Mittwoch, 31. Mai 2017

G20-Gipfel in Hamburg: "Global Citizen" ist eine Farce



Tausende Musikfans freuen sich wohl schon auf das „Global Citizen“-Festival, das Anfang Juni parallel zum G20-Forum der globalen Machteliten in Hamburg stattfindet. Ein ganzes Konzert mit Superstars wie Herbert Grönemeyer, Cold Play & Co. kostenlos live erleben und dabei sogar noch Gutes tun gegen Hunger und Armut in der Welt. Klingt gut, oder? Fast zu schön, um wahr zu sein. Und bei näherer Betrachtung stellen wir fest: Es ist auch nicht wirklich wahr. Die Leute werden an der Nase herumgeführt. Es ist ein groß aufgezogener Medienhype, der unter anderem Gewissensberuhigung mit Spaßfaktor kombiniert. Ernsthafter Protest gegen die globale Herrschaft einer auserwählten Clique von Mächtigen bleibt auch dabei aus.

Verdächtig mächtige Partner

Als vermeintlicher Macher von Global Citizen gilt das Global Poverty Project, das 2008 von dem Menschenrechtler Hugh Evans zusammen mit Simon Moss ins Leben gerufen wurde. Welchen Hintergrund Evans wirklich hat, ist schwer zu sagen. Zu denken geben muß uns aber, dass Evans sehr schnell sehr mächtige Partner an die Seite gestellt bekam, nämlich ausgerechnet Abteilungen der United Nations (UN) und der Weltbank. Beide Organisationen wurden von der US-Machtelite gegründet und stehen schon seit der Zeit VOR dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter deren Kontrolle. Es sind zweifellos überstaatliche Werkzeuge für die Schaffung eines Global Government, ganz wie es auch die aktuellen Pläne der G20 vorsehen.

Neustart mit Bill Gates und seiner Stiftung

Das Global Poverty Project erlebte 2012 einen überraschenden Neustart. Wortwörtlich war von einem „Rename“, also einer Umbenennung die Rede. Das Projekt hieß ab 2012 Global Citizen. Was war passiert? Folgen wir der Spur des Geldes, dann führt uns diese auf einen neuen finanzmächtigen Partner, der 2012 beim Global Poverty Project als Finanzier einstieg: Die Bill & Melinda Gates Stiftung. Bill Gates ist einer der drei reichsten Männer der Welt und gefällt sich neben Warren Buffett und Rockefeller in der Rolle eines vermeintlich mildtätigen Spenders, der nach Gutsherrenart Almosen verteilt. Vorzugsweise dorthin, wo es sich mit den Interessen von US-Konzernen und der globalen Strategie der US-Politik deckt.

Wenn die Mächtigsten der Welt freiwillig Millionensummen „spenden“, dann glaubt wohl niemand ernsthaft, daß es nur um Wohltaten und humanitäre Zwecke gehen soll. Im Hintergrund steht vor allem der Ausbau von Machtinteressen. Einflußreiche Konzerne und Personen bedienen sich dazu seit langem der „Stiftungs-Strategie“. Sie gründen scheinbar wohltätige Stiftungen, mit denen sich dann u.a. globale Hilfsorganisationen „finanzieren“ (=kaufen) lassen, um sie als Tarnvereine zur Durchsetzung geostrategischer Ziele zu benutzen.

Ob Hugh Evans auch nur benutzt wurde oder genau wußte, warum sich plötzlich so mächtige Partner an seine Seite begaben, wäre noch die Frage. Das Global Poverty Project tauchte erstmals 2012 auf der Spendenliste der Bill & Melinda Gates Stiftung auf. In einem SPIEGEL-Interview aus 2015 ließ Bill Gates durchblicken, warum er sich in das Projekt eingekauft hatte: „Wir haben eine Website geschaffen, mit realistischen Anregungen, wie man sich als Global Citizen engagieren kann, für die Umwelt oder gegen Malaria oder Hunger.“

Bill Gates spricht von „wir“, er spendet also nicht einfach nur, sondern nutzt seine Geldgeberrolle für persönlichen Einfluß auf das Projekt, indem er für eine Umbenennung des Projektes und eine neue Website sorgt. Sehr aufschlußreich ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass die neue Projekt-Domain von Global Citizen nicht erst 2012 registriert wurde (das wäre normal gewesen), sondern bereits viele Jahre zuvor, nämlich 1996. Wer hatte vor so vielen Jahren, lange bevor die Zeit dafür reif war, bereits Pläne mit einer Domain dieses doch sehr ungewöhnlichen Namens? Evans selbst sicher nicht, er war 1996 gerade erst 13 Jahre alt…
Wer hatte 1996 schon Pläne mit globalcitizen?
In einer globalen Herrschaft, wie sie die G20-Ideologen mit ihre Neue-Weltordnung-Strategie mittlerweile ganz offen anstreben, muß es logischerweise auch „globale Bürger“, also Global Citizens geben. Zumindest soll der Eindruck erweckt werden, als käme dieses globale-Bürger-Geschwätz irgendwie aus der Mitte einer weltweiten Zivilgesellschaft, die sich nach den Wünschen der Mächtigen mit einer globalen Diktatur abgefunden hätte. Tatsächlich zeigt das Beispiel der Global Citizen-Domain, daß hier schon zu einer Zeit etwas geplant wurde, als sicher noch kein normaler Bürger daran gedacht hätte.

