Freitag, 6. Oktober 2017

Schulen in der Globalisierungsfalle: „Refugee Teatchers“ – bald sind auch die Lehrer keine Deutschen mehr



Gehören auch Ihre Kinder schon zu den letzten Deutschen in ihrer Klasse? In den letzten zwanzig Jahren hat sich das Bild an deutschen Schulen erheblich verändert: Der Anteil ausländischer Schülern (Neusprech: „Migranten“) hat massiv zugenommen, liegt immer häufiger deutlich über dem Anteil des deutschen Nachwuchses. In der offiziellen Schulpropaganda zeigen sich die Verantwortlichen oftmals sogar stolz über den schlimmen Umstand, dass an ihrer Schule Kinder aus „soundsovielen“ Nationen unterrichtet würden und dass alles ganz super läuft. Der übliche Selbst- und Öffentlichkeitsbetrug in Sachen Scheinintegration.

Hurra, unsere neuen Lehrer kommen aus Afrika...

Die Realität sieht freilich anders aus. Eine so massive Überfremdungspolitik kann nicht ohne Folgen für das Zusammenleben und Lernen in Klassenverbänden bleiben. Bleibt es auch nicht. Lehrer und deutsche Mitschüler kriegen das tagtäglich zu spüren in verschiedensten Formen von Lernunfähigkeit, Lernunwilligkeit, Ablehnung, Aggressivität und Unterdrückung. Ein anspruchsvoller Unterricht, der qualitativ hochwertige Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft schafft, ist mit zunehmender Überfremdung immer weniger möglich.

Migranten statt Bildung

Aber das durften ideologisch gefärbte Lehrergewerkschaften und demokratische Bildungspolitiker unter keinen Umständen zugeben. Die Überfremdungsstrategie ist ein absolutes Tabu in der BRD, daran darf niemals gerüttelt werden, selbst wenn dabei die Ausbildungsqualität von Millionen Schülern vor die Hunde geht. Also gab es nur eine Möglichkeit, das Dilemma zu kaschieren: Die Bildungsstandards an den Schulen mussten gesenkt werden, damit das klar erkennbare Lerngefälle zwischen deutschen und ausländischen Schülern a) nicht auffiel und b) aufgeweicht und angepasst werden konnte. Wobei dies nicht pauschal gemünzt ist, es gibt einen kleinen Anteil fleißiger, intelligenter Volksgruppen aus bestimmten Teilen der Welt, z.B. aus Asien oder Skandinavien. Aber die Masse der Ausländer an deutschen Schulen stammt zumeist aus den Provinzen bildungsferner Stammeskulturen von Osteuropa über Anatolien bis Afrika.

Ein Vielvölkerbrei für alle

Die Bildungsstandards wurden also immer weiter gesenkt. Um das zu kaschieren, wurden auch neue Schulformen erfunden wie beispielsweise die Primarschule, ehemals als Gesamtschule, heute auch als Gemeinschaftsschule verniedlicht. Propagiert wird das mit dümmlichen Losungen wie „Eine Schule für alle“. Hinter den Kulissen sind Politstrategen auf dem Bildungssektor dabei, unser bewährtes dreigliedriges Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium abzuschaffen und alles in einen Topf zu werfen. Bei diesem Einheitsbrei verlieren am Ende alle Schüler: Die einen sind überfordert, die anderen vernachlässigt und zielgerichtetes Lernen ist für die Lernfähigen immer weniger möglich.

Das Gefährliche daran: Schüler und Eltern können diesen Prozess der schleichenden Absenkung des Ausbildungsniveaus kaum bemerken oder überprüfen!

Die nächste Stufe für die Eselsschulen der Einfaltspinsel ist nun die Umvolkung, pardon „Anpassung“ der Lehrerschaft. Unter dem selbst und ohne Not geschaffenen Vorwand der jüngsten „Flüchtlingsmassen“ heißt es, wir hätten viel zu wenige Lehrer und natürlich eine zu große „Sprachbarriere“. Dabei galt es lange Zeit als erstrebenswert, dass ausländische Kinder an unseren Schulen Deutsch lernen und Deutsch sprechen. Mit der fast ausschließlich deutschen Lehrerschaft wäre das auch kaum anders möglich. Doch genau das wird sich bald ändern: Passend zu den ganzen Ausländerkindern kommen nun auch immer mehr Ausländerlehrer. 

Flüchtlingspropaganda der üblichen Art: Lauter gebildete Menschen kommen zu uns...


