Montag, 16. Oktober 2017

Das "EU Supergirl" an der Leine der globalen Agenda



Politische Propaganda braucht frische, unverbrauchte Gesichter, dann verkauft sie sich bekanntlich besonders gut. Eine schöne „Verpackung“ kann schlechte „Ware“ prima kaschieren, solange niemand die Verpackung öffnet und hineinschaut. Das jedoch passiert viel zu selten, wenn sich die Konsumenten durch den täglichen Supermarkt der Medienereignisse schlängeln und nur oberflächlich ihre Blicke auf die Regale mit den hübschen, bunten Schlagzeilen werfen. Gerade das Internet ist ein Tummelbecken für narzisstische Selbstdarsteller ebenso wie für künstlich erzeugte Hypes, die von politischen Lobbygruppen mit ihrer globalen Medienverstrickung inszeniert werden.

"EU-Supergirl" mit Hund macht plumpe EU-Propaganda


Hübsches Blondchen mit süßem Hundchen

Aktuell wird den Konsumenten ein junges Mädel aus Sheffield angepriesen, das ganz taff gegen den bösen BREXIT ankämpft und ausgerechnet die EUdSSR, also die mafiöse EU-Diktatur, als erstrebenswertes Ziel für die Völker Europas propagiert. Madeleina Kay heißt die gutaussehende, in jede Kamera lächelnde Blondine mit dem weißen deutschen Schäferhund, den sie „Alba White Wolf“ taufte und der wie ein Markenzeichen an der Leine von ihr herumgezerrt wird. Keine Politclownerei ohne den Hund. Eine clevere Marketingidee: Hübsches Blondchen mit süßem Hundchen – eine unwiderstehlich anziehende Mischung, das wirkt total glaubwürdig, da können ihre Polit-Botschaften ja auch nur ganz toll sein, oder?

Vor ein paar Tagen wurde das Madeleinchen in verschiedenen Massenmedien wieder hochgejubelt, als sie am Rande der Brexit-Verhandlungen vor der EU-Kommission in Brüssel mit einem „Supermann“, pardon „Superfrau“-Kostüm auftauchte und ihre EU-Propaganda absonderte. „EU Supergirl“ nennt sich Blondie in völliger Selbstüberschätzung und trägt ein albernes blau-rotes Superman-Kostüm mit EU-Sternenbanner, das bekanntlich dem US-Sternenbanner  nachempfunden ist.

Supergirl, superpeinlich, alles inszeniert

Vor allem britische Zeitungen wie der Standard vom 12.10.2017 berichten mit Vorliebe über solche Karnevalseinlagen des „Supergirls“. Super peinlich, aber super Schlagzeile. Auch deutsche Medien steigen langsam auf den Hype ein, wie ein Jubelbericht auf 1und1 online vom 12.10.2017 zeigt. Dort wird der sinnlose Super-Zinnober als großer „Wirbel“ gefeiert, mit dem das EU-Sternchen die Verhandlungen „aufgemischt“ habe. 

Hurra, Supergirl fliegt wieder - allerdings geistig sehr tief...


Tatsächlich hatte sich das selbsternannte „Supergirl“ mit seiner Kostümierung lediglich VOR Beginn einer Konferenz in den Pressesaal gesetzt, also in einen Saal, der ohnehin für die übliche Pressepropaganda vorgesehen war. Dort hockte sie also, plapperte ein paar auswendig gelernte Textbausteine aus der EU-Propagandakiste nach, klemmte sich ihren Anti-Brexit-Comic auf Kindergartenniveau untern Arm und ließ sich dabei reichlich ablichten. Fehlte nur noch ein medienwirksamer „Rauswurf“, um die Aufmerksamkeit zu steigern – und siehe da, der „Rauswurf“ kam wie bestellt. Auf Twitter gab Kay später selber zu, sie habe eine „Zugangsberechtigung“ gehabt. Es war also alles geplant und inszeniert, einschließlich ihres entlarvend unpolitischen Kommentars zum inszenierten Rauswurf: "Sie haben sich vor dem ungewöhnlichen Kostüm gefürchtet“.