Der Aufstieg und Erfolg von Global Citizen in den letzten fünf Jahren, insbesondere auch der Musik-Festivals als Propaganda-Köder, ist eng verknüpft mit dem Engagement der Bill & Melinda Gates Stiftung. Diese tritt zwar offiziell nicht selbst als „Partner“ in Erscheinung, ist aber de facto maßgeblicher Geldgeber fast aller relevanten Partner von Global Citizen, wie wir noch beleuchten werden. Das ist auch kein Wunder, denn die Stiftung von Bill Gates alleine hat mehr Finanzkraft als die gesamten United Nations (UN).

Impfstoff-Verbrechen als „humanitäre Hilfe“

Bill Gates hat allerdings ein sehr seltsames Verständnis von „humanitärer Hilfe“, denn ihm scheint eher eine „Hilfe“ in Form von massiver Reduzierung der Weltbevölkerung, vorrangig in der sog. „Dritten Welt“, vorzuschweben.  Laut politia.org lieferte Gates einen merkwürdigen Kommentar ab (bei der 4:30 Marke des Videos), in dem er sagte “wenn wir einen guten Job machen im Bereich Impfungen und dem Gesundheitsbereich bei der Fortpflanzung, so können wir die Weltbevölkerung  wahrscheinlich um 10 – 15 % senken.” Das entspräche der von ihm selbst für 2050 prognostizierten Zahl von rund 9 Milliarden Menschen. Eine Strategie, die sich Gates sicher nicht alleine ausgedacht haben dürfte.

2010 versprach Gates, $ 10 Milliarden US-Dollar für ein globales Impfprogramm zu „spenden“. Für die bedürftigen Kinder der Welt. Ja klar – wie das wirklich gemeint war, das konnten wir in Indien und Afrika sehen. Nach verschiedenen Medienberichten aus 2014 wurden die Bill & Melinda Gates Stiftung sowie zwei von ihr finanzierte Organisationen und die Weltgesundheitsbehörde WHO in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt. Grund waren Versuche an zehntausenden Kindern, die ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.

Im Jahr 2009 wurden in mehreren Schulen im indischen Khammam-Bezirk in Telangana 16.000 Mädchen zwischen 9 und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Gardasil-Impfstoff vom Hersteller Merck gegen das Human Papilloma Virus (HPV) wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht. Monate später wurden viele Mädchen krank und bis 2010 verstarben fünf von ihnen. Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat, wo schätzungsweise 14.000 Kinder gegen das HPV-Virus geimpft wurden, allerdings mit dem Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline.

Wie u.a. der Kopp-Verlag, aber auch ausländische Medien berichteten, steckten die Bill & Melinda Gates Stiftung, die WHO, PATH, GAVI und UNICEF hinter einem Impfstoff-Verbrechen im Jahre 2012 in dem kleinen Dorf Gouro, Tschad, in Afrika. Im Dezember 2012 wurden dort 500 Kinder in ihrer Schule eingesperrt und gezwungen, einen Meningitis-A-Impfstoff einzunehmen. Wer mit der Zwangsimpfung nicht einverstanden war, wurde bedroht, keine Weiterbildung mehr zu erhalten. Die Kinder wurden ohne Wissen der Eltern geimpft. Der Impfstoff war nicht lizensiert. Über 100 der Kinder bekamen schwerste Symptome wie Erbrechen, Krämpfe und Lähmungen. Ein Arzt kam erst nach einer Woche. Das Impfteam floh aus dem Dorf. Der Arzt konnte nicht helfen. Über 40 Kinder kamen ins Krankenhaus, wurden aber ohne Diagnose zurückgeschickt. Es gab keine Dokumente, es wurde Stillschweigen vereinbart und die Regierung zahlte den Betroffenen Schweigegeld. Dafür mußten sie unterschreiben, daß ihre Kinder keine Impfstoffverletzung erlitten haben. 

Bericht über Gates "humanitäre Hilfe"...


Bill Gates und die Pharmalobby

Neben der Bill & Melinda Gates Stiftung gehört auch die UNICEF trotz solcher Verbrechen zu den maßgeblichen Partnern von Global Citizen. Der englische Guardian warf im Januar 2016 die Frage auf, ob Gates und Rockefeller ihren Einfluß ganz bewußt nutzen, um in armen Ländern Kontrolle auszuüben. Die Zeitung verwies auf den interessanten Aspekt, daß Gates nicht nur für „humanitäre“ Zwecke spendet, sondern gleichzeitig stark in die biotechnologische Industrie investiert. Laut Guardian gibt es eine „Drehtür“ zwischen der Gates-Stiftung und Pharmakonzernen. Viele der Stiftungsmitarbeiter hatten vorher Positionen bei Pharmakonzernen. Zusammen mit der Rockefeller-Stiftung scheint sich Gates der Kontrolle über die Lebensmittel- und Agrarwirtschaft in armen Ländern bemächtigen zu wollen. Vorgeblich zur Überwindung von Hunger und Armut (wie von Global Citizen propagiert), tatsächlich jedoch zwecks Kontrolle der Märkte und der Geburtenraten. Für sich persönlich bräuchte Gates das sicher nicht zu tun – für wen also dann?

