Dienstag, 31. Oktober 2017

Alarm bei 112 – die Feuerwehr senkt ihre Standards für Migranten! Ist unsere Sicherheit durch einen ideologischen Flächenbrand bedroht?



Bei Deutschlands Feuerwehren ist Feuer unter dem Dach, es brennt gewissermaßen lichterloh in Bezug auf qualifizierten Nachwuchs. Schon seit Jahren werden deshalb Migranten, bei der Berliner Berufsfeuerwehr gar gezielt Türken, mit Werbekampagnen zum Dienst am Schlauch gelockt. Durch die von Asylantenkanzlerin Merkel angerichtete Flüchtlingsinvasion vor zwei Jahren stehen jetzt noch größere Massen an Ausländern parat, die von der Politik auf Teufel komm raus in alle möglichen Berufsausbildungen hineingedrückt werden sollen. Innenminister Thomas de Maiziere forderte deshalb schon im Herbst 2015 eine Absenkung unserer hohen Ausbildungsstandards zugunsten von „Flüchtlingen“. 

Propagiert die Abqualifizerung der Feuerwehr als Erfolg: Andy Grote


„Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten“, so wird Merkels Statthalter im FOCUS zitiert. Unsere Standards sollen „kurzfristig“ gesenkt und stattdessen bei der Ausbildung „improvisiert“ werden. Genau das passiert nun auch bei der Berufsfeuerwehr. Die gezielte Förderung von qualifiziertem Nachwuchs haben die Verantwortlichen im ganzen Lande so lange schleifen lassen, bis sich angesichts der grassierenden Verdummung und Überfremdung unserer Gesellschaft kaum noch geeigneter Nachwuchs finden lässt. Andererseits soll der vielleicht auch gar nicht mehr gefunden werden, weil die Politik eine Massenintegration ihrer herbeigetrommelten Ausländerscharen in unsere Ausbildungssysteme befohlen hat.

Politik setzt unsere Sicherheit aufs Spiel

Daran hapert es aber gewaltig, denn aus Afrikanern oder Türken, die schon in ihren eigenen Ländern nichts zustande bringen, können hier bei uns keine qualifizierten Berufsfeuerwehrmänner gemacht werden. Das scheitert alleine schon an einfachsten Dingen wie Lesen, Schreiben oder Rechnen. Ein echtes Problem, denn bei 112 geht es in der Regel um Leben und Tod, da braucht es fähige Männer, die im richtigen Moment das Richtige tun können, weil sie fachlich und verstandesmäßig dazu in der Lage sind. Natürlich hat auch die Politik kapiert, dass dahergelaufene „Flüchtlinge“ oder „Migranten“ genau das nicht könnten. Die logische Konsequenz wäre, dass die Feuerwehr diesen afrikanisch-orientalen Horden schlicht verwehrt bleiben muss – zum Wohle und zur Sicherheit der Allgemeinheit.

Aber der verräterischen Politik hierzulande liegen offenbar nicht das Wohl und die Sicherheit der Allgemeinheit am Herzen, sondern in erster Linie die fremden Interessen ihrer globalen Agenda. Darum „löst“ sie das Problem des vorgeblichen „Nachwuchsmangels“ bei der Berufsfeuerwehr in Schildbürgermanier: Nicht die unqualifizierbaren Kandidaten werden abgewiesen, sondern unsere hohen Ausbildungsstandards werden einfach soweit abgesenkt, dass sie jeder bewältigen kann. Heißt auf gut deutsch: Die abgeschlossene handwerkliche Ausbildung als Voraussetzung für den Berufsfeuerwehrdienst fällt ab sofort weg und jeder kann nach der Schule sofort eine Ausbildung bei der Feuerwehr anfangen.

Ausbildungszeit halbiert – und das soll „hochwertig“ sein?

Berufsfeuerwehrmann als dualer Ausbildungsberuf, das hört sich doch gut und solide an, möchte man meinen. Und der Wegfall der abgeschlossenen Handwerksausbildung sei kein Problem, behauptet Hamburgs Innensenator Grote: „Die nötigen handwerklichen Fähigkeiten würden innerhalb der dualen Ausbildung "zielgerichtet mit Bezug auf die spätere Tätigkeit in der Feuerwehr vermittelt", zitiert das Hamburger Abendblatt vom 24.10.2017 Herrn Grote. Und auch Hamburgs Schulsenator jubelt über den neu erschaffenen Ausbildungsberuf: "Er bietet zukünftigen Schulabgängern in Hamburg eine qualitativ hochwertige, attraktive Ausbildung." Um sich schon im nächsten Satz selber zu widersprechen: Das Angebot verkürze die Ausbildungszeit von fünf auf drei Jahr und sei "bundesweit absolutes Neuland", so Rabe. Wenn eine Ausbildungszeit um fast die Hälfte verkürzt wird, dann kann das nur zu Lasten der Qualität gehen und ganz sicher nicht mehr so „hochwertig“ wie vorher sein, sondern zwangsläufig nur deutlich schlechter.

