Sonntag, 1. Oktober 2017

Medien bejubeln erste Schwuchtel-Ehe: Zwei Staatsbeamte symbolisieren den Niedergang des Staates



393 Totengräber saßen am 30. Juni 2017 im Bundestag und stimmten für das Gesetz zur „Ehe für alle“. Die Namen dieser Verräter sollte sich jeder durchlesen und merken, denn mit diesem Gesetz ist die Abschaffung der echten Ehe und der Familie als wichtigster Keimzelle unseres Volkes beschlossen worden. Am heutigen 1. Oktober trat das Familienzerstörungsgesetz in Kraft und besonders aktive Volkshasser waren die ersten, die von dieser totalen Narrenfreiheit Gebrauch machten, um für die mediale Umerziehungspropanda die gewünschten Bilder zu liefern.

BILD bejubelt die Homo-Ideologie besonders stark


So servierte uns das volksfeindliche Machtelitenblatt BILD-Zeitung vom 01.10.2017 ausgiebig, ja geradezu genüßlich die primitiv-perversen Jubelposen aus dem Schöneberger Rathaus, wo sich die Schwulen- und Lesbenszene tummelte, um mit einer schwulen "Eheschließung" die Zersetzung Deutschlands  zu feiern. Oder wie der grüne-linke Oberschwule Volker Beck twitterte: „Die Umwandlung Deutschlands in eine Schwulen- und Lesben-Inklusive Gesellschaft“. In der Tat planen linke Deutschhasser wie Volker Beck seit Jahrzehnten eine Zersetzung unserer traditionellen Gesellschaft, in der Familie, Eltern und Kinder einst den höchsten Stellenwert hatten. 

Volker Beck gibt die planmäßige Umwandlung offen zu


Aber weil die Politik schon lange das Aussterben unseres Volkes beschlossen hat, muss vor allem die Familie als Keimzelle unseres Nachwuchses bekämpft und vernichtet werden, auf dass es keine heilen Familienstrukturen mehr gebe, dass die Deutschen keine Kinder sondern nur noch ihren triebgesteuerten Spaß wollen, dass Homosexualität als normal anerkannt werde und am Ende durch Gender-Mainstreaming die Geschlechter als solches abgeschafft werden. Keine Geschlechter = kein traditionelles Rollenbild von Mann und Frau = kein Nachwuchs = Aussterben des Volkes.

Die heute in Kraft getretene „Ehe für alle“ hebt das sexuell gestörte Abartige in den Himmel und verteufelt den bislang heiligen Bund zwischen Mann und Frau. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer jahrzehntelangen Strategie, die mit der Abschaffung der Strafbarkeit homosexueller Umtriebe in den 1970er Jahren begann. Was wir heute erleben mussten, war politisch absehbar und Folge eines beispiellosen Niedergangs jeglicher Moral, jeglichen Anstandes und jeglicher echten Werte, die unser Land und unser Volk einst auszeichneten. Passenderweise waren es am heutigen Tage zwei Staatsbeamte, die diesen Niedergang mit ihrer „Eheschließung“ symbolisierten, um nicht zu sagen: besiegelten. 

Nur RBB wies darauf hin, dass es "zwei Beamte" waren


Bodo Mende und Karl Kreile sind beide als Beamte in im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg tätig. Mende sogar für die Berliner Senatskanzelei. Sie arbeiten in jenem „Roten Rathaus“, in welchem sie sich heute „trauen“ ließen. Dass sie diejenigen sein durften, die der öffentlichen Medienpropaganda die gewünschten Bilder liefern, ist aber nicht nur deshalb kein Zufall. Mende gehört dem einflußreichen Schwuchtelclub „LSVD“ an und ist dort seit Jahren als Vorstandsfunktionär tätig. (Quelle: Berliner Zeitung). Mende befindet sich dort in illustrer widerlicher Gesellschaft anderer prominenter Schwuchteln wie z.B. dem linksversifften Grünen-Politiker Volker Beck und der hysterisch auf allen TV-Kanälen herumkreischenden fettleibigen Ekel-Lesbe Hella von Sinnen (der Name ist Programm!). Mende gehört also zur politischen „Elite“ der organisierten Homos, die unser Land mit ihren gestörten Trieben umwandeln wollen.

In der BILD-Zeitung (Quelle: ebenda) wird uns das Schwulen-Tamtam im „Roten Rathaus“ nicht anders präsentiert, als ehedem die Traumhochzeit zwischen Charles und Diana. Auch in allen anderen etablierten Medien findet sich nicht die geringste Kritik, nicht die geringste Abscheu, nicht der geringste Widerstand gegen dieses zutiefst primitive, krankhafte und unanständige Treiben. Hätte man diese ganze Bagage einschließlich der Journaille noch vor nicht allzu langer Zeit in den Knast gesperrt, so wird diese kranke „Hochzeitgesellschaft“ nunmehr hofiert als das größte Vorbild aller Zeiten. Niemand wagt es noch, sich lautstark und vor Ekel abzuwenden, die moralisch kaputte Gendergesellschaft feiert ihre "Ehe für alle" ebenso wie sie auch seit vielen Jahren Schwulenparaden und schwule Bürgermeister feiert.

Für jeden normalgebliebenen Bürger ist dieses aufgesetzte und staatlich legitimierte Homo-Treiben als Hasskampagne gegen unser Volk zu erkennen. Mit Toleranz hat diese gesetzlich installierte Schwulendiktatur nichts zu tun, zu klar und eindeutig ist zu sehen, warum diese Umwandlung von den politischen Eliten gewollt ist und wohin sie uns führen wird, wenn alle Schweigen und bloß mit den Achseln zucken. Dabei wäre es genau genommen überlebenswichtig für uns, dass jetzt endlich ein mediales Gegengewicht geschaffen würde. Aber die meisten Medien verschweigen sogar, dass es ausgerechnet zwei Beamte sind, die bei der Untergrabung des Gemeinwesens Pate stehen. Zwischen den bunten Jubelbildern der Illustrierten sucht man nach solchen Hinweisen vergebens. Überhaupt scheinen all die tapferen Journalisten im Lande schwul, lesbisch oder entsetzlich feige geworden zu sein. „Tapfer“ waren sie alle nur, als sie gemeinsam in den letzten Jahren maßgebliche Gegner der Homo-Ehe wie den Bischof Mixa oder Bischof Tebartz von Elst mit gesteuerten Kampagnen mundtot machten.

Blicken Sie nach Rechts: Dort ist die Welt noch in Ordnung...

Ein Blick auf die Europakarte zum Thema „Recht zur Eheschließung“ (besser: Ehevernichtung) offenbart das verheerende Wirken westlicher Umerziehung seit Kriegsende. Stück für Stück wurden Familie, Mann und Frau politisch eingeebnet. Nur Richtung Osten hin, wo alles noch rot auf der Karte leuchtet,  konnte sich der transatlantisch-homosexuelle Ungeist noch nicht wirksam ausbreiten. Genau deshalb erleben wir in den letzten Jahren auch wieder einen Neubeginn des „Kalten Krieges“, der darauf abzielt, die Gender-Homo-Ideologie bis hinter den Ural auszubreiten. Das europäische Zentrum dieses zerstörerischen Homo-Irrsinns sind wieder einmal wir Deutschen – können wir eigentlich anders, als immer von einem Extrem ins andere zu verfallen? Von totaler Herrschaft zu totaler Selbstverschandelung?

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