Freitag, 24. März 2017

Global Citizen ist eine Farce, finanziert von den G20-Mächtigen (Teil 2)



Konzertkarten mit Pseudoaktivismus „verdienen“

Zurück zum Musik-Festival für die Massen, das Global Citizen so perfekt als humanitäre Hilfsaktion vermarktet. Das Besondere an dem Event soll sein, daß man die Eintrittskarten nicht kaufen kann, sondern sich durch „politischen“ Einsatz „verdienen“ muß. Diese Aussage ist propagandistisch geschickt formuliert, schafft allerdings auch hohe Erwartungen. Immerhin geht es um nicht weniger, als sich politisch öffentlich gegen die mächtigsten Oligarchen der Welt aufzulehnen. Ernst gemeint wäre so etwas in vielen Ländern der Erde oder unter anderen Umständen auch hier bei uns ein revolutionäres Himmelfahrtskommando.

Aber ernsthaft in Bedrängnis bringen will Global Citizen die Machenschaften der G20-Globalisten gar nicht – also Entwarnung für alle, die sich schon in den großen Krieg ziehen sahen, bloß um ein paar Stunden Live-Musik hören zu dürfen. „Politischer“ Aktivismus bei Global Citizen tut überhaupt nicht weh und ist ganz schnell mit ein paar Klicks im Internet zu erledigen: Einfach einen der geistreichen Bettelbriefe an die G20-Mächtigen unterzeichnen und schon ist man ein großer Aktivist, der sich an einer ganz tollen Aktion beteiligt hat.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Es geht bloß darum, ein paar bereits fertig abgefasste Bettelbriefe zu unterzeichnen oder Bettelbrief-Vorschläge selber per E-Mail an G20-Führer zu versenden. <Satire an> Solche Bettelbriefe, im Demokratendeutsch auch „Petitionen“ genannt, werden die G20-Mächtigen sicher tief beeindrucken. Umgehend werden sich die Herrscher den Wünschen des Volkes beugen, wie sie das bei so „schweren Geschützen“ schon immer zu tun pflegten <Satire aus>. Die hohen Erwartungen an einen politischen Aktivismus, der ernstzunehmend ist, werden auf diese Weise zunichte gemacht. Eigentlich kommt das schon einer Verhöhnung des wirklichen politischen Aktivismus gleich.

Dieser Pseudoaktivismus paßt allerdings genau ins Konzept eines Projektes, das mit dem Kopf ganz tief im Hintern der globalen Machtclique um Rockefeller, Soros und Co. steckt. Aus der ganzen PR von Global Citizen erkennen wir, daß die Macht der G20 nicht im Geringsten angezweifelt oder grundlegend in Frage gestellt wird. Vielmehr kommt die Vorgehensweise von Global Citizen einer unterwürfigen Anerkennung der G20-Mächtigen gleich. Das drohende Global Government unter Führung mächtiger US-Oligarchen bleibt politisch unangetastet, Verbesserungen werden ausschließlich mit den Machthabern angestrebt, nicht ohne sie.

In der Propaganda von Global Citizen liest sich das freilich ganz anders. So jubelt sich der saubere Verein von Gates und Rockefellers Gnaden selber hoch, er habe angeblich 8 Millionen „Globale Bürger“ in den letzten sechs Jahren zu angeblich mehr als 10 Millionen Aktionen bringen können. Da kann doch was nicht stimmen? Wenn 8 Millionen Menschen in nur sechs Jahren 10 Millionen politische Aktionen gemacht hätten, dann hätte ja längst die größte Weltrevolution aller Zeiten ausgebrochen sein müssen. Ist sie aber nicht. Was das wohl für Aktionen gewesen sein mögen, von denen Global Citizen so schwärmt? Nach obiger Lektion: 8 Millionen Deppen, 10 Millionen Bettelbriefe, Ergebnis null. Jeder andere Verein würde sich bei so eklatantem Mißerfolg selbst auflösen – Global Citizen feiert sich dafür.

