reputation stimmt.

Es gibt einfach zu viele gut bezahlte, besser gesagt geschmierte Journalisten, die ihre Fähnlein nach dem Winde drehen und für ihre Propaganda entsprechend belobigt werden. Sie machen schnell Karriere, ihre Storys finden reißenden Absatz und für handfestes Überprüfen bleiben kaum noch Zeit und Mittel. Grundsätzlich kann man sagen: Jeder Journalist, der sich nicht gegen den politischen Zeitgeist versündigt, ist erst einmal hoch angesehen und gilt als seriös und glaubwürdig. Wie es wirklich um die Journaille in Deutschland bestellt ist, von wem sie wirklich getrieben, gesteuert und bezahlt wird, das hat vor Jahren schon Udo Ulfkotte aufgedeckt.

Claas Relotius erscheint uns da eher als ein vergleichsweise harmloser Fall, denn sein Einfluss ist bis dato verglichen mit Alpha-Propagandisten wie Claus Kleber, Ingo Zamperoni, Stefan Aust oder Kai Diekmann gering bis nicht vorhanden. Ein Bauernopfer. Die wirklich kriminellen, einflussreichen Lügen-Journalisten sitzen ganz woanders und bleiben unangetastet. Die Manipulation fängt morgens in der BILD-Zeitung an und endet abends in der Tagesschau noch lange nicht. Wie viele Betrüger wie Relotius sitzen wohl noch so in den Redaktionsstuben etablierter Medienkonzerne von Springer bis Spiegel? Eine rhetorische Frage, denn eine genaue Antwort gibt es darauf nicht, aber jeder weiß, dass es Unzählige sind, die uns jeden Tag von vorne bis hinten belügen.

Freitag, 14. Dezember 2018

Straßburg: Kein Terroranschlag, aber der „Schuldige“ wurde mit einer Hinrichtung zum Schweigen gebracht


Eigentlich wollte er sich nur einer polizeilichen Festnahme entziehen, am Ende war er von Kugeln durchsiebt wie ein Schweizer Käse. Am Dienstagmorgen sollte ein gewisser Cherif Chekatt in Straßburg von der Polizei wegen irgendwelcher Delikte verhaftet werden. Da war er angeblich schon auf der Flucht. Dann will ihn die Polizei angeblich abends in Straßburg am Rande eines Weihnachtsmarkts in der Innenstadt entdeckt haben und es folgten mehrere Schusswechsel. Im Kugelhagel wurden fast ausschließlich Passanten getroffen - mit Sicherheit auch durch Geschosse der Polizei, die sich nach eigenen Angaben offenbar ein bleihaltiges Duell im Dunkeln mitten in der belebten Stadt lieferte.

Eine staatliche Hinrichtung als unmißverständliche Drohung: An die "Gelbwesten"?


Ob es wirklich der „polizeibekannte“ Chekatt war, der für diesen Tag zum Hauptdarsteller erkoren wurde, ist noch völlig unklar. Sichere Beweise dafür, dass der Kleinkriminelle mit dicker Strafakte in die Szene verwickelt war, gibt es bislang nicht. Ob die Polizei an diesem Morgen wirklich diesen Mann vergeblich zu Hause aufsuchte und ob es einen Zusammenhang mit den Ereignissen viele Stunden später in derselben Stadt gibt, ist völlig unklar. Welcher Kriminelle, der sich wirklich der Polizei entziehen wollte, würde abends mitten in der Stadt herumlaufen? Und warum lässt so einer seine Handgranaten zu Hause liegen, wenn er doch angeblich einen Anschlag begehen will?

Folgt man der offiziellen Version über die Ereignisse des 11. Dezember 2018, dann ergibt sich schon daraus überhaupt kein Motiv für einen „terroristischen Anschlag“, einen „islamistischen“ schon gar nicht. Vergessen wir mal die ein, zwei Möchtegern-Zeugen, die angeblich irgendwas von „Allahu Akbar“ gehört haben wollen. Noch dazu abends im Dunkeln in einer belebten Innenstadt, wo es viele Geräusche und Stimmengewirr gibt. Die ganze Story hört sich nach einer Flucht an. Ein Krimineller will sich der Festnahme entziehen. Dann wird er doch entdeckt. Kommt es dann zum Schusswechsel, können auch Unbeteiligte getroffen werden. Das ist unglücklich, aber beileibe kein Attentat oder Anschlag.

Hinrichtung mit mindestens 14 Schüssen

Auch das Ende der Flucht passt zum Anfang dieser offiziellen Version: Am Donnerstagabend sei Chekatt erneut von der Polizei entdeckt worden und wieder soll es zum Schusswechsel gekommen sein. Dabei sei der Mann von Beamten erschossen worden. Oder anders gesagt: Der „Schuldige“, dem man einen Anschlag in die Schuhe schieben will, ist zum Schweigen gebracht worden. Darauf deutet auch die Art des Tötens hin, denn laut Pressemeldungen (t-online, 14.12.18) ist der Mann mit mindestens 14 Schüssen regelrecht hingerichtet worden. Das wäre fraglos vermeidbar und auch unnötig gewesen, um einen Verdächtigen zu fassen. Vielmehr sieht diese Hinrichtung nach einer Drohung an wen auch immer aus.

