Montag, 21. November 2016

Sie lassen die Marionette Merkel weiter tanzen



Haben Sie gestern Abend auch versucht, den „Tatort“ auf ARD zu sehen? War gar nicht so einfach, denn der Spielfilm wurde immer wieder mit bunten Werbebannern für die nachfolgende Talkshow der linken Lesbe Anne Will überlagert. Penetrant wurde für das dumme Palaver mit der Merkel geworben, die gestern ihre nächste Kanzlerkandidatur bekanntgab. Eine Überraschung sicher nur für Oberhirnis, die gar nichts blicken, aber in den Medien als große Show verkauft: Marionette Merkel darf weiter tanzen.

Falsch, Du bist Teil des Problems!

In BILD folgte prompt die große Merkel-Propaganda: „Merkel zieht in die Wahlschlacht“. Chefstratege Nikolaus Blome erging sich in triefender Arschkriecherei gegenüber seiner ach so tapferen Königin und schloß sein Gebet mit den heroischen Worten: „Der Kampf hat begonnen. Sie kämpft ihn allein“. Ja, die arme Frau – ganz allein gegen all die bösen Deutschen, die sich einfach nicht überfremden und vom US-EU-Konstrukt aussaugen lassen wollen. Blomes warme Worte für Merkel kommen nicht von ungefähr, immerhin sind beide im gleichen US-Lobbyverein „Atlanikbrücke“ tätig, ebenso wie BILD-Chef Diekmann.

Merkel, einst FDJ-Chefin für Agitation und Propaganda wurde schon vor dem Ende der DDR von Putin, damals als letzter russischer Geheimdienstchef in der DDR tätig, für die Politik der westlichen (!) Machteliten angeworben. Ihr politischer Werdegang ist ebenso wenig Zufall wie ihre Kanzlerschaft – und immer stehen die wirklichen Mächtigen aus den USA, Leute wie Rockefeller und Kissinger, deren Lobbyistenclans und Denkfarbiken von der Atlantikbrücke bis zu den Bilderbergern im Hintergrund Pate. Merkel nahm noch im Juni diesen Jahres beim wenig bekannten Bilderberger-Treffen der Mächtigen des Geldes in Dresden teil. Erhielt sie dort „grünes Licht“, um für 2017 wieder zu kandidieren? 

peinliche Mitleidstour beim FOCUS


Vom eigenen Volk bekäme sie sicher kein „grünes Licht“, eher die tiefrote Karte. Merkel half den internationalen Machtcliquen dabei, Millionen fremder Horden als „Migrationswaffe“ nach Europa und vor allem zu uns nach Deutschland zu lotsen. Das haben viele Deutsche erkannt und verachten Merkel zu Recht dafür, wie auch der FOCUS online heute mit einer Sammlung von merkelkritischen Stimmen bestätigen mußte („100 Kommentare blanker Hass“), um sogleich besorgt zu fragen: „Warum tun Sie sich das an, Frau Merkel?“ Ja, die bedauernswerte Frau Merkel hat es aber auch echt schwer. Selbst die warmen Worte weichgespülter Journalisten von FOCUS, BILD oder FAZ können nichts daran ändern, das Merkel durchschaut worden ist.
Welche Mehrheit? Die Mehrheit der Bilderberg Group?


Umso seltsamer mutet der Versuch der FAZ an, mit dem üblichen Umfragetrick eine Mehrheit für Merkel zu schaffen. „Mehrheit will das Merkel weiter macht“, schreibt das Geheimdienst- und Atlantikbrückennahe Blatt aus der Finanzmetropole. Eine mehr als fragwürdige Behauptung angesichts der zumeist offenen Ablehnung und rapide sinkenden Umfragewerte der letzten Zeit. Trotzdem soll die Marionette Merkel noch ein wenig weiter tanzen, geführt von den Puppenspielern aus Washington.

Merkel selbst spricht dann auch typisch plumpe PR-Sätze, die aus ihrem Munde nicht nur unglaubwürdig klingen, sondern ganz so, als seien sie Ihr von einer PR-Agentur in den Mund gelegt worden. Sie wolle „Deutschland dienen – in unsicheren Zeiten“. Es ist immer dasselbe: Wenn es um Wählerstimmen geht, führen all diese bundesrepublikanischen Lakaien-Politiker lauthals das Wort „Deutschland“ im Munde, obwohl sie unser Volk jeden Tag aufs Neue mit Füßen treten und noch niemals etwas dafür getan haben, um unser Land vor fremden Einflüssen zu schützen. Auch Merkel ist nichts anderes als eine Handlangerin fremder Interessen, sie hat wie die meisten anderen führenden BRD-Politiker schon früh in Ihrer Karriere die Brücke über den Atlantik überquert und steht fest an der Seite der US-Mächtigen. Uns verkauft Sie das zusammen mit ihren Mediengenossen immer noch als "Demokratie und Freiheit", obwohl es nichts anderes als ein Krieg gegen uns ist.