Afrikaner sind die neuen „Lehrer“

„Erste geflüchtete Lehrer gehen an Schulen“ jubelt die etablierte Medienmafia im Chor mit Bildungsstrategen und Politikern. Immerhin eineinhalb Jahre hätten 28 dahergelaufene Afrikaner, die in ihrer Heimat angeblich schon Lehrer gewesen seien, ein Forschungsprogramm der Universität Potsdam erfolgreich durchlaufen. Nun seien sie vermeintlich qualifiziert genug, um als Hilfslehrer auf deutsche Schulen losgelassen zu werden. Dort sollen sie sich, welch Überraschung, vorwiegend um die „Flüchtlingskinder“ kümmern, die aufgrund der Schulpflicht unsere Schulen in den letzten Jahren regelrecht überschwemmt haben. "Sie werden ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihr hohes Engagement dort als wichtige Brückenbauer einbringen", wird die Initiatorin Miriam Vock in einschlägigen Presseberichten auf t-online vom 27.09.2017 oder Focus online zitiert.

Dieses „Brückenbauen“ im Zusammenhang mit Masseneinwanderung ist seit jeher eine beliebte PR-Symbolik der Überfremdungsstrategen. Dummerweise sind solche „Brücken“ reine Einbahnstraßen: Alles Richtung Deutschland. Sprachliche Brücken lassen sich hingegen ohne Abstriche für die Allgemeinheit kaum bauen, denn ein syrischer Lehrer wird mit syrischen Schülern immer auch syrisch sprechen. Es entstehen ganz zwangsläufig sprachliche „Parallelwelten“ an Schulen. So wie deutsche Kinder nach dem Willen der Überfremdungsstrategen nur noch eine von vielen Nationen an unseren Schulen sind, so wird auch unsere Sprache bald nur noch eine von vielen sein, mit denen unsere Schulkinder im babylonischen Sprachgewirr der Einheitsschulen konfrontiert werden.

Globales Dummhalten der Massen

Führende Bildungsstrategen haben unser dreigliedriges deutsches Bildungssystem längst abgehakt. Sie agieren für globale Ziele: Schulen und Lerninhalte sollen global möglichst überall so aussehen, wie beispielsweise heute schon in den USA oder ähnlichen Einwanderungsländern. Das Ziel ist eine global einheitliche Schmalspurbildung auf kleinsten gemeinsamen Level oder auf gut deutsch gesagt: Die Masse muss endlich wieder dumm gehalten werden wie früher, damit sie den herrschenden Machteliten nicht gefährlich werden kann. Das ist grob gesagt das wahre Anliegen der herrschenden Bildungspolitik, die längst unter dem Einfluss von globalen Organisationen steht.

Frau Vock "wollte gerne etwas tun". Rein Zufällig...??


Frau Vock wollte gerne etwas tun

Auch die Initiatorin des „Refugee Teatchers Program“ an der Uni Potsdam, Miriam Vock, hat einen globalistischen Hintergrund, von dem sie beeinflusst und angestiftet wird. Sie gehört einer speziellen US-amerikanischen „Bildungsgruppe“ an, nämlich der „Special Interest Group Research on Giftedness and Talent“ der American Educational Research Association (AERA). In den regionalen Medien wird dieser Hintergrund nicht weiter erwähnt. Dort wird die Uni-Professorin als gute Bürgerin gefeiert, weil sie sich so vorbildlich für „Flüchtlinge“ engagiert. In der Märkischen Allgemeinen vom 27.09.2017 hieß es, Frau Vock „wollte gerne etwas tun“. Ob das wirklich so zufällig aus gutmenschlicher Laune heraus geschah, muss bei Frau Vocks geopolitischem Hintergrund bezweifelt werden. Zumal die Uni-Professorin nicht alleine an ihrer Uni agiert, sondern z.B. im März 2017 beim „Integrationskongress“ der einflussreichen Denkfabrik „Friedrich-Ebert-Stiftung“ (FES) als Referentin auftrat. 