Der “Good Club” und die Grenzen des Wachstums

Einen interessanten Hinweis dazu lieferte ein Artikel von liberationnews unter dem Titel „Die wirkliche Agenda der Gates-Stiftung“, der über die Gründung einer dubiosen Gruppe berichtete. Bill Gates, Rockefeller und Warren Buffett führten demnach 2009 eine Gruppe der reichsten Männer der Welt an. Sie nannten sich „Good Club“ und beschlossen in New York, massive Gelder zu investieren, um „Überbevölkerung“ und „Infektionskrankheiten“ zu begegnen. Auch das Wall Street Journal vom 26.05.2009 erwähnt das dubiose Treffen, an dem auch George Soros und die Mediengauner Ted Turner (CNN) und Michael Bloomberg teilnahmen.  Insbesondere das Stichwort „Überbevölkerung“ erinnert uns stark an das von Rockefellers Denkfabrik Club of Rome in den 1970er Jahren propagierte Konzept von den „Grenzen des Wachstums“. 


Die wahren "Global Citizens": Gates, Soros, Rockefeller, Turner & Co.


Dieses Konzept sah damals schon die Reduzierung der Weltbevölkerung um jeden Preis vor, damit für die Oligarchen der US-Machtelite alles hübsch überschaubar und kontrollierbar bleibt. Die von ihnen beherrschte Weltbevölkerung darf auf einem erzwungen niedrigen Standard weiterleben, immer in Angst versetzt mit der Vision vom angeblichen Ende aller wichtigen Ressourcen auf unserem Planeten. Auf den Punkt gebracht sind die millionenschweren Investitionen von Gates, Rockefeller, Buffett und Ihresgleichen für angeblich “humanitäre“ Zwecke nichts anderes als US-Imperialismus durch die wohltätige Hintertür. So ist es kein Zufall, daß neben Bill Gates auch Rockefeller bei den United Nations (UN), UNICEF und anderen Partnern von Global Citizen die Finger im Spiel hat.

Konzertkarten mit Pseudoaktivismus „verdienen“

Zurück zum Musik-Festival für die Massen, das Global Citizen so perfekt als humanitäre Hilfsaktion vermarktet. Das Besondere an dem Event soll sein, daß man die Eintrittskarten nicht kaufen kann, sondern sich durch „politischen“ Einsatz „verdienen“ muß. Diese Aussage ist propagandistisch geschickt formuliert, schafft allerdings auch hohe Erwartungen. Immerhin geht es um nicht weniger, als sich politisch öffentlich gegen die mächtigsten Oligarchen der Welt aufzulehnen. Ernst gemeint wäre so etwas in vielen Ländern der Erde oder unter anderen Umständen auch hier bei uns ein revolutionäres Himmelfahrtskommando.

Aber ernsthaft in Bedrängnis bringen will Global Citizen die Machenschaften der G20-Globalisten gar nicht – also Entwarnung für alle, die sich schon in den großen Krieg ziehen sahen, bloß um ein paar Stunden Live-Musik hören zu dürfen. „Politischer“ Aktivismus bei Global Citizen tut überhaupt nicht weh und ist ganz schnell mit ein paar Klicks im Internet zu erledigen: Einfach einen der geistreichen Bettelbriefe an die G20-Mächtigen unterzeichnen und schon ist man ein großer Aktivist, der sich an einer ganz tollen Aktion beteiligt hat.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Es geht bloß darum, ein paar bereits fertig abgefasste Bettelbriefe zu unterzeichnen oder Bettelbrief-Vorschläge selber per E-Mail an G20-Führer zu versenden. <Satire an> Solche Bettelbriefe, im Demokratendeutsch auch „Petitionen“ genannt, werden die G20-Mächtigen sicher tief beeindrucken. Umgehend werden sich die Herrscher den Wünschen des Volkes beugen, wie sie das bei so „schweren Geschützen“ schon immer zu tun pflegten <Satire aus>. Die hohen Erwartungen an einen politischen Aktivismus, der ernstzunehmend ist, werden auf diese Weise zunichte gemacht. Eigentlich kommt das schon einer Verhöhnung des wirklichen politischen Aktivismus gleich.

Dieser Pseudoaktivismus paßt allerdings genau ins Konzept eines Projektes, das mit dem Kopf ganz tief im Hintern der globalen Machtclique um Rockefeller, Soros und Co. steckt. Aus der ganzen PR von Global Citizen erkennen wir, daß die Macht der G20 nicht im Geringsten angezweifelt oder grundlegend in Frage gestellt wird. Vielmehr kommt die Vorgehensweise von Global Citizen einer unterwürfigen Anerkennung der G20-Mächtigen gleich. Das drohende Global Government unter Führung mächtiger US-Oligarchen bleibt politisch unangetastet, Verbesserungen werden ausschließlich mit den Machthabern angestrebt, nicht ohne sie.

In der Propaganda von Global Citizen liest sich das freilich ganz anders. So jubelt sich der saubere Verein von Gates und Rockefellers Gnaden selber hoch, er habe angeblich 8 Millionen „Globale Bürger“ in den letzten sechs Jahren zu angeblich mehr als 10 Millionen Aktionen bringen können. Da kann doch was nicht stimmen? Wenn 8 Millionen Menschen in nur sechs Jahren 10 Millionen politische Aktionen gemacht hätten, dann hätte ja längst die größte Weltrevolution aller Zeiten ausgebrochen sein müssen. Ist sie aber nicht. Was das wohl für Aktionen gewesen sein mögen, von denen Global Citizen so schwärmt? Nach obiger Lektion: 8 Millionen Deppen, 10 Millionen Bettelbriefe, Ergebnis null. Jeder andere Verein würde sich bei so eklatantem Mißerfolg selbst auflösen – Global Citizen feiert sich dafür.

