Montag, 27. Februar 2017

„Kammerrebell“ ohne Maske: Ein globaler Zionist vergiftet das Klima in der Hamburger Handelskammer



 Die Kammer seien SIE, behauptet eine Clique von Unternehmern unter der Führung eines gewissen Tobias Bergmann. Das dubiose „Die Kammer sind WIR“-Bündnis hat sich mit der populistischen Forderung nach Abschaffung der „Zwangsbeiträge“ für die Mitgliedsunternehmen der Hamburger Handelskammer eine Abstimmungsmehrheit unter den Unternehmern erschlichen und versucht nun Stück für Stück, die Handelskammer über eine Vormachtstellung im Plenum von Innen auszuhöhlen.

bekennender Zionist und Transatlantiker: "Rebell" Bergmann


Die Hamburger Handelskammer hat sicherlich nicht mehr die einst gewaltige Bedeutung aus spätmittelalterlichen Zeiten, wo sie noch das Maß der Dinge als oberste Vertretung für die deutsche Handwerks- und Kaufmannszunft war. Doch gerade die Hamburger Handelskammer, die auch Industrie und Handwerk vertritt, steht immer noch als Symbol für hanseatische Tradition, für ehrbares Kaufmannsgebaren und eine wichtige Stärkung regionaler Wirtschaftsförderung. Dieses Symbol soll offenbar gezielt unterwandert und gestürzt werden.

Medien hofieren den „Kammerrebellen“

Von den etablierten Massenmedien wird das Bündnis um Bergmann liebevoll als „Kammerrebellen“ hofiert und dessen Treiben eher positiv als kritisch begleitet. Was wirklich dahinter steckt und welche Motivation vor allem den Oberrevoluzzer Tobias Bergmann antreibt, bleibt dem normalen Medienkonsumenten verborgen. Dabei liegen die Dinge relativ offen vor uns, wenn wir uns näher damit beschäftigen. Bergmann ist keineswegs ein gutmeinender harmloser Unternehmer, der sich über Beiträge ärgert und ein wenig frischen Wind in die Kammer bringen will. Vielmehr haben wir es hier mit Protagonisten aus globalen transatlantischen Kreisen zu tun, die grünlackiert daher kommen, aber ihre wahren Absichten sorgfältig verschleiern.

Transatlaniker und Zionist

Verschleierung und Propaganda sind gewissermaßen das Handwerk des „Rebellen“ Tobias Bergmann, denn er ist seit Jahren in Unternehmensberatungen tätig und verfolgt darüber hinaus auch klare politische Absichten, bei denen PR eine große Rolle spielt. Auf seinem Twitter-Account macht Bergmann überhaupt keinen Hehl daraus, daß er sich selber als Transatlantiker und als Zionist sieht. Er unterstützt dort auch ganz offen den AJC, eine globale jüdische Organisation, die sich weltweit für jüdische Interessen stark macht. In etablierten Medienberichten über die „Kammerrevolution“ wird das alles komplett verschwiegen, obwohl es gerade vor diesem Hintergrund eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt: Der „Kammerrebell“ verfolgt ganz offenkundig globalistische, transatlantische und zionistische Ziele – das legt seine Motivation in Sachen Kampf gegen die Handelskammer in einer ganz anderen Form offen, als bisher in den Medien dargestellt.

Bergmann unterstützt die "Global Jewish Advocacy" AJC


Globale Denkfabriken und Oneworld-PR

Nicht nur der von Bergmann unterstützte AJC hat einen Hang zu politischen Denkfabriken (der AJC arbeitet mit Rockefellers Denkfabrik „Aspen Institut“ zusammen). Auch Bergmann selbst ist bis heute immer wieder mindestens für eine politische Denkfabrik als Referent tätig gewesen: Nämlich für die grün-linke Heinrich-Böll-Stiftung, die als Denkfabrik jene grün-globalistische Ideologie propagiert, die Anfang der 1970er Jahre in den Denkfabriken des Rockefeller-Klans (Aspen Institut, Club of Rome) fabriziert worden ist.

