Dienstag, 15. November 2016

„Besser ausgebildet als gedacht“? Medien verbreiten infame Flüchtlings-PR von BAMF und IAB



In der hausgemachten Staatskrise, überschwemmt von Millionen Flüchtlingshorden, braucht die Politik vor allem eines: Immer wieder mal gute Nachrichten, die sich wie ein Lauffeuer über alle etablierten Massenmedien verbreiten sollen. So lasen wir gestern bei BILD in großen Lettern, was das Herz aller Überfremdungspolitiker erfreut: „Viele Flüchtlinge besser ausgebildet als gedacht“.



Propaganda mit amtlichem Segen...

Urheber dieser PR-Parole ist Herr Weise vom Bundesamt für Migration, der also schon von Amts wegen alles andere als unabhängig ist. Wer Masseneinwanderung zur Staatsräson erhebt, wird immer versuchen, dies so positiv wie möglich darzustellen. Mit seiner Aussage hat es Weise es sicher nicht zufällig in sämtliche namhaften großen Massenmedien von BILD und SPIEGEL bis ZEI T und WELT geschafft. Es versteht sich vielmehr wie von selbst, dass die Hofberichterstatter in den Reaktionsstuben solche Aussagen großzügig und unkritisch verbreiten.

Nun ist der Weise nicht nur Deutschlands oberster Überfremdungsorganisator, sondern gleichsam auch Chef der Bundesarbeitsagentur. Er stützt seine These über die angeblich „besser ausgebildeten Flüchtlinge“ auf eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In den Medienberichten wird verschwiegen, dass das IAB kein unabhängiges Institut ist, sondern Herrn Weises Bundesarbeitsagentur, ehemals Arbeitsamt, unterstellt ist. Es handelt sich also um eine „Studie“ aus dem eigenen Hause – ganz nach dem Motto: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!

Die Parole kursiert durch alle Medien...

Schon die propagierte „Erfolgszahl“ von in Arbeit gekommenen „Flüchtlingen“  hätte seriösen Journalisten arg zu denken geben müssen, denn von September 2015 bis September 2016 sind es offiziell gerade mal 50.000 Fremde, die irgendeine Art von Tätigkeit gefunden haben sollen. Gekommen sind jedoch von 2015 bis 2016 mehr als eine Million Fremde, von denen ein Großteil arbeitsfähige junge Männer sind. Insofern sind 50.000 höchstens ein Tropfen auf dem heißen Stein und alles andere als eine Erfolgsmeldung. Das sind nicht „viele“, wie die BILD-Zeitung schreibt, sondern ganz wenige.

Für Herrn Weise und die Medien scheint es kein Problem zu sein, dass sie a) billige Propaganda verbreiten und b) verschweigen, dass es für unsere katastrophale Arbeitsmarktlage gar nicht wünschenswert sein kann, dass noch mehr Fremde aus dem Ausland hier arbeiten sollen. Wir haben selber genug Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger, einschließlich eines satten Überschusses an eigenen, ausgebildeten Facharbeitern, die oft genug auf der Straße stehen, weil sie nicht gebraucht werden.

Was ebenfalls in den Medien verschwiegen wird, obwohl es leicht zu recherchieren war: Das IAB widerspricht sich selbst. Noch vor einem Jahr kam der BA-Klüngel zu einem ganz anderen Ergebnis. Da hieß es in der WELT-Ausgabe vom 20.11.2015:


„Einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge haben aber nur fünf Prozent aller erwerbsfähigen Flüchtlinge aus Krisenländern einen akademischen Abschluss. 87 Prozent fehlt die Berufsausbildung.“
Vor einem Jahr behauptete das IAB noch das Gegenteil...



Und das soll sich binnen weniger Monate geändert haben? Wollen uns Herr Weise und seine Medienlakaien ernsthaft weismachen, dass auf einmal lauter gut qualifizierte Syrer, Afghanen etc. nach Deutschland gekommen seien, nachdem die ganzen Jahre davor größtenteils nur die Dümmsten der Dummen kamen? Das Institut der Deutschen Wirtschaft (DW) teilt diese Ansicht offenbar nicht, denn wie die WELT-Ausgabe vom 01. März diesen Jahres berichtete, haben  


„2014 von den anerkannten Flüchtlingen knapp ein Viertel höchstens vier Jahre lang eine Schule besucht“


Das entspricht gerade mal dem Besuch der Grundschule, wobei das Schulniveau in deren Herkunftsländern nicht einmal annähernd mit unseren Schulen verglichen werden kann. Noch jedenfalls nicht…

Fakt ist, dass die meisten dieser daher geschleppten Sippschaften weder eine brauchbare Schulausbildung noch eine fachlich brauchbare Berufsausbildung haben. Es dürfte auch schwer werden, das hier auf unsere Kosten nachzuholen, denn wie schon die WELT-Ausgabe vom 14.10.2015 berichtete, brechen 


„sieben von zehn Flüchtlingen“ 


die angebotene Ausbildung schnell wieder ab. 

Die PR-Parole von Herrn Weise, die er aus den Ergebnissen seines hauseigenen, sich selbst widersprechenden Pseudo-Instituts entlehnt, kann nur als infam bezeichnet werden. Ein weiterer offenkundiger Versuch, die Lage schönzureden und „Gut Wetter“ für Massenzuwanderung zu betreiben. Dies gelingt auch in diesem Fall wieder einmal nur dank zweifelhafter „Journalisten“, die unkritisch und unkommentiert vorgefertigte Pressetexte übernehmen, wenn es politisch ins Bild passt.

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