Sonntag, 31. Dezember 2017

Erste Merkel-Tote im Jahr 2017: Schülerin Mia aus Kandel – von einem Afghanen erstochen



Vor vier Tagen hat ein Afghane ein deutsches Mädchen in einem Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz) brutal mit einem Messer erstochen. Die Bluttat ist ganz typisch für einen Täter aus einem arabisch-afrikanischen Kulturkreis und damit zweifellos herkunftsbedingt. Inzwischen hat die Polizei bestätigt, dass der Afghane erst im vergangenen Jahr als „minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland einreiste, also im Zuge der totalen Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Merkel vom 04. September 2015. 

BILD lenkt mit der Altersdebatte ab und spielt alles zum Liebesdrama runter


Die 15-jährige deutsche Schülerin aus Kandel ist somit die erste Merkel-Tote in diesem Jahr. Der Tod des Mädchens geht unmittelbar auf die verantwortungslose Flüchtlingspolitik unter Kanzlerin Merkel und auf deren historische Grenzöffnung für die Flüchtlingsmassen zurück.

In den etablierten Medien erleben wir die typischen Reflexe, wenn der Täter ein Ausländer ist. Zumindest in den Schlagzeilen, also dem, was der normale Medienkonsument hauptsächlich wahrnimmt, wird die afghanische Herkunft des Mörders glatt verschwiegen. Erst im Kleingedruckten wird das erwähnt. Gleichzeitig wird die herkunftsbedingte Bluttat als „Beziehungstat“ verharmlost und so dem Opfer noch eine gewisse Mitschuld daran gegeben, dass es erstochen wurde. Besonders dreist schlagzeilt z.B. die BILD-Zeitung von einem „Eifersuchtsmord in Kandel“ und verwandelt den Kanakenterror in ein Liebesdrama.

Liest man nur die Überschriften der einschlägigen „Qualitätsmedien“, dann könnte man meinen, dass es fast schon normal sei, dass irgendein Jugendlicher seine Ex-Freundin mit dem Messer aufschlitzt. Tatsächlich passieren solche Bluttaten jedoch in der Regel nur dann, wenn der Mann ein Südländer ist. Das jedoch wird in den Medien komplett unterschlagen. Stattdessen bemüht sich die Journaille um ein schlaues Ablenkungsmanöver, indem sie eine völlig unsinnige und überflüssige Scheindebatte um die „Altersfeststellung“ bei „minderjährigen Flüchtlingen“ in Gang setzt.

Als ob das genaue Alter für Opfer solcher Bluttaten eine Rolle spielen würde. Ob so ein Afghane nun 14, 15, 16 oder 18 Jahre alt ist, spielt für sein herkunftsbedingtes Verhalten keine Rolle. Der Hang, jegliche Konflikte oder Probleme auf diese blutrünstige Art und Weise zu lösen, ist bei jungen Männern aus solchen Kulturkreise von Kindesbeinen an veranlagt. Und was die Strafmündigkeit betrifft: Gegenüber ausländischen Tätern, insbesondere „Flüchtlingen“, lässt die Justiz doch sowieso sehr viel Milde walten. Deutsche Opfer sind nichts wert, brutale Migranten hingegen werden aus Gründen der politischen Korrektheit über alle Maßen geschützt.

Seit zwei Tagen herrscht aber erst einmal Funkstille im Blätterwald, da es bei dieser hochkriminellen Bluttat für die Medien nicht viel zu gewinnen gibt. Für die Politik offenbar auch nicht, denn bislang hat sich noch kein Bundespolitiker dort hinbegeben, um öffentlich Stellung gegen Ausländergewalt zu beziehen. Auch die sonst üblichen Lichterketten fanden bisher nicht statt.

Hier einige Beispiele, wie verharmlosend etablierte Medien mit dem Mord an Mia umgehen:


„Haftbefehl nach tödlicher Messerattacke auf 15-Jährige. In einer Drogerie tötet ein Jugendlicher seine Ex-Freundin mit einem Messer“der MDR verharmlost den Täter als „Jugendlichen“, verschweigt in der Überschrift die Herkunft


„Weil der Junge seine Ex-Freundin immer wieder kontaktierte und sie über soziale Netzwerke bedrohte, stellten die Eltern des Mädchens am 15. Dezember Strafanzeige.“die SÜDDEUTSCHE verniedlicht den brutalen Afghanen als „der Junge“. Fehlt bloß noch das Attribut „arme“ voran.

