Montag, 24. Juli 2017

Schulz warnt vor „Flüchtlingskrise“? – Wir warnen vor Schulz (und BILD)!



„Zum Regieren brauche ich nur BILD, BamS und Glotze“, so der legendäre und vor allem entlarvende Spruch des damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Gerhard Schröder. Auch heute noch ist die BILD-Zeitung trotz schwindender Auflagen der „Kanzlermacher“. Am gestrigen Sonntag (23.07.2017) veröffentlichte das Blatt der Machteliten ein Interview mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und verbreitete mit großer Schlagzeile dessen Propaganda: „Martin Schulz warnt vor neuer Flüchtlingskrise“, trommelte BILD am Sonntag (BamS) für den bislang erfolglosen SPD-Politiker, der sich im Wahlkampf heuchlerisch als großer Warner vor noch mehr fremden Horden aufspielen will.

Kanzlermache Marke BILD-Zeitung




Die vermeintliche „Warnung“ verfehlte ihre Wirkung in den etablierten Medien nicht. Alle führenden Blätter griffen die Parole auf, zumeist ebenso unkritisch in der Aufmachung wie BILD. Teilweise wurde auch die postwendende Reaktion des CSU-Generalsekretärs Andreas Scheuer gebracht, der die Heuchelei von Schulz und BILD ganz richtig erkannt hatte: „Da redet einer von einem neuen Flüchtlingsstrom, der selbst alle Maßnahmen zur Begrenzung abgelehnt und bekämpft hat“ (Quelle z.B. WELT, 24.07.2017). Recht hat er, der Scheuer. Die Sozis haben es genau so wenig wie alle anderen etablierten Parteien nötig, sich als Mahner und Warner in Sachen Massenüberfremdung aufzuspielen, sie sind selbst seit Jahrzehnten Drahtzieher in Sachen Überfremdung.



Natürlich liegt Schulz mit seiner Warnung trotzdem richtig, aber dies zu prophezeien ist nun auch wirklich kein Kunststück, denn: Die Ursachen für Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten sind nach wie vor nicht beseitigt und sollen nach dem Willen der globalen Machteliten auch gar nicht beseitigt werden. Sie wollen ja, dass nationale Grenzen zugunsten einer Weltregierung eingerissen und solidarische Volksgemeinschaften durch biologische Zersetzung zerstört werden. Nur dann lässt sich ihr Ziel – ein globales Beherrschen aller Menschen und Rohstoffe – erreichen.



Dazu gehört auch ganz elementar die Schaffung eines globalen Humankapitals, das sich unabhängig von nationalen Eigenheiten weltweit an allen Standorten nach Belieben einsetzen respektive ausbeuten lässt. Je rassenloser, desto seelenloser. Je grenzenloser, desto willenloser. In Europa ist das nur durch eine massive biologische Durchmischung der Völker Europas mit fremden Heerscharen zu erreichen. Die mit Beginn der Nachkriegsordnung einsetzende schleichende Überfremdung geht den globalen Machthabern scheinbar nicht schnell genug, sie pumpen jetzt rücksichtlos Millionen um Millionen fremder Horden binnen kürzester Zeit in den „alten Kontinent“.



Von daher kann sich jeder an fünf Fingern abzählen, dass die Machteliten noch lange nicht fertig sind mit ihrer Überfremdungspolitik. Auch CSU-Chef Horst Seehofer bestätigte laut Handelsblatt vom 24.07.2017 in der „Welt am Sonntag“ wissend: „Die Migrationswelle wird weitergehen“. Seehofer gab Merkel die Schuld an der massenhaften Überfremdungswelle vom Herbst 2015, weil Merkel am 4. September 2015 entschieden hatte, die Grenzen einfach für alle zu öffnen, die da kommen wollten (und vorher schon gezielt von der Medienpropaganda eingeladen worden waren). 

Nicht ganz so verbreitet wie BILD: Scheuer entlarvt Schulz als Heuchler




Was Seehofer verschwieg: Merkel war nicht die alleinige Übeltäterin, sondern das ausführende Organ eines transatlantischen Machtkartells, dem nicht nur sie, sondern auch alle anderen führenden BRD- und EU-Politiker angehören, einschließlich Seehofer selbst. Die Schaffung des EU-Konstrukts geht ebenfalls auf dieses Machtkartell zurück und dient einzig dem Zweck, nationale Grenzen und Völker in Europa zu beseitigen und den Boden für eine globale Einverleibung des Kontinents zu bereiten. Hier treffen wir auch wieder auf Martin Schulz, der sich seit 1994 über viele Jahre als EU-Spitzenfunktionär an der Zerstörung und Ausbeutung Europas durch globale Kartelle beteiligt hat. Einschließlich der Durchsetzung von Überfremdung und Massenzuwanderung in jeglicher Form!