Schon zu seiner Zeit bei der dänischen Unternehmensberatung Ramboll Management in München war Bergmann in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer bei Ramboll in grün-linken Kreisen aktiv. Er beteiligte sich 2004 als Autor an einer Publikation der grün-linken Petra-Kelly-Stiftung in Zusammenarbeit mit der besagten Heinrich-Böll-Denkfabrik, wo es um die Zersetzung von Kommunen durch so genannte „Bürgerhaushalte“ ging. Im September 2006 trat Bergmann als Referent in München beim globalistischen Oneworld-Gedöns von „Eurizon“ auf, wo es darum ging, die globale Diktatur der „Vereinten Nationen“ (UN) zu verherrlichen. Bergmann referierte zum Thema Finanzierung von NGOs, also „Nichtregierungsorganisationen“.

Ein entlarvendes Thema auf einer entlarvenden Veranstaltung, denn jeder weiß, daß NGOs in Wahrheit genau das Gegenteil von dem sind, was sie vorgeben zu sein. Gerade in den USA, dem Mutterland der NGOs, dienen NGOs der Regierung meist dazu, ihre Macht über solche scheinbar humanistisch-demokratischen Organisationen zu tarnen. Insidern ist das auch als Rockefeller-Soros-Methode bestens bekannt. Die „Eurizon“-PR in München wurde bezeichnenderweise über die Website „eineweltnetz“ verbreitet, womit über die Geisteshaltung dahinter und die Intention der dortigen Referenten alles gesagt sein dürfte.

Der Unternehmensberater und die Antifa

2008 / 2009 verlagerte Bergmann seine geschäftlichen und politischen Aktivitäten von München nach Hamburg. Er übernahm eine der über sechzig dubiosen „Charisma Vorratsgesellschaften“, die alle von der dänischen Beratungsgesellschaft Bang & Regnarsen initiiert worden sind. Es folgte die Umfirmierung in „Nordlicht Management Consultants“, also in jene Unternehmensberatung, mit der Bergmann als Unternehmer in Hamburg aktuell tätig ist. Laut Mediendarstellung betreibt Bergmann hauptsächlich PR für „Gewerkschaften und andere Non-Profit-Organisationen“. Wobei Gewerkschaften alles andere als „Non-Profit“ sind, denn die scheffeln reichlich Kohle mit den Zwangsbeiträgen ihrer Mitglieder und viele ranghohe Gewerkschaftsführer leben seit Jahrzehnten sehr gut davon.

In Hamburg setzte Bergmann nach der Übernahme von Charisma / Nordlicht auch sein Engagement für die grün-linke Heinrich-Böll-Denkfabrik fort. Aus dem Jahr 2015 läßt sich im Internet noch eine Veranstaltung nachvollziehen, wo Bergmann als Referent bei „wir wollen anders“ auftrat. Diese Veranstaltung wurde jedoch nicht alleine von der grün-linken Böll-Stiftung organisiert, sondern in Zusammenarbeit mit der linksradikalen Antifa-Werkstatt „W3“ aus dem Nernstweg. Bergmann saß also auch mit militanten Antifaschisten in einem Boot. Ganz aktuell im Januar 2017 war Bergmann abermals als Referent für die Heinrich-Böll-Stiftung aktiv, wie ein Kalendereintrag im Internet belegt.

All das wird in den etablierten Medien bei Berichten über die „Kammerrebellen“ mit keiner Silbe erwähnt. Der bekennende Zionist, Globalist und Transatlantiker Bergmann wird hier auffallend von der Journaille geschützt, so als ob die Medien ihren Teil dazu beitragen wollen, dass der Zusammenhang zwischen Bergmanns Geisteshaltung und seinen Aktivitäten gegen die Handelskammer nicht für jeden erkennbar zutage tritt. Dabei ist es von grundlegender Bedeutung, daß Bergmann sich selbst als Vertreter einer transatlantischen, globalistischen Ideologie sieht. Gerade dem Freihandel transatlantischer Prägung und Einewelt-Globalisten sind die traditionsbewußten deutschen Handwerks- und Handelskammern natürlich ein Dorn im Auge.