„15-Jähriger ersticht Gleichaltrige. In der Kleinstadt Kandel geht ein 15-jähriger Jugendlicher in einem Drogeriemarkt mit einem Messer auf ein gleichaltriges Mädchen los und tötet sie. Die Behörden gehen von einer Beziehungstat aus.“ – N-TV verschweigt in der Überschrift die Herkunft des Täters

„15-jähriger Messerstecher muss in U-Haft. Ein 15 Jahre altes Mädchen wird in einem Drogeriemarkt von einem gleichaltrigen Jugendlichen erstochen.“die HAZ verschweigt in der Überschrift die Herkunft des Täters.

Zynischer gehts kaum: Die HAZ wirbt um Schutz für Flüchtlinge


Direkt unter dem Artikel veröffentlicht die HAZ eine Anzeige mit dem Tenor „Schenken Sie Schutz, helfen Sie Flüchtlingen“, was in diesem Zusammenhang nur als zynisch und widerlich bezeichnet werden kann. Brauchen "Flüchtlinge" Schutz in Deutschland? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir Deutschen Schutz vor "Flüchtlingen" brauchen? Wer schützt uns in unserem eigenen Land vor brutalen Afghanen, die mit Messern auf uns losgehen?



Freitag, 29. Dezember 2017

Multikulti tötet: Auch 2017 bleiben Merkel-Flüchtlinge und andere Migranten hochkriminell



Was für ein denkwürdiger, um nicht zu sagen auffälliger Zufall: Ausgerechnet im Wahljahr 2017 gab es keinen einzigen Terroranschlag durch islamistische „Flüchtlinge“ in Deutschland und demzufolge auch keine deutschen Todesopfer wie noch im Dezember 2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Glückliche Fügung oder gelungene Regie? Wurden die zwölf Toten des Berliner Weihnachtsmarkes völlig zu Recht der Kanzlerin angelastet, blieb es Merkel in diesem Jahr offenbar erspart, weitere Tote auf ihr ganz persönliches Flüchtlingskonto verbuchen zu müssen. In diesem Jahr also keine ermordeten Deutschen durch „Flüchtlinge“, die nach dem schicksalhaften 04. September 2015 dank Merkels totaler Grenzöffnungsstrategie in unser Land fluteten?

2016 gingen 12 Tote auf Merkels Konto. Flüchtling Amri wurde sogar von Merkels Behörden angestiftet


„Kollateralschäden“ durch Migranten auch 2017

Knapp daneben ist auch vorbei, könnte man sagen. Denn dem als „islamistischer Einzeltäter“ bezeichnete Messerangreifer Ahmad A. gelang schon im März 2015 die erfolgreiche Einschleusung nach Deutschland. Der von ihm in einer Hamburger Supermarkt-Filiale am 28.07.2017 ermordete Deutsche ist aber dennoch als eines von zahlreichen Opfern der multikulturellen Einwanderungsideologie in diesem Jahr anzusehen. Mit großem Brimbamborium von Bürgermeister und Systemmedien geehrt wurden die vermeintlichen „Helden von Barmbek“, die den Messerstecher einkreisten und dingfest machten. Kein Wunder, die „Helden“ waren fast alle selber Migranten, das passte perfekt in die politische Propaganda. Vergessen hingegen ist der Tote, nachdem keine Straße benannt wurde und für den keine großen Gedenkfeiern abgehalten werden.

So verhält es sich seit Jahrzehnten. Deutsche, die Opfer von Ausländergewalt werden, rangieren in der Hierarchie der Opfer ganz unten. Sie werden möglichst verschwiegen, als Einzelfälle bagatellisiert, bekommen im Zweifelsfall noch eine Mitschuld zugeschoben und werden todsicher ganz schnell vergessen. In den Augen der politischen Eliten sind sie ohnehin bloß „Kollateralschäden“, die zur Durchsetzung der globalistischen Multikulti-Ideologie hinzunehmen sind. 

