Montag, 27. März 2017

Wahlmanöver: Wie die Medien das „große Duell“ zwischen Schulz und Merkel inszenieren



Sie werden von den Medien als „beliebteste“ Politiker hofiert, in gefakten Umfragen nach vorne geputscht, ihre Hackfressen flimmern täglich über die Mattscheiben: Schulz und Merkel werden gezielt als die beiden „großen Kanzlerkandidaten“ aufgebaut, zwischen denen der Wähler im Herbst entscheiden soll. Aber von wem eigentlich und warum?

 

Bis zur Bundestagswahl Ende September ist es noch lange hin, aber die Gewinner stehen längst fest. Es treten viele Parteien mit vielen Kandidaten an, aber nur zwei davon werden in den Massenmedien zum „großen Duell“ geputscht. In den nächsten Monaten wird sich die mediale Inszenierung immer deutlicher auf diese beiden Politik-Darsteller fokussieren, damit die Wähler am Ende glauben, dass sie sich unbedingt zwischen diesen beiden entscheiden müssten. Die vorgeblich freie Wahl gerät zur Zwangshandlung, ausgelöst durch eine mediale Manipulation gewaltigen Ausmaßes, die jede Alternative, selbst das Recht auf Nichtwählen, in den Köpfen auszuschalten bemüht ist.

Das Schema stammt aus dem Mutterland der Pseudodemokratie, den USA. Auch dort polarisiert sich medial alles auf zwei Kandidaten, zuletzt Hillary Clinton und Donald Trump, immer gestellt von denselben beiden Parteien, Republikanern und Demokraten. Die Inszenierung funktioniert dort noch perfekter als hier, was zum einen an der vergleichsweise deutlich größeren Macht der Oligarchen im Hintergrund und am bewusst ausgeklügelten Wahlsystem liegt, das am Ende immer auf das beabsichtigte „Duell“ der beiden letzten im „Ring“ abzielt. Aber: Wer gewinnt, spielt gar keine Rolle, denn sie sind sowieso nur die Statisten der Machteliten. Ohne Kissinger, Rockefeller und Rotschilds läuft dort gar nichts. Sie und ihre globalen Kartelle sind die wahren Gewinner jeder Wahl.

Je mehr die Bürger erkennen, dass sich auch in der BRD mit Wahlen nichts mehr wirklich ändern lässt, umso mehr versucht die Kanzlerkandidaten-Propaganda der etablierten Medien und Meinungsmacher dagegen zu halten. Sie gaukelt den Wählern vor, dass es sich bei der nächsten Wahl ganz sicher wieder lohnt, sich für einen der beiden „großen“ Kanzlerkandidaten zu entscheiden. Ein Gefühl, dass Deutsche zuletzt wohl nur noch in der Weimarer Republik gekannt haben dürften, als tatsächlich noch sehr unterschiedliche politische Strömungen zu Wahlen antreten durften. Dieser Hauch von echter Meinungs- und Wahlfreiheit ist längst verweht. Zu Wahlen in der BRD dürfen nur Parteien antreten, die sich an das Parteiengesetz halten und sich damit zwangsläufig dem System unterordnen. Es soll ja schließlich keine bösen Überraschungen für die Mächtigen geben…

Vorhang auf und Bühne frei für die auserwählten Kanzlerkandidaten der Machteliten. Der mediale Showdown hat begonnen: Martin Schulz für die SPD und Angela Merkel für die CDU. Es sind immer SPD und CDU, die die Kandidaten für die Inszenierung des „großen Duells“ stellen dürfen. Obwohl beide Parteien wie ein transatlantisches Ei dem anderen gleichen, soll dem Wähler auch 2017 wieder das Gegenteil weisgemacht werden. Dabei sind es faule Eier, die uns Lügenpresse und Denkfabriken da ins Nest legen wollen. Faule Eier, die den gleichen Stallgeruch haben. Die Propaganda lässt zwar nichts unversucht, scheinbare Unterschiede zwischen Schulz und Merkel zu konstruieren, aber die Fakten sprechen eine andere Sprache: Beide Vasallen dienen denselben fremden Herren aus Übersee – jeder auf seiner Weise, aber mit gleichem Ziel.