Gefällt sich in der Rolle als globaler "Wohltäter": Bill Gates (links)


Global Citizen mit den G20 unter einer Decke

Und das hat gute Gründe, denn Global Citizen hat offenbar ein ganz anderes Verständnis davon, was „politische“ Aktionen sind und was sie bewirken sollen. Anders gesagt: Global Citizen ist eine Farce, denn das Projekt steckt mit den größten Lumpen der G20-Globalisten unter einer Decke, deren politische und wirtschaftliche Ziele rein gar nichts mit der Beseitigung von Hungersnot und Elend in der Welt zu schaffen haben. Wie wir schon am Beispiel von Bill Gates und UNICEF gesehen haben, ist genau das Gegenteil der Fall: Globalisten benutzen ganz gezielt humanitäre Hilfsorganisationen, um geopolitische Ziele im Sinne der US-Machtelite in den jeweiligen Ländern durchzusetzen und deren schmutzige Machenschaften in der „Dritten Welt“ zu tarnen. Darum werden westliche humanitäre Hilfsorganisationen auch häufig von US-Amerikanern mit geheimdienstlichem Hintergrund geleitet. Wie tief Global Citizen mit den machtelitären Netzwerken der US-Geostrategen verstrickt ist, zeigt ein Blick auf die maßgeblichen Partner und Unterstützer des Projektes:

UNICEF und die Völkermorde unter Tony Lake

Hinter WORLD VISION verbirgt sich als Geldgeber die bereits erwähnte Bill & Melinda Gates Stiftung. Hinter UNICEF (die mit den Impfstoff-Verbrechen) verbergen sich mächtige Konzerne wie Exxon Mobil oder die JP Morgan Chase Bank, die seit Jahrzehnten die US-Regierungspolitik bestimmen. Chef der UNICEF ist Tony Lake, ehemals Sicherheitsberater von Bill Clinton und gescheiterter Kandidat für den CIA-Chefposten. Lake zog seine Kandidatur zurück, als Korruptionsberichte auftauchten.

Auch UNICEF-Chef Lake hat ein seltsames Verständnis von „humanitärer“ Hilfe: Er sah beim ruandischen Völkermord 1994 (800.00 Tote) seelenruhig zu und sprach später, nachdem er ertappt wurde, sein „Bedauern“ aus, daß er es wußte und trotzdem nichts unternahm.  Trotzdem blieb Lake bei seinem Kurs: In Somalia 2010-2012 war die UNICEF unter Lake für den Tod von 250.000 Somalis verantwortlich. Lake „managte“ alles und schwieg. Auch die westlichen Medien halfen Lakes UNICEF und brachten nichts über die Geschehnisse.

Die Propagandawaffen der US-Politik

Der Global Citizen-Partner UNITED NATIONS FOUNDATION wird ausgerechnet vom Gründer des US-regierungstreuen Propagandasenders CNN, Ted Turner, geführt. Auch sonst sind wieder alle bestimmenden Kräfte der US-Politik an Bord: Die Bill Gates Stiftung, Exxon Mobil, Goldman Sachs, der Rockefeller Brothers Fund und als Sahnehäubchen die Welthandelsmafia von der US-kontrollierten WTO. Neben CNN gehört auch der mächtigste globale Medienkonzern THOMSON REUTERS mit seiner Stiftung zu den Kumpanen von Global Citizen. Während CNN seine Propaganda zugunsten der US-Machtelite hauptsächlich innerhalb der USA betreibt, agitiert Thomson Reuters weltweit als PR-Lügenmaschine im Dienste der US-Politik. Mit Monique Villa an der Spitze der Stiftung ist hier auch eine der wichtigsten Denkfabriken des Rockefeller-Clans vertreten, nämlich das berüchtigte Aspen Institut.