Migrantengewalt endet herkunftsbedingt auffallend oft tödlich


Vor zwei Tagen: Afghane schlachtet 15-jährige ab

Dazu zählt sicher auch der jüngste „Kollateralschaden“ und vorläufige Höhepunkt migrantischer Gewalt im Jahr 2017: Der Mord an einem 15-jährigen deutschen Mädchen vorgestern im rheinland-pfälzischen Kandel. Ein gleichaltriger Afghane hatte das Mädchen mit einem Messer in einem Drogeriemarkt abgestochen. Die deutschen „Qualitätsmedien“ reagierten mit den üblichen Reflexen des Vertuschens: Die Herkunft des Täters wurde in den Schlagzeilen absichtlich verschwiegen, der Täter selbst verharmlost und dem Opfer unterschwellig eine Mitschuld zugeschoben, weil sie mit dem Afghanen befreundet war und sich erst vor Kurzem von ihm getrennt hatte. Beispielhafte Quellen für die organisierte Vertuschung: SPIEGEL (15-jähriger ersticht Mädchen), BERLINER KURIER (15-Jähriger ersticht Gleichaltrige), MANNHEIM24 (Jugendliche in Drogeriemarkt erstochen). Letztgenanntes Blatt verwies sogar noch mit Stolz auf seinen selbstauferlegten Maulkorb („Pressekodex Ziffer 12“), wonach die Nationalität verschwiegen werden dürfe, wenn diese „keinen Sachbezug zur Straftat“ habe.

Und täglich grüßt der Einzelfall

Keinen Sachbezug? Und warum werden dann solche schweren Bluttaten typischerweise und überproportional häufig, um nicht zu sagen fast immer, von jungen Männern aus arabischstämmigen und afrikanischen Kulturkreisen verübt? Wie oft kommt es denn bitte vor, dass „Bio-Deutsche“ solche Bluttaten begehen? Wenn sich die afghanische, syrische, libanesische oder türkische Herkunft von Gewaltverbrechern nicht verschweigen lässt, dann bekommen wir von den Medien die üblichen Ausreden und Entschuldigungen serviert: Die Täter seien durch ihre „Fluchterfahrungen“ traumatisiert, sie befänden sich in Ausnahmesituationen, sie würden durch Hass und Hetze provoziert und überhaupt sei es nur ein tragischer Einzelfall, der sich überhaupt nicht verallgemeinern lassen dürfe.

Und täglich grüßt der Einzelfall… wie viele dieser „Einzelfälle“ auch 2017 wieder in deutschen Landen von Merkel-Flüchtlingen und anderen Ausländern begangen wurden, das wird z.B. im Unzensuriert-Blog akribisch aufgelistet. Im Gegensatz zu den meist frei erfundenen angeblichen „rechten“ Gewalttaten gegen Ausländer handelt es sich hierbei um belegbare Fälle, die die Schweigespirale von Medien und Behörden durchbrechen konnten. Das ist offenbar schwer genug, wie auch die Recherche von Stefan Schubert für journalistenwatch zeigt: Mit einem gefälschten Lagebericht hat das Bundeskriminalamt (BKA) versucht, rund 600.000 Straftaten von Merkels „Flüchtlingen“ im Jahr 2016 zu vertuschen.

BKA vertuschte 600.000 Straftaten von „Flüchtlingen“

Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, wurde der BKA-Lagebericht von den Qualitätsmedien geheimnistuerisch als „vertraulich“ angepriesen, obwohl das kriminale Lügenmärchen ganz öffentlich für Jedermann im Internet zugänglich war und als PDF-Download zur Verfügung stand. Zugegeben wurde vom BKA für 2016 eine Steigerung der Straftaten durch „Flüchtlinge“ um satte 42 Prozent auf rund 300.000 registrierte Fälle, was erschreckend genug wäre. Tatsächlich wurden jedoch rund 900.000 Straftaten von Merkels Flüchtlingen begangen, womit sich der BKA-Bericht als vorsätzliche Lüge erwies, die nur dazu dienen sollte, das wahre Ausmaß der Überfremdungsfolgen mittels Statistik zu verschleiern.