Handelskammer als Hindernis für Globalisten

Legen doch gerade die deutschen Kammern immer noch einen gewissen Wert auf ein ehrbares Kaufmannsgebaren und setzen sich für eine Stärkung regionaler Wirtschaftsstrukturen ein. Damit sind die deutschen Zunftvertretungen aus der Sicht von Transatlantikern und Globalisten durchaus ein ärgerliches Hindernis für globale Konzernkartelle, das langfristig beseitigt werden soll. Der erste wichtige Schritt zur kompletten Abschaffung von Handwerks- und Handelskammern ist das gezielte Abgraben der finanziellen Einnahmen. Fallen die Pflichtbeiträge weg, wird den Kammern der wirtschaftliche Boden entzogen, auf dem sie stehen. Dass die Arbeit der Kammern in gleicher Weise auch mit „freiwilligen Beiträgen“ funktionieren soll, wie von Bergmanns Verein behauptet, ist völlig lebensfremd und nichts als eine plumpe PR-Lüge.

Besonders widersprüchlich ist die Forderung der „Kammerrebellen“ um Bergmann, daß die Handelskammer sich mit politischen Äußerungen zu relevanten Themen öffentlich zurückhalten solle. Eine solche Forderung kommt ausgerechnet von Leuten, die sich selber sogar in ihrer Position als Geschäftsleute politisch betätigen, wie Bergmann schon zu seiner Münchner Zeit bei Ramboll. Auch seine Mitstreiter aus dem Anti-Handelskammer-Verein sind politisch einschlägig bekannt. Das ist selbst dem Weser-Kurier nicht entgangen. Dort heißt es: „Die Kritiker, von denen viele ihre politische Heimat bei den Grünen und bei der SPD haben".

Demokratisierung und Transparenz: Entlarvende Parolen

Äußerst entlarvend sind die Propagandalosungen, mit denen die „Rebellen“ gegen die traditionelle Handelskammer zu Felde ziehen: Es wird lauthals nach „Demokratisierung“ und nach „Transparenz“ geschrien. Diese beiden PR-Begriffe sind ganz typische und total abgelutschte Worthülsen aus einschlägigen Denkfabriken. Wo solche Parolen fallen, da kann man schon drei Meilen gegen den Wind riechen, dass da in Wahrheit ganz andere Absichten dahinter stecken, die mit wohlklingender Propaganda verschleiert werden sollen. Insbesondere „Demokratisierung“ wird uns ja schon seit dem Zweiten Weltkrieg von den Amis und deren Vasallen gebetsmühlenartig eingetrichtert und was dabei bisher heraus gekommen ist, das wissen wir nur zu gut. „Demokratisierung“ heißt nichts anderes als mit Gewalt den transatlantischen Way of Life der US-Machtelite aufgezwungen zu bekommen. Wer heute noch mit solchen Phrasen hausieren geht, der verrät sich selbst als Täuscher.

Und genau solche Täuscher schreien auch immer am lautesten nach „Transparenz“, obwohl sie selbst am wenigsten durchschaubar sind. In der Vergangenheit wurde immer dort „Transparenz“ gefordert, wo am Ende Kontrolle und Unfreiheit zunahmen. Bergmanns „Verein für Demokratie und Transparenz in Kammern“ entlarvt sich also schon durch seinen ganzen Sprachgebrauch als ein PR-Produkt aus den Denkfabriken der Globalisten und darauf zielt auch das Ansinnen dieses Vereins ab.

Beitragsabschaffung als Köder

Bergmann und sein PR-Verein haben sich allerdings einen raffinierten Köder ausgedacht, um sich Mehrheiten bei der Zersetzung der Handelskammer zu erschleichen: Der lästige Pflichtbeitrag, über den sich viele Mitglieder ärgern, weil sie für sich selber keinen direkten Vorteil darin erblicken. Niemand zahlt gerne Beiträge, jeder will gerne sparen. Dieser Köder zieht immer und hat auch bei Bergmanns Plänen Erfolg gehabt. Fakt ist jedoch: Wer einen Köder auslegt, der hat etwas zu Verbergen. Der will mit diesem Köder seine wahren Pläne verschleiern, für die er sonst keine Mehrheiten bekommen würde.