Flüchtlingspropaganda Marke Denkfabrik - und Frau Vock ist mit dabei


Bildungsstandards kurz mal senken

Der Plan für das „Refugee Teatchers Program“ ist keineswegs eine Erfindung der Potsdamer Uni-Professorin. Auch in anderen Bundesländern gibt es ähnliche Initiativen, wie z.B. in NRW das „Lehrkräfte plus“-Programm, wo afrikanische „Flüchtlinge“ zu Lehrern umgeschult werden. Vergleichen wir das Bildungsniveau afrikanischer Länder mit dem hiesigen, dann wird schon klar, dass das eigentlich nicht geht. Es sei denn: Wir senken unsere Bildungsstandards…

Nicht schon wieder? Oh, doch. Natürlich nur ganz kurz, danach werden die Standards sofort wieder auf Höchstniveau gebracht. Diesen Plan verkündete jedenfalls Bundesinnenminister Thomas de Misere bereits im vorletzten Jahr. Auf FOCUS Online vom 06.11.2015 lesen wir:


Chancengleichheit im Bildungssektor: De Maizière: Für Flüchtlinge müssen wir Bildungsstandards in Deutschland kurz senken

Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht angesichts der weiter steigenden Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern die Notwendigkeit für mehr Improvisation. Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten. Das bedeute nicht eine "dauerhafte Absenkung von Standards", sondern sei ein "improvisierter, mit gesundem Menschenverstand" gewählter Zugang zu Lösungen.


Da haben wir`s: Der Plan mit den „Refugee Teatchers“ stammt also von ganz oben und der Innenminister war der Verkünder. Eigentlich wäre das wohl die Aufgabe eines Bildungsministers gewesen, aber wenn`s gut werden soll, dann muss es der Mann von der Staatssicherheit richten. Wir sollen also „improvisieren“ und dürfen nicht länger an unseren „Standards festhalten“. Die Massen an Ausländern, die Regierung und Konzerne reingeholt haben, kommen mit unseren hohen Standards einfach nicht klar, also müssen unsere Standards weg. Nicht die Fremden. 

Genau, laß uns mal kurz die Bildung in die Tonne treten...


Zerstörung unserer Standards läuft seit Jahren

Natürlich soll unser hohes Ausbildungsniveau nicht „dauerhaft“ abgesenkt werden, sondern nur ganz kurz, wie lange „kurz“ auch immer sein mag, aber halt nur kurz und danach dann gleich wieder ganz hoch hinaus. Wie das gehen soll, kann uns der Herr Innenminister leider nicht erklären. Dürfte auch schwierig sein, denn ein hohes Ausbildungsniveau läßt sich weder mal eben kurz absenken noch mal eben kurz wieder steigern. Das sind langfristige Prozesse – und was uns dabei verschwiegen wird: Der langfristige Prozess zur Zerstörung unserer einst hohen Ausbildungsstandards in unserem einstigen Hochlohnland läuft schon seit vielen Jahren. Das wurde von der Politik schon in den 1990er Jahren eingefädelt mit Blick auf ihre EU-Osterweiterungs- und größere Überfremdungspläne.

Solche Entwicklungen verselbstständigen sich dann und lassen sich kaum noch wieder rückgängig machen, wie das Beispiel mit der Abschaffung unseres dreigliedrigen Schulsystems zeigt. Was weg ist, ist weg. Auch die Abschaffung der Meisterpflicht im Jahre 2004 in über 53 anerkannten Handwerks-Lehrberufen passt exakt in die EU-Osterweiterungs- und Überfremdungspläne. Da wurden schon die Grundlagen für all die scheinselbstständigen „Gewerbetreibenden“ aus Osteuropa gelegt, die mittlerweile unsere Baustellen in Deutschland mit billiger Schrottarbeit zu Hungerlöhnen überfluten. Die EU plant bereits die generelle Abschaffung des Meisterbriefes und das duale Ausbildungssystem in Deutschland, das einzigartig auf der Welt ist, wird als nächstes zerstört werden.

Geistige Krüppel der Zukunft

Als „Lehrerbildung light“ bezeichnete das Online-Magazin „Tichys Einblick“ vom 06.07.2017 den gefährlichen Plan des Innenministers und resümierte, dass bei dieser Absenkung der Ansprüche an die Lehrerbildung auch das NRW-Programm auf dem „Holzweg“ sei. Dieser Holzweg ist bereits ziemlich morsch, der Einbruch somit vorprogrammiert und das führt uns geradewegs in vormittelalterliche Zeiten zurück: Nix lesen, nix schreiben, nix rechnen. Mit dem Smartphone rumdaddeln, aber sonst nix können. Aus dem einstigen Hochlohnland mit Qualität Made in Germany wird ein Billiglohnland mit lauter dummen Tölpeln, die gerade noch als angelernte Hilfskräfte taugen, aber durch die staatliche „Bildungsmaschine“ von der Kita bis zum Baumschulabi zu geistigen Krüppeln verzogen wurden. Die afrikanischen Bananenrepubliken lassen grüßen…