Auch 2017 kein Rückgang der Ausländerkriminalität

Wir dürfen wohl zu Recht bezweifeln, dass das BKA als oberste Polizeibehörde des herrschenden Regimes für dieses Jahr etwas dazu gelernt hat. Aber selbst wenn wir nur die verfälschten Zahlen des BKA zugrunde legen würden, ergäbe sich schon jetzt, dass die offiziöse Ausländerkriminalität auch 2017 keinesfalls abgenommen hat. Nach orwellscher Dialektik spricht das BKA natürlich nicht mehr von Ausländerkriminalität, sondern nebulös-technokratisch von einer „Kriminalität  im Kontext von Zuwanderung“. Für das erste Halbjahr 2017 hatte man beim BKA nach eigener Auslegung der Fakten immerhin schon knapp 134.000 Straftaten durch „Flüchtlinge“ feststellen müssen. Das sind fast so viele, wie im vorhergehenden zweiten Halbjahr 2016, also eine klar erkennbare Kontinuität und mitnichten ein nennenswerter Rückgang.

Bei den registrierten Straftaten handelt es sich auch keineswegs um meist harmlose Delikte, vielmehr erweist sich der allergrößte Teil der fremdländischen Täter als schwerkriminell in Bereichen von Gewalt, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Drogenhandel. Im Westen nichts Neues, möchte man sagen. Und dennoch sind alle diese Straftaten ungeachtet der historischen Datumsgrenze grundsätzlich auch Kanzlerin Merkel zuzurechnen. Weil sie es (wie alle anderen Vertreter der politischen Elite) wider besseren Wissens unterlässt, wirksam dagegen vorzugehen.

Regierung macht sich zur Komplizin

Abgesehen von ein paar erzwungenen Beileidsbekundungen und dummen Floskeln hat weder die Merkel-Regierung noch eine der vorhergehenden Regierungen (Schröder, Kohl) konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Ursachen von zunehmender Ausländerkriminalität unternommen. Die Ursachen lassen sich aber weder durch ein paar halbgare Haftstrafen, ein paar symbolische Abschiebungen oder psychologische Schönfärbereien bekämpfen. Die massenhaft wiederkehrenden und immer gleichen Verhaltensmuster von Straftätern aus bestimmten Kulturkreisen sind keine zufälligen Einzelfälle, sondern de facto herkunftsbedingt. Nur ein konsequenter Stopp jeglicher Masseneinwanderung und die Ausweisung aller straffälligen Migranten kann uns vor den Folgen der tödlichen Multikulti-Ideologie schützen. Jede Regierung, die sich dem widersetzt, handelt gegen die Interessen unseres Volkes und macht sich zur Komplizin fremdländischer Gewalttäter.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Scham oder politische Ideologie – warum spielen etablierte Radiosender kaum deutsche Weihnachtslieder?



Am Heiligabend sind viele von uns auf dem Weg zu Ihren Lieben, um im Kreis der Familie Weihnachten zu feiern. Aber in feierlicher oder weihnachtlicher Stimmung sind wohl die wenigsten dabei. Das liegt sicher zum großen Teil an der Hektik, die viele von uns meist bis einen Tag vor dem 24.12. noch haben. Deutschland befindet sich längst auf dem schlimmsten Wege in die 24-Stunden-Gesellschaft, die keine Ruhe und keine Entspannung mehr kennt. In dieser Konsumgesellschaft werden wir alle mehr oder minder selber zu Konsumenten erzogen und erwarten mittlerweile ganz selbstverständlich, dass z.B. die Geschäfte gefälligst bis zur letzten Minute geöffnet haben müssen, damit wir unsere Besorgungen noch gebacken kriegen. Selbst dann, wenn der Heiligabend auf einen Sonntag fällt. Wie bloß haben wir das früher geschafft?