Gefällt sich als "globaler Wohltäter": Bill Gates (links)

Global Citizen mit den G20 unter einer Decke

Und das hat gute Gründe, denn Global Citizen hat offenbar ein ganz anderes Verständnis davon, was „politische“ Aktionen sind und was sie bewirken sollen. Anders gesagt: Global Citizen ist eine Farce, denn das Projekt steckt mit den größten Lumpen der G20-Globalisten unter einer Decke, deren politische und wirtschaftliche Ziele rein gar nichts mit der Beseitigung von Hungersnot und Elend in der Welt zu schaffen haben. Wie wir schon am Beispiel von Bill Gates und UNICEF gesehen haben, ist genau das Gegenteil der Fall: Globalisten benutzen ganz gezielt humanitäre Hilfsorganisationen, um geopolitische Ziele im Sinne der US-Machtelite in den jeweiligen Ländern durchzusetzen und deren schmutzige Machenschaften in der „Dritten Welt“ zu tarnen. Darum werden westliche humanitäre Hilfsorganisationen auch häufig von US-Amerikanern mit geheimdienstlichem Hintergrund geleitet. Wie tief Global Citizen mit den machtelitären Netzwerken der US-Geostrategen verstrickt ist, zeigt ein Blick auf die maßgeblichen Partner und Unterstützer des Projektes:

UNICEF und die Völkermorde unter Tony Lake

Hinter WORLD VISION verbirgt sich als Geldgeber die bereits erwähnte Bill & Melinda Gates Stiftung. Hinter UNICEF (die mit den Impfstoff-Verbrechen) verbergen sich mächtige Konzerne wie Exxon Mobil oder die JP Morgan Chase Bank, die seit Jahrzehnten die US-Regierungspolitik bestimmen. Chef der UNICEF ist Tony Lake, ehemals Sicherheitsberater von Bill Clinton und gescheiterter Kandidat für den CIA-Chefposten. Lake zog seine Kandidatur zurück, als Korruptionsberichte auftauchten.

Auch UNICEF-Chef Lake hat ein seltsames Verständnis von „humanitärer“ Hilfe: Er sah beim ruandischen Völkermord 1994 (800.00 Tote) seelenruhig zu und sprach später, nachdem er ertappt wurde, sein „Bedauern“ aus, daß er es wußte und trotzdem nichts unternahm.  Trotzdem blieb Lake bei seinem Kurs: In Somalia 2010-2012 war die UNICEF unter Lake für den Tod von 250.000 Somalis verantwortlich. Lake „managte“ alles und schwieg. Auch die westlichen Medien halfen Lakes UNICEF und brachten nichts über die Geschehnisse.

Die Propagandawaffen der US-Politik

Der Global Citizen-Partner UNITED NATIONS FOUNDATION wird ausgerechnet vom Gründer des US-regierungstreuen Propagandasenders CNN, Ted Turner, geführt. Auch sonst sind wieder alle bestimmenden Kräfte der US-Politik an Bord: Die Bill Gates Stiftung, Exxon Mobil, Goldman Sachs, der Rockefeller Brothers Fund und als Sahnehäubchen die Welthandelsmafia von der US-kontrollierten WTO. Neben CNN gehört auch der mächtigste globale Medienkonzern THOMSON REUTERS mit seiner Stiftung zu den Kumpanen von Global Citizen. Während CNN seine Propaganda zugunsten der US-Machtelite hauptsächlich innerhalb der USA betreibt, agitiert Thomson Reuters weltweit als PR-Lügenmaschine im Dienste der US-Politik. Mit Monique Villa an der Spitze der Stiftung ist hier auch eine der wichtigsten Denkfabriken des Rockefeller-Clans vertreten, nämlich das berüchtigte Aspen Institut.

Der reichste Mann Afrikas

Global Citizen verfügt auch über weniger bekannte Unterstützer, die dennoch eine gefährliche Deckungsgleichheit mit den Anführern der G20-Globalisten aufweisen. Mitbegründer der sog. ONE-Kampagne war 2004 die bereits aufgeführte WORLD VISION. Bill Gates finanzierte ONE im Jahr 2012 mit sage und schreibe $ 52 Mio. US-Dollar. Als Präsident von ONE fungiert der reichste Mann Afrikas, der Nigerianer Alhaji Aliko Dangote, von dem wohl nur Gott und die CIA wissen, wie er innerhalb weniger Jahre dank dubioser exklusiver Importrechte für Zement und Zucker so viel Geld gescheffelt haben kann, ohne dabei von den US-Globalisten als unliebsame Konkurrenz ausgeschaltet worden zu sein. In die Führung von ONE hat Gates-Kumpan Warren Buffett seine Tochter Susan Alice Buffett platziert.

