Mittwoch, 7. Dezember 2016

Freiburg, Facebook und Merkel: „Hate Speech“ als Vorbote der totalen Zensur



Der unmenschliche Mord eines Afghanen an einer jungen deutschen Studentin in Freiburg beherrscht die Schlagzeilen der letzten Tage. Mittlerweile kursiert ein Foto des Täters Hussein Khavari in den Medien, in der BILD-Zeitung sogar ein weiteres Foto, welches vom Facebookprofil des Afghanen stammt. Auch eine deutsche Facebook-Nutzerin stieß auf dieses Profil und postete auf ihrer eigenen Facebookseite einen Link dorthin mit den Worten: „Maria`s Mörder“. Soweit so normal und richtig möchte man meinen. Nicht jedoch für Facebook: Der Konzern sperrte die Seite der Nutzerin, weil sie angeblich so genannte „Hate Speech“, also eine „Haßrede“ verbreitet haben soll.

Facebookprofil des afghanischen Mörders


In bundesdeutschen Mainstream-Medien wird aktuell sehr viel über den Mord an der Studentin aus Freiburg geschrieben – aber solche Zensurmaßnahmen werden schlicht verschwiegen. Sie passen offenbar nicht in das Bild, das die Medien anläßlich des Verbrechens dieses vermeintlichen „Flüchtlings“ zu verbreiten haben. Die ganze Aufmerksamkeit der Medien gilt in erster Linie dem genauen Gegenteil, nämlich Propaganda gegen „Haßreden“ und „fremdenfeindliche Hetzer“ zu betreiben.

Bericht auf infowars.com über die Facebook-Zensur


Berichte über Facebooks Zensurmaßnahme wegen des Links der Nutzerin finden sich bezeichnenderweise nur auf alternativen Medien aus dem Ausland, wie zum Beispiel bei Nachrichtenblog infowars.com, der aktuell von Seiten der US-Regierung mit zwangsweiser Abschaltung bedroht wird.

„Hate Speech“ ist der Vorbote einer künftigen totalen Zensur. Ein globales Mundtotmachen der Mächtigen. Unliebsame, kritische und vom Neusprech abweichende Äußerungen werden immer häufiger als „Haßrede“ abgestempelt, verfolgt und bestraft. „Hate Speech“ ist ein PR-Kampfbegriff, mit dem sich Andersdenkende nach Belieben ausgrenzen lassen. Die Konsequenz daraus wird eine totale sprachliche und politische Unterdrückung der Massen sein, die sich aus Angst vor sprachlichen „Fehltritten“ lieber gar nicht mehr öffentlich äußern.

Seinen Ursprung hat „Hate Speech“ in einflußreichen Denkfabriken in den USA. Inhaltlich fand es bereits 1966 Eingang in den „UN-Zivilpakt“, wo der dubiose Nachfolger des ebenso dubiosen „Völkerbundes“ in Artikel 20 alle Vertragsstaaten dazu zwingt, „jedes Eintreten für nationalen, rassischen oder religiösen Hass, durch das zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt aufgestachelt wird“, per Gesetz zu verbieten.

Es hat einige Jahre gedauert, bis die globale Machtclique aus Regierungen und Konzernen es geschafft hat, die anfänglich sehr große Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken und zu kontrollieren. Doch mittlerweile sind die Mächtigen auf einem beängstigenden Weg in orwellsche Zustände. Im vergangenen Jahr stellte sich heraus, daß die Bundesregierung und Facebook mit einer Organisation zusammengearbeitet haben, die von einem Ex-Stasi-Agenten geleitet wird, um ein neues Spionageprogramm zum Aufstöbern von „fremdenfeindlichen“ Inhalten auf der Social-Media-Plattform auf den Weg zu bringen. Was „fremdenfeindlich“ sein soll, bestimmen dabei die selbsternannten Gralshüter der Demokratie zusammen mit staatlich finanzierten Antifa-Vereinen.

