Freitag, 18. November 2016

Passend zur UN-Klimakonferenz: BILD verbreitet neue Klimalügen



 

In den Redaktionsstuben der BILD-Zeitung wird offenbar zu stark geheizt, denn außer BILD-Journalisten hat derzeit sicher niemand in Deutschland den Eindruck, daß der „November viel zu mild“ sei. Für das Propagandablatt der US-Geostrategen war die gestrige Schlagzeile, raffiniert unterlegt mit einem wohlig-warmen Sommerfoto, der willkommene Aufhänger, um neue Klimalügen zu verbreiten. Angeblich würden „Klimaexperten Alarm schlagen“, denn es würde ja immer wärmer und wir alle seien schuld daran.

Die „Älteren“ unter uns werden sich noch halbwegs daran erinnern, daß der letzte Winter im April noch Schnee und Kälte mit sich brachte und es erst ein paar Tage her ist, als der November uns den ersten heftigen Kälteeinbruch des kommenden Winters bescherte. In BILD wird das als „Schmuddeln durch den Herbst“ verbogen, um dann die übliche Erderwärmungspanik zu schüren. „Die Welt wird wärmer. Jedes Jahr ein bißchen“, heißt es warnend, obwohl diese Aussage äußerst relativ und keineswegs überall auf der Welt gleichermaßen zutreffend ist.

Um die Propaganda zu verschärfen, werden Äpfel mit Birnen verglichen: So wird der Zeitraum von Januar bis September 2016 einer Zeitspanne von fast dreißig Jahren (1961-1990) gegenübergestellt, wonach die Temperatur 2016 um sage und schreibe 0,88 Grad Celsius höher liegen soll. Was BILD verschweigt: In den letzten 15 Jahren ist die globale Durchschnittstemperatur trotz weltweit erhöhter CO2-Emission nur um 0,06 Grad Celsius gestiegen. Ein Wert nahe Null. Das stellt alle Theorien der Erderwärmungs- und Treibhauseffektfraktion auf den Kopf.

Die Aussage stammt vom „Klimaexperten“ Dr. Hans Storch in einem SPIEGEL-Interview, das allerdings nur englischsprachig erschien. Auch BILD beruft sich auf von Storch, der hier wieder den „auftragsgemäßen“ Unsinn vom „menschengemachten Klimawandel“ predigt, obwohl er im SPIEGEL-Interview noch eingestehen mußte, daß Treibhausgase wie CO2 „eine geringere Wirkung haben, als angenommen“. Aber von Storch gab in BILD auch zu, daß es eigentlich gar nicht um Klimaschutz geht, sondern daß das ganze Klimagedöns nur ein Vorwand für ganz andere Interessen ist. Zitat von Storch:


„Dieser Klimawandel verlangt nach unserer Aufmerksamkeit, wobei aber die Klimapolitik sich aus einer politischen Abwägung von Interessen und anderen Problemen neben dem Klimawandel ergibt.“


Das ist des Pudels Kern: Das Klima auf der Erde unterliegt einem ständigen Wandel, egal ob wir Menschen da sind oder nicht. Aber politische Machteliten versuchen aktuell das sich verändernde Klima zur Errichtung einer globalen Diktatur zu mißbrauchen. Sie schüren Panik vor einer imaginären Klimakatastrophe und behaupten, der CO2-Ausstoß sei das Problem. Tatsächlich ist der CO2-Ausstoß nur ein Vorwand, um über den „Handel“ mit Emissionszertifikaten eine globale Kontrolle über alle Industrien aller Länder auf der Erde ausüben zu können. Über den CO2-Ausstoß kann vor allem die Produktion weltweit nach Belieben reguliert und diktiert werden, was einer politischen Weltregierung gleichkommt.