Oder „mussten“ wir das gar nicht schaffen, weil wir uns schon rechtzeitig damit beschäftigen konnten und uns viel früher auf die schönsten Tage im Jahr eingestimmt haben? Stimmungen müssen erzeugt werden. Auch Weihnachtslaune kommt nicht vom Himmel gefallen. Abstand von Hektik und Stress sind nur der Anfang, eine große Bedeutung kommt aber auch den Massenmedien zu, die nun mal tagtäglich von uns konsumiert werden. Das gilt vor allem fürs Radio, das jeden Tag stundenlang gehört wird, ob auf der Arbeit, zu Hause oder im Auto auf dem Weg zur Familie. Aber genau dort tut man sich offenbar sehr schwer damit, uns in die richtige Stimmung zu versetzen.

Damals rollten ihre Panzer, heute ihre Cola-Trucks...


„Dieser eine Moment. Der Moment, in dem du fühlst: Jetzt wird wieder Weihnachten. Für den einen sind es die ersten Spekulatius im Supermarkt. Für den anderen die ersten Töne von Last Christmas im Radio. Und für viele ist es der magische Moment, wenn die Coca-Cola Weihnachtstrucks wieder durchs Land rollen und festliche Stimmung verbreiten.“ (Quelle: Coca-Cola)

Diese abstoßende Werbebotschaft des bekannten US-Konzerns sagt leider sehr viel über den Zustand in unserem Lande aus. Alles hat nur noch mit Konsum zu tun und gerade Coca-Cola ist zählt zu den aggressivsten Weihnachtskonsum-Propagandisten in eigener Sache. Schon kurz nach dem Krieg fing das wieder an mit dem Besatzergesöff, als in Deutschland nicht einmal die Schäden der alliierten Bombardierungen beseitigt waren. Damals rollten ihre Panzer, heute ihre Cola-Trucks. Die Unkultur der US-amerikanischen Besatzer zersetzt seit damals unsere Traditionen, unsere Sprache und unsere Musik. Nur diese größte Umerziehungswelle in der Menschheitsgeschichte konnte bewirken, dass wir heute bei Last Christmas oder Coca-Cola an Weihnachten denken.

Dabei ist es durchaus ein schönes Lied, das übrigens rein gar nichts mit Weihnachten zu tun hat, aber es ist eben auch ein Symbol dafür, dass gerade in deutschen Radiosendern deutsche Weihnachtslieder kaum noch gespielt werden. Mit Jingle Bells, Santa Claus und ähnlichem angloamerikanischen Christmas-Gedudel werden wir im Radio die ganze Adventszeit über genervt. Manches mag für sich genommen auch ganz schön sein, aber alle diese fremden Songs haben einen Haken: Sie sind nicht in unserer Sprache gesungen und darum berühren sie uns auch nicht. Sie können nicht die weihnachtliche Stimmung erzeugen, die wir – trotz aller oberflächlichen Veramerikanisierung unseres Lebens – immer noch im tiefsten Inneren brauchen, um wirklich in eine weihnachtliche Stimmung zu kommen.

Das versteht man beim WDR unter Weihnachten...


Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gab es in diesem Jahr tatsächlich die eine oder andere Sendung mit vielen deutschen Weihnachtsliedern, aber meist nur in Spartenprogrammen. Und wenn dann im MDR der Dresdner Kreuzchor einen ganzen Abend lang singen durfte, dann wurde dieser schöne Auftritt absichtlich mit irgendwelchen Afroamerikanern durchmischt, die uns mit Besatzermusik die gerade aufgekommene Weihnachtslaune gleich wieder verdarben. Angloamerikanisch geht’s in der Regel auch auf Massensendern wie NDR, WDR & Co. zu. Verschämt wird hier und dort mal die Weihnachtsbäckerei von Rolf Zuckowski dazwischen geschoben.

Ein schönes Lied, vor allem wenn man mit seinen Kindern Weihnachtskekse backt. Aber irgendwie wirkte dieses Lied wie ein Fremdkörper zwischen all dem anderen Gedudel, das kann es ja wohl nicht gewesen sein, oder? Na gut, manche lokale Nischensender (meist Ableger der großen öffentlich-rechtlichen Radios) spielen auch mal zwei, drei deutsche Weihnachtslieder zu morgendlicher oder spätabendlicher Stunde, wenn nicht so viele Leute zuhören. Aber zu den klassischen Zeiten am Heiligen Abend dominieren dann wieder irgendwelche schwarzen US-Sänger, die von weißen Schneeflocken singen.