Angela Merkel ist die Schlepperkönigin der Migrantenmassen. Sie löste nachweislich das Fanal der Flüchtlingswellen nach Deutschland aus, auch wenn sie dies später zu relativieren versuchte. Martin Schulz verfolgt die gleiche Überfremdungsstrategie wie Merkel, wenn auch ein wenig verdeckter, da er als EU-Parlamentspräsident nicht so sehr in die öffentliche Kritik geriet wie die Noch-Kanzlerin. Kürzlich wurde jedoch aufgedeckt, dass Martin Schulz als „U-Boot“ für den mächtigen US-Börsenverbrecher George Soros Kurs hält. Geleakte Dokumente belegen: Schulz wird vom Soros-Netzwerk als „verlässlicher Partner“ klassifiziert, ebenso wie viele andere EU-Funktionäre in seinem Umfeld.

In den vergangenen Jahrzehnten gab es keinen von den USA gewünschten Putsch auf der Welt, wo Soros nicht seine Hände im Spiel hatte. Mit seinen kriminellen Finanzmachenschaften lässt Soros nach Belieben ganze Staatswirtschaften zusammenbrechen und Bürgerkriege gegen unliebsame Staatsführungen auslösen, z.B. die „Farbenrevolutionen“ in Ägypten und der Ukraine. Seine Machenschaften provozieren die von ihm gewünschten Flüchtlingswellen. Daher gilt Soros vielen als der eigentliche Drahtzieher hinter der gezielten Massenmigration von Millionen Fremden nach Europa.

Dort werden sie von der EU mit offenen Armen empfangen. Auch hier stehen sich Schulz und Merkel in nichts nach: Beide sind zwanghaft neurotische Verfechter des von den US-Machteliten um Rockefeller und Kissinger begründeten EU-Konstrukts. Schulz wird aus taktischen Gründen im Wahlkampf wohl weniger EU-Propaganda betreiben, als Merkel, weil es ansonsten um seine letzten Überreste von „Glaubwürdigkeit“ gerade bei traditionellen SPD-Wählern ganz schlecht bestellt wäre. Wer wählt schon einen Kanzlerkandidaten, der jetzt auf Soziale Gerechtigkeit macht, aber die ganzen Jahre als EU-Bonze den globalen Konzernkartellen in den Arsch gekrochen ist? Lassen wir uns davon nicht täuschen: Schulz ist und bleibt ein EU-Lakai genau wie Merkel.

Und das hat gute Gründe, denn beide Kanzlerkandidaten sind „Wunschkinder“. Sie standen auf den Wunschzetteln der US-Globalisten zuletzt ganz oben. Schulz und Merkel sind beide Transatlantiker bis auf die Knochen. Die Verbindung zu George Soros hatten wir bereits erwähnt. Schulz und Merkel sind beide in das Netzwerk der berüchtigten US-Lobbyorganisation „Atlantik-Brücke“ eingebunden. Schulz fungiert dort als Referent für das EU-Projekt, Merkel ist sogar Mitglied.

Die Netzzeitung „epochtimes“ berichtete am 22.02.2017 über die „Münchener Sicherheitskonferenz 2017“, einem Treffen globaler machtelitärer Kreise. Auch George Soros nahm teil. Dem Blatt wurden Informationen zugespielt, wonach Martin Schulz gezielt als Kanzlerkandidat des Rothschild-Klans aufgebaut werden soll. Er soll „ihr“ Kanzler werden, so wie 1998 schon Gerhard Schröder „ihr“ Kanzler wurde. Nicht umsonst hatte Schröder den Ruf, der „Genosse der Bosse“ zu sein. Womit natürlich nicht so kleine Lichter wie der Carsten M. aus Hannover gemeint waren, wie sich später zeigte: Als Dank für treue Dienste bekam Schröder bei den Rothschilds einen gutbezahlten Berater-Job. Das ist für Schulz sicher auch drin, wenn er das EU-kritische deutsche Wahlvolk wieder „auf Linie“ bringen kann.