Das Übelste, was das TV zu bieten hat


Es wird nicht lange dauern, dann werden auch die Sozis eine Kandidaten-Marionette in die „Wahlschlacht“ tanzen lassen. Dann erwartet uns 2017 in der BRD ein ähnlich verlogenes  Medienspektakel wie dieses Jahr in den USA mit Clinton und Trump. Aber wie sagte schon der einstmalige Kanzlerkandidat Gerhard Schröder: Zum Regieren bräuchte er nur BILD, BAMs und Glotze. Schröder war übrigens auch schon beim Bilderberger-Treffen. Das war im Jahr 2005. Kurz danach verkündete er ganz überraschend seinen Rückzug aus der Politik und verhalf so der Merkel ins Amt. Noch Fragen? Wer`s nicht verstanden hat, bitte 2017 brav wählen gehen und immer feste dran glauben, daß alles mit rechten Dingen zugeht im Puppentheater BRD. 

Freitag, 18. November 2016

Passend zur UN-Klimakonferenz: BILD verbreitet neue Klimalügen



 

In den Redaktionsstuben der BILD-Zeitung wird offenbar zu stark geheizt, denn außer BILD-Journalisten hat derzeit sicher niemand in Deutschland den Eindruck, daß der „November viel zu mild“ sei. Für das Propagandablatt der US-Geostrategen war die gestrige Schlagzeile, raffiniert unterlegt mit einem wohlig-warmen Sommerfoto, der willkommene Aufhänger, um neue Klimalügen zu verbreiten. Angeblich würden „Klimaexperten Alarm schlagen“, denn es würde ja immer wärmer und wir alle seien schuld daran.

Die „Älteren“ unter uns werden sich noch halbwegs daran erinnern, daß der letzte Winter im April noch Schnee und Kälte mit sich brachte und es erst ein paar Tage her ist, als der November uns den ersten heftigen Kälteeinbruch des kommenden Winters bescherte. In BILD wird das als „Schmuddeln durch den Herbst“ verbogen, um dann die übliche Erderwärmungspanik zu schüren. „Die Welt wird wärmer. Jedes Jahr ein bißchen“, heißt es warnend, obwohl diese Aussage äußerst relativ und keineswegs überall auf der Welt gleichermaßen zutreffend ist.

Um die Propaganda zu verschärfen, werden Äpfel mit Birnen verglichen: So wird der Zeitraum von Januar bis September 2016 einer Zeitspanne von fast dreißig Jahren (1961-1990) gegenübergestellt, wonach die Temperatur 2016 um sage und schreibe 0,88 Grad Celsius höher liegen soll. Was BILD verschweigt: In den letzten 15 Jahren ist die globale Durchschnittstemperatur trotz weltweit erhöhter CO2-Emission nur um 0,06 Grad Celsius gestiegen. Ein Wert nahe Null. Das stellt alle Theorien der Erderwärmungs- und Treibhauseffektfraktion auf den Kopf.

Die Aussage stammt vom „Klimaexperten“ Dr. Hans Storch in einem SPIEGEL-Interview, das allerdings nur englischsprachig erschien. Auch BILD beruft sich auf von Storch, der hier wieder den „auftragsgemäßen“ Unsinn vom „menschengemachten Klimawandel“ predigt, obwohl er im SPIEGEL-Interview noch eingestehen mußte, daß Treibhausgase wie CO2 „eine geringere Wirkung haben, als angenommen“. Aber von Storch gab in BILD auch zu, daß es eigentlich gar nicht um Klimaschutz geht, sondern daß das ganze Klimagedöns nur ein Vorwand für ganz andere Interessen ist. Zitat von Storch:


„Dieser Klimawandel verlangt nach unserer Aufmerksamkeit, wobei aber die Klimapolitik sich aus einer politischen Abwägung von Interessen und anderen Problemen neben dem Klimawandel ergibt.“


Das ist des Pudels Kern: Das Klima auf der Erde unterliegt einem ständigen Wandel, egal ob wir Menschen da sind oder nicht. Aber politische Machteliten versuchen aktuell das sich verändernde Klima zur Errichtung einer globalen Diktatur zu mißbrauchen. Sie schüren Panik vor einer imaginären Klimakatastrophe und behaupten, der CO2-Ausstoß sei das Problem. Tatsächlich ist der CO2-Ausstoß nur ein Vorwand, um über den „Handel“ mit Emissionszertifikaten eine globale Kontrolle über alle Industrien aller Länder auf der Erde ausüben zu können. Über den CO2-Ausstoß kann vor allem die Produktion weltweit nach Belieben reguliert und diktiert werden, was einer politischen Weltregierung gleichkommt.