Sollte es sich von Anfang bis Ende tatsächlich um den gesuchten Chekatt handeln, dann war sein Verhalten, soweit es kolportiert wurde, nachvollziehbar: Er wollte nicht verhaftet werden und ballerte auf die Bullen, die ihm auf den Fersen waren. Warum sich der Mann immer noch in Straßburg aufhielt und so überhaupt erst durch eine „Razzia im Viertel Neudorf“ gefunden werden konnte, dafür kann es verschiedene Gründe geben, auch sehr viel weniger nachvollziehbare.

Sie nennen ihn Chekatt - wer war es wirklich?

Fakt ist: Die französischen Sicherheitsbehörden haben der Öffentlichkeit einen Namen und ein Gesicht präsentiert, dass sich seit Dienstag in unseren Köpfen festgesetzt hat. Dieses Bild kann aber auch völlig falsch sein. Selbst Regierungsvertreter gaben schon zu, dass Chekatt bislang überhaupt nie in eine terroristische Richtung tendiert hat. Dennoch hat die Polizei angeblich jemanden, den sie „Chekatt“ nennt, ohne mit der Wimper zu zucken über den Haufen geknallt. Auch das steht nicht wirklich fest, denn es könnte auch eine vorgetäuschte Tat gewesen sein. Wer weiß, ob die Polizei überhaupt jemanden erschossen hat und wenn ja, wen? Sollte die ganze Aktion in Straßburg ein „False-Flag“ gewesen sein, dann wurde uns der „Täter“ entweder nur medial vorgegaukelt oder es wurde irgendein kleiner Polizeispitzel aus dem mafiösen Sumpf von Behörden und Kriminellen geopfert. Vermutlich sogar ohne es vorher zu wissen. Aufklären kann der Betroffene es nicht mehr - Tote sind immer die besten „Täter“.

Macrons Drohung: Wer aufmuckt, wird erschossen

In der Öffentlichkeit wird Straßburg in jedem Fall den Eindruck hinterlassen, dass die Regierung kurzen Prozess macht mit Leuten, die die „nationale Sicherheit“ bedrohen. Wer nicht spurt, wird hingerichtet. Diese Botschaft ist das Fazit der 2-tätigen Anti-Terror-Show. Und diese Botschaft wird insbesondere bei denen ankommen, die in den letzten Wochen massiv den Aufstand gegen die Regierung probten: Die „Gelbwesten“ und ihre Protestbewegung gegen den asozialen Einsparkurs von Präsident Macron alias „Präsident Rothschild“.

Wer da noch an Zufall glauben mag und womöglich dem „starken Staat“ als Verteidiger der „nationalen Sicherheit“ applaudiert, der ist entweder grenzenlos naiv oder falsch gepolt. Zufälle gibt es in der Politik nicht, schon gar nicht solche. Das polizeiliche Hinrichten eines vermeintlichen Gefährders der „nationalen Sicherheit“ ist eine klare Drohung an alle, die sich dem Staat nicht beugen wollen. Kaum zu glauben, dass sich diese zeitlich perfekte Gelegenheit nur zufällig ergeben haben soll. Ebenso wenig wie die rätselhaften Todesfälle in den Reihen der „Gelbwesten“: Seit dem 17. November, also in weniger als einem Monat, sind bereits sechs Aktivisten bei „Unfällen“ ums Leben gekommen.

Das rätselhafte Sterben der "Gelbwesten"


Rätselhafte Todesfälle bei den „Gelbwesten“

„Die menschliche Belastung nimmt zu“, schreibt der L’Express sarkastisch in seinem Artikel „Tragödie: Gelbe Westen: 6 Tote seit Beginn der Bewegung“. Das jüngste Opfer wurde in der Nacht zum 13.12.18 in einem Kreisverkehr in Avignon (Vaucluse) getötet. Der 23-jährige Demonstrant war an der Bewegung der gelben Westen beteiligt und wurde von einem LKW in der Nähe einer Autobahnausfahrt angefahren. Er starb an seinen Verletzungen. Der LKW-Fahrer beging Fahrerflucht, wurde aber später verhaftet.  Insgesamt starben 5 der 6 Opfer durch plötzliche Unfälle mit anderen Fahrzeugen oder wurden überfahren. Eine 80jährige überlebte die Verletzungen durch einen Tränengasbehälter nicht.

Nun also haben die „Gelbwesten“ von Straßburg aus eine zusätzliche Todesdrohung der anderen Art erhalten. Zugestellt mit freundlichen Grüßen aus Macrons Sicherheitsapparat.