Sonntag, 13. November 2016

Mediales Heulen und Heucheln um den neuen US-Präsidenten



Seit 9/11 vergeht kein Tag, an dem sich nicht tausende von Journalisten an dem neuen US-Präsidenten Trump abarbeiten. The Show must go on. Das sorgsam aufgebaute öffentliche Bild von dem rabulistischen „Außenseiter“, der angeblich ganz überraschend zum ersten Mann im Staate wurde, muß aufrecht erhalten werden. Die vermeintliche „Schockstarre“, die Trumps Wahlerfolg bei europäischen Politikern ausgelöst haben soll, ist eine reine Medienente. Allerdings äußerst gerissen und professionell in Szene gesetzt, so daß selbst viele ahnungslose Politiker aus der zweiten und dritten Reihe es für wahr halten und eine imaginäre „Angst“ vor Trump nachplappern.

Besonders eifrig sind US-Vasallenblätter wie BILD und SPIEGEL, wenn es darum geht, tagtäglich neue Märchenstunden über Trump und die Folgen seiner Wahl zum Präsidenten abzuhalten. Es wird geheult, aber auch geheuchelt und langsam aber sicher geht es in ein widerliches Schleimen gegenüber dem neuen Staatsoberhaupt über, denn gerade die transatlantische Polit- und Journalistenclique in der BRD weiß genau, welche Kräfte wirklich hinter Trump stehen. Um es kurz zu machen: Es sind dieselben Kräfte, die auch hinter Hillary Clinton stünden, wenn sie gewählt worden wäre. Es sind immer dieselben Kräfte und die Präsidenten sind ihre Lakaien.

 

Wir erfahren jeden Tag neue Geschichten über Trump, nur die Wahrheit wird von den US-hörigen Medien nach wie vor beharrlich verschwiegen: Trump gehört seit Jahrzehnten zur US-Machtelite, er weiß genau, welche Rolle er als Politiker zu erfüllen hat, denn als scheinbar schriller Geschäftsmann erfüllt er diese Rolle bereits seit langem mit Bravour. Es wurde bereits darüber berichtet, daß Donald Trump in die Fußstapfen seines berüchtigten Vaters getreten ist, der zu seinem Reichtum und Besitz mit Hilfe seiner kriminellen Zusammenarbeit mit der Brooklyner Juden-Mafia gekommen ist. In dieser Tradition sieht sich auch Donald Trump, der über sich selber sagt, er sei ein „glühender Zionist“ und wie sein Vater ein langjähriger Unterstützer Israels.

Trump ist ein Vertreter des äußerst einflußreichen zionistischen Netzwerkes in den USA, das bei großen Korruptionsskandalen ebenso mitmischt wie beim Glücksspiel bis hin zur organisierten Kriminalität. Jeder weiß von Trump`s Glücksspielbetrieben und den vielfältigen Verbindungen der Glücksspielindustrie zum organisierten Verbrechen. 1987 kaufte Trump 93 % der Stimmanteile des Glücksspielkonzerns Resort International. Was in der Öffentlichkeit verschwiegen wurde, war jedoch, daß Resort International von Strohmännern im Auftrag der Rockefeller und Rothschild-Sippen und mit Protektion von CIA und Mossad gegründet und kontrolliert wurde. Illegales Glücksspiel wird in diesem Rahmen in Absprache mit „respektablen“ Politikern, Strafverfolgungsbehörden und Wall Street Finanziers betrieben. CIA und Mossad nutzen viele dieser Resort-Casinos zur Geldwäsche und führen Glücksspielgewinne in ihre geheimen Operationen ab, wie americanfreepress in dem Artikel „Who Towers behind Trump“ berichtet.