BILD jedoch verschweigt das und verbreitet stattdessen das Märchen von einer ganz tollen „Weltgemeinschaft“, die einen Klimavertrag geschlossen habe, um das Klima zu schützen. Von wegen „Weltgemeinschaft“!  Der Vertrag wurde ausschließlich von den Machteliten auf Betreiben der Weltmacht USA geschlossen, ähnlich wie es uns mit TTIP noch bevorsteht. Es ist mittlerweile belegt, daß das Klimagedöns bereits in den 1950er Jahren in den USA begann, wo die CIA gezielt Wissenschaftler korrumpierte, um die Klimadaten zu fälschen. Hinter der Propaganda vom „menschengemachten“ Klimawandel stecken weiterhin verschiedene US-amerikanische Denkfabriken aus dem Rockefeller-Netzwerk, die ab den 1970er Jahren die „grüne Idee“ und das Klimaschutzgelaber über ihre medialen Netzwerke weltweit verbreiten ließen. Ganz nach dem Motto: Wenn es nur oft genug wiederholt wird, dann glauben die Leute es irgendwann auch.

Zu den Protagonisten des „menschengemachten“ Klimawandels gehört auch der Hamburger „Klimaforscher“ Dr. Mojib Latif, der seit vielen Jahren durch die Vortragssäle der Lande tingelt, um Zuhörer und Medien für seine Klimakatastrophe zu begeistern. Einer der Höhepunkte derartiger Veranstaltungen war der von ihm wie selbstverständlich vorgetragene „Fingerabdruck“ des CO2 in der Atmosphäre, der laut Latif die enorme Klimawirkung dieses Treibhausgases belegen sollte. Mittlerweile mußte Latif eine Kehrtwende vollziehen und per Pressemitteilung zusammen mit seinen Kieler Kollegen einräumen, daß die Abkühlung in der höheren Atmosphäre doch nicht auf CO2 zurückzuführen sei, sondern wohl eher Teil der 60jährigen Ozeanzyklik (PDO) ist.

Trotzdem ist der feine Herr Doktor mit Migrationshintergrund nach wie vor ein gern gesehener Sprücheklopfer bei BILD. Sogar die Ursache der Flüchtlingsströme kann Latif mit dem Klimawandel erklären:


„Wir verkennen die Gefahren des Klimawandels! Paris wird das Klima nicht retten. Ein ungebremster Klimawandel wird Deutschland mehr Wetterextreme bescheren, andernorts Flüchtlingsströme auslösen, die Weltwirtschaft negativ beeinflussen und die Sicherheitsarchitektur auf der Erde erschüttern.“


Aha! Der Klimawandel bringt also Menschen aus wärmeren Gefilden dazu, sich freiwillig ins kältere Europa zu begeben. Eine seltsame Logik wider die menschliche Natur und eine böser Vertuschungsversuch obendrein, denn Herr Latif möchte offenbar vertuschen, daß die wahre Ursache für die Flüchtlingsströme die US-Kriege in den arabischen Ländern sind. Das, was dort unter dem PR-Label „Kampf gegen IS“ stattfindet, sind ganz gewöhnliche Eroberungskriege, die natürlich Massen von Menschen dazu bringen (sollen), ihre zerbombte Heimat zu verlassen. Gleichsam sorgen globale Organisationen wie die UN dafür, daß alles Richtung Europa gelenkt wird.

Die Erde existiert Millionen Jahre. Das Klima hat sich immer gewandelt. Schon lange bevor es Menschen gab. Perioden von Erwärmungen sind ebenso normal wie Phasen der Abkühlung. Vor rund 1000 Jahren, in der mittelalterlichen Wärmeperiode, lagen die Durchschnittstemperaturen „global“ gesehen auf gleichem Niveau wie heute, in Europa war es sogar im Schnitt um 1-2 Grad wärmer – ganz ohne Abgase und ohne Industrie. Auch Klimaprediger Latif mußte schon zugeben, daß das „global warming“ – übrigens eine Begriffsschöpfung der US-Denkfabriken – derzeit offenbar eine Pause mache, die durchaus 30 Jahre andauern könne.

Lassen Sie sich also von der billigen Klima-Propaganda Marke BILD & Co. nicht aufs Glatteis führen. Das Klima wandelt sich immer, aber es ist nicht menschengemacht und hat mit Abgasen so wenig zu tun wie die Erdatmosphäre mit einem Treibhaus. Es sind nur korrupte Meinungsmacher, die uns in unbegründete Ängste treiben wollen, damit die Mächtigen noch mächtiger werden und ihre Macht noch globaler ausüben können.

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