Donnerstag, 22. Dezember 2016

Berliner Anschlag sehr wahrscheinlich CIA-„False-Flag“-Operation



Die Lastwagen-Attacke am 19.12.2016 auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz forderte zwölf Menschenleben und rund fünfzig Verletzte. Nur wenige Minuten danach stand für sofort liveberichtende Nachrichtensender wie N24 oder n-tv fest, dass es sich um einen Terroranschlag mit islamistischem Hintergrund handeln muss. Das ist der typische Reflex, der von der Politik gewünscht wird und der sich ungeachtet anderer Möglichkeiten und widersprüchlicher Aussagen immer weiter verfestigt.

Anfangs hätte das Ereignis auch durchaus noch als schlichter Unfall gewertet werden können. Bei einem osteuropäischen Lkw fallen einem sofort schlechter Reifenzustand, defekte Bremsanlagen, übermüdete Fahrer, Sekundenschlaf und Alkohol am Steuer ein – alles Dinge, die Alltag auf deutschen Fernstraßen sind und immer wieder zu schlimmsten Unfällen führen. Mit dem Auffinden eines erschossenen Polen, der den Lkw angeblich ursprünglich gefahren haben und in Berlin samt seinem Lkw entführt worden sein soll, war die Unfallversion natürlich vom Tisch.

Wie schon bei vermeintlichen „Terroranschlägen“ in jüngster Vergangenheit spielen die etablierten Medien ein „Was-wir-wissen-und-was-nicht“-Spielchen. Anders gesagt: Sie geben uns vor, was wir zu wissen haben. Das Spiel verdient eher den Namen „Was-wir-euch-sagen-wollen-und-was-nicht“, denn die Auflistung vermeintlicher Fakten ist höchst einseitig auf eine ominöse Organisation namens „IS“ ausgerichtet. Alle Spuren müssen irgendwie in diese Richtung gelenkt werden. Nachdenken in andere Richtungen ist unerwünscht, wie auch die Polizei in ihren Ansagen gleich nach der Attacke deutlich machte. Aufruf an die Bevölkerung: „Bleiben Sie zuhause und verbreiten Sie keine Gerüchte“. Auf gut deutsch: Überlassen Sie das Denken uns, wir sagen Ihnen dann schon, was Sie über diese Sache zu denken haben.

Von wegen "souverän": Das geht eher in Richtung Meinungsunterdrückung


Dabei gibt es durchaus gute Gründe, misstrauisch gegenüber Behörden und Geheimdiensten zu sein. Misstrauisch sollte zum Beispiel immer machen, wenn in den Medien über „Pannen“ bei den Ermittlungen berichtet wird. Als anfangs noch die Berliner Kripo die Ermittlungen führte, wurde der Pakistani Navid B. festgenommen. Kaum rissen BKA und Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich, hieß es, die Festnahme sei ein Irrtum gewesen. Der Pakistani wurde laufen gelassen – und tauchte sofort unter. Er ist derzeit nicht mehr auffindbar, auch sein Handy ist abgeschaltet. (Quelle: Die Welt, 22.12.16)

Innenminister de Misere triumphierte aber bereits vor laufenden Kameras, dass man ganz sicher einen neuen Verdächtigen finden werde. Kurz darauf war es auch gleich so weit: Mit stolzgeschwellter Brust verkündeten BKA und GBA den Tunesier Anis Amri als neuen Tatverdächtigen. Die Art und Weise, wie der Mann zum Verdächtigen wurde, sollte allerdings äußerst misstrauisch machen: Ein Ausweisdokument, ausgestellt auf seinen Namen, wurde im Lkw gefunden. Da mussten selbst manche Medien zugeben, dass es mehr als seltsam ist, dass ein Attentäter seine Papiere ausgerechnet im Tatfahrzeug „verliert“ und dass diese auch durchaus absichtlich dort plaziert worden sein könnten, um eine falsche Spur zu legen.

Interessant dabei: Das Ausweisdokument, das die Ermittler zuerst auf die Spur von Anis Amri führte, wurde erst am Dienstagnachmittag nach einer erneuten Untersuchung des Lkws entdeckt. Die Journaille traut sich natürlich nicht, es auszusprechen, aber es besteht hier der dringende Verdacht einer Tatortmanipulation, denn es spricht vieles dafür, dass das Dokument „nachgefunden“, also nachträglich im Lkw deponiert worden ist. Wenn vermeintliche Täter am Tatort ihre Papiere „verlieren“, dann stinkt die Sache meist ganz gewaltig. Auch bei dem Lkw-Anschlag in Nizza lagen die Identitätspapiere des vermeintlichen „Terroristen“ Bouhlel sorgfältig aufbewahrt im Lastwagen. Und niemandem fiel auf, dass eigentlich kein normaler Mensch seine Ausweispapiere auf diese Weise mit sich führt. Auch beim ominösen Charlie Hebdo-Attentat in Paris hinterließ einer der Kouachi-Brüder „rein zufällig“ seinen Personalausweis im Fluchtauto.