BILD jedoch verschweigt das und verbreitet stattdessen das Märchen von einer ganz tollen „Weltgemeinschaft“, die einen Klimavertrag geschlossen habe, um das Klima zu schützen. Von wegen „Weltgemeinschaft“!  Der Vertrag wurde ausschließlich von den Machteliten auf Betreiben der Weltmacht USA geschlossen, ähnlich wie es uns mit TTIP noch bevorsteht. Es ist mittlerweile belegt, daß das Klimagedöns bereits in den 1950er Jahren in den USA begann, wo die CIA gezielt Wissenschaftler korrumpierte, um die Klimadaten zu fälschen. Hinter der Propaganda vom „menschengemachten“ Klimawandel stecken weiterhin verschiedene US-amerikanische Denkfabriken aus dem Rockefeller-Netzwerk, die ab den 1970er Jahren die „grüne Idee“ und das Klimaschutzgelaber über ihre medialen Netzwerke weltweit verbreiten ließen. Ganz nach dem Motto: Wenn es nur oft genug wiederholt wird, dann glauben die Leute es irgendwann auch.

Zu den Protagonisten des „menschengemachten“ Klimawandels gehört auch der Hamburger „Klimaforscher“ Dr. Mojib Latif, der seit vielen Jahren durch die Vortragssäle der Lande tingelt, um Zuhörer und Medien für seine Klimakatastrophe zu begeistern. Einer der Höhepunkte derartiger Veranstaltungen war der von ihm wie selbstverständlich vorgetragene „Fingerabdruck“ des CO2 in der Atmosphäre, der laut Latif die enorme Klimawirkung dieses Treibhausgases belegen sollte. Mittlerweile mußte Latif eine Kehrtwende vollziehen und per Pressemitteilung zusammen mit seinen Kieler Kollegen einräumen, daß die Abkühlung in der höheren Atmosphäre doch nicht auf CO2 zurückzuführen sei, sondern wohl eher Teil der 60jährigen Ozeanzyklik (PDO) ist.

Trotzdem ist der feine Herr Doktor mit Migrationshintergrund nach wie vor ein gern gesehener Sprücheklopfer bei BILD. Sogar die Ursache der Flüchtlingsströme kann Latif mit dem Klimawandel erklären:


„Wir verkennen die Gefahren des Klimawandels! Paris wird das Klima nicht retten. Ein ungebremster Klimawandel wird Deutschland mehr Wetterextreme bescheren, andernorts Flüchtlingsströme auslösen, die Weltwirtschaft negativ beeinflussen und die Sicherheitsarchitektur auf der Erde erschüttern.“


Aha! Der Klimawandel bringt also Menschen aus wärmeren Gefilden dazu, sich freiwillig ins kältere Europa zu begeben. Eine seltsame Logik wider die menschliche Natur und eine böser Vertuschungsversuch obendrein, denn Herr Latif möchte offenbar vertuschen, daß die wahre Ursache für die Flüchtlingsströme die US-Kriege in den arabischen Ländern sind. Das, was dort unter dem PR-Label „Kampf gegen IS“ stattfindet, sind ganz gewöhnliche Eroberungskriege, die natürlich Massen von Menschen dazu bringen (sollen), ihre zerbombte Heimat zu verlassen. Gleichsam sorgen globale Organisationen wie die UN dafür, daß alles Richtung Europa gelenkt wird.

Die Erde existiert Millionen Jahre. Das Klima hat sich immer gewandelt. Schon lange bevor es Menschen gab. Perioden von Erwärmungen sind ebenso normal wie Phasen der Abkühlung. Vor rund 1000 Jahren, in der mittelalterlichen Wärmeperiode, lagen die Durchschnittstemperaturen „global“ gesehen auf gleichem Niveau wie heute, in Europa war es sogar im Schnitt um 1-2 Grad wärmer – ganz ohne Abgase und ohne Industrie. Auch Klimaprediger Latif mußte schon zugeben, daß das „global warming“ – übrigens eine Begriffsschöpfung der US-Denkfabriken – derzeit offenbar eine Pause mache, die durchaus 30 Jahre andauern könne.