Dass Bergmanns alles andere als ein Sozialromantiker ist, verrät auch die Wahl seiner Mitstreiter. In einem Interview im Hamburger Abendblatt äußerte Handelskammer-Mitglied Van der Schalk dazu:

„Sie haben ja gerade Schiffsmakler und Reeder als Mitstreiter präsentiert, Herr Bergmann. Da wollen manche, wie etwa Herr Hinneberg, 100.000 Euro an Gebühren sparen. Wenn er so viel Gebühren zahlt, muss er nach dem Berechnungsschlüssel 45 Millionen Euro Gewerbeertrag haben. Für die Kammer aber will er nichts zahlen. Oder Ihr Unterstützer Herr Killinger von Buss, der nichts von den vielen Millionen, die er von der Stadt bekommen hat, in den Sozialplan für seine Mitarbeiter eingebracht hat. Sie arbeiten mit Ultrakapitalisten zusammen, Herr Bergmann. Erklären Sie mal, wie das zur Kritik am Geschäftsführergehalt passt – und zum Ursprung Ihrer Gruppe, die ja aus einer ganz anderen Richtung kommt.“

Die Erklärung blieb der „Rebellenführer“ schuldig. Dafür machte er deutlich, für welche Interessen er sich als künftiger Handelskammer-Präsident vorrangig einsetzen will. Bergmann im besagten Interview:

„Wir wollen die duale Ausbildung stärken und modernisieren – auch für Flüchtlinge und für Menschen, deren ursprüngliche Ausbildung mit Mitte 40 durch die Digitalisierung entwertet worden ist. Für solche Leute muss die Kammer eigene Angebote machen.“

Eine weitere entlarvende Aussage, die sich ganz genau in Bergmanns transatlantische Geisteshaltung fügt. Ein Zionist und Oneworld-Propagandist, dem deutsche Traditionen – egal ob in Handelskammern oder sonstwo – immer ein Greuel sind und die er bis aufs Blut bekämpft. Sein Vorstoß in Hamburg ist zwar besonders raffiniert, aber keineswegs neu. Die „Genossen der Bosse“ von der SPD forderten bereits zu Agenda-2010-Zeiten die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in Handwerks- und Handelskammern, also auf gut deutsch den Startschuss zur Zersetzung der Kammern. Besonders großmäulig trat 2003 der Hamburger Sozi Johannes Kahrs auf, wie die Berliner Zeitung damals berichtete.

Hinterlistige Nazi-Vorwürfe gescheitert

Wo grünlackierte Linksextremisten und jüdische Zionisten agitieren, da ist die typische Nazi-Verleumdung nicht weit: Auch die „Kammerrebellen“ versuchten die Handelskammer mit dem Nazi-Vorwurf zu treffen. Bergmanns Mitstreiter Hinneberg – der mit dem immensen Gewerbeertrag – behauptete, dass die „Zwangsmitgliedschaft mit Zwangsbeiträgen“ erst 1942 durch die Nazis eingeführt worden sei. Eine glatte Lüge, denn den Pflichtbeitrag gibt es schon seit 1919. Doch die Lüge war schnell entlarvt und zeigte vor allem eines: Die wahre Gesinnung der vermeintlichen „Rebellen“, die nichts als gesteuerte Lakaien für globale Machtinteressen sind.


Nachtrag:

Unklar ist noch der Kontext zwischen Bergmanns Engagement bei grün-linken Denkfabriken und den „Strasburger Kreisen“ der ehemaligen Hamburger CDU-Abgeordneten Stefanie Stoltzenburg-Spies, die 2008 als „Abgeordnete Nimmersatt“ Schlagzeilen machte. Die Millionärsgattin hatte nach Ihrem Ausscheiden aus der Bürgerschaft ein Übergangsgeld kassiert, das ihr zwar rechtlich zustand, dessen Einforderung aber angesichts ihres Reichtums mehr als unangebracht, unverschämt und zutiefst unhanseatisch war. Stoltzenburg-Spies wurde einst mit dem jüdischen Namen Strasburger in Schenefeld bei Hamburg geboren. Sie gründete 2012 die „Strasburger Kreise“ als Firma. Zionist Bergmann bekam bei Strasburger als geladener Referent unlängst eine elitäre Bühne geboten, um seinen zweifelhaften PR-Verein zu präsentieren.