Politische Lieblingskinder: Frauen und Migranten

Das hat offenbar gute Gründe, denn Hamburgs Feuerwehrchef Maurer gab zu, dass viele Bewerber einfach nicht mehr den Anforderungen entsprechen. Das Abendblatt zitiert Mauer so: Oft reiche die körperliche Fitness der Bewerber nicht, oder sie beherrschten die "nötigen Kulturtechniken" nicht, so Maurer - mithin: Es gibt bei vielen jungen Leuten, die gerne zur Feuerwehr gehen würden, große Defizite beim Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie Maurer dann aber vertreten kann, dass bald Feuerwehrleute beschäftigt werden sollen, die den Anforderungen nicht entsprechen, das lässt sich nur noch mit gefährlicher ideologischer Verblendung rechtfertigen.

Denn am Ende des Abendblatt-Artikels wird die Katze aus dem Sack gelassen: Es geht um die beiden politischen Lieblingskinder des herrschenden Establishments, Frauen und Migranten: „Ziel des neuen Ausbildungsgangs sei es auch, dass die Feuerwehr ein Abbild der in Hamburg lebenden Menschen werde, so Maurer. "Deswegen wollen wir gerne mehr Menschen mit Migrationshintergrund in der Feuerwehr begrüßen", so Maurer. Außerdem solle die Feuerwehr weiblicher werden.“

Nachwuchsmangel? Oder nur der "falsche" Nachwuchs?


Ideologischer Flächenbrand

Das Gender-Mainstreaming schlägt also schon bis zur Feuerwehr durch, die als homogener Männerverband den Geschlechtsleugnern ein besonderer Dorn im Auge ist und aus ideologischen Gründen der Zersetzung preisgegeben werden soll. Die Hamburger Feuerwehr-Führung schreckt hierfür sogar vor einer positiven Diskriminierung nicht zurück. In der WELT vom 24.10.2017 heißt es:

Das Ziel: Die Feuerwehr will auch Frauen. „Der Test ist nicht einfacher geworden“, sagt Maurer. Er sei aber von solchen Prüfungen befreit worden, die Frauen schwerer fielen als Männern, ohne dabei einen direkten Bezug zu den Aufgaben der Feuerwehr zu haben – zum Beispiel Klimmzüge. Stattdessen wird nun mit einer anderen Übung überprüft, ob Frauen genug Kraft haben, um beispielsweise einen Verletzten mit einer Trage aus einem Haus zu retten.

Die Antwort kann jeder erfahrene Feuerwehrmann geben: Nein, Frauen haben die körperliche Eignung für solche Einsätze in der Regel nicht. Es ist ja schließlich niemals ein Ergebnis absichtlicher Diskriminierung gewesen, dass Frauen bisher kaum als Feuerwehrleute tätig waren, sondern schlicht den notwendigen Voraussetzungen geschuldet. Nun aber steht zu befürchten, dass neben dahergelaufenen Afrikanern und Türken bald auch körperlich ungeeignete Frauen bei Einsätzen an der Front stehen, nur weil es ideologisch gewollt ist.

Erfundener „Nachwuchsmangel“

Der ideologische Kampf währt schon seit Jahren in Form von Medienkampagnen und EU-weiten Manipulationen der bestehenden Richtlinien. Ähnlich wie beim „Fachkräftemangel“ wird auch hier ein angeblicher „Nachwuchsmangel“ als Hauptargument vorgeschoben. Tatsächlich gibt es diesen scheinbaren Mangel aber nur deshalb, weil er bewusst durch Vernachlässigung herbeigeführt worden ist. Wer darauf wartet, dass ihm die berühmten gebratenen Tauben in den Mund fliegen, der wird schon bald verhungern. Die Feuerwehr hat sich stets darauf verlassen, dass alle Jungs früher oder später Feuermann werden wollen und sich schon melden werden. Dass dies aber in der Regel nur noch auf dem Lande in kleineren Ortschaften bei der freiwilligen Feuerwehr passiert, hätte viel früher erkannt werden können. In den größeren Städten hingegen liegt das Potential an brauchbaren deutschen Jugendlichen seit vielen Jahren brach und wurde überhaupt nicht aktiv umworben.

Grundlagen systematisch zerstört

Die Grundlagen des bisherigen Berufsfeuerwehrmanns waren eine gute Schulbildung und ein Handwerksberuf. Das Ausbildungsniveau an unseren Schulen ist jedoch ganz allgemein in den letzten zwanzig Jahren extrem gesunken, auch als Folge des massenhaften Anstiegs minderbegabter, lernunwilliger Migrantenkinder. Das Handwerk wird schon seit den 1980er Jahren gesellschaftlich zunehmend verachtet, weil dort keine große Karriere zu machen ist. In dieser Zeit gingen auch immer mehr Betriebe dazu über, nicht mehr auszubilden, weil sie glaubten, es nicht mehr nötig zu haben, denn der Arbeitsmarkt war gesättigt mit ausgebildeten, erfahrenen Fachkräften. So kommt eines zum anderen und am Ende stehen immer weniger deutsche Handwerker mit guter Schulbildung zur Verfügung, während die fähigen Leute lieber akademische Karrieren machen und vor Computern hocken.