Lassen Sie sich also von der billigen Klima-Propaganda Marke BILD & Co. nicht aufs Glatteis führen. Das Klima wandelt sich immer, aber es ist nicht menschengemacht und hat mit Abgasen so wenig zu tun wie die Erdatmosphäre mit einem Treibhaus. Es sind nur korrupte Meinungsmacher, die uns in unbegründete Ängste treiben wollen, damit die Mächtigen noch mächtiger werden und ihre Macht noch globaler ausüben können.

Dienstag, 15. November 2016

„Besser ausgebildet als gedacht“? Medien verbreiten infame Flüchtlings-PR von BAMF und IAB



In der hausgemachten Staatskrise, überschwemmt von Millionen Flüchtlingshorden, braucht die Politik vor allem eines: Immer wieder mal gute Nachrichten, die sich wie ein Lauffeuer über alle etablierten Massenmedien verbreiten sollen. So lasen wir gestern bei BILD in großen Lettern, was das Herz aller Überfremdungspolitiker erfreut: „Viele Flüchtlinge besser ausgebildet als gedacht“.



Propaganda mit amtlichem Segen...

Urheber dieser PR-Parole ist Herr Weise vom Bundesamt für Migration, der also schon von Amts wegen alles andere als unabhängig ist. Wer Masseneinwanderung zur Staatsräson erhebt, wird immer versuchen, dies so positiv wie möglich darzustellen. Mit seiner Aussage hat es Weise es sicher nicht zufällig in sämtliche namhaften großen Massenmedien von BILD und SPIEGEL bis ZEI T und WELT geschafft. Es versteht sich vielmehr wie von selbst, dass die Hofberichterstatter in den Reaktionsstuben solche Aussagen großzügig und unkritisch verbreiten.

Nun ist der Weise nicht nur Deutschlands oberster Überfremdungsorganisator, sondern gleichsam auch Chef der Bundesarbeitsagentur. Er stützt seine These über die angeblich „besser ausgebildeten Flüchtlinge“ auf eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In den Medienberichten wird verschwiegen, dass das IAB kein unabhängiges Institut ist, sondern Herrn Weises Bundesarbeitsagentur, ehemals Arbeitsamt, unterstellt ist. Es handelt sich also um eine „Studie“ aus dem eigenen Hause – ganz nach dem Motto: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!

Die Parole kursiert durch alle Medien...

Schon die propagierte „Erfolgszahl“ von in Arbeit gekommenen „Flüchtlingen“  hätte seriösen Journalisten arg zu denken geben müssen, denn von September 2015 bis September 2016 sind es offiziell gerade mal 50.000 Fremde, die irgendeine Art von Tätigkeit gefunden haben sollen. Gekommen sind jedoch von 2015 bis 2016 mehr als eine Million Fremde, von denen ein Großteil arbeitsfähige junge Männer sind. Insofern sind 50.000 höchstens ein Tropfen auf dem heißen Stein und alles andere als eine Erfolgsmeldung. Das sind nicht „viele“, wie die BILD-Zeitung schreibt, sondern ganz wenige.

Für Herrn Weise und die Medien scheint es kein Problem zu sein, dass sie a) billige Propaganda verbreiten und b) verschweigen, dass es für unsere katastrophale Arbeitsmarktlage gar nicht wünschenswert sein kann, dass noch mehr Fremde aus dem Ausland hier arbeiten sollen. Wir haben selber genug Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger, einschließlich eines satten Überschusses an eigenen, ausgebildeten Facharbeitern, die oft genug auf der Straße stehen, weil sie nicht gebraucht werden.

Was ebenfalls in den Medien verschwiegen wird, obwohl es leicht zu recherchieren war: Das IAB widerspricht sich selbst. Noch vor einem Jahr kam der BA-Klüngel zu einem ganz anderen Ergebnis. Da hieß es in der WELT-Ausgabe vom 20.11.2015:


„Einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge haben aber nur fünf Prozent aller erwerbsfähigen Flüchtlinge aus Krisenländern einen akademischen Abschluss. 87 Prozent fehlt die Berufsausbildung.“
Vor einem Jahr behauptete das IAB noch das Gegenteil...