Sonntag, 19. Februar 2017

Gauck-Nachfolge: Der nächste Transatlantiker zieht ins Schloss Bellevue



Vom Volk wurde bekanntlich noch kein Bundespräsident dieser Republik gewählt. Um so mehr bemühen sich Medien und Politik immer wieder darum, die gewählten Lakaien als „Präsidenten der Herzen“ darzustellen. Im Gegensatz zu den rücksichtlosen Machtpolitikern aller Systemparteien soll uns der Bundespräsident als ehrwürdiger, warmherziger Mann erscheinen, der sich um das Wohl des ganzen Volkes sorgt und der seine Volksvertreter im Bundestag mit väterlicher Strenge zur Ordnung ruft, wenn sie es mit ihrem Politikergedöns zu arg übertreiben.

So wurden uns schon Bundespräsidenten wie Johannes Rau und Richard von Weizsäcker als Überväter verkauft und ganz besonders der im März aus dem Amt scheidende Joachim Gauck, der uns den friedenschaffenden Pfaffen aus dem Osten gab. Dabei verschwiegen uns die Medien, daß Gauck alias „IM Larve“ ein ausgemachter Transatlantiker war, der das Kriegstreiben der NATO unter Führung der USA unterstützte und auch die Überfremdungspläne globaler Konzernkartelle nur zu gerne propagierte. Daß Gauck die richtigen Worte fand, daß sorgte u.a. der Ex-ZEIT-Jounalist Thomas Kleine-Brockhoff, Redenschreiber von der US-Denkfabrik "German Marshall Fund" (GMF). Gauck selbst war Mitglied der berüchtigten US-Lobbyorganisation „Atlantik-Brücke“ und damit alles andere als neutral oder gar auf das Wohl des ganzen deutschen Volkes bedacht.

Klatsch, Tratsch, Gedöns - nur keine echten Fakten


Auch sein kürzlich gewählter Nachfolger Frank-Walter Steinmeier ist Transatlantiker bis auf die Knochen. Davon allerdings erfahren wir in deutschen Massenmedien wieder einmal nichts. In der einflußreichen BILD-Zeitung des von der CIA finanzierten Springer-Verlages finden sich viele nette Geschichten über den künftigen Bundespräsidenten – nur nicht das, was das Volk wirklich über diesen skrupellosen Machtpolitiker wissen sollte. In typischer Manier zieht BILD alles auf die private Ebene: Klatsch, Tratsch, heile Familienwelt, Steinmeier als edler Organspender für seine Ehefrau, gestellte schöne Familienfotos, das komplette PR-Gedöns.

Deshalb wollen wir hier die wirkliche Geschichte von Frank-Walter Steinmeier, dem Ex-Außenminister und Ex-Kanzleramtschef erzählen. Seine Karriere begann in Niedersachsen unter seinem Busenkumpel Gerhard Schröder. Steinmeier war im Wahlkampf 1998 Chef der niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover. Damals kam es zu illegalen Wahlkampfspenden in nicht unerheblichem Maße durch den äußerst suspekten Unternehmer Maschmeyer an Kanzlerkandidat Schröder. Steinmeiers Kürzel auf verschiedenen Schriftstücken belegen, daß es ganz offensichtlich etwas zu verschleiern gab, aber ausgerechnet er als Chef der Staatskanzlei will von nichts gewußt haben.

Scheinbar hatte Steinmeier seinen Job aber gut gemacht, denn unter Kanzler Schröder wurde er Kanzleramtschef. Der „Genosse der Bosse“ Schröder war von bestimmten Kreisen offenbar dazu bestimmt, den Sozialabbau in Deutschland während seiner Amtszeit massiv voranzutreiben. Besonders einschneidend waren die sog. Hartz-Reform und der Abbau der staatlichen Altersvorsorge. Das Programm nannte sich „Agenda 2010“ und ausgerechnet Steinmeier gehörte zusammen mit der dubiosen Unternehmensberatung McKinsey zu den Drahtziehern im Hintergrund, die diesen größten Raubbau am Volksvermögen seit Bestehen der BRD organisierten.

