Samstag, 29. Juli 2017

Endlich Ablenkung von G20: Medien bauschen Messerstecherei in Barmbek zur „Terror-Attacke“ auf



Hamburg ist eine Hochburg der Ausländerkriminalität. Messerstechereien durch Südländer, vor allem Türken und Araber, sind hier schon seit den 1970er Jahren nahezu an der Tagesordnung. Zahlreiche vorwiegend deutsche (Todes-) Opfer sind über die Jahrzehnte schon zu beklagen. Den Medien war das gewöhnlich kaum eine Schlagzeile wert oder wurde als Einzelfall unter ferner liefen erwähnt. Meist begann das Vertuschen schon bei den Behörden. Umso verdächtiger ist es, welch ein riesiger politischer und medialer Aufriss wegen der gestrigen Messerstecherei eines Arabers in Barmbek gemacht wird.

Terrortainment Marke BILD-Zeitung


G20 raus aus den Schlagzeilen

Auf den aufmerksamen Beobachter wirkt der plötzliche Medien- und Politrummel um einen einzelnen Messerkanaken in Barmbek wie gesteuert. So, als hätten Behörden und Medien nur darauf gewartet. Wahrscheinlich haben sie das auch, vor allem Polizei und Innensenator, die aufgrund der G20-Krawalle in den letzten Wochen kaum noch aus den Schlagzeilen kamen. Herr Grote dürfte froh gewesen sein, dass sich gestern unvermittelt die Chance bot, den Medienrummel endlich wieder auf das Phantom des „islamistischen Terrors“ lenken zu können. Auch den US-hörigen Massenmedien in der Hansestadt war die Erleichterung anzumerken, endlich wieder über ihr propagandistisches Lieblingsthema berichten zu dürfen.

Geheimdienstlicher Hintergrund

Offizielle Terror-Propaganda und die bisher bekannten Fakten passen allerdings jetzt schon kaum noch zusammen. Außerdem finden wir schon jetzt einige deutliche Belege dafür, dass an der ganzen Sache etwas faul sein könnte, denn: Der vermeintliche Täter, der 26jährige Ahmad A., war beim Geheimdienst bereits vorher schon bekannt. Das könnte auch bedeuten, dass die ganze Tat mit Wissen bzw. unter den Augen des Geheimdienstes abgelaufen ist. Bei allen „Terroranschlägen“ in den letzten Jahren war es immer so, dass die Täter angeblich vorher schon den Geheimdiensten bekannt waren, wie immer man „bekannt sein“ zu verstehen hat.

So, so, der Geheimdienst kannte den Mann also...


 „Alluha Akba“-Rufe von Polizei nicht bestätigt

In der heutigen Pressekonferenz, die ganz wichtig im Rathaus abgehalten wurde, widersprachen sich Behördenvertreter gegenseitig. Zunächst hielt Innensenator Grote eine grot(t)enschlechte, holprige Propagandarede, die kaum Fakten, aber dafür jede Menge Gedöns enthielt. Grote musste natürlich unbedingt erwähnen, dass der vermeintliche Täter angeblich „Allahu Akbar“ gerufen habe. Dem hatte Polizeisprecher Timo Zill allerdings schon vorher gegenüber der Presse widersprochen: „Ein Augenzeuge berichtet nach dem Vorfall, der Angreifer habe „Allahu Akbar“ gerufen. Polizei-Sprecher Timo Zill will das nicht bestätigen“ (Quelle: MOPO, 28.07.2017). Auch die Leiterin der Polizei-Soko „BAO Barmbek“ bestätigte derlei Rufe nicht, sie äußerte auf der PK gar nichts zu „Alluha Akba“.

Der bisher bekannte Tathergang aus Sicht der Polizei (Stand: 29.07.17, 12 Uhr) ist sehr aufschlußreich, da er von den bisherigen Medienberichten abweicht: Demnach soll der spätere Täter gestern gegen 15 Uhr zunächst ganz friedlich im Edeka-Markt an der „Fuhle“ (Fuhlsbüttler Straße) einkaufen gegangen sein, Toastbrot und dergleichen, dann den Supermarkt verlassen haben, zur Bushaltestelle gegangen sein und in den Bus eingestiegen sein. Dann soll er den Bus aber wieder verlassen haben, in den Supermarkt zurückgekommen sein, dort ein Messer aus einem Regal ergriffen haben und auf das erste Opfer, einen 50jährigen Mann, eingestochen haben. Danach erfolgte noch im Supermarkt der Messerangriff auf eine weitere Person. Die nächsten Angriffe auf vier weitere Opfer erfolgten dann auf der Flucht, also wohl in Panik, um vom Tatort wegkommen zu können.