totale Medienübertreibung: "Aufgemischt" wurde da gar nichts
 

EU-Lobbyisten ziehen die Fäden

Irgendwann im jugendlichen Alter muss das einfache Mädel aus Leicester in falsche Kreise geraten sein, denn ihr pseudo-politisches Engagement kommt nicht von Ungefähr und sie ist auch keineswegs die „Super“ Einzelkämpferin, als sie die in den Medien gerne dargestellt wird. Hinter Madeleina Kay ziehen ganz andere Leute die Fäden. Kay gehört der einflußreichen EU-Lobbyorganisation „Young European Movement“ (YEM) an, eine speziell für Jugendliche aufgezogene EU-Struktur, um junge Leute in ganz Europa für die Zwecke der EU zu rekrutieren. YEM wurde schon 1972 – also lange bevor die „EU“ namentlich als Konstrukt der Öffentlichkeit bekannt wurde – als britischer Ableger der „Young European Federalists“ (JEF) gegründet. Unser Hundemädchen, pardon „EU Supergirl“, fungiert im YEM als Pressesprecherin. Eine erstaunliche Karriere in so jungen Jahren.

Nun wissen wir also, woher das Madeleinchen seine „Weisheiten“ hat. Was viele nicht wissen, ist der tatsächliche Hintergrund all dieser dubiosen EU-Lobbyorganisationen und ihrer Ableger. Die „Young European Federalists“ (JEF) wurden bereits 1948 gegründet, also zu einer Zeit, als die Völker Europas noch mitten in den Nachkriegswirren steckten, die neuen „Besitzer“ Europas – die USA – jedoch schon die Auflösung des Kontinents in einer europaweiten EU-Diktatur nach US-Vorbild planten. Ein alter Plan, der in freimaurischen Kreisen schon im vorletzten Jahrhundert Gestalt annahm und unter anderem durch den Hochgradfreimaurer Graf Coudenhove von Callergi als „Europa einer eurasisch-negroiden Mischrasse“ propagiert wurde.

Humankapital made by CIA und Rockefeller

Inzwischen wird dieser Plan als „Vereinigte Staaten von Europa“ proklamiert, was faktisch das gleiche bedeutet: Die kulturelle Vielfalt Europas wird durch eine Einheitsdiktatur plattgemacht. Die Völker Europas werden aufgelöst und zu zusammen mit Millionen Flüchtlingsmassen aus aller Welt zu einem grenzenlosen Einheitsbrei vermischt. Die globale Agenda hat dafür eine zynische Bezeichnung gefunden: Humankapital. Ein „Staatsgebilde“ ist für die globale Machtelite viel leichter auszubeuten und zu beherrschen, als viele Staatsgebilde. Madeleinchen ist also entweder strohdoof oder eine eiskalte Propagandistin der globalen Agenda.

Die JEFs und YEMs und viele andere auf „jugendlich getrimmte“ Rekrutierungsvereine haben eine gemeinsame „Mutter“: Das „European Movement International“, kurz: EMI. Das EMI ist die zentrale Denkfabrik, die im US-beherrschten Nachkriegseuropa zur Propagierung der „EU Idee“ von den Besatzern geschaffen wurde. Die Gründung des EMI direkt nach Kriegsende geht auf die CIA-Frontorganisation „American Comittee for a United Europe“ (ACUE) und verschiedene US-amerikanische Denkfabriken wie die Rockefeller oder Ford Foundation zurück, die ebenfalls mit der CIA liiert sind. Ein interessanter Bericht dazu findet sich bei telesurtv.