Steinmeier wurde zuweilen auch „Mr. Hartz IV“ genannt, denn er bildete zusammen mit Schröder, Wolfgang Clement und VW-Personalvorstand Peter Hartz eine „Steuerungsgruppe“, die schon Jahre vor Inkrafttreten der asozialen Hartz-Gesetze mit der Umsetzung der Pläne begann. Steinmeier gehörte wie andere führende Politiker, z.B. Angela Merkel, zur Lobbyorganisation „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM), die eine marktradikale Lobbypolitik für globale Konzernkartelle betreibt und insbesondere US-Lobbyverbänden zuarbeitet. 2008 wurde Steinmeier auf der Internetseite der INSM als einer der führenden „Köpfe“ genannt. Mittlerweile taucht sein Name dort nicht mehr auf – aber sein damaliger Agenda-Mittäter Clement ist bis heute Vorsitzender dieser volksfeindlichen Initiative. McKinsey-Mann Klimmer wurde für seine „Beihilfe zum Sozialraub“ von Steinmeier belobigt: Er wurde Wirtschaftsberater in Steinmeiers Wahlkampfteam für 2009.  

Steinmeiers auffallende Nähe zu den Lobbyorganisationen globaler Konzerneliten erklärt sich auch durch seine Aktivitäten für verschiedene US-Denkfabriken. So palavert Steinmeiner z.B. bei Rockefellers berüchtigtem „Council on Foreign Relations“ (CFR) über „Deutschlands globale Rolle“, die natürlich ganz im Sinne einer US-/NATO-Arschkriecherei ausfällt. Der CFR gilt in den USA als Schattenregierung, da diese machtelitäre Struktur seit Jahrzehnten immer wieder Schlüsselpositionen in allen US-Regierungen besetzen kann.

In seiner Rolle als Außenminister begründete Steinmeier am 09.11.2007 den europäischen Ableger des US-amerikanischen CFR, nämlich den  „Europäischen Rat für Außenpolitik“ (ECFR). Beim Gründungstreffen in Berlin schwafelte Steinmeier über die transatlantischen Beziehungen und lobte den US-Wirtschaftsverbrecher George Soros über den grünen Klee. Soros ist einer der gefährlichsten und mächtigsten Börsenspekulanten der Welt, mit seinen Finanzmachenschaften hat Soros zugunsten der US-Machtelite bereits zahlreiche Volkswirtschaften weltweit nach Belieben gestürzt – oder protegiert.

Ins Zwielicht geriet Steinmeier wegen seines Insider-Wissens bei kriminellen Entführungsaktionen der CIA, die wahllos Verdächtigte nach Guantanamo verschleppte. Schröders Kanzleramtschef, der zeitweise auch die Koordination der Geheimdienste inne hatte, war ganz offensichtlich in den CIA-Sumpf verwickelt, ebenso wie später in den BND/NSA-Sumpf, den er zum Gefallen seiner US-amerikanischen Verbündeten souverän abbügelte. Auf Steinmeier ist eben Verlaß, wenn auch leider nicht zum Wohl des Volkes.

Damit ist er aber genau der richtige Mann, um die Interessen fremder Mächte würdig zu vertreten. Man muß sich schon die Frage stellen, für welches Land Steinmeier eigentlich unterwegs war, wenn er als Außenminister transatlantische Propagandareden für die US-Denkfabrik „Aspen Institute“ oder den deutschen Ableger „Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik“ (DGAP) schwang. Das alles waren keine offiziellen Termine, die ein Außenminister wahrzunehmen hat, sondern persönliche PR-Auftritte bei privaten Organisationen, die sich heuchlerisch „NGOs“, also Nichtregierungsorganisationen nennen, obwohl sie das Gegenteil davon sind.

Wenn Steinmeier allerdings tatsächlich in offizieller Funktion im Ausland unterwegs war, wurde es keineswegs besser. Bei seinem Besuch im Libanon im Mai 2014 äußerte Steinmeier ohne Rücksicht auf die ohnehin schon bedrohliche Überfremdungslage in Deutschland, daß „Deutschland bereit sei, noch mehr syrische Flüchtlinge aufzunehmen“.