"Noch einkaufen" oder nur einkaufen?


Erst Toastbrot, dann Terror?

Diese polizeiliche Darstellung widerspricht der Behauptung der BILD-Zeitung, die folgendes schrieb: „Es ist 15.11 Uhr, als bei Feuerwehr und Polizei unzählige Notrufe eingehen. Zu der Zeit lief ein Mann über die Straße in einen Edeka-Markt hinein. „Der Mann hat unvermittelt auf Kunden eingestochen, dabei gab es einen Toten und mehrere Verletzte“, sagte Polizeisprecherin Heike Uhde.“ (Quelle: BILD). Warum hätten „zahlreiche Notrufe“ eingehen sollen zu einem Zeitpunkt, wo der angebliche Täter erst wieder in den Edeka hineinging? Zu diesem Zeitpunkt war ja noch gar nichts passiert, da der Mann zuvor ja nur friedlich im Supermarkt eingekauft hatte.

Warum sollte der Mann überhaupt in den Supermarkt zurückkehren und dort einen „Terrorangriff“ starten, nachdem er zuvor ganz friedlich sein Toastbrot gekauft hatte? Das ergibt wohl nur für die Lügenpresse einen Sinn. Die MOPO erdichtet dazu folgende Schlagzeile: „Vorm Angriff wollte er noch einkaufen“. Klar, wenn jemand einen Terrorangriff im Namen Allahs begehen will, dann muss er vorher unbedingt noch sein Toastbrot kaufen, das macht natürlich Sinn.

Und vor allem steigt er erst mal in den Bus und ist fast schon weg, als ihm plötzlich einfällt: „Ach Mensch, ich wollte ja noch ein bißchen Terror machen, da muss ich ja wieder aussteigen“. Ärgerlich, wenn Terroristen so schlecht auf ihre Tat vorbereitet sind. An der Fuhlsbüttler Straße gibt es allerdings so viele Läden und so viel Einkaufstrubel, dass der Mann auch einfach ein, zwei Stationen mit dem Bus hätte fahren können, um an der nächsten Ecke auf Passanten einzustechen. Er hätte dazu also gar nicht wieder aussteigen und zurücklaufen müssen.

Kannten sich Täter und erste Opfer?

Warum aber hat er das getan? Wer die Schilderung auf der Pressekonferenz mitverfolgt hat, der bekam den Eindruck, als hätte der spätere Täter den Bus ganz gezielt wieder Richtung Edeka verlassen, so als hätte er dort jemanden erkannt, mit dem er noch ein „Hühnchen zu rupfen“ hatte. Gerade bei Südländern ist das vom Verhalten her bekannt, dass sie durchdrehen, wenn sie jemanden sehen, mit dem sie noch eine Rechnung offen haben. Das könnte hier der Fall gewesen sein.

Was an der bisherigen Medienberichterstattung auffällt: Es wurde bislang so gut wie gar nichts über das erste Opfer, den 50jährigen Mann, berichtet. Die Polizei ließ verlauten, dass er „Deutscher“ sei, sonst wissen wir nichts. „Deutscher“ heißt heutzutage ja auch nichts mehr. Es kann also auch ein Ausländer mit deutschen Papieren gewesen sein. Die vielen „Augenzeugen“ vor Ort haben zumindest in öffentlichen Netzwerken wie Twitter & Co. bislang keinerlei Details zum ersten Opfer genannt, auch nicht ob Täter und Opfer sich zum Beispiel kannten bzw. ob es vor der angeblich „unvermittelten“ Tat noch ein Wortgefecht zwischen beiden gab. Dabei wäre es durchaus möglich, dass Täter und erstes Opfer vorher schon mal miteinander zu tun hatten. Vielleicht sogar kurz zuvor beim Einkauf des späteren Täters. Gerade bei Südländern genügt ja schon ein „falscher Blick“, um Opfer ihrer Aggressionen zu werden.

