Freitag, 19. Mai 2017

Kann man BILD für verrückt erklären lassen? Mediales HerumgeTRUMPel soll uns von Globalistenplänen ablenken


Kann man BILD für verrückt erklären lassen?


Mehr denn je ist US-Präsident Donald Trump der Liebling aller Massenmedien, die unter der Fuchtel der Oneworld-Globalisten stehen. Auch das transatlantische Lügenblatt BILD-Zeitung wirbelt beinahe täglich im Trump-Sumpf herum, um die unwissende Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Die Lohnschreiber übertreiben es mit ihrem GeTRUMPel teilweise schon so sehr, dass der ganze Schwindel deshalb aufzufliegen droht.

Denn tatsächlich gehört die Kandidatur und Wahl von Trump zum US-Präsidenten zu einer der größten und bestinszenierten politischen Schmierenkomödien der Neuzeit. Das ist kein Zufall, denn die Welt steht kurz vor dem Beginn einer globalen Willkürherrschaft durch eine kleine Clique einflussreicher Globalisten, die von den USA aus ihre Machtansprüche weltweit durchsetzen. Die EU ist ebenso ihr Konstrukt wie die Federal Reserve. Ihre Tradition reicht Jahrhunderte zurück, sie nahm in Europa ihren Anfang und im Mittelpunkt stehen bis heute vor allem die Sippschaften der Rothschilds und der Rockefellers, aber auch der Warburgs, der Schiffs, der Schröders oder der Bushs.

Im März 2016 hatte sich Jacob Rothschilds rechte Hand, Wilbur L. Ross jr., für eine Nominierung Trumps ausgesprochen, wie u.a. der Propagandasender Bloomberg damals berichtete. Das kam nicht von ungefähr, denn Trump war schon vor Jahrzehnten eng mit den Rothschilds verbunden, die seine Geschäfte finanzierten und vor dem Untergang retteten.

1987 hielt Trump 93 Prozent der Aktien des "Resorts International", welches seine Ursprünge in den 1950er-Jahren hatte und aus einer Firma entstand, die die schmutzigen Gelder von CIA und Mossad reinwusch. Ende der 1970er-Jahre waren neben Meyer Lansky, Tibor Rosenbaum und William Mellon Hitchcock auch David Rockefeller und Baron Edmond der Rothschild die größten Investoren des Casinos. Doch 1987, nach dem Tod des langjährigen CIA-Frontmannes James Crosby, dem offiziellen Kopf des Resorts International, kam der junge Immobilientycoon Donald Trump daher und kaufte seine Anteile.

Schlussendlich jedoch diente Trump nur als Strohmann. Zwar stand vielerorts – bei Luxushotels, Apartmenthäusern und anderen kommerziellen Unternehmungen – "Trump" drauf, doch in Wirklichkeit zogen Rockefeller und Rothschild hinter den Kulissen die Strippen.

Doch die gewaltige Expansion des Trump'schen Immobilienimperiums fand ein Ende, als er sich angesichts der Probleme am Immobilienmarkt in New York mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert sah. Die drei Casinos in Atlantic City und andere Trump-Besitzungen standen unter der Bedrohung durch die Geldgeber, die sich diese als Entschädigung unter den Nagel reißen wollten. Nur die Unterstützung und das Vertrauen von Wilbur L. Ross Jr., dem leitenden Geschäftsführer von Rothschild Inc. sorgte dafür, dass Trump seine Casinos behalten und sein bedrohtes Empire erhalten konnte, wie Bloomberg am 22. März 1992 berichtete.

Zum Dank machte Trump den Rothschild-Manager zum Handelsminister in seiner Regierung. Und auch darüber hinaus zahlt Trump offenbar seine „Schulden“ zurück, indem er den Rothschilds als Schauspieler im Amte des US-Präsidenten dabei behilflich ist, ihre „Neue Weltordnung“ weiter durchzusetzen. Dabei schadet es ganz und gar nicht, wenn möglichst viel Rummel und Chaos angerichtet wird, wie es die Medien zur Zeit auch sehr gerne aufgreifen und propagandistisch flankieren. Je mehr Chaos, desto größer die Sehnsucht der einfachen Menschen nach einer neuen Ordnung: Und da kommen dann wieder die Rothschilds und ihre Globalistenclique ins Spiel, die erst einmal alle Welt in Chaos stürzen wollen, um sich dann mit ihrer „Neuen Weltordnung“ als die großen Retter des Planeten aufschwingen zu können.