Während echte Terroristen alles tun, um ihre Spuren zu verwischen, scheinen wir es also bei „islamistischen Attentätern“ durchweg mit Trotteln zu tun zu haben, was angesichts der ansonsten  sehr guten Vorbereitung ihrer Aktionen erstaunlich ist. Auch die vermeintlichen „Flugzeugentführer“ vom 11. September bereiteten ihre technisch und logistisch anspruchsvolle Mission höchst akribisch vor, wie die spätere Ausführung mit meisterhafter Punktlandung beweist. Nur in einem Punkt verhielten sie sich selten dämlich: Auch sie hinterließen – neben vielen anderen auffällig gelegten „Spuren“ – ihre Pässe ganz akkurat in ihrem Mietfahrzeug am Flughafen. Einer der Pässe wurde gar am Fuße des World Trade Center „zufällig gefunden“ – das Dokument hatte auf wundersame Weise aus dem brennenden Flugzeugwrack fallen können und war dabei völlig unversehrt geblieben.

Natürlich durfte ein Tatbekenntnis des gefürchteten „IS“ auch nach dem Berliner Anschlag nicht fehlen. Das erschien zunächst als Trittbrettfahrer-Nummer, war aber in Wahrheit nur der logische erste Schritt. Der zweite Schritt war die „Entdeckung“ von Anis Amri als neuen Hauptverdächtigen, der angeblich Kontakt zum „IS“ haben soll. Das behauptet zumindest die New York Times unter Berufung auf Angaben von „amerikanischen Offiziellen“. Amri hätte über den Telegram-Messenger Kontakt zum „IS“ gehabt und sein Name stand sogar auf einer Flugverbots-Liste der USA. Auch wenn deutsche Medien es nicht aussprechen, so dürfte klar sein, dass die Infos in der New York Times nur von den US-Geheimdiensten stammen können. Und die Geheimdienste wissen es tatsächlich ganz genau, weil sie den „IS“ selber ins Leben gerufen, finanziert und bewaffnet haben. Der „IS“ ist ein Kind des CIA, hinter seinen Drohungen stecken die Interessen der USA und dafür werden auch immer wieder nützliche Idioten rekrutiert, die sie dann bei Anschlags-Operationen „verbrennen“.

Ein solcher nützlicher Idiot könnte Anis Amri sein, von dem die Behörden sofort nach Bekanntwerden der „Spur“ alle Informationen parat hatten und öffentlich ausplauderten, anstatt zunächst verdeckt zu fahnden, was sicher viel erfolgreicher gewesen wäre, als den Verdächtigen via Medien vorzuwarnen. Diese Methodik offenbart bereits, dass Amri nur das Bauernopfer derjenigen ist, die den Anschlag tatsächlich planten. Wenn Anis Amir aufgrund der Fahndung wirklich gefunden wird, dann könnte es durchaus passieren, dass er im Zuge der Festnahme „rein zufällig“ von Polizisten erschossen wird oder sich kurz danach in U-Haft erhängt. Denn auch das ist sehr auffällig: Gerichtsprozesse gegen vermeintliche Täter von aufsehenerregenden Anschlägen hat es bislang kaum gegeben – nicht nach Paris, nicht nach Brüssel, nicht nach Nizza und ganz sicher auch nicht nach Berlin. Nur tote Terroristen sind für die Geheimdienste gute Terroristen, denn sie können nichts mehr ausplaudern und es kann auch niemand mehr Fragen stellen, was wirklich passiert ist.



Die bisherigen „Ermittlungen“ deuten stark auf eine ganz andere Spur hin, die in unseren Leitmedien tunlichst verschwiegen wird. Dieser Auffassung ist auch der kritische Journalist Stehen Lendmen aus Chicago. Er ist sich sicher, daß der Angriff auf dem Berliner Weihnachtsmarkt eine staatlich geförderte „False-Flag“-Operation sein könnte, um Deutschland dazu zu zwingen, eine aktivere Rolle im sog. „Krieg gegen den Terror“ in der Region des Mittleren Ostens zu spielen. Lendmen meint, dass „sehr wahrscheinlich die schmutzigen Hände des CIA in das, was in Berlin passierte, involviert waren“. „Deutschland ist ein sehr wichtiger US-Verbündeter und ein solcher Angriff könnte inszeniert werden, um Deutschland an Bord der amerikanischen imperialen Agenda im Nahen Osten zu behalten", sagte Lendmen am Dienstag gegenüber presstv. Lendmen zufolge fällt das Timing des Berliner Vorfalls auffallend mit der Befreiung von Aleppo und mit der Ermordung des russischen Botschafters in der Türkei zusammen. Außerdem passierte der Anschlag weniger als einen Monat nach einer Warnung des US-Außenministeriums, welches zur Vorsicht auf Märkten und anderen öffentlichen Plätzen in ganz Europa zur Ferienzeit riet.