Bundesweit gesteuerter Riesenaufriss

Der Umstand, dass im Internet unzählige Berichte und Nachrichten über den Täter kursieren, aber nichts über die Opfer, vor allem das erste Opfer, macht misstrauisch. Polizei und Medien fokussieren sich voll und ganz auf den vermeintlichen Täter und schlachten den Vorfall politisch aus. Bemerkenswert ist, wie schnell ein großes Aufgebot an Sonder- und Spezialkräften in Barmbek aufschlug und die gewünschten Bilder von schwer bewaffneten, vermummten Polizeieinheiten lieferte, die eine Art Kriegszustand in Barmbek suggerierten. Auch die Tatsache, dass bundesweit sofort alle etablierten Medien in gleichgeschalteter Weise mit großen Schlagzeilen die Messerstecherei als „Terror-Attacke“ propagierten, ist äußert verdächtig und verlogen, denn objektive Belege gibt es bislang keine.

Die 9/11-Lüge, von BILD wieder gerne aufgewärmt


Das hindert aber vor allem das Atlantikbrückenblatt BILD-Zeitung nicht daran, Barmbek als Aufhänger zu benutzen, um Hamburg zur „Terror-Hochburg“ zu erklären und Mohammed Atta als angeblichen „Terrorpiloten“ von 9/11 wieder aufzuwärmen. Dabei ist es längst erwiesen, dass Atta für die Inszenierung des 11. September 2001 lediglich als (CIA-) Statist missbraucht wurde und auf keinen Fall in einem der Flugzeuge am Steuer saß. Atta war nicht mal in der Lage, eine kleine Chessna zu fliegen, geschweige denn einen großen Jumbojet mit der Treffsicherheit eines Meisterpiloten aus luftiger Höhe zielsicher ins WTC zu lenken. In den USA pfeifen es die Spatzen seit Jahren von den Dächern, dass die Bush-Administration bei 9/11 ihre Finger im Spiel hatte, um einen Vorwand für ihre neue Geostrategie zu schaffen.

Wer stieg wirklich aus dem Bus aus?

Barmbek macht deutlich, dass Politik und Medien offenbar keine Gelegenheit auslassen, um Vorfälle mit „Flüchtlingen“ reißerisch zu angeblichem „Terror“ aufzubauschen. Wahrscheinlich haben sie deshalb überhaupt so viele „Flüchtlinge“ ins Land gelassen, weil sie genau wussten, dass es dann häufiger zu solchen aggressiven Tätlichkeiten kommt, die sie dann als „Terror“ aufbauschen können. Immer wenn Geheimdienste mit im Spiel sind, liegt zudem der Verdacht nahe, dass die Attacken gar nicht zufällig passierten, sondern mindestens kalkuliert oder gar geplant waren.

Was wäre denn, wenn der Mann, der in den Bus einstieg, gar nicht wieder ausgestiegen ist, sondern an seiner Stelle ein anderer? Die meisten arabischen Männer in dem Alter sehen sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, für normale Zeugen wären sie kaum zu unterscheiden. Diese Version würde zumindest plausibel machen, warum der Mann erst einstieg und dann plötzlich wieder ausstieg. Weil es vielleicht gar nicht derselbe war. Wer aber stieg wirklich aus und ging zum Supermarkt, um dort ein Messer zu zücken?

Bis zum Beweis des Gegenteils bleibt der tödliche Vorfall in Barmbek leider ein gewöhnlicher Fall von Ausländerkriminalität, die in Hochburgen der Überfremdung an der Tagesordnung sind. Hamburg hat einen Ausländeranteil von rund 30 %, auch in Barmbek leben zunehmend mehr Fremde als Deutsche, das sorgt auch beim täglichen Einkauf zweifellos für immer mehr Spannungen. Bislang wurde diese Ausländerkriminalität zumeist verharmlost, vertuscht und verschwiegen. Plötzlich aber kommt sie Politik und Medien als Vasallen der US-Globalisten gut zu Pass. Manchmal wie in Barmbek fast ein bißchen zu gut, um an Zufall zu glauben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen