Montag, 27. März 2017

Wahlmanöver: Wie die Medien das „große Duell“ zwischen Schulz und Merkel inszenieren



Sie werden von den Medien als „beliebteste“ Politiker hofiert, in gefakten Umfragen nach vorne geputscht, ihre Hackfressen flimmern täglich über die Mattscheiben: Schulz und Merkel werden gezielt als die beiden „großen Kanzlerkandidaten“ aufgebaut, zwischen denen der Wähler im Herbst entscheiden soll. Aber von wem eigentlich und warum?

 

Bis zur Bundestagswahl Ende September ist es noch lange hin, aber die Gewinner stehen längst fest. Es treten viele Parteien mit vielen Kandidaten an, aber nur zwei davon werden in den Massenmedien zum „großen Duell“ geputscht. In den nächsten Monaten wird sich die mediale Inszenierung immer deutlicher auf diese beiden Politik-Darsteller fokussieren, damit die Wähler am Ende glauben, dass sie sich unbedingt zwischen diesen beiden entscheiden müssten. Die vorgeblich freie Wahl gerät zur Zwangshandlung, ausgelöst durch eine mediale Manipulation gewaltigen Ausmaßes, die jede Alternative, selbst das Recht auf Nichtwählen, in den Köpfen auszuschalten bemüht ist.

Das Schema stammt aus dem Mutterland der Pseudodemokratie, den USA. Auch dort polarisiert sich medial alles auf zwei Kandidaten, zuletzt Hillary Clinton und Donald Trump, immer gestellt von denselben beiden Parteien, Republikanern und Demokraten. Die Inszenierung funktioniert dort noch perfekter als hier, was zum einen an der vergleichsweise deutlich größeren Macht der Oligarchen im Hintergrund und am bewusst ausgeklügelten Wahlsystem liegt, das am Ende immer auf das beabsichtigte „Duell“ der beiden letzten im „Ring“ abzielt. Aber: Wer gewinnt, spielt gar keine Rolle, denn sie sind sowieso nur die Statisten der Machteliten. Ohne Kissinger, Rockefeller und Rotschilds läuft dort gar nichts. Sie und ihre globalen Kartelle sind die wahren Gewinner jeder Wahl.

Je mehr die Bürger erkennen, dass sich auch in der BRD mit Wahlen nichts mehr wirklich ändern lässt, umso mehr versucht die Kanzlerkandidaten-Propaganda der etablierten Medien und Meinungsmacher dagegen zu halten. Sie gaukelt den Wählern vor, dass es sich bei der nächsten Wahl ganz sicher wieder lohnt, sich für einen der beiden „großen“ Kanzlerkandidaten zu entscheiden. Ein Gefühl, dass Deutsche zuletzt wohl nur noch in der Weimarer Republik gekannt haben dürften, als tatsächlich noch sehr unterschiedliche politische Strömungen zu Wahlen antreten durften. Dieser Hauch von echter Meinungs- und Wahlfreiheit ist längst verweht. Zu Wahlen in der BRD dürfen nur Parteien antreten, die sich an das Parteiengesetz halten und sich damit zwangsläufig dem System unterordnen. Es soll ja schließlich keine bösen Überraschungen für die Mächtigen geben…

Vorhang auf und Bühne frei für die auserwählten Kanzlerkandidaten der Machteliten. Der mediale Showdown hat begonnen: Martin Schulz für die SPD und Angela Merkel für die CDU. Es sind immer SPD und CDU, die die Kandidaten für die Inszenierung des „großen Duells“ stellen dürfen. Obwohl beide Parteien wie ein transatlantisches Ei dem anderen gleichen, soll dem Wähler auch 2017 wieder das Gegenteil weisgemacht werden. Dabei sind es faule Eier, die uns Lügenpresse und Denkfabriken da ins Nest legen wollen. Faule Eier, die den gleichen Stallgeruch haben. Die Propaganda lässt zwar nichts unversucht, scheinbare Unterschiede zwischen Schulz und Merkel zu konstruieren, aber die Fakten sprechen eine andere Sprache: Beide Vasallen dienen denselben fremden Herren aus Übersee – jeder auf seiner Weise, aber mit gleichem Ziel.

Angela Merkel ist die Schlepperkönigin der Migrantenmassen. Sie löste nachweislich das Fanal der Flüchtlingswellen nach Deutschland aus, auch wenn sie dies später zu relativieren versuchte. Martin Schulz verfolgt die gleiche Überfremdungsstrategie wie Merkel, wenn auch ein wenig verdeckter, da er als EU-Parlamentspräsident nicht so sehr in die öffentliche Kritik geriet wie die Noch-Kanzlerin. Kürzlich wurde jedoch aufgedeckt, dass Martin Schulz als „U-Boot“ für den mächtigen US-Börsenverbrecher George Soros Kurs hält. Geleakte Dokumente belegen: Schulz wird vom Soros-Netzwerk als „verlässlicher Partner“ klassifiziert, ebenso wie viele andere EU-Funktionäre in seinem Umfeld.

In den vergangenen Jahrzehnten gab es keinen von den USA gewünschten Putsch auf der Welt, wo Soros nicht seine Hände im Spiel hatte. Mit seinen kriminellen Finanzmachenschaften lässt Soros nach Belieben ganze Staatswirtschaften zusammenbrechen und Bürgerkriege gegen unliebsame Staatsführungen auslösen, z.B. die „Farbenrevolutionen“ in Ägypten und der Ukraine. Seine Machenschaften provozieren die von ihm gewünschten Flüchtlingswellen. Daher gilt Soros vielen als der eigentliche Drahtzieher hinter der gezielten Massenmigration von Millionen Fremden nach Europa.