Willkommen bei der Integrationspropaganda...


Diejenigen, die uns heute weismachen, es gäbe einen „Nachwuchsmangel“, haben diesen selber systematisch herbeigeführt. Trotzdem gäbe es immer noch genügend junge Deutsche mit brauchbarer Schulbildung, die wieder einen handwerklichen Beruf ergreifen wollen und danach als Kandidaten für die Berufsfeuerwehr zur Verfügung stünden. Aber der politische Ungeist scheint sich wie ein Schwelbrand durch die Führungsetagen gefressen zu haben. So propagierte das hauseigene „Feuerwehrmagazin“ bereits im August 2013: „Willkommen: Migranten bei der Feuerwehr“. Es handelte sich dabei um eine Werbekampagne, die bei der Berliner Feuerwehr sogar darin gipfelte, eine ganz konkrete Volksgruppe, nämlich Türken, anzuwerben. Verschiedene Massenmedien begannen schon 2011 mit solchen PR-Maßnahmen, wie z.B. der Münchner Merkur vom 23.05.2011: „Frauen und Migranten gesucht: Kampagne der Feuerwehr“.

Ohne Schulabschluss: „Feuerwehrmann light“

Als Zwischenresultat kam es 2015 zu einer ersten Aufweichung der Feuerwehrstandards durch die Schaffung des Ausbildungsberufes eines „Werkfeuerwehrmanns“ und natürlich einer „Werkfeuerwehrfrau“. Eine Ausbildung zweiter Klasse, eine Art „Feuerwehrmann light“, gerade eben „qualifiziert“ genug, um in einem bestimmten Betrieb das Nötigste zu tun, aber bei weitem nicht mit einem ausgebildeten Berufsfeuerwehrmann zu vergleichen. Besonders schlimm: Für diese „Werksfeuerwehrausbildung“ braucht es nicht nur keine handwerkliche Ausbildung, sondern noch nicht einmal einen Schulabschluss! Damit wird endgültig den Dümmsten der Dummen (also oftmals männlichen Migranten) Tür und Tor geöffnet, um einen bisher hochqualifizierten Beruf ad absurdum zu führen.

Öffentliche Kritik findet sich kaum

Die Gefahren, die durch eine Abwertung des bisher hochqualifizierten Feuerwehrberufes entstehen, scheinen Politik und Behörden egal zu sein. Auch in den etablierten Medien findet sich so gut wie gar keine Kritik an diesen Methoden. Alles, was den politischen Lieblingskindern – Frauen und Migranten – gilt, wird offenbar kritiklos begrüßt. Zumindest solange, bis es bei einem selber brennt und die Folgen unzureichender Qualifizierung Menschenleben kosten könnten. Selbst nach langer Suche fand sich nur eine einzige kritische Stimme eines Kreisbrandrats aus Bayern, dem Kreisbrandrat Hermann Schreck. Im Nordbayerischen Kurier vom 25.06.2017 wurde Schrecks Kritik wie folgt wiedergegeben:

"Schreck sprach sich gegen eine Zwei-Klassen-Ausbildung und gegen einen „Feuerwehrmann light“ aus. „Wir können bei einem Einsatz doch nicht vor Ort prüfen, welche Ausbildung der Feuerwehrmann hat. Das ist schwierig“, betonte er. Die Grundausbildung müsse für alle solide sein, hinzu könne dann der Besuch von Fortbildungsveranstaltungen kommen."

Gerne übersehen wird von den Propagandisten der künftigen „Migranten-Feuerwehr“, dass der bisher nötige abgeschlossene Handwerksberuf nicht alleine technisch von Bedeutung ist, sondern vor allem einen geistigen Reifeprozess bedeutet, den ein Lehrling vom ersten Tag in seiner Firma bis zum Abschluss seiner Lehre durchmacht. Das ist eine unverzichtbare Grundlage, die einem 15- oder 16-jährigen Schulabgänger vollkommen fehlt. Kommen dann noch sprachliche und kulturelle Defizite erschwerend hinzu, kann es im Vergleich zur bisherigen Praxis nur noch bergab mit der Feuerwehr gehen.

Warum wohl klappt es in den Herkunftsländern fast aller „Migranten“ nicht einmal ansatzweise so professionell und erfolgreich mit dem Löschen, Retten und Bergen wie in Deutschland?

Wollen wir solche Zustände wirklich auch bei uns haben?