Und das soll sich binnen weniger Monate geändert haben? Wollen uns Herr Weise und seine Medienlakaien ernsthaft weismachen, dass auf einmal lauter gut qualifizierte Syrer, Afghanen etc. nach Deutschland gekommen seien, nachdem die ganzen Jahre davor größtenteils nur die Dümmsten der Dummen kamen? Das Institut der Deutschen Wirtschaft (DW) teilt diese Ansicht offenbar nicht, denn wie die WELT-Ausgabe vom 01. März diesen Jahres berichtete, haben  


„2014 von den anerkannten Flüchtlingen knapp ein Viertel höchstens vier Jahre lang eine Schule besucht“


Das entspricht gerade mal dem Besuch der Grundschule, wobei das Schulniveau in deren Herkunftsländern nicht einmal annähernd mit unseren Schulen verglichen werden kann. Noch jedenfalls nicht…

Fakt ist, dass die meisten dieser daher geschleppten Sippschaften weder eine brauchbare Schulausbildung noch eine fachlich brauchbare Berufsausbildung haben. Es dürfte auch schwer werden, das hier auf unsere Kosten nachzuholen, denn wie schon die WELT-Ausgabe vom 14.10.2015 berichtete, brechen 


„sieben von zehn Flüchtlingen“ 


die angebotene Ausbildung schnell wieder ab. 

Die PR-Parole von Herrn Weise, die er aus den Ergebnissen seines hauseigenen, sich selbst widersprechenden Pseudo-Instituts entlehnt, kann nur als infam bezeichnet werden. Ein weiterer offenkundiger Versuch, die Lage schönzureden und „Gut Wetter“ für Massenzuwanderung zu betreiben. Dies gelingt auch in diesem Fall wieder einmal nur dank zweifelhafter „Journalisten“, die unkritisch und unkommentiert vorgefertigte Pressetexte übernehmen, wenn es politisch ins Bild passt.

Sonntag, 13. November 2016

Mediales Heulen und Heucheln um den neuen US-Präsidenten



Seit 9/11 vergeht kein Tag, an dem sich nicht tausende von Journalisten an dem neuen US-Präsidenten Trump abarbeiten. The Show must go on. Das sorgsam aufgebaute öffentliche Bild von dem rabulistischen „Außenseiter“, der angeblich ganz überraschend zum ersten Mann im Staate wurde, muß aufrecht erhalten werden. Die vermeintliche „Schockstarre“, die Trumps Wahlerfolg bei europäischen Politikern ausgelöst haben soll, ist eine reine Medienente. Allerdings äußerst gerissen und professionell in Szene gesetzt, so daß selbst viele ahnungslose Politiker aus der zweiten und dritten Reihe es für wahr halten und eine imaginäre „Angst“ vor Trump nachplappern.

Besonders eifrig sind US-Vasallenblätter wie BILD und SPIEGEL, wenn es darum geht, tagtäglich neue Märchenstunden über Trump und die Folgen seiner Wahl zum Präsidenten abzuhalten. Es wird geheult, aber auch geheuchelt und langsam aber sicher geht es in ein widerliches Schleimen gegenüber dem neuen Staatsoberhaupt über, denn gerade die transatlantische Polit- und Journalistenclique in der BRD weiß genau, welche Kräfte wirklich hinter Trump stehen. Um es kurz zu machen: Es sind dieselben Kräfte, die auch hinter Hillary Clinton stünden, wenn sie gewählt worden wäre. Es sind immer dieselben Kräfte und die Präsidenten sind ihre Lakaien.

 

Wir erfahren jeden Tag neue Geschichten über Trump, nur die Wahrheit wird von den US-hörigen Medien nach wie vor beharrlich verschwiegen: Trump gehört seit Jahrzehnten zur US-Machtelite, er weiß genau, welche Rolle er als Politiker zu erfüllen hat, denn als scheinbar schriller Geschäftsmann erfüllt er diese Rolle bereits seit langem mit Bravour. Es wurde bereits darüber berichtet, daß Donald Trump in die Fußstapfen seines berüchtigten Vaters getreten ist, der zu seinem Reichtum und Besitz mit Hilfe seiner kriminellen Zusammenarbeit mit der Brooklyner Juden-Mafia gekommen ist. In dieser Tradition sieht sich auch Donald Trump, der über sich selber sagt, er sei ein „glühender Zionist“ und wie sein Vater ein langjähriger Unterstützer Israels.

Trump ist ein Vertreter des äußerst einflußreichen zionistischen Netzwerkes in den USA, das bei großen Korruptionsskandalen ebenso mitmischt wie beim Glücksspiel bis hin zur organisierten Kriminalität. Jeder weiß von Trump`s Glücksspielbetrieben und den vielfältigen Verbindungen der Glücksspielindustrie zum organisierten Verbrechen. 1987 kaufte Trump 93 