Montag, 5. Dezember 2016

Mediendebakel: Was tun, wenn ein „Flüchtling“ der Mörder ist?



 

Vor drei Tagen wurde bekannt, daß es ein Kanake war, der eine 19jährige Freiburger Studentin brutal vergewaltigte, ermordete und anschließend im Fluß ersäufte. Für die etablierten Medien war das natürlich ein echtes Problem, denn der Täter war ausgerechnet einer ihrer zur Zeit besonders heißgeliebten „Flüchtlinge“, für deren Massenzuwanderung Journalisten und Politiker sich öffentlich fortlaufend stark machen.

Der Zwangsgebührensender ARD entschied sich fürs Verschweigen. In der 20-Uhr-Tagesschau erfuhren die Fernsehzuschauer nichts über die brandaktuelle Entwicklung des Falles. Der Sender rechtfertigte seine Schweigetaktik damit, daß der Mord lediglich „regionale Bedeutung“ hätte. Wie wäre es wohl gewesen, wenn kurz zuvor ein paar böse Deutsche festgenommen worden wären, die einen Ausländer derart mißhandelt und umgebracht hätten?

Andere Massenmedien gingen sofort in die Offensive, allen voran das PR-Blatt der Bundeskanzlerin, die BILD-Zeitung. BILD brachte in seiner Online-Ausgabe vom 04.12.2016 das Kunststück fertig, auf ein und derselben Titelseite groß und breit über die Tat des „Flüchtlings“ zu berichten und diese gleichsam wieder zu verharmlosen. Typische BILD-Heuchelei: „Ich kann die Wut der Menschen verstehen, aber…“. Und bei „aber“ fallen BILD dann viele gute Gründe ein, warum der Täter eigentlich ein bedauernswertes Opfer und doch auch nur ein Mensch wie wir alle sei.

BILD-Propagandist Tom Drechsler ist sogar so widerlich dreist, seinen scheinheiligen, verlogenen Kommentar zum Mord an einer Deutschen dazu zu benutzen, Propaganda für die oberste Asylantenschleuserin Angela Merkel und deren Asylpolitik zu betreiben! Nach Meinung von BILD hat Merkel also „das Richtige getan“, als sie am 4. September 2015 entschied, unser Land mit Millionen „Flüchtlingen“ zu fluten, auch wenn diese Fremden anschließend auf uns losgehen, unsere Frauen ver´gewaltigen und ersäufen.

Klar, es ist ja wieder nur ein bedauernswerter „Einzelfall“. Der wievielte eigentlich? Und natürlich dürfe man die „Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranziehen“, wie der drecksgrüne Freiburger Oberbürgermeister Salomon über die Medien verlauten ließ. Ähnlich verlogen äußerten sich mittlerweile auch zahlreiche andere Politbonzen, die sich auf politisch korrekt frisierte Kriminalstatistiken berufen, in denen schon lange keine Zusammenhänge zwischen Herkunft und Taten mehr hergestellt werden dürfen.

Tatsächlich gibt es den Zusammenhang aber sehr wohl, denn jede Ethnie hat bestimmte Wesenszüge, die auch im Einzelnen tief verwurzelt sind. Südländer beispielsweise sind generell aggressiver, gewalttätiger und empfinden Blutrache als ebenso „normal“ wie die gewaltsame Erniedrigung von Frauen. Googlen Sie mal den Suchbegriff „Flüchtling tötete“ und Sie werden staunen, was Sie alles finden! Hier eine kleine Auswahl:

15.06.2015: Flüchtling sticht auf Asylpatin ein

22.03.2016: Afghanischer Flüchtling soll Lehrer getötet haben

26.01.2016: 15-jähriger Asylbewerber tötet Flüchtlingshelferin

16.06.2016: Flüchtling tötete Helferin nach Sex-Party

24.07.2016: Reutlingen: 21-Jähriger tötet Schwangere (45) mit einer Machete

28.09.2016: Asylant (27) tötet „ungläubige“ deutsche Rentnerin (70)

03.10.2016: Flüchtling tötet Flüchtling: Motiv weiter unklar

Alles „Einzelfälle“, aber immer wieder „Flüchtlinge“, also auf gut deutsch: Kanaken. Denn „Flüchtlinge“ sind sie allesamt nicht. Niemand „flüchtet“ über den halben Erdball, um dann ausgerechnet hier zu landen, wo er nach dem Willen der politischen Machtelite landen soll. Von den Ausländermassen, die in den letzten drei Jahren von Merkel & Co. ins Land geschleust worden sind, ist der allergrößte Teil männlich. Jung und männlich, um genau zu sein. Im fruchtbarsten Alter – wirklich nur Zufall oder bewußt von der Politik hergeholt, um deutsche Frauen im Sinne des „demographischen Wandels“ zu ficken?

Manchmal sind diese Wilden aus dem Urwald nicht zu bremsen, wenn ihnen eine hübsche blonde Frau des Nachts über den Weg läuft. So etwas nennt man dann wohl „Kollateralschaden“. Oder „tragischer Einzelfall“. In den Medien wird jetzt propagandistisch geschickt abgewiegelt, die afghanische Herkunft des Mörders soll um jeden Preis relativiert werden. Dafür schrecken Blätter wie BILD nicht mal davor zurück, uns Deutsche mit solchen Tätern auf eine Stufe zu stellen: „Aber sie sind Menschen wie wir“, säuselt der BILD-Drechsler herum. Nee, Onkel Tom, sind sie nicht. Halt deine dumme Fresse.

Die Journaille wühlt im Leben der Ermordeten herum. Je mehr sie finden, desto besser können sie vom Zusammenhang zwischen Herkunft und Tat ablenken. Das Opfer war ausgerechnet in der Freiburger „Flüchtlingshilfe“ aktiv. Ein gefundenes Fressen für armselige Presseschmierfinken. Hat Maria den Täter vielleicht daher gekannt? War sie deshalb am Ende selber schuld? Viele unwichtige Fragen, viel Gedöns, aber Hauptsache Schlagzeilen und alles schön totlabern. Tatsache bleibt: Wäre das Opfer in dieser Nacht einem Deutschen über den Weg gelaufen, wäre die Wahrscheinlichkeit einer solchen Tat um ein Vielfaches geringer gewesen. Weil es aber ein Kanake war, passierte das, was nur zu oft in solchen Fällen passiert.

Nur 30 Kilometer von Freiburg entfernt wurde vor drei Wochen ebenfalls eine junge Frau vergewaltigt und ermordet. Aber es besteht ja gewiß kein Grund zur Sorge – der Täter kann kein „Flüchtling“ gewesen sein, denn die sind es ja nur in „Einzelfällen“.

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