Zweifellos war Hillary Clinton die erste Wahl dieser transatlantischen Machteliten, zu deren Gefolge sie seit Anbeginn ihrer „politischen“ Karriere zählt. Aber Clinton gilt einigen auch als zu übereifrig und psychisch labil, sie hätte vielleicht das globale Gesamtwerk im Hintergrund eher gefährden können, als sie im Gegenzug an Nutzen durch ihre aufgesetzte, merkelartige „Seriosität“ bringt. Letztlich haben die Rothschilds wie immer auf beiden Seiten des (Wahl-)Krieges investiert, um auf jeden Fall die Kontrolle zu behalten. Auf der einen Seite war da Hillary Clinton, die Hühner opfert und in E-Mails darum bettelt, den Rotschilds ihre Schulden zurückzahlen zu dürfen. Und auf der anderen Seite stand Trump, der offenbar schon seit langem gekauft war und nun Schlüsselpositionen seiner Regierung mit Rotschilds Leuten besetzt.

In den Massenmedien, insbesondere in der BRD, werden alle diese Interna sorgfältig verschwiegen. Der Bürger soll stattdessen den Eindruck haben, dass Trump ein „Außenseiter“ und „Verrückter“ sei, der Juden und Mexikaner hasst und sogar heimlich mit den bösen Russen kollaboriert, um die Wahlen zu seinen Gunsten zu fälschen. Nichts von all dem ist wahr. Vergessen Sie all dieses Gedöns. Trumps Wahl stand lange fest, die brauchte niemand zu manipulieren. Trumps Handeln ist nicht weniger „verrückt“ oder „chaotisch“, als dass aller anderen etablierten Machtpolitiker – und es ist genauso gewollt und gelenkt, wie das aller anderen Knechte der Rothschilds.

Zu denen gehört auch das Atlantikbrücken-Mitglied Karl Theodor zu Guttenberg, der heute in der BILD-Zeitung scheinbar aus dem Nähkästchen seiner globalen Netzwerke plauderte. BILD verschweigt natürlich zu Guttenbergs Rolle als transatlantischer Helfershelfer, bezeichnet ihn stattdessen verklausuliert als „USA-Kenner“, der folgende düstere Prophezeiung wagte: „Die Amtszeit Trumps ist auf Gedeih und Verderb mit der Geduld seiner republikanischen Parteifreunde im Kongress verbunden. Wenn die Dummheiten und Eitelkeiten des Präsidenten deren Wiederwahl gefährden, ist ein Amtsenthebungsverfahren nur eine Frage der Zeit.“

Plaudert zu Guttenberg aus dem transatlantischen Nähkästchen?


Auch das ist nichts als Getöse. Das Gerede von „Dummheiten“ und „Eitelkeiten“ entspricht zu 100% der aktuellen Medienkampagne und hat nichts mit dem zu tun, um was es wirklich geht. Trump erfüllt eine Rolle für den Rothschild-Clan und das Drehbuch schreibt ganz offensichtlich vor, dass möglichst viel Trara um seine „schillernde Persönlichkeit“ gemacht werden soll, einschließlich eines sensationserheischenden Amtsenthebungsverfahrens.

Dafür lassen sie mit Robert Mueller eine weitere Marionette die Bühne betreten in Form eines „Sonderstaatsanwaltes“, der laut Wall Street Journal „unbegrenzte Zeit und Ressourcen“ zur Verfügung bekommt, um so lange im Trüben zu fischen, bis er irgendwelche „Beweise“ findet. Die findet so ein Sonderstaatsanwalt am Ende immer. Alleine schon, um seine eigene Existenz zu rechtfertigen. Aber auch hier belügen uns die etablierten Medien, denn es handelt sich nicht um ein Verfahren gegen Präsident Trump, sondern um Ermittlungen bezüglich einer angeblichen Wahlmanipulation durch die Russen. Sonderstaatsanwalt Mueller ist übrigens schon in der Vergangenheit als Marionette für den „tiefen Staat“ um die Rothschilds und Rockefellers tätig gewesen: Nämlich rund um den 11. September 2001, wo er als FBI-Chef mit seiner „Ermittlungsarbeit“ dabei half, die Öffentlichkeit auf die falsche Fährte zu locken und die wahren (staatlichen) Urheber der sog. „Terroranschläge“ zu schützen.

Trump ist und bleibt ein mediales Enfant Terrible, also das, was seine und vor allem die Aufgabe der gesteuerten Medien ist. So lenken die Globalisten die Öffentlichkeit von ihren Plänen ab, für die Trump genau ihr Mann ist. (Politisch) Tot oder Lebendig.

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