Wer die Machtverhältnisse bei deutschen Radiosendern, insbesondere bei den großen Rundfunkanstalten kennt, der weiß natürlich, dass hier nach wie vor ein transatlantischer Vasallenungeist wie zu Zeiten des Kalten Krieges herrscht. Alle führenden Personen vom Intendanten bis zu Programmdirektoren gehören in der Regel freimaurischen, proamerikanischen und globalistischen Lobbyverbänden an und haben auch in diesem Ungeiste als Journalisten überhaupt erst Karriere gemacht. Die kennen gar nichts anderes, als ihre anerzogene US-Verherrlichung und finden das wahrscheinlich normal, dass ihr Hörprogramm auch in den letzten Tagen vor Weihnachten größtenteils aus fremdländischer Musik besteht. Selbst am Heiligabend können oder wollen sie kaum über ihren Schatten springen. Rock und Pop aus aller Welt, bloß nichts Deutsches spielen!

Zu dieser politischen Ideologie kommt erschwerend noch die ebenfalls anerzogene Scham hinzu. Ganz offensichtlich scheint es deutschen Radiomachern generell peinlich zu sein, zu unserem deutschen Weihnachtsliedgut zu stehen. Vielleicht ist es ihnen sogar etwas unheimlich, wenn sie daran denken, dass deutsche Weihnachtslieder im Radio auch eine typisch deutsche weihnachtliche Stimmung erzeugen. Dabei wäre das doch eigentlich eine günstige Gelegenheit für sie, mit christlichen deutschen Weihnachtsliedern ihre sonst so gerne verbreitete Anti-Islam-Hetze zu verstärken. Aber ihre Scham vor nationalen Gefühlen ist wohl doch größer, als der mögliche Nutzen daraus.

Während angloamerikanische Christmas-Songs von uns eher beiläufig aufgenommen werden, haben deutsche Weihnachtslieder eine ganz andere Wirkung auf uns. Wir werden besinnlich und nachdenklich. Vielleicht ist das auch so ein Knackpunkt, der von etablierten Radiosendern lieber umschifft wird, denn immerhin besteht eine starke Abhängigkeit zwischen Medien, Politik und Konzerninteressen, die sich auch in gemeinsamen machtelitären Netzwerken darstellt. Und da drängt sich durchaus die Frage auf:  Kann diese globalistische, konsumprogrammierte Gesellschaft überhaupt noch ein besinnliches, nachdenkliches Volk vertragen? Wollen die da oben überhaupt, dass wir zu Ruhe kommen und am Ende des Jahres über all das nachdenken, was hier so passiert?

Montag, 18. Dezember 2017

„Hand in Hand für Norddeutschland“? – Almosensammlung des NDR ist der falsche Weg



Seitdem die herrschenden Machteliten hinter Schröder und Merkel die Vernichtung unseres früheren Sozialstaates beschlossen haben, nimmt die Verarmung und Verelendung in unserem Volk sichtlich zu. So genannte Unterschichten haben sich in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren gebildet, die es früher gar nicht gab. Die Mittelschicht hingegen wird – wie in den USA – immer mehr aufgerieben, die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer stärker auseinander.  

Die Ursachen dafür sind bekannt. Sozialabbau, Globalisierung, Geburtenreduzierung (bei uns Deutschen, nicht bei Ausländern). Die (gut bezahlte) Arbeit geht, die Armen (aus aller Welt) kommen. Unsere Sozialsysteme werden systematisch geplündert, gleichzeitig sinken die Löhne und damit die Sozialabgaben, was immer größere Löcher in die Kassen reißt. Die Verantwortlichen dafür sind benannt: Die „oberen Zehntausend“, also elitäre Kreise, die auf Kosten der Allgemeinheit weiter Kohle scheffeln und in Saus und Braus leben. Banker, Aufsichtsräte, Börsenhaie, Staatsbeamte, Finanzverbrecher und last but not least Politiker, die sich selbst immer fettere Gehälter zahlen und in Berlin und Brüssel gleich doppelt abkassieren.