Diese Warnung wird in der aktuellen deutschen Medienberichterstattung gar nicht erwähnt. Eine solche Warnung kann – wenn sie aus den USA kommt – auch als versteckte Drohung verstanden werden. Hatte Innenminister de Misere deshalb eine „dunkle Vorahnung“, von der die Medien am 22.12. (z.B. die WELT) geheimnisvoll berichteten? Laut dem transatlantischen Springer-Blatt BILD-Zeitung soll de Misere eine Woche vor dem Anschlag nach Aussagen mehrerer Anwesender auf einer Personalversammlung im Berliner Innenministerium gesagt haben: „Wenn die Weihnachtsmärkte schließen und es keinen Anschlag gab, mache ich drei Kreuze.“

Das ist schon eine äußerst seltsame Aussage, die eigentlich nur Sinn macht, wenn man die vorherige Warnung/Drohung aus den USA vernommen hat. Um davon abzulenken, dass die Spur des Anschlags direkt zur US-Regierung führt, wurde schnell ein Rechtsanwalt namens Burhkard Benecken in die Berichterstattung hineingeworfen, der angeblich von seinem Mandanten schon im Mai von einem geplanten Anschlag in Berlin erzählt bekommen haben will. Beneckens Mandant, der „Tempelbomber“ Yusuf T., will aus salafistischen Kreisen im Ruhrgebiet gehört haben, dass in Berlin ein Anschlag mit einem Lkw geplant sei. Wenn Benecken das wirklich schon im Mai so genau erzählt bekommen hat, warum blieb gerade er als Rechtsvertreter dann untätig?

Noch völlig unklar ist die Rolle des vermeintlichen polnischen Fahrers, der im Zuge der Lkw-Attacke erschossen worden sein soll. BILD versucht, einen Helden aus dem Polen zu machen: Er soll angeblich heftigen Widerstand gegen „den Attentäter“ geleistet haben – und noch gelebt haben, als die Todesfahrt über den Weihnachtsmarkt begann. Hier haben wir einen möglicherweise relevanten Widerspruch, denn laut SPIEGEL war der Mann auf dem Beifahrersitz schon tot, als „der Täter“ den Lkw auf den Weihnachtsmarkt fuhr. Er soll mit einem einzigen Schuss in den Kopf aus einer kleinkalibrigen Waffe getötet worden sein, was gegen die Theorie vom „heftigen Widerstand“ spricht, als vielmehr für einen eiskalten Mord, auf den das Opfer offenbar nicht vorbereitet war. Betrachtete sich das Opfer vielleicht als Teil des Plans und rechnete deshalb nicht damit, plötzlich eiskalt erschossen zu werden?

Das Opfer soll zuvor nach eigener Meldung an seine Spedition seinen Lkw in Berlin in einem Stadtteil „voller Muslime“ abgestellt haben und einen Döner essen gegangen sein. In so einem Kanakenghetto („voller Muslime“) hätte sicher jeder halbwegs vernünftige Mittel- oder Osteuropäer seinen Lkw abgestellt, wo auch sonst? Und dort treibt sich dann just zu diesem Zeitpunkt ganz zufällig ein Attentäter herum, der sich ganz spontan überlegt, diesen Lkw zu klauen und damit über den Weihnachtsmarkt zu brausen. Natürlich klaut niemand ein geparktes unbesetztes Fahrzeug, sondern wartet, bis der Fahrer wieder zurückgekehrt ist. Auch diese Theorie über die „Entführung“ des Lkw klingt alles andere als plausibel, sondern konstruiert.

Plausibel klingt nach Lage der Dinge und mit dem Wissen über die zahlreichen seltsamen „islamischen Anschläge“ der letzten Jahre am ehesten die Überlegung von Stephen Lendmen, der den CIA hinter dieser Sache sieht. Vielleicht waren US-amerikanische Medien wie CNN & Co. deshalb so auffallend schnell vor Ort, um als Erste live zu berichten. Oder hatten die auch einfach bloß eine „dunkle Vorahnung“?

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