Hier schließt sich der Kreis zu seinem Amtsvorgänger Joachim Gauck, der ebenfalls oft genug ins Ausland reiste, um dort zu verkünden, daß wir in Deutschland sowieso alle sterben und deshalb bei uns genug Platz für fremde Heerscharen hätten und sehnsüchtig darauf warten würden, daß die Massen aus dem Ausland kommen, um sich hier bei uns auszubreiten. Offensichtlich gehört dieser gefährliche Überfremdungswahnsinn bei Transatlantikern zur ideologischen Grundausstattung und Steinmeier und Gauck sind zwei ganz typische Vertreter davon.

Ob Steinmeiers künftige Rolle als Bundespräsident auch Thema bei der Bilderberg-Konferenz 2016 in Dresden war? Es ist schon seltsam, daß der Mann erstmals zum Bilderberger Treffen eingeladen wird und kurz danach das höchste Amt im Staate erhält. Im Gegensatz zu früheren Präsidentenwahlen ging dieses Mal auch alles recht glatt und geräuschlos über die Bühne. Quasi wie abgemacht. Ein Transatlantiker geht, der nächste kommt.

Freitag, 10. Februar 2017

Voting-Manipulation beim ESC-Vorentscheid in der ARD



Der European Song Contest (ESC) ist nun wahrlich keine wichtige Sache, da haben wir ganz andere Probleme im Lande. Dennoch ist die deutsche Vorentscheidungs-Show ein Medienhype und es geht für die Beteiligten um viel Geld, Ruhm und lukrative Karrieren, die hier vor Millionen Fernsehzuschauern zurückgeworfen oder befeuert werden. Gestern Abend lief die stundenlange Show in der ARD, an deren Ende die Profi-Sängerin Isabella Lueen als Siegerin bei „Unser Song für Kiew“ feststand.

Möglicherweise war der Erfolg der deutsch-britischen Sängerin mit dem Künstlernamen „Levina“ von den deutschen Anrufern weniger gewollt, als sie selber glaubten. Zumindest aber lieferte die ARD in ihrer ESC-Show ein Musterbeispiel dafür ab, wie Medien bei Wahlen manipulieren. Ob die Manipulation erfolgreich war oder ob das Ergebnis auch ohne diesen Manipulationsversuch so ausgefallen wäre, darauf kommt es nicht an. Schon der Versuch ist schlimm genug.

Und so lief die Manipulation ab:

Die ARD bediente sich einer altbewährten PR-Masche, die wir auch im Vorfeld von politischen Wahlen immer wieder erleben: Der Umfragetrick. Es werden scheinbare „Umfrageergebnisse“ immer kurz VOR Beginn der Wahl präsentiert, die ganz zwangsläufig einen gewissen Einfluß auf den Wähler ausüben. Kaum jemand würde seine Stimme an eine Partei „verschwenden“, die laut Umfragen sowieso ganz hinten liegt und nicht mal Chancen auf den Sprung ins Parlament hat. Diese Masche wurde auch auf das gestrige ESC-Voting übertragen und dann mehrfach zum Einsatz gebracht.

Der Umfragetrick kam in der Gestalt „Europas“ daher. Woher diese angeblichen Umfragewerte stammen sollen, weiß niemand so genau. Von einer parallel in ganz Europa laufenden Live-Abstimmung war nicht die Rede, also können wir davon ausgehen, daß es ein Fake war, vielleicht noch pro Forma unterstützt von einer dieser dubiosen Denkfabriken die sich auch gerne als „Meinungsforscher“ tarnen.

Warum das Gedöns aus europäischen Nachbarländern überhaupt eine Rolle für unsere eigene Entscheidung über unseren Beitrag spielen sollte, konnte uns niemand erklären. Moderatorin Blödeberger befand eben, daß Europas Meinung „nicht unerheblich“ sei und damit hat es sich. Logisch gesehen wäre das ja eher schädlich, denn unsere Nachbarländer wären ja nicht so dämlich, unseren besten Beitrag zur Konkurrenz gegen sich zu erheben. Gerade deshalb spricht vieles dafür, daß „Europa“ nur erfunden wurde, um einen scheinbar glaubhaften Grund zu konstruieren, warum man während der Votings manipulierende Umfragewerte präsentiert.