Heimspiel bei den Chefs in Brüssel

Unser „EU Supergirl“ hatte also ein Heimspiel bei ihren EU-Chefs in Brüssel. Ob sie wohl weiß, dass ihre Chefs den Austritt Großbritanniens aus der EU selbst eingefädelt haben. Oder auf gut deutsch: Dass EU und BREXIT zwei Seiten der gleichen Medaille sind? Mal abgesehen davon, dass die Austrittspläne schon seit den 1960er Jahren öffentlich diskutiert werden, darf eines nicht vergessen werden: Großbritannien gehört immer noch zu den Siegermächten und ist nach wie vor der wichtigste Partner der USA bei deren globalen Raubzügen. Die USA wollen Europa ausplündern, aber nicht ihren eigenen Partner. Also muss der erst mal aus der Schusslinie gebrexelt werden, ehe es hier richtig losgeht. Auch der Umstand, dass die Briten trotz EU-Mitgliedschaft niemals ihre eigene Währung aufgeben mussten, war immer ein Beleg dafür, dass sie auf der Seite der Ausbeuter stehen, nicht auf der Seite der Auszubeutenden, also den Völkern des europäischen Festlands.

Aber das alles stört unser „EU Supergirl“ nicht weiter. Ihr „Aktivismus“ steht seltsamerweise immer in einer Linie mit der globalen Agenda, ob es um den Massenimport von künstlich erzeugten Flüchtlingsmassen nach Europa geht oder um die Ausrottung der kulturellen Vielfalt unseres Kontinents durch eine EU-Einheitsdiktatur. Wer ihre Website besucht, die den Namen ihres vierbeinigen Markenzeichens trägt, kann sich selbst ein Bild ihres ausgeprägten Narzissmus machen. Immer ganz wichtig mit Promis fotografieren lassen wie z.B. mit Bob Geldorf oder Anthony Clifford Grayling.

Die falschen Freunde des Zirkuspferds

Wie heißt es doch so schön? Sage mir wer deine Freunde sind und ich sage dir, wer du bist: Der Brite A.C. Grayling macht auf Philosoph und Humanist, steht aber fest an der Seite des globalen CIA-EU-Netzwerkes. Er ist Mitglied im CIA-begründeten EMI, also organisatorisch gesehen Madeleina Kays Vorgesetzter. Auch seine langjährigen Tätigkeiten in anderen globalen Machtzirkeln wie dem Weltwirtschaftsforum (WEF), dem UN Human Rights Council oder dem C1 World Dialogue offenbaren, welcher Herren Diener der im britischen Establishment hoch angesehene Grayling ist.

Was also bei unserem „Supergirl“ wie eine idealistische, selbstlose Werbung für die Sache der EU erscheinen soll, ist in Wahrheit genau das Gegenteil. Das „Supergirl“ ist nichts als eine schöne Verpackung für schlechte Ware. Und: Es hängt an der Leine der globalen Agenda, die sich hinter dem EU-Konstrukt verbirgt. Oder sollte man vielleicht eher sagen: Sie hängt am Tropf? Ohne die Hilfe stärkster „Betäubungsmittel“ würde doch kein klar denkender Normalbürger diesen EU-Popanz hochjubeln. Erst recht nicht, wenn er die wahren Absichten dahinter erkennt.

Aber da gibt es ja verschiedene Mittel, um junge Menschen zu „betäuben“ und zu vereinnahmen. Sich wichtig fühlen zu dürfen, im Mittelpunkt zu stehen, das ist für die heutige „Mediengeneration“ wichtiger als je zuvor. „Supergirl“ auf allen Kanälen spielen, dazu noch NGO-Karriere machen und von üppigen Stiftungsgeldern finanziert zu werden – was will frau mehr? Wozu hart arbeiten gehen, wenn man als bestes Zirkuspferd im Stall der YEMs gut davon leben kann, dass man auf Befehl hüpft und springt? Bliebe nur ein kleines Manko: So ein Zirkuspferd ist sein Leben lang eingesperrt und wird am Ende erschossen, wenn es nicht mehr springen will.