Die Demagogen in den Denkfabriken spielen jedenfalls jetzt schon bestens mit. So behauptet der „ARD Deutschland-Trend“ einem Bericht auf t-online vom 09.12.2016 ganz frech, daß „die Deutschen Martin Schulz mögen“, noch ehe er ein Amt bekleidet hätte und daß auch mit Merkels erneuter Kandidatur „die meisten Menschen einverstanden“ seien. Als Schlagzeile ergibt das dann: „Martin Schulz so beliebt wie Angela Merkel“. Das könnte man jetzt sarkastisch ergänzen mit „Stimmt, nämlich gar nicht“. Doch in den Medien klingt das gerade so, als ob sich unser Volk überhaupt keine besseren Kanzlerkandidaten wünschen könnte, als ausgerechnet seine allerschlimmsten Verräter Schulz und Merkel. Dabei ist es gerade erst ein paar Monate her, daß Merkel wegen ihrer Überfremdungspolitik die wohl unbeliebteste Person des ganzen Landes war.

 

Das transatlantische Lügenblatt BILD steht traditionell auf Merkels Seite. Damit das aber nicht zu sehr auffällt, muß zwischendurch auch mal der Schulz hochgelobt werden, sonst ginge ja die schöne Inszenierung mit dem „Duell“ flöten. Also erfand BILD gestern einen vermeintlichen „Umfrage-Hammer“ fürs inszenierte „Kanzler-Rennen“, nach dem Schulz angeblich „der beliebteste Politiker Deutschlands“ sei. Frecher kann Journaille kaum noch lügen. Die meisten Deutschen kannten Schulz bis vor kurzem nicht mal, der Typ hat `ne Verbrechervisage hoch drei (für alle, die nur nach dem Aussehen urteilen) und seine EU-Politik dürfte gerade bei einfachen Menschen sicher nicht für Sympathie sorgen. Woher soll also die „Beliebtheit“ kommen?

Na, aus den kranken Hirnen gut geschmierter Journalisten-Darsteller, die den Job haben, das „Kanzler-Rennen“ auf Schulz und Merkel zu fokussieren. Die saugen sich dann auch irgendwelche nichtssagenden PR-Slogans aus den Fingern, wie zum Beispiel den so genannten „Schulz-Effekt“. Keiner weiß, was das sein soll, aber alle haben es schon mal gehört, glauben es sei was Gutes und plappern es nach. Hat im Saarland nicht so ganz geklappt, aber auch Niederlagen lassen sich für Propaganda nutzen. Wer immer von beiden am Ende Kanzler wird – die Gewinner kommen aus demselben transatlantischen Lager um Soros, Rockefeller und Kissinger.

Mittwoch, 22. März 2017

Global Citizen ist eine Farce, finanziert von den G20-Mächtigen (Teil 1)



Tausende Musikfans freuen sich wohl schon auf das „Global Citizen“-Festival, das Anfang Juni parallel zum G20-Forum der globalen Machteliten in Hamburg stattfindet. Ein ganzes Konzert mit Superstars wie Herbert Grönemeyer, Cold Play & Co. kostenlos live erleben und dabei sogar noch Gutes tun gegen Hunger und Armut in der Welt. Klingt gut, oder? Fast zu schön, um wahr zu sein. Und bei näherer Betrachtung stellen wir fest: Es ist auch nicht wirklich wahr. Die Leute werden an der Nase herumgeführt. Es ist ein groß aufgezogener Medienhype, der unter anderem Gewissensberuhigung mit Spaßfaktor kombiniert. Ernsthafter Protest gegen die globale Herrschaft einer auserwählten Clique von Mächtigen bleibt auch dabei aus.

Verdächtig mächtige Partner

Als vermeintlicher Macher von Global Citizen gilt das Global Poverty Project, das 2008 von dem Menschenrechtler Hugh Evans zusammen mit Simon Moss ins Leben gerufen wurde. Welchen Hintergrund Evans wirklich hat, ist schwer zu sagen. Zu denken geben muß uns aber, dass Evans sehr schnell sehr mächtige Partner an die Seite gestellt bekam, nämlich ausgerechnet Abteilungen der United Nations (UN) und der Weltbank. Beide Organisationen wurden von der US-Machtelite gegründet und stehen schon seit der Zeit VOR dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter deren Kontrolle. Es sind zweifellos überstaatliche Werkzeuge für die Schaffung eines Global Government, ganz wie es auch die aktuellen Pläne der G20 vorsehen.