Milliarden Steuergelder werden munter für Fremde und fremde Interessen verpulvert, aber für unsere allgemeinen Bedürfnisse von Gesundheit bis Rente und von Kultur bis Infrastruktur ist einfach kein Geld mehr da! Wer arbeitslos wird oder von seiner Arbeit nicht mehr leben kann, wird binnen kürzester Frist zum Almosenempfänger von ARGEs Gnaden. Sozialleistungen und Subventionen in allen Bereichen werden systematisch gekürzt und über kurz oder lang ganz gestrichen. Wohl dem, der sich private Vorsorge leisten kann. Wer`s nicht kann, geht bald am Stock und kann sich im Grunde gleich erschießen.

Aber Stopp! Zum Glück gibt es ja Suppenküchen, Kleiderkammern und Spendengalas. Wer hätte vor gar nicht allzu langer Zeit gedacht, dass es nur ein paar Augenblicke braucht, bis es in unserem einstigen Hochlohnland ohne Suppenküchen gar nicht mehr geht? Anfangs dachten viele noch: Was soll das? Wir sind doch nicht im Krieg! Aber die Schlangen vor den privat organisierten Essensausgaben werden länger und länger. Und vielleicht sind wir ja doch im längst im Krieg, zum Beispiel mit einem System, dass uns den Wohlstand Stück für Stück rauben will, den wir uns nach 1945 trotz allem wieder erarbeiten konnten.

Aber Stopp! Zum Glück brauchen wir den Sozialstaat ja gar nicht mehr, denn es gibt ja so viele gut betuchte Menschen in unserem Lande, Besserverdienende, Promis, Privatiers, die sich gerne mit Wohltätigkeit schmücken und milde Gaben verteilen. Sei es das gute Gewissen oder auch das schlechte, sei es notorische Gutmenschlichkeit oder eine gewisse Robin-Hood-Mentalität, irgendetwas veranlasst viele Spender dazu, ihre Geldbeutel für Spendenaktionen großzügig zu öffnen.

Hand in Hand im Almosenland?


Darauf setzt auch die aktuell laufende Kampagne „Hand in Hand für Norddeutschland“ des Norddeutschen „Rotfunks“ NDR. Der von unseren Zwangsgebühren finanzierte öffentlich-rechtliche Medienkonzern veranstaltet diese Spendengala jedes Jahr kurz vor Weihnachten und appelliert damit ganz geschickt in der Adventszeit an die Herzen der Bürger. Promis sitzen an den Spendentelefonen, Propaganda über alle Kanäle mobilisiert sogar Kinder, ihr Taschengeld zu opfern.

Bei der diesjährigen Almosensammlung sind bis jetzt immerhin schon mehr als 1,5 Mio. Euro zusammengekommen. „Kinder und Familien in Not“ stehen im Mittelpunkt der Benefizaktion, die der linkslastige NDR in diesem Jahr zusammen mit der nicht weniger linkslastigen evangelischen Diakonie organisiert. Das erbettelte Geld geht also nicht direkt an bedürftige Kinder und Familien, sondern erst einmal an die Kirche. Und die entscheidet dann, wer in den Genuss ihrer Großzügigkeit kommen darf. Das hat schon etwas Tendenziöses und erinnert eher an die Willkür im Mittelalter, als an eine moderne Solidargemeinschaft.

Fakt ist: Nicht jeder, der wirklich Hilfe bräuchte, möchte etwas mit Kirche und Diakonie am Hut haben. Darüber hinaus hat die Diakonie gerade in Hamburg sehr fragwürdige Ansichten darüber, wer aus ihrer Sicht hilfsbedürftig ist. „Hand in Hand im Flüchtlingsland“ könnte man die ideologische Haltung der Diakonie zusammenfassen, denn in den letzten Jahren hat sich die evangelische Einrichtung auffallend stark für „Flüchtlinge“ und „Migranten“ und deren „Integration“ eingesetzt.

Welche Kinder und Familien in Not wohl von der Diakonie bedacht werden?