Schulz hat über zwanzig Jahre als williger Helfer Brüssels dazu beigetragen, die EU als Institution, um nicht zu sagen als „Obersten Sowjet“ Europas zu legitimieren. Die EU spielt sich als höchstes Entscheidungsgremium über alle Völker Europas auf, wobei die Entscheidungen letztlich hinter verschlossenen Türen von einem nicht gewählten Gremium namens „Europäische Kommission“ gefällt werden, die ähnlich strukturiert ist wie der „Ministerrat“ der ehemaligen UdSSR. Dieser „Oberste Sowjet“ Europas soll nach Schulz Ansicht auch die „Flüchtlingskrise“ lösen, vorerst, indem erst mal „andere EU-Länder“ die nächsten Flüchtlingshorden abnehmen sollen. Dabei weiß Schulz natürlich ganz genau, dass die Fremden dort nicht einfach bleiben werden. Wenn sie erst mal in Europa sind, verbreiten sie sich rasend schnell überall hin – und Grenzen, die sie stoppen könnten, wollen weder Schulz noch Merkel wieder einführen.



Was Schulz in Zusammenarbeit mit der BILD-Zeitung, als dem meist gelesenen Massenblatt der einfachen Leute, inszeniert, ist ein simpler Taschenspielertrick: Die Wähler sollen nicht die „böse“ Merkel wählen, sondern den „guten“ Schulz. Der Schulz muss es ja „gut“ mit uns meinen, weil der uns ja vor den nächsten „Flüchtlingsströmen“ warnen will. Klingt plump und durchschaubar, aber genau darauf fallen leider immer noch genug Wähler herein. Wenn der Schulz aber erst mal Kanzler geworden ist, wird er die Überfremdungsstrategie genauso fortsetzen wie Merkel, Schröder oder Kohl. „Schulz“ ist nur ein anderer Name für Merkel, Kohl oder Schröder, ein anderer Name für dasselbe Problem: Nämlich dass wir Deutschen von Vasallen fremder Mächte regiert werden und durch Wahlen diese Fremdherrschaft nicht abschaffen können.



Schulz vermeintliche Warnung ist Heuchelei, denn er will die fremden Horden genauso hier haben, wie die anderen. Aber in (oder für?) BILD spielt Schulz gerne den wichtigen Mahner gegen Asylanten auch wenn das total unglaubwürdig ist. Aber es scheint seine Aufgabe zu sein, den Wahlkampf anzuheizen und das Volk nach Jahren der Ernüchterung und Enttäuschung gegenüber der „Demokratie“ wieder für das große Bundestagswahltheater zu mobilisieren. Die Medien hatten dazu Ende letzten Jahres bereits den „Schulz-Effekt“ erfunden, von dem keiner weiß, worin der bestehen soll, aber überall steht halt, dass Schulz einen „Effekt“ haben soll. Nun ist die große Warnung vor den Asylanten also die nächste Propagandanummer mit Martin Schulz. Kein „Effekt“, aber ein Affekt.


Immerhin: Für seine Laiendarsteller-Rolle als Kanzlerkandidat und Sprücheklopfer hat Schulz seinen höchst bequemen und top bezahlten Posten als EU-Parlamentspräsident aufgegeben. Oder haben die Machteliten darüber hinaus noch andere Pläne mit Schulz? Es ist schon merkwürdig, dass ein langjähriger EU-Funktionär sein warmes Nest im EU-Parlament aufgibt, um sich in einen undankbaren und sinnlosen Wahlkrampf in Deutschland zu stürzen. Zumal er weder besonderes Charisma noch Talent dafür besitzt. Für Außenstehende muss das wie eine Strafversetzung aussehen, die sich nur noch plausibel machen läßt, wenn wir davon ausgehen, dass Schulz als trojanisches Pferd aufs Schlachtfeld geschoben wird. Trauen Sie dem Mann also nicht über den Weg, wenn er Sie vor Asylantenströmen warnen will, die er selber auch reinlassen würde. Behalten Sie den Schulz lieber genau im Auge und warnen Sie Ihre Mitmenschen vor ihm und seinen PR-Freunden bei der Lügenpresse.


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