Bei der 70. UN-Generalversammlung in New York Anfang Oktober 2015 war, man höre und staune, auch Herr Zuckerberg, Chef von Facebook, geladen. Offenbar wird Facebook bei der UN als eine Art Staat betrachtet, oder vielleicht besser gesagt eine Art „Staat im Staate“, denn Facebook spioniert so ganz nebenbei auch für die US-Geheimdienste. Bei der UN, wo die Mächtigen unter sich sind, plauderten Merkel und Zuckerberg über Zensurmaßnahmen gegen „Hate Speech“. Laut Bericht auf Bloomberg (einflußreicher US-Medienkonzern) soll Merkel gefragt haben, „welche Fortschritte sein Unternehmen im Eindämmen von rassistischen Posts macht“, worauf Zuckerberg süffisant antwortete: „Wir haben noch viel Arbeit vor uns“.

Zuckerberg Statement deckt sich mit der Zusage seines Konzerns von Anfang September, künftig „stärker auf rassistische Posts auf der deutschen Facebook-Seite zu achten“. Facebook legte dabei Pläne über eine Kooperation mit einem dubiosen Verein namens „Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V. (FSM e.V.)“ offen. „Wir sind bestrebt, künftig eng mit der deutschen Regierung an dieser wichtigen Problematik zu arbeiten.”, schrieb Debbie Frost, Facebook-Sprecherin, in einer E-Mail an Bloomberg News. “Wir glauben, dass die beste Lösung im Umgang mit Menschen, die rassistische und fremdenfeindliche Kommentare abgeben, in der Zusammenarbeit von Dienstleistungsanbieter, Regierung und der Zivilbevölkerung an diesem Problem liegt.”, fügte sie hinzu.

Diese Aussage von Facebook lehnt sich auffällig stark den Artikel 20 des UN-Zivilpakts an, in den auch wir Deutschen dank unserer korrupten Regierungen hineingezwängt worden sind. Doch wer ist eigentlich dieser dubiose Verein FSM e.V.? Nun, hinter diesem Verein verbirgt sich das maßgebliche, staatlich protegierte Kontrollorgan für den „Jugendmedienschutz“. Der Kontrollzwang dieser Leute scheint jedoch keineswegs auf Jugendliche beschränkt zu sein, sondern drängt förmlich nach totaler Ausweitung auf alle Deutschen, die im Internet Meinungen äußern.

Die Gründung dieses Vereins im Jahre 1997 erfolgte sicher nicht zufällig, sondern dürfte von langer staatlicher Hand vorbereitet worden sein. Anfang hatte der Verein keinerlei Relevanz. Diese wurde aber 2003 rein zufällig passend geschaffen, als am 01.04.2003 der „Jugendmedienschutz-Staatsvertrag“ in Kraft trat und eine „Kommission“ zur Beaufsichtigung über Fernsehen und Internet gebildet wurde. Rein zufällig hatte der FSM e.V. zu diesem Zeitpunkt schon „frühzeitig die Voraussetzungen geschaffen", um als Kontrolleinrichtung anerkannt zu werden. Rein zufällig gehörten dem anfangs im luftleeren Raum schwebenden Verein sogleich alle einflussreichen Medien- und Telekommunikationsverbände an, wie z.B. der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, der Verband deutscher Zeitschriftenverleger, die Deutsche Telekom (!) und der Domain-Verein DeNIC (!).

Laut einem FAZ-Bericht ist diese „Taskforce gegen Hassbotschaften“ Teil einer viel größeren Organisation der globalen Meinungsdiktatoren, denn unter der harmlos erscheinenden Bezeichnung „EU Internet Forum“ haben sich die weltweit mächtigsten Internetkonzerne wie Facebook, Google, Microsoft, Twitter und ask.fm mit der europäischen Polizeibehörde „Europol“ sowie verschiedenen Regierungen zusammengeschlossen und einen „Verhaltenskodex zur Bekämpfung der Hassrede“ propagiert. Der Orwell-Staat nimmt langsam Formen an…

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