Vor dem ersten Voting, als noch alle 5 Kandidaten im Rennen waren, wurde erstmals die Umfragemasche „So ist die Stimmung in Europa“ bei 1:00:40 (siehe ARD Mediathek) ins Spiel gebracht. Schon die Tatsache, dass die Umfrage pünktlich kurz VOR dem Voting präsentiert wurde, zeigt die Absicht dahinter. Eigentlich hätte diese Umfrage erst nach Ende des Wahlganges gezeigt werden dürfen, aber so lagen die beiden späteren Finalkandidaten Isabella Lueen und Axel Maximilian Feige bereits vor der ersten Abstimmung in den Köpfen der Wähler vorn. Helene Nissen wurde hier bereits „totgesagt“, lebte aber noch eine Runde länger, als „Europa“ wollte…

 

Dann kam das Voting für die letzten drei Kandidaten (1:29:34). Und wieder wurde die beeinflussende Umfragemasche pünktlich kurz VOR Beginn des Votings den Zuschauern unter die Nase gerieben. Und wieder sagte „Europa“ (oder wer auch immer): Die Nissen soll nicht ins Finale. Nach der Umfragemasche folgte die Kurzvorstellung der Lieder. Danach begann wurde die Umfragemasche ganz dreist noch mal wiederholt, um ganz sicher zu gehen, daß jeder die „Botschaft“ verstanden hat. 

 

Um die „Umfrage“ (1:34:02) glaubwürdiger zu machen, wurden die Prozentpunkte verändert. Binnen gerade mal vier Minuten soll sich „Europa“ demnach plötzlich zugunsten von „Levina“ entschieden haben: Aus 14% bei Nissen wurden 13, aus 44% bei Feige wurden 41 und Lueen kletterte von 42% auf 46 und lag auf einmal vorn. Das ist erstaunlich, denn die Kandidaten hatten ja nichts Neues dargeboten. Zwischen der ersten „Umfrage“ und der zweiten lag lediglich die Kurzvorstellung der bereits gesungenen Lieder.

 

Die zweite Einblendung der „Europa“-Werte erfolgte mitten im laufenden Voting – offenkundiger kann eine Manipulation kaum mehr sein. Das Ergebnis überraschte dann auch nicht: Die laut „Europa“ hoffnungslos zurückliegende Helene Nissen flog aus dem Wettbewerb. Die Kandidaten, die laut „Europa“ immer irgendwie vorn lagen, zogen ins Finale. Dort zeigte sich „Europa“ plötzlich erstaunlich fair: Obwohl Lueen zuletzt klar vor Feige lag, wies die Umfragemasche nun einen Wert von „50:50“ aus – ein unter realen Verhältnissen mehr als unwahrscheinlicher Wert, wenn zwei Kandidaten um einen Posten kämpfen.

 

Am Ende haben sich mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Wähler durch die Masche mit dem Umfragetrick beeinflussen lassen, als ihnen selbst bewußt sein dürfte. Es liegt nun mal in der Natur des Menschen, sich nach der Masse zu orientieren und sich leichter „begeistern“ zu lassen, wenn scheinbar schon „viele, viele“ andere „begeistert“ sind. Allerdings läßt sich das in den Medien auch sehr leicht steuern. Es geschah gewissermaßen vor Aller Augen – und trotzdem hat es kaum jemand bemerkt!

Dieser Beitrag soll für niemanden Partei ergreifen und niemanden abwerten, sondern lediglich aufzeigen, mit welchen Tricks in den etablierten Medien gearbeitet wird, um Wahlen zu manipulieren. Beim ESC ist das sicher nicht „kriegsentscheidend“, aber bei den nächsten Landtags- oder Bundestagswahlen werden Sie dieser Masche wieder begegnen – und es sind dieselben Medien, die es praktizieren.