Der reichste Mann Afrikas

Global Citizen verfügt auch über weniger bekannte Unterstützer, die dennoch eine gefährliche Deckungsgleichheit mit den Anführern der G20-Globalisten aufweisen. Mitbegründer der sog. ONE-Kampagne war 2004 die bereits aufgeführte WORLD VISION. Bill Gates finanzierte ONE im Jahr 2012 mit sage und schreibe $ 52 Mio. US-Dollar. Als Präsident von ONE fungiert der reichste Mann Afrikas, der Nigerianer Alhaji Aliko Dangote, von dem wohl nur Gott und die CIA wissen, wie er innerhalb weniger Jahre dank dubioser exklusiver Importrechte für Zement und Zucker so viel Geld gescheffelt haben kann, ohne dabei von den US-Globalisten als unliebsame Konkurrenz ausgeschaltet worden zu sein. In die Führung von ONE hat Gates-Kumpan Warren Buffett seine Tochter Susan Alice Buffett platziert.

Beiratsmitglied aus dem Soros-Clan

Kaum in der Öffentlichkeit bekannt dürfte die ILF THE INTERNATIONAL LEGAL FOUNDATION sein. Doch auch sie weist klare Verbindungen ins Netzwerk der G20-Globalisten auf: Als Chef fungiert James Cockayne, der auch Chef der UN-Denkfabrik UNU ist. Ein Posten, der nur an linientreue Leute mit entsprechendem Hintergrund vergeben wird. Im Direktorium der ILF finden wir mit Baroness Vivien Stern ein Beiratsmitglied der berüchtigten Open Society Foundation des multikriminellen US-Börsenspekulanten George Soros, der in den vergangenen Jahren mit globalen Finanzmachenschaften ganze Volkswirtschaften nach dem Willen der US-Politik zusammenbrechen ließ und zu den Drahtziehern der sog. „Farbenrevolutionen“ in verschiedenen Ländern zählt.

Fehlen eigentlich nur noch die Rothschilds in diesem illustren Kreise der Mächtigen von Global Citizen. Die Rothschild-Sippe agiert lieber im Verborgenen und tut dies seit Jahrhunderten global erfolgreich. Doch mit Arielle de Rothschild befindet sich eine der Ihren im Vorstand von CARE, einem weiteren Partner von Global Citizen. CARE ist sicher besser bekannt von den berühmten „CARE-Paketen“, die die US-Besatzer nach Kriegsende vor allem über Deutschland abwarfen, nachdem sie vorher alles in Schutt und Asche gebombt hatten. Auch CARE wird rein zufällig vom Netzwerk der US-Machtelite – UN, Weltbank, WHO – gemanagt.

Beim U.S. FUND FOR UNICEF treffen wir auf alte Bekannte: größter Finanzier dieses Vereins ist die Bill & Melinda Gates Stiftung, gefolgt von der Rockefeller-Stiftung. Die DEVELOPMENT INITIATIVES (DI) hängt ebenfalls am Tropf von Bill Gates und wirft überdies die Frage auf, warum ein schnöde Denkfabrik überhaupt für ehrlich gemeinte humanitäre Hilfe als Partner gebraucht wird. Wem soll hier das eigene Denken aberzogen werden?

Von wegen Transparenz…

Abschließend soll noch TRANSPARENCY INTERNATIONAL als Partner von Global Citizen näher beleuchtet werden. Viele gutmeinende, ahnungslose Bürger halten diesen Verein bzw. diese Losung tatsächlich für eine gute Sache, weil die Medien ihnen über Jahre eingeredet haben, daß Transparenz ganz wichtig wäre. Das wäre sie vielleicht auch, wenn sie vor allem die Mächtigen endlich dazu zwingen würde, ihre korrupten Masken fallen zu lassen. Dem ist aber nicht so. Wenn die Medien und Denkfabriken der Mächtigen „Transparenz“ predigen, dann geht es genau in die andere Richtung: Wir Bürger sollen immer transparenter für Konzerne und Regierungen werden, damit sie uns noch besser ausbeuten und kontrollieren können.