Beiratsmitglied aus dem Soros-Clan

Kaum in der Öffentlichkeit bekannt dürfte die ILF THE INTERNATIONAL LEGAL FOUNDATION sein. Doch auch sie weist klare Verbindungen ins Netzwerk der G20-Globalisten auf: Als Chef fungiert James Cockayne, der auch Chef der UN-Denkfabrik UNU ist. Ein Posten, der nur an linientreue Leute mit entsprechendem Hintergrund vergeben wird. Im Direktorium der ILF finden wir mit Baroness Vivien Stern ein Beiratsmitglied der berüchtigten Open Society Foundation des multikriminellen US-Börsenspekulanten George Soros, der in den vergangenen Jahren mit globalen Finanzmachenschaften ganze Volkswirtschaften nach dem Willen der US-Politik zusammenbrechen ließ und zu den Drahtziehern der sog. „Farbenrevolutionen“ in verschiedenen Ländern zählt.

Fehlen eigentlich nur noch die Rothschilds in diesem illustren Kreise der Mächtigen von Global Citizen. Die Rothschild-Sippe agiert lieber im Verborgenen und tut dies seit Jahrhunderten global erfolgreich. Doch mit Arielle de Rothschild befindet sich eine der Ihren im Vorstand von CARE, einem weiteren Partner von Global Citizen. CARE ist sicher besser bekannt von den berühmten „CARE-Paketen“, die die US-Besatzer nach Kriegsende vor allem über Deutschland abwarfen, nachdem sie vorher alles in Schutt und Asche gebombt hatten. Auch CARE wird rein zufällig vom Netzwerk der US-Machtelite – UN, Weltbank, WHO – gemanagt. 

Beim U.S. FUND FOR UNICEF treffen wir auf alte Bekannte: größter Finanzier dieses Vereins ist die Bill & Melinda Gates Stiftung, gefolgt von der Rockefeller-Stiftung. Die DEVELOPMENT INITIATIVES (DI) hängt ebenfalls am Tropf von Bill Gates und wirft überdies die Frage auf, warum ein schnöde Denkfabrik überhaupt für ehrlich gemeinte humanitäre Hilfe als Partner gebraucht wird. Wem soll hier das eigene Denken aberzogen werden?

Von wegen Transparenz…

Abschließend soll noch TRANSPARENCY INTERNATIONAL als Partner von Global Citizen näher beleuchtet werden. Viele gutmeinende, ahnungslose Bürger halten diesen Verein bzw. diese Losung tatsächlich für eine gute Sache, weil die Medien ihnen über Jahre eingeredet haben, daß Transparenz ganz wichtig wäre. Das wäre sie vielleicht auch, wenn sie vor allem die Mächtigen endlich dazu zwingen würde, ihre korrupten Masken fallen zu lassen. Dem ist aber nicht so. Wenn die Medien und Denkfabriken der Mächtigen „Transparenz“ predigen, dann geht es genau in die andere Richtung: Wir Bürger sollen immer transparenter für Konzerne und Regierungen werden, damit sie uns noch besser ausbeuten und kontrollieren können.

Die offizielle Version von der Gründung von TRANSPARENCY INTERNATIONAL geht in etwa so: Der gute Peter Eigen hat bei seiner Arbeit für die Weltbank festgestellt, daß alles so furchtbar intransparent und korrupt ist und das er das gerne ändern möchte, weil er halt ein guter Mensch sei. Die wirkliche Version geht ein wenig anders: Peter Eigen war Weltbank-Direktor in Afrika und wurde zurückbeordert, weil die US-Machtelite einen Deckmantelverein für wirtschaftliche Geheimaktivitäten der CIA brauchte. Vollständig nachzulesen auf voltairenet.org. Das hat der Peter Eigen ganz geschickt eingefädelt, seine Auftraggeber dürften zufrieden mit ihrem Lakaien sein. Finanziert und unterstützt wird der CIA-Deckmantelverein von einschlägig bekannten Strukturen der US-Machtelite: Die Open Society Foundation des US-Börsengauners George Soros ist ebenso dabei wie das National Endowment for Democracy (NED), das übrigens selber ein Tarnverein für kriminelle Machenschaften der CIA ist und unter US-Präsident Ronald Reagan gegründet wurde, weil die CIA durch schmutzige Machenschaften zu sehr in die öffentliche Kritik geraten war.

Fazit

Global Citizen  nutzt das jährliche G20-Treffen der globalen Machteliten geschickt für eigene PR. Mit ernsthaftem Protest oder gar politischem Widerstand hat das nichts zu tun, auch wenn scheinheilig ein „politischer Aktivismus“ von potentiellen Konzertbesuchern verlangt wird. Dieser „Aktivismus“ entpuppt sich als Scheingefecht, denn eine Ablehnung des Weltbeherrschungssystems durch die G20 ist nicht erwünscht. Solange das so ist, wird sich auch nichts auch an dem von Global Citizen beklagten Hunger und Elend in der (Dritten) Welt nichts ändern, denn genau dafür sind die mächtigsten der G20-Führer unmittelbar verantwortlich.

Global Citizen kann im Ergebnis nur die Rolle eines Steigbügelhalters und Lakaien der globalen Machteliten bescheinigt werden. Es wird nur an den Symptomen herumgedoktert, aber das falsche System (nämlich die Globalisierung) nicht in Frage gestellt – schließlich will man es sich ja mit seinen Finanziers nicht verscherzen. Um trotzdem die Massen zu ködern und sich als große globale Hilfs- und Protestgemeinschaft aufplustern zu können, werden weltweit bekannte Musiker für Festivals eingespannt. Diese Heuchelei ist beileibe keine neue Masche (man denke an „USA for Afrika“ etc.), aber immer neue Stars ziehen immer wieder neues Klientel.

Ob diese Stars die ganze Show so richtig durchschauen oder genau wie ihr Publikum bloß als gutmeinende Staffage in Erscheinung treten, bliebe noch zu klären. Bei Chris Martin von Cold Play kann das von hier aus nicht beurteilt werden. Von Herbert Grönemeyer muß man da wohl ein wenig enttäuscht sein. Einerseits läßt sich ein Grönemeyer nur ungern oder gar nicht von namhaften deutschen Bankhäusern für Auftritte engagieren – andererseits läßt er sich bei Global Citizen einspannen, wo im Hintergrund noch viel größere und schlimmere Banken als Finanziers dabei sind. Aber solche „Kleinigkeiten“ können die Herren Stars ja mal „vergessen“, wenn sie dafür im Gegenzug weiterhin „gute Presse“ bekommen und ihren humanitären Ruf festigen können.

Und die Musikfans? Die wollen vor allem einfach nur ihre Lieblingsbands live erleben. Dafür würden die meisten wohl fast alles unterschreiben, sogar einen Pakt mit dem Teufel. Was in diesem Fall sehr nahe beieinander läge.

Samstag, 27. Mai 2017

Manchester, Familie Abedi und die NATO-Geheimdienste



Auch hinter dem Anschlag in Manchester am Montag steckt zweifellos ein gut organisiertes Netzwerk. Mit großer Wahrscheinlichkeit sogar dasselbe Netzwerk, das auch in Verbindung mit zahlreichen anderen „islamistischen“ Anschlägen seit dem 11. September 2001 steht. In der Öffentlichkeit wird uns dieses Netzwerk von den NATO-gesteuerten Massenmedien beharrlich als „IS“ oder „ISIS“ bzw. generell als „islamistische Terrormilizen“ verkauft. Tatsächlich handelt es sich aber um ein von westlichen Geheimdiensten sorgfältig aufgezogenes Netzwerk.

 

Zunächst einmal sollte es mißtrauisch machen, dass die Ermittlungsbehörden im Zusammenspiel mit den Medien so schnell einen „Hauptverdächtigen“ namentlich bekannt gemacht haben. Das könnte dafür sprechen, dass der verdächtigte Salman Abedi überhaupt nichts mit dem Anschlag zu tun hatte, aber aus irgendwelchen Gründen von den Behörden – im wahrsten Sinne des Wortes - „verbrannt“ werden sollte. Bislang wurde Salman Abedi nach Angaben von Scotland Yard lediglich anhand einer Kreditkarte identifiziert, die in seiner Hosentasche gefunden worden sei. Es könnte also auch eine ganz andere Person sein, die dort mit Abedis Kreditkarte in der Hosentasche aufgefunden wurde.

Eine sichere Identifizierung sieht anders aus. Aber das ist wieder so eine typische Parallele zu vielen anderen „islamistischen“ Anschlägen der letzten Jahre, ob nun in New York, Paris, Berlin oder anderswo: Vermeintliche Täter werden lediglich anhand von Papieren „identifiziert“, die zufällig am Tatort gefunden wurden. Obduktionen mit überprüfbaren und belastbaren Resultaten suchen wir in der Regel vergebens.

Natürlich läßt sich nicht ausschließen, dass Salman Abedi doch etwas mit dem Anschlag in Manchester zu tun hatte, wenn auch vielleicht ganz anders, als es uns im Nachherein erzählt wird. Was wäre zum Beispiel, wenn er für einen solchen Anschlag „gekauft“ worden wäre, aber ihm nicht bewusst war, dass er selber dabei sterben soll? Wobei es nicht mal ein physischer Tod sein muss, sondern vielleicht nur ein medialer, der es ihm von nun an unmöglich macht, als Salman Abedi in Großbritannien weiterzuleben. Solange nicht klar belegt ist, dass die Leiche mit der Kreditkarte in der Hosentasche wirklich Salman Abedi war, spricht vieles für einen „medialen Tod“, der jedoch eine angenehme reale Folge hätte:  Es braucht – wie so oft nach „IS-Anschlägen“ keinen Prozess geben. Da bleibt viel Staub in geheimen Ecken liegen, der sonst aufgewirbelt werden würde.

Wie schon berichtet, ergibt auch der Anschlag in Manchester Rätsel über den Sinn und Zweck der Operation auf. Warum eine angeblich so umfangreiche und gefährliche Vorbereitung, wenn dann lediglich in einem Foyer am Rande des Konzertes zu einem Zeitpunkt gebombt wird, wo das Foyer noch gar nicht von den herausströmenden Konzertbesuchern passiert wurde? Ein „größtmögliches Blutbad“ sieht anders aus und wäre angesichts der offenbar von den Geheimdiensten wieder einmal rein zufällig „verpennten“ Vorbereitung sehr wohl möglich gewesen. Auch das ist ein typisches Anzeichen dafür, dass in Manchester etwas faul sein dürfte. Die Geheimdienste kannten den Mann, hatten ihn aber vorher komischerweise nicht auf dem Schirm. Der konnte also mit einer größeren Gruppe von anderen „islamistischen Gefährdern“ in aller Seelenruhe Bomben bauen und alles vorbereiten, ohne dass dem MI6 irgendetwas dämmerte. 

 

Für diese unheimliche Art des „Verpennens“ im Vorfeld gibt es allerdings eine sehr plausible Erklärung: MI6 und CIA arbeiten seit vielen Jahren mit der Familie Abedi zusammen, wenn es darum geht, militante Aktionen im Sinne der NATO durchzuführen. Salmans Vater Ramadan Abedi ist ehemaliger Offizier des libyschen Geheimdienstes unter Gaddafi und war spezialisiert auf die Überwachung der islamistischen Bewegung. In den 1990er Jahren begann seine Agententätigkeit für den britischen Geheimdienst. Einem Bericht auf voltairenet.org zur Folge wurde Vater Abedi 1992 vom MI6 zurück nach Libyen geschickt, um sich an einem Mordkomplott gegen Gaddafi zu beteiligen. Als die Operation aufflog, schleuste der MI6 Abedi aus und die Familie bekam politisches Asyl in Großbritannien.

1994 kehrte Vater Abedi auf Befehl des Mi6 erneut nach Libyen zurück, um sich an der Gründung der islamistischen Kampfgruppe „GICL“, einem Ableger der CIA-gesteuerten Al Kaida, zu beteiligen. Die GICL wurde dann vom MI6 gegen ein Entgelt von 100.000 Pfund Sterling mit dem Mord an Gaddafi beauftragt. Doch auch diese Operation scheiterte und sorgte damals für heftige Debatten innerhalb der Dienste im Auftrag der Majestät. Vater Abedi ließ sich 1999 mit seiner Familie in Whally Range im Süden Manchesters nieder, wie auch zahlreiche andere Mitglieder der GICL, unter anderem Freunde der Abedis wie Abd al-Baset Azzuz, der sich 2011 am NATO-Überfall auf Libyen, dem sog. „Arabischen Frühling“, beteiligte.

Einem Bericht auf WND.com können wir entnehmen, dass 2011 auch Familie Abedi auf Seiten der NATO-Okkupation zur gewaltsamen Entmachtung von Staatschef Gaddafi in Libyen teilnahm: Salman Abedi, seine Brüder und sein Vater kämpften gemeinsam in der „Tripoli-Brigade“, die von CIA und Pentagon trainiert und bewaffnet wurde. Wir können also festhalten, dass die Abedis seit langem auf der politischen Linie und Gehaltsliste westlicher Geheimdienste wie MI6 und CIA stehen. Immer wenn Abedis in der Vergangenheit etwas mit Terror und Gewalt zu tun hatten, dann taten sie es auf Wunsch und Bezahlung westlicher Geheimdienste.

Daraus läßt sich logisch schlußfolgern, dass auch der Anschlag in Manchester, sofern Salman Abedi tatsächlich involviert war, mit größter Wahrscheinlichkeit auf den MI6 zurückzuführen sein dürfte. Sind also die wahren Schuldigen dieses Blutbades bei den Diensten Ihrer Majestät zu suchen? Hat die britische Krone 22 Tote auf dem Altar ihrer globalen Weltherrschaftsstrategie geopfert?

Die hektischen Festnahmen vermeintlicher weiterer Mittäter in den letzten Tagen sprechen jedenfalls nicht dagegen, denn unter den Festgenommenen befinden sich laut Medienberichten ausgerechnet Vater Ramadan Abedi und Bruder Hachem Abedi, die sich nach der erfolgreichen NATO-Operation und dem bis heute ungeklärten Verschwinden Gaddafis wieder in Libyen niedergelassen haben. Mussten sie nach dem Anschlag festgesetzt werden, weil sie zu viel wussten und dem MI6 als nicht zuverlässig genug erschienen? Oder erfolgte die Festnahme nur pro Forma, um zu vertuschen, auf welcher Seite die Familie Abedi seit langem wirklich steht?

Wer würde wohl noch das Märchen vom „islamistischen Terroranschlag“ glauben, wenn bekannt wird, dass die Abedis für ihre „dschihadistischen“ Aktivitäten für gewöhnlich von MI6 bezahlt werden?

Dienstag, 23. Mai 2017

Manchester: Größtmögliches Aufsehen, kleinstmöglicher Anschlag?



22 Menschen haben den Besuch eines Konzertes der US-Sängerin Ariana Grande am Montagabend in Manchester nicht überlebt. Sie wurden von den Drahtziehern eines vermeintlichen „Selbstmordanschlages“ offenbar als Kollateralschaden einkalkuliert. Erwartungsgemäß wird der Anschlag wieder einmal gebetsmühlenartig dem IS-Phantom zugesprochen.

Die bisher nicht abschließend untersuchte Explosion hatte sich am Montagabend gegen 22.30 Uhr ereignet. Allerdings nicht, wie von vielen Medien behauptet, direkt im Konzert, sondern lediglich in einem kleinen Foyer am Rande der Manchester Arena. Wer dort die Explosion auslöste und ob sich der bzw. diejenigen selber unter den Toten befinden, also einen „Selbstmord“ beging(en), ist entgegen offiziöser Behauptungen alles andere als sicher.