Die „Washington Post“ versuchte am 5.Mai ihre Leser hinters Licht zu führen, als sie propagierte, daß die CIA kein gutes Gefühl bei einer künftigen Zusammenarbeit mit Trump haben dürfte, weil Trump so etwas wie ein Elefant im Porzellanladen sei und alle Geheimnisse ausplaudern würde. Dabei verschwieg die „Post“ ganz bewußt, daß Trump seit vielen Jahren als schriller Strohmann für geheime Aktivitäten von CIA und Mossad in der Öffentlichkeit steht, ohne seine Freunde im Hintergrund jemals verraten zu haben. Es ist eine reine Medienverarsche, wenn Journalisten versuchen, uns Trump als plumpes Trumpeltier zu verkaufen. Tatsächlich weiß der neue US-Präsident ganz genau, was er in der Öffentlichkeit sagen darf und was nicht. Davon abgesehen hat die CIA längst einen Plan, wie sie den neuen Präsidenten „briefen“ kann, ohne dabei zu viel von ihren wirklichen Vorhaben preiszugeben. Das hat bisher bei jedem neugewählten US-Präsidenten geklappt. Und nicht erst seit dem gut geplanten Geheimdienstmord an John F. Kennedy ist klar: Ein Präsident, der sich den Vorgaben der CIA zu widersetzen droht, spielt mit seinem Leben.

Kennedy war aber bislang der letzte US-Präsident, der seine Rolle nicht wie gewünscht erfüllen wollte. Trump ist ebenso wie seine Vorgänger Obama, Bush jr. Bush Sr. und Reagan so felsenfest in die Machtstrukturen der Schattenregierung eingebunden, daß er überhaupt kein Interesse hätte, die Pläne der Eliten hinter den Kulissen zu stören. Trump ist Zionist, den Geheimdiensten verbunden, geht bei Kissinger ein und aus und „Senior Member“ eines elitären Illuminatenbundes in den USA, wie Illuminati-Watchdog schon vor über einem Jahr berichtete.

 

Entlarvend wird die Zusammensetzung seiner künftigen Regierungsmannschaft sein, denn schon bei Obama und Bush waren es durchweg Leute aus Rockefellers und Soros geheimen Machtzirkeln. Der SPIEGEL deutet nur sehr schleierhaft an, daß vor allem die berüchtigten „Falken“ zu Trumps engsten Beratern gehören und bald wichtige Posten besetzen werden. Welche Bedeutung die Macht der „Falken“ tatsächlich seit Jahrzehnten für die US-Politik hat, das hält der SPIEGEL in seinem Artikel „Mit dieser Truppe will Trump regieren“ lieber zurück. Nur wer Trumps zionistische Verbindungen kennt, der weiß, was es heißt, daß zum Beispiel der Brooklyner Jude und New Yorker Ex-Bürgermeister Rudolph Giuliani zu diesem Kreise zählt. 

 

Dabei sind die „Falken“ entscheidend für zahlreiche Ereignisse, mit denen die US-Politik und das scheinbar unabhängige Handeln von US-Präsidenten beeinflußt worden ist. Es würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, diese Thematik verständlich anzureißen. Es deshalb dringend empfohlen, das Buch von Wolfgang Eggert, „Angriff der Falken“, zu lesen, um zu verstehen, wer wirklich die Politik der USA bestimmt. Nur mit diesem Wissen gelingt es auch, die scheinheiligen Lügenmärchen der BILD-Zeitung zu erkennen, wenn dort die Frage gestellt wird, was der Präsident allein entscheiden darf. Einfache Gegenfrage: Hat jemals irgendein US-Präsident etwas allein entscheiden dürfen? Natürlich nicht.

Und sollte der alte Trump ein wenig an Gedächtnisschwund leiden, dann genügt schon ein Anruf seiner transatlantischen Freunde, um die Gedanken wieder aufzufrischen. Machteliten-Vasallin Merkel jedenfalls überbrachte ihre Glückwünsche sogleich mit ein paar mahnenden Worten, deren wirkliche Bedeutung nur dem arglosen deutschen Michel verborgen bleibt.

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