Für den NDR ist die Almosensammlung vor allem eine erfolgreiche Methode der Selbstbeweihräucherung, um sein „soziales, gesellschaftliches Engagement“ öffentlich herauszustellen. Das gelingt dem öffentlich-rechtlichen Sender ansonsten eher nicht, gilt doch gerade der NDR als absolut systemtreues Propagandamedium. Das zeigte sich in der Vergangenheit insbesondere bei der systematischen Hatz auf politisch Andersdenkende und bei permanenten Jubelnachrichten über „Flüchtlinge“ und Ausländerintegration.

Beispiel gefällig? Vor zwei Jahren veranstaltete der NRD seine Benefizaktion „Hand in Hand…“ nicht etwa für „Kinder und Familien in Not“, was ja auch schon sehr schwammig formuliert ist, sondern ganz konkret für „Flüchtlinge“, deren Situation der Sender mit Geldspenden zu „verbessern“ gedachte. NDR-Intendant Lutz Marmor stieß dabei voll ins Horn der regierungstypischen Flüchtlingspropaganda.  

Hand in Hand im Asylantenland?


Genau da liegt der Hase im Pfeffer: Wenn es um die Aufnahme von fremden Horden wie Hunderttausenden „Flüchtlingen“ geht, heißt es immer, dass Deutschland ja ein sooo reiches Land sei und wir uns die Aufnahme dieser Ausländermassen ganz locker leisten könnten. „Wir schaffen das“, wird dann getönt, dafür seien genügend Steuergelder da. – Warum aber muß dann die Not von Kindern und Familien mit freiwilligen Almosensammlungen gelindert werden? Wo ist da der soziale Wohlfahrtsstaat, der den Schwächsten unserer Gesellschaft eine verlässliche Hilfe zur Selbsthilfe bietet?

Je mehr solcher Spendengalas stattfinden, desto mehr geht es mit dem Sozialstaat den Bach hinunter. Mit plumper Almosenbettelei, getarnt als pompöse Spendenkampagnen, wird von etablierten Medienmachern „Hand in Hand“ mit Politik und elitären Kreisen die Abschaffung des Sozialstaats kaschiert. Die Hilfsbereitschaft ist uns Deutschen gewissermaßen in die Wiege gelegt, das „soziale Gen“ ist bei uns bekanntlich sehr ausgeprägt und wir lassen uns sehr lange ausnutzen, ohne zu merken, dass wir einem schwerwiegenden Irrtum aufsitzen. Früher waren solche Spendengalas noch so etwas wie das Sahnehäubchen obendrauf – heute jedoch geht es ohne solche Almosen gar nicht mehr.

Deutschland ist zu einer Suppenküchen- und Almosenrepublik geworden. Immer mehr Deutsche kämen aus ihrer materiellen Notlage nicht mehr heraus, wenn es nicht eine so große Hilfs- und Spendenbereitschaft gäbe. Das hört sich gut an – aber es ist der falsche Weg. In einer echten Solidargemeinschaft darf niemand auf Almosen angewiesen sein, sondern es muss eine geregelte Hilfestellung durch die Allgemeinheit geben, die aber soweit als möglich auf Gegenleistung basieren muss. Wer von der Gemeinschaft unterstützt werden will (und in diese Lage kann jeder von uns mal kommen), muss der Gemeinschaft auch wieder etwas zurückgeben, wenn die Notlage überwunden ist.

Dazu bedarf es aber eines staatlich organisierten Sozialsystems nach dem bewährten Solidarprinzip und nicht nach freiwilligen Almosen, die nach Gutsherrenart verteilt werden. Je mehr wir aber das Almosenprinzip unterstützen und anerkennen, desto mehr gewöhnen wir alle uns daran, dass sich der Staat mehr und mehr aus der Verantwortung ziehen darf, weil es ja scheinbar auch ohne geht. Aber ist es nicht seltsam, dass es ausgerechnet bei der Finanzierung von Sendern wie dem NDR auf einmal nicht mehr ohne gesetzlich festgelegte Zwangsgebühren geht? Warum finanzieren sich NDR-Intendant Marmor und Seinesgleichen nicht über Almosen, statt der Allgemeinheit sinnlos auf der Tasche zu liegen?