Sicher hingegen ist, dass die Sicherheitsbehörden verdächtig schnell einen einzelnen „Schuldigen“ gefunden haben, dessen Name mittlerweile durch alle Medien als der Name des „Selbstmord-Bombers“ geistert. Auffällig dabei ist, dass der namentlich Beschuldigte nicht etwa durch polizeiliche Tatortarbeit vor Ort ermittelt wurde, sondern sein Name von „US-Behördenkreisen bestätigt“ (Handelsblatt, 23.05.17), also ins Spiel gebracht worden ist. Das kann ein Indiz dafür sein, dass der Betroffene aus ganz anderen Gründen für den Anschlag herhalten soll, als uns bislang offiziell erzählt wird. Zumindest haben die Medien schnell jemanden vorgesetzt bekommen, an dem sie sich abarbeiten können (und sollen).

Auch sonst sind wieder Parallelen zu anderen ungeklärten Anschlägen sichtbar, zum Beispiel ein zügiges Bekenntnis des sog. „IS“, der dabei allerdings nicht gerade durch Täterwissen glänzen konnte. Wo „IS“ draufsteht, ist bekanntlich CIA drin. CIA, Mossad und britische Geheimdienste haben das den „IS“ finanziert, organisiert und bewaffnet. Wo immer sich der „IS“ zu Anschlägen und Terror bekennt, ist es von den genannten Geheimdiensten ganz genau so gewollt und geplant.

Politikern kommen solche Anschläge immer wieder sehr gelegen, wie sich an ihren Reaktionen zeigt. Neben ritueller Betroffenheit wird sofort die Gelegenheit genutzt, nach Gesetzesverschärfungen und noch mehr Überwachungsstaat zu rufen. Auch Italiens Regierungschef kommt der Manchester-Anschlag, der rein zufällig wenige Tage vor dem G7-Gipfel der Rothschild-Machteliten in Sizilien passierte, politisch gelegen. Er erwartet jetzt eine „starke Botschaft der G7 gegen Terrorismus“, was nichts anderes als weitere Einschränkungen der persönlichen Freiheiten für uns alle bedeuten kann.

Medial hat der Anschlag in Manchester größtmögliches Aufsehen erregt. Öffentlich zelebrierte Tränen und Betroffenheit reichen für die meisten Menschen leider aus, um nicht weiter nach den wirklichen Ursachen zu forschen. Es ist ja auch zweifellos ein schreckliches Ereignis, aber dennoch wirkt die Aussage der britischen Premierministerin May fragwürdig. Sie äußerte (Quelle: t-online, 23.05.17) über den Täter:

"Er hat Zeit und Ort absichtlich so gewählt, um das größtmögliche Blutbad anzurichten." 

Diese Botschaft wird auch über die Medien kritiklos transportiert. Sachlich ist das jedoch völlig falsch. Hätten der oder die Täter das getan, dann hätten sie ihre Bombe mitten im Konzertsaal hochjagen müssen. Oder zumindest zu einem Zeitpunkt, wo sich nach Konzertende eine größtmögliche Masse Besucher in dem kleinen Foyer befunden hätte. Der oder die Täter haben jedoch genau das Gegenteil getan: Sie haben die Explosion ausgelöst, als die allermeisten Besucher noch im Konzert waren und das Foyer noch kaum gefüllt war. Für jemanden, der ein „größtmögliches Blutbad“ anrichten will, war der Zeitpunkt der denkbar schlechteste und die ganze Tatausführung nach solcher Logik ein ziemlicher Reinfall.

Das erweckt den Eindruck, dass der oder die Täter sich offenbar bemühten, die Opferzahl möglichst gering zu halten. Denn bei einem „Selbstmordanschlag“ können Ort und vor allem der Zeitpunkt ganz exakt selbst gewählt werden. Da sind der oder die Täter sehr flexibel und können zum Beispiel auch auf zeitliche Verzögerungen reagieren, die bei Konzerten häufig vorkommen. Der oder die Täter von Manchester ließen diese technischen Möglichkeiten jedoch erstaunlich ungenutzt und begnügten sich mit einer verhältnismäßig kleinen Opferzahl.

Warum nur, wenn eine „fachmännisch gut gebaute Bombe zum Einsatz kam“ (Quelle: Sputniknews) und wenn die Täter doch so brutale Islamisten sein sollen, die ganz schlimmen Terror verbreiten wollen?

Schon jetzt, ganz am Anfang der Untersuchungen, passen also grundlegende Bausteine der Anschlags-Geschichte nicht zusammen. Auch die Festnahme eines 23-jährigen am heutigen Dienstag passt nicht wirklich zur bisher propagierten Einzeltäterthese. Fragen wirft auch das Verhalten der britischen Polizei auf, die nach dem Anschlag an der Arena in einem anderen Stadtteil von Manchester, nämlich in Fallowfield, eine „kontrollierte Sprengung“ durchführte. Diese Aktion stehe angeblich im Zusammenhang mit den „anhaltenden Terrorermittlungen“, aber Näheres war bislang nicht darüber zu erfahren. 

plumpe Propaganda Marke SPIEGEL


Mal wieder völlig auf der Verdummungsspur befinden sich bundesdeutsche Massenmedien wie SPIEGEL und BILD, die den Anschlag in Manchester als gezielt gegen „die Jugend“ gerichtet werten, nur weil bei dem Konzert überwiegend jüngere Menschen waren. Die Anzahl junger oder älterer Opfer wurde bei bisherigen Anschlägen entweder überhaupt nicht ausgewertet oder spielte völlig zu Recht einfach keine Rolle. Offenbar dienen solche Theorien und Schlagzeilen wohl dazu, Jugendliche stärker für die etablierten IS-Terror-Geschichten zu instrumentalisieren.