Neustart mit Bill Gates und seiner Stiftung

Das Global Poverty Project erlebte 2012 einen überraschenden Neustart. Wortwörtlich war von einem „Rename“, also einer Umbenennung die Rede. Das Projekt hieß ab 2012 Global Citizen. Was war passiert? Folgen wir der Spur des Geldes, dann führt uns diese auf einen neuen finanzmächtigen Partner, der 2012 beim Global Poverty Project als Finanzier einstieg: Die Bill & Melinda Gates Stiftung. Bill Gates ist einer der drei reichsten Männer der Welt und gefällt sich neben Warren Buffett und Rockefeller in der Rolle eines vermeintlich mildtätigen Spenders, der nach Gutsherrenart Almosen verteilt. Vorzugsweise dorthin, wo es sich mit den Interessen von US-Konzernen und der globalen Strategie der US-Politik deckt.

Wenn die Mächtigsten der Welt freiwillig Millionensummen „spenden“, dann glaubt wohl niemand ernsthaft, daß es nur um Wohltaten und humanitäre Zwecke gehen soll. Im Hintergrund steht vor allem der Ausbau von Machtinteressen. Einflußreiche Konzerne und Personen bedienen sich dazu seit langem der „Stiftungs-Strategie“. Sie gründen scheinbar wohltätige Stiftungen, mit denen sich dann u.a. globale Hilfsorganisationen „finanzieren“ (=kaufen) lassen, um sie als Tarnvereine zur Durchsetzung geostrategischer Ziele zu benutzen.

Ob Hugh Evans auch nur benutzt wurde oder genau wußte, warum sich plötzlich so mächtige Partner an seine Seite begaben, wäre noch die Frage. Das Global Poverty Project tauchte erstmals 2012 auf der Spendenliste der Bill & Melinda Gates Stiftung auf. In einem SPIEGEL-Interview aus 2015 ließ Bill Gates durchblicken, warum er sich in das Projekt eingekauft hatte:Wir haben eine Website geschaffen, mit realistischen Anregungen, wie man sich als Global Citizen engagieren kann, für die Umwelt oder gegen Malaria oder Hunger.“

Bill Gates spricht von „wir“, er spendet also nicht einfach nur, sondern nutzt seine Geldgeberrolle für persönlichen Einfluß auf das Projekt, indem er für eine Umbenennung des Projektes und eine neue Website sorgt. Sehr aufschlußreich ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass die neue Projekt-Domain von Global Citizen nicht erst 2012 registriert wurde (das wäre normal gewesen), sondern bereits viele Jahre zuvor, nämlich 1996. Wer hatte vor so vielen Jahren, lange bevor die Zeit dafür reif war, bereits Pläne mit einer Domain dieses doch sehr ungewöhnlichen Namens? Evans selbst sicher nicht, er war 1996 gerade erst 13 Jahre alt…

Wer hatte schon 1996 Pläne mit globalcitizen?


In einer globalen Herrschaft, wie sie die G20-Ideologen mit ihre Neue-Weltordnung-Strategie mittlerweile ganz offen anstreben, muß es logischerweise auch „globale Bürger“, also Global Citizens geben. Zumindest soll der Eindruck erweckt werden, als käme dieses globale-Bürger-Geschwätz irgendwie aus der Mitte einer weltweiten Zivilgesellschaft, die sich nach den Wünschen der Mächtigen mit einer globalen Diktatur abgefunden hätte. Tatsächlich zeigt das Beispiel der Global Citizen-Domain, daß hier schon zu einer Zeit etwas geplant wurde, als sicher noch kein normaler Bürger daran gedacht hätte.

Der Aufstieg und Erfolg von Global Citizen in den letzten fünf Jahren, insbesondere auch der Musik-Festivals als Propaganda-Köder, ist eng verknüpft mit dem Engagement der Bill & Melinda Gates Stiftung. Diese tritt zwar offiziell nicht selbst als „Partner“ in Erscheinung, ist aber de facto maßgeblicher Geldgeber fast aller relevanten Partner von Global Citizen, wie wir noch beleuchten werden. Das ist auch kein Wunder, denn die Stiftung von Bill Gates alleine hat mehr Finanzkraft als die gesamten United Nations (UN).