Die offizielle Version von der Gründung von TRANSPARENCY INTERNATIONAL geht in etwa so: Der gute Peter Eigen hat bei seiner Arbeit für die Weltbank festgestellt, daß alles so furchtbar intransparent und korrupt ist und das er das gerne ändern möchte, weil er halt ein guter Mensch sei. Die wirkliche Version geht ein wenig anders: Peter Eigen war Weltbank-Direktor in Afrika und wurde zurückbeordert, weil die US-Machtelite einen Deckmantelverein für wirtschaftliche Geheimaktivitäten der CIA brauchte. Vollständig nachzulesen auf voltairenet.org. Das hat der Peter Eigen ganz geschickt eingefädelt, seine Auftraggeber dürften zufrieden mit ihrem Lakaien sein. Finanziert und unterstützt wird der CIA-Deckmantelverein von einschlägig bekannten Strukturen der US-Machtelite: Die Open Society Foundation des US-Börsengauners George Soros ist ebenso dabei wie das National Endowment for Democracy (NED), das übrigens selber ein Tarnverein für kriminelle Machenschaften der CIA ist und unter US-Präsident Ronald Reagan gegründet wurde, weil die CIA durch schmutzige Machenschaften zu sehr in die öffentliche Kritik geraten war.

Fazit

Global Citizen  nutzt das jährliche G20-Treffen der globalen Machteliten geschickt für eigene PR. Mit ernsthaftem Protest oder gar politischem Widerstand hat das nichts zu tun, auch wenn scheinheilig ein „politischer Aktivismus“ von potentiellen Konzertbesuchern verlangt wird. Dieser „Aktivismus“ entpuppt sich als Scheingefecht, denn eine Ablehnung des Weltbeherrschungssystems durch die G20 ist nicht erwünscht. Solange das so ist, wird sich auch nichts auch an dem von Global Citizen beklagten Hunger und Elend in der (Dritten) Welt nichts ändern, denn genau dafür sind die mächtigsten der G20-Führer unmittelbar verantwortlich.

Global Citizen kann im Ergebnis nur die Rolle eines Steigbügelhalters und Lakaien der globalen Machteliten bescheinigt werden. Es wird nur an den Symptomen herumgedoktert, aber das falsche System (nämlich die Globalisierung) nicht in Frage gestellt – schließlich will man es sich ja mit seinen Finanziers nicht verscherzen. Um trotzdem die Massen zu ködern und sich als große globale Hilfs- und Protestgemeinschaft aufplustern zu können, werden weltweit bekannte Musiker für Festivals eingespannt. Diese Heuchelei ist beileibe keine neue Masche (man denke an „USA for Afrika“ etc.), aber immer neue Stars ziehen immer wieder neues Klientel.

Ob diese Stars die ganze Show so richtig durchschauen oder genau wie ihr Publikum bloß als gutmeinende Staffage in Erscheinung treten, bliebe noch zu klären. Bei Chris Martin von Cold Play kann das von hier aus nicht beurteilt werden. Von Herbert Grönemeyer muß man da wohl ein wenig enttäuscht sein. Einerseits läßt sich ein Grönemeyer nur ungern oder gar nicht von namhaften deutschen Bankhäusern für Auftritte engagieren – andererseits läßt er sich bei Global Citizen einspannen, wo im Hintergrund noch viel größere und schlimmere Banken als Finanziers dabei sind. Aber solche „Kleinigkeiten“ können die Herren Stars ja mal „vergessen“, wenn sie dafür im Gegenzug weiterhin „gute Presse“ bekommen und ihren humanitären Ruf festigen können.

Und die Musikfans? Die wollen vor allem einfach nur ihre Lieblingsbands live erleben. Dafür würden die meisten wohl fast alles unterschreiben, sogar einen Pakt mit dem Teufel. Was in diesem Fall sehr nahe beieinander läge.

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