Dort werden sie von der EU mit offenen Armen empfangen. Auch hier stehen sich Schulz und Merkel in nichts nach: Beide sind zwanghaft neurotische Verfechter des von den US-Machteliten um Rockefeller und Kissinger begründeten EU-Konstrukts. Schulz wird aus taktischen Gründen im Wahlkampf wohl weniger EU-Propaganda betreiben, als Merkel, weil es ansonsten um seine letzten Überreste von „Glaubwürdigkeit“ gerade bei traditionellen SPD-Wählern ganz schlecht bestellt wäre. Wer wählt schon einen Kanzlerkandidaten, der jetzt auf Soziale Gerechtigkeit macht, aber die ganzen Jahre als EU-Bonze den globalen Konzernkartellen in den Arsch gekrochen ist? Lassen wir uns davon nicht täuschen: Schulz ist und bleibt ein EU-Lakai genau wie Merkel.

Und das hat gute Gründe, denn beide Kanzlerkandidaten sind „Wunschkinder“. Sie standen auf den Wunschzetteln der US-Globalisten zuletzt ganz oben. Schulz und Merkel sind beide Transatlantiker bis auf die Knochen. Die Verbindung zu George Soros hatten wir bereits erwähnt. Schulz und Merkel sind beide in das Netzwerk der berüchtigten US-Lobbyorganisation „Atlantik-Brücke“ eingebunden. Schulz fungiert dort als Referent für das EU-Projekt, Merkel ist sogar Mitglied.

Die Netzzeitung „epochtimes“ berichtete am 22.02.2017 über die „Münchener Sicherheitskonferenz 2017“, einem Treffen globaler machtelitärer Kreise. Auch George Soros nahm teil. Dem Blatt wurden Informationen zugespielt, wonach Martin Schulz gezielt als Kanzlerkandidat des Rothschild-Klans aufgebaut werden soll. Er soll „ihr“ Kanzler werden, so wie 1998 schon Gerhard Schröder „ihr“ Kanzler wurde. Nicht umsonst hatte Schröder den Ruf, der „Genosse der Bosse“ zu sein. Womit natürlich nicht so kleine Lichter wie der Carsten M. aus Hannover gemeint waren, wie sich später zeigte: Als Dank für treue Dienste bekam Schröder bei den Rothschilds einen gutbezahlten Berater-Job. Das ist für Schulz sicher auch drin, wenn er das EU-kritische deutsche Wahlvolk wieder „auf Linie“ bringen kann.

Die Demagogen in den Denkfabriken spielen jedenfalls jetzt schon bestens mit. So behauptet der „ARD Deutschland-Trend“ einem Bericht auf t-online vom 09.12.2016 ganz frech, daß „die Deutschen Martin Schulz mögen“, noch ehe er ein Amt bekleidet hätte und daß auch mit Merkels erneuter Kandidatur „die meisten Menschen einverstanden“ seien. Als Schlagzeile ergibt das dann: „Martin Schulz so beliebt wie Angela Merkel“. Das könnte man jetzt sarkastisch ergänzen mit „Stimmt, nämlich gar nicht“. Doch in den Medien klingt das gerade so, als ob sich unser Volk überhaupt keine besseren Kanzlerkandidaten wünschen könnte, als ausgerechnet seine allerschlimmsten Verräter Schulz und Merkel. Dabei ist es gerade erst ein paar Monate her, daß Merkel wegen ihrer Überfremdungspolitik die wohl unbeliebteste Person des ganzen Landes war.

 

Das transatlantische Lügenblatt BILD steht traditionell auf Merkels Seite. Damit das aber nicht zu sehr auffällt, muß zwischendurch auch mal der Schulz hochgelobt werden, sonst ginge ja die schöne Inszenierung mit dem „Duell“ flöten. Also erfand BILD gestern einen vermeintlichen „Umfrage-Hammer“ fürs inszenierte „Kanzler-Rennen“, nach dem Schulz angeblich „der beliebteste Politiker Deutschlands“ sei. Frecher kann Journaille kaum noch lügen. Die meisten Deutschen kannten Schulz bis vor kurzem nicht mal, der Typ hat `ne Verbrechervisage hoch drei (für alle, die nur nach dem Aussehen urteilen) und seine EU-Politik dürfte gerade bei einfachen Menschen sicher nicht für Sympathie sorgen. Woher soll also die „Beliebtheit“ kommen?

Na, aus den kranken Hirnen gut geschmierter Journalisten-Darsteller, die den Job haben, das „Kanzler-Rennen“ auf Schulz und Merkel zu fokussieren. Die saugen sich dann auch irgendwelche nichtssagenden PR-Slogans aus den Fingern, wie zum Beispiel den so genannten „Schulz-Effekt“. Keiner weiß, was das sein soll, aber alle haben es schon mal gehört, glauben es sei was Gutes und plappern es nach. Hat im Saarland nicht so ganz geklappt, aber auch Niederlagen lassen sich für Propaganda nutzen. Wer immer von beiden am Ende Kanzler wird – die Gewinner kommen aus demselben transatlantischen Lager um Soros, Rockefeller und Kissinger.

1 Kommentar:

  1. Wählt nur ...
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