Impfstoff-Verbrechen als „humanitäre Hilfe“

Bill Gates hat allerdings ein sehr seltsames Verständnis von „humanitärer Hilfe“, denn ihm scheint eher eine „Hilfe“ in Form von massiver Reduzierung der Weltbevölkerung, vorrangig in der sog. „Dritten Welt“, vorzuschweben.  Laut politia.org lieferte Gates einen merkwürdigen Kommentar ab (bei der 4:30 Marke des Videos), in dem er sagte “wenn wir einen guten Job machen im Bereich Impfungen und dem Gesundheitsbereich bei der Fortpflanzung, so können wir die Weltbevölkerung  wahrscheinlich um 10 – 15 % senken.” Das entspräche der von ihm selbst für 2050 prognostizierten Zahl von rund 9 Milliarden Menschen. Eine Strategie, die sich Gates sicher nicht alleine ausgedacht haben dürfte.

2010 versprach Gates, $ 10 Milliarden US-Dollar für ein globales Impfprogramm zu „spenden“. Für die bedürftigen Kinder der Welt. Ja klar – wie das wirklich gemeint war, das konnten wir in Indien und Afrika sehen. Nach verschiedenen Medienberichten aus 2014 wurden die Bill & Melinda Gates Stiftung sowie zwei von ihr finanzierte Organisationen und die Weltgesundheitsbehörde WHO in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt. Grund waren Versuche an zehntausenden Kindern, die ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.

Im Jahr 2009 wurden in mehreren Schulen im indischen Khammam-Bezirk in Telangana 16.000 Mädchen zwischen 9 und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Gardasil-Impfstoff vom Hersteller Merck gegen das Human Papilloma Virus (HPV) wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht. Monate später wurden viele Mädchen krank und bis 2010 verstarben fünf von ihnen. Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat, wo schätzungsweise 14.000 Kinder gegen das HPV-Virus geimpft wurden, allerdings mit dem Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline.

Wie u.a. der Kopp-Verlag, aber auch ausländische Medien berichteten, steckten die Bill & Melinda Gates Stiftung, die WHO, PATH, GAVI und UNICEF hinter einem Impfstoff-Verbrechen im Jahre 2012 in dem kleinen Dorf Gouro, Tschad, in Afrika. Im Dezember 2012 wurden dort 500 Kinder in ihrer Schule eingesperrt und gezwungen, einen Meningitis-A-Impfstoff einzunehmen. Wer mit der Zwangsimpfung nicht einverstanden war, wurde bedroht, keine Weiterbildung mehr zu erhalten. Die Kinder wurden ohne Wissen der Eltern geimpft. Der Impfstoff war nicht lizensiert. Über 100 der Kinder bekamen schwerste Symptome wie Erbrechen, Krämpfe und Lähmungen. Ein Arzt kam erst nach einer Woche. Das Impfteam floh aus dem Dorf. Der Arzt konnte nicht helfen. Über 40 Kinder kamen ins Krankenhaus, wurden aber ohne Diagnose zurückgeschickt. Es gab keine Dokumente, es wurde Stillschweigen vereinbart und die Regierung zahlte den Betroffenen Schweigegeld. Dafür mußten sie unterschreiben, daß ihre Kinder keine Impfstoffverletzung erlitten haben. 

Bericht über Gates "humanitäre Hilfe"...


Bill Gates und die Pharmalobby

Neben der Bill & Melinda Gates Stiftung gehört auch die UNICEF trotz solcher Verbrechen zu den maßgeblichen Partnern von Global Citizen. Der englische Guardian warf im Januar 2016 die Frage auf, ob Gates und Rockefeller ihren Einfluß ganz bewußt nutzen, um in armen Ländern Kontrolle auszuüben. Die Zeitung verwies auf den interessanten Aspekt, daß Gates nicht nur für „humanitäre“ Zwecke spendet, sondern gleichzeitig stark in die biotechnologische Industrie investiert. Laut Guardian gibt es eine „Drehtür“ zwischen der Gates-Stiftung und Pharmakonzernen. Viele der Stiftungsmitarbeiter hatten vorher Positionen bei Pharmakonzernen. Zusammen mit der Rockefeller-Stiftung scheint sich Gates der Kontrolle über die Lebensmittel- und Agrarwirtschaft in armen Ländern bemächtigen zu wollen. Vorgeblich zur Überwindung von Hunger und Armut (wie von Global Citizen propagiert), tatsächlich jedoch zwecks Kontrolle der Märkte und der Geburtenraten. Für sich persönlich bräuchte Gates das sicher nicht zu tun – für wen also dann?

Der “Good Club” und die Grenzen des Wachstums

Einen interessanten Hinweis dazu lieferte ein Artikel von liberationnews unter dem Titel „Die wirkliche Agenda der Gates-Stiftung“, der über die Gründung einer dubiosen Gruppe berichtete. Bill Gates, Rockefeller und Warren Buffett führten demnach 2009 eine Gruppe der reichsten Männer der Welt an. Sie nannten sich „Good Club“ und beschlossen in New York, massive Gelder zu investieren, um „Überbevölkerung“ und „Infektionskrankheiten“ zu begegnen. Auch das Wall Street Journal vom 26.05.2009 erwähnt das dubiose Treffen, an dem auch George Soros und die Mediengauner Ted Turner (CNN) und Michael Bloomberg teilnahmen.  Insbesondere das Stichwort „Überbevölkerung“ erinnert uns stark an das von Rockefellers Denkfabrik Club of Rome in den 1970er Jahren propagierte Konzept von den „Grenzen des Wachstums“. 

Die wahren "Global Citizens": Gates, Soros, Rockefeller, Turner & Co.


Dieses Konzept sah damals schon die Reduzierung der Weltbevölkerung um jeden Preis vor, damit für die Oligarchen der US-Machtelite alles hübsch überschaubar und kontrollierbar bleibt. Die von ihnen beherrschte Weltbevölkerung darf auf einem erzwungen niedrigen Standard weiterleben, immer in Angst versetzt mit der Vision vom angeblichen Ende aller wichtigen Ressourcen auf unserem Planeten. Auf den Punkt gebracht sind die millionenschweren Investitionen von Gates, Rockefeller, Buffett und Ihresgleichen für angeblich “humanitäre“ Zwecke nichts anderes als US-Imperialismus durch die wohltätige Hintertür. So ist es kein Zufall, daß neben Bill Gates auch Rockefeller bei den United Nations (UN), UNICEF und anderen Partnern von Global Citizen die Finger im Spiel hat.

Ende Teil 1
 

Montag, 13. März 2017

Den (EU-) Mächtigen zum Wohlgefallen: Wie „pulse of europe“ in den etablierten Medien aufgeplustert wird



Montagsdemonstrationen kommen bekanntlich aus dem einfachen Volk. Daran wollten die Macher einer höchst dubiosen „Bürgerinitiative“ offenbar ganz bewußt nicht anknüpfen und erklärten den Sonntag zum Tag ihrer öffentlichen EU-Sonntagsreden. Unter der anglizistischen Parole „pulse of europe“, zu deutsch: Puls von Europa, machen Lobbyisten der Brüsseler EU-Diktatur mit Demonstrationen in mehreren Städten auf sich aufmerksam.

Über das Internet läßt sich bekanntlich für fast jedes politische Thema der Stein ins Rollen bringen und ganz nach Belieben Interessengruppen mobilisieren. So fingen auch die Befürworter des europäischen EU-Einheitsbreis im November letzten Jahres mit wenigen hundert Teilnehmern an, haben mittlerweile allerdings schon ein paar Tausend „Jubelperser“ gefunden, die gemeinsam das völkerfeindliche Konstrukt der „Vereinigten Staaten von Europa“ hochleben lassen wollen.

Die Idee dahinter ist schon sehr alt und wurde stets von völker- und nationalfeindlichen Hetzern propagiert, allen voran einst der wahnsinnige Graf Coudenhove-Kalergie, dem für Europa eine „eurasisch-negroide Mischrasse“ vorschwebte. An diesem Plan haben sich die Nachkriegsmachthaber in Europa mit ihrer gefährlichen Masseneinwanderungspolitik durchweg orientiert. So auch die deutschen Vasallen der EU wie etwa Helmut Kohl, Gerhard Schröder und Angela Merkel. Das Konstrukt der EU geht bekanntermaßen auf Pläne der US-Machtelite zurück, namentlich auf die diversen Räte (Councils) und Denkfabriken aus dem Rockefeller-Kissinger-Clan. Die subversive Beeinflussung der europäischen Politik in dieser Richtung war von Anfang an ein Projekt der CIA.

EU = europe? Von wegen: "pulse of cia"...


Für den CIA gehört es zum Alltagsgeschäft, mit subversiven Methoden die globalen Machtansprüche der US-Regierung durchzusetzen. Dazu gehört vor allem auch das Initiieren von dubiosen Bewegungen und Gruppen, sei es politisch demonstrativ oder auch militant wie bei „Gladio“ oder gar terroristisch wie dem „IS“. Es wäre keine Überraschung, wenn der CIA auch „Bürgerinitiativen“ ins Leben riefe, die sich scheinbar aus dem Nichts heraus auftauchend plötzlich überall lautstark für die EU einsetzen.

Daß es genügend glückliche Sklaven gibt, die dabei mitlaufen, stand außer Frage. Daß die etablierten Medien und Politiker dankbar danach lechzen und den Ball sofort aufnehmen würden, stand ebenfalls außer Frage. Nur der öffentliche Anstoß dazu mußte gegeben werden. Und dies möglichst von scheinbar unscheinbaren Leuten, die in der Öffentlichkeit als normale, also glaubwürdige, Bürger dastehen. Keine Politfunktionäre, keine Berufspolitiker, denen das Volk mißtrauen könnte.

"pulse of europe" - ein Geschenk für alle Transatlantiker-Medien


Wer kann wohl glaubwürdiger sein, als ein Rechtsanwalt und ehemaliger Richter? Ein solcher ist Dr. Daniel Röder aus Frankfurt am Main, der in den Medien als „Mitbegründer“ oder auch Initiator von „pulse of europe“ dargestellt wird. Mit ein paar Freunden will Röder also die scheinbar volksnahe Pro-EU-Gruppierung auf die Beine gestellt haben. Ohne jegliche Demonstrationserfahrung, einfach so. Besonders volksnah ist allerdings die (be-) fremdliche Namenswahl schon nicht, denn was bitte soll man sich unter „pulse of europe“ vorstellen? Warum keine deutsche Bezeichnung, die doch sehr viel präziser und besser verständlich für uns Einheimische wäre? Oder soll genau das lieber vermieden werden?

Bei der etablierten Lohnjournaille schlug der Puls allerdings sofort verdächtig hoch, gerade wie bei einer großen Liebe auf den ersten Blick. Wie auf Kommando sprangen etablierte Zeitungen und Fernsehsender sogleich freudestrahlend auf den Propagandazug des Herrn Dr. Röder auf, um die bis dahin äußerst kleine Mini-Bewegung mit fetten Schlagzeilen aufzuplustern und hochzujubeln. Hier zeigt sich wieder einmal sehr exemplarisch der gewaltige Einfluß transatlantischer Lobbyisten in Redaktionen und Verlagen von FAZ bis ARD.

Nüchtern betrachtet ist es schon arg verdächtig, daß eine Pro-EU-Initiative ausgerechnet in der berüchtigten Bankenmetropole Frankfurt am Main gegründet wird. Noch dazu von einem Rechtsanwalt, der weit davon entfernt ist, eine „Grasswurzelbewegung“, wie „pulse of europe“ auf wikipedia zu Unrecht glorifiziert wird, begründen zu können. Aufgrund seiner beruflichen Karriere und damit einhergehenden gesellschaftlichen Stellung steht Dr. Röder so hoch über der Grassnarbe des gemeinen Volkes, dass er von dort sicher keine Wurzel mehr zu erkennen vermag. Entsprechend entwurzelt intoniert Dr. Röder auch sattsam bekannte Losungen gegen Nationalismus und Rechtsextremismus, die ganz der demokratischen Propaganda des herrschenden BRD-Systems folgen.

Auch die von Röder 2005 mitbegründete Anwaltskanzlei „Greenfort“ – der Mann scheint Anglizismen zu lieben – ist weit von jeder Grasswurzel entfernt. Im Bezug auf den Flughafen Frankfurt-Hahn könnte man das Engagement von Röders Kanzlei sogar eher als volksschädigend bezeichnen, denn Röders Kanzlei ist besonders aktiv an der Privatisierung des Flughafens beteiligt. So berichtete das Magazin „Juve“ am 07.06.2016: „Flughafen Frankfurt-Hahn wird mit Greenfort chinesisch“. Röders Kanzlei vertritt nicht nur den chinesischen Kaufinteressenten, sondern will im Falle des Verkaufs auch selber Anteile erwerben. Nach letztem Stand von Januar 2017 ist nur noch Greenforts Chinese als Plünderer unseres Volkseigentums im Spiel – und mit ihm Dr. Röders Kanzlei.

„Dr.“, so wird der promovierte Anwalt, Richter und Lehrbeauftragte der Goethe-Universität Frankfurt in den etablierten Medien interessanterweise kaum genannt. Vermutlich, um den Initiator des „pulse of europe“-Gedöns besser als einfachen Bürger darstellen zu können, wird Röder nur als Rechtsanwalt bezeichnet, sein rechtmäßiger Titel jedoch meist verschwiegen. Das sonntägliche EU-Palaver gibt sich nach Außen „unpolitisch“ und „überparteilich“. Tatsächlich lassen sich die Protagonisten nicht so einfach mit Parteien in Verbindung bringen, arbeiten jedoch mit dem bei demonstrationserfahrenen Aktivisten bekannten „Offenes-Mikro“-Trick. So können sie sich selbst weiterhin als „unpolitisch“ und „überparteilich“ schadlos halten, während am „offenen Mikrophon“ hochrangige Politiker der Regierungsparteien das Zepter in die Hand nehmen. In Frankfurt zum Beispiel der Oberbürgermeister Feldmann (SPD) und Bürgermeister Becker (CDU). 

entlarvende PR bei Schwarzkopf


Das ganze EU-Schauspiel geschieht passend zum Beginn des Superwahljahres 2017. Es paßt allerdings nicht bloß der politischen Klasse auffallend gut in den Kram, sondern auch wirtschaftlichen Kreisen. So betreibt zum Beispiel die Stiftung des Schwarzkopf-Konzerns, die „Stiftung Junges Europa“ aktive PR für die bislang völlig unbekannte Initiative. Dafür, daß die Pro-EU-Initiative erst vor kurzem aus dem Nichts kam, genießt sie bei etablierten gesellschaftlichen Kreisen schon ein erstaunlich hohes Maß an Vertrauen. Das mag sicher auch an den vielfältigen elitären Verbindungen von Dr. Röder und seinen Anwaltsfreunden liegen, die bereits in studentischen Tagen begannen und sich bis heute wie ein roter Faden durch die hessischen Justiz- und Universitätskreise ziehen. Vielleicht resultiert daraus ja auch die unheimliche Begeisterung des lokalen Freimaurer-Ordens „Lions Club Frankfurt Eschenheimer Turm“, der „pulse of europe“ geradezu peinlich auffällig als „tolle Bewegung“ und „Pulsschlag Europas“ feiert. 

noch entlarvendere PR bei den Freimaurern


Einer Bewegung, die sich wirklich für die Belange unseres Volkes einsetzt, dürfte ein solches Lob aus deren Munde sicher noch nie über die Lippen gekommen sein. Im Umkehrschluß kann es sich also bei Dr. Röders seltsamem Verein nur um das genaue Gegenteil handeln – eine verdächtig auffällige EU-Jubelorgie von Profiteuren, Lobbyisten und glücklichen Sklaven einer fremdbestimmten Diktatur, die nichts mit den Lebensinteressen der Völker Europas zu schaffen hat. Mit prall gefülltem Bankkonto läßt sich leicht Propaganda machen – und in wessen Auftrag diese Lakaien das tun, das läßt sich mit dem alten Ermittler-Grundsatz „Wem nutzt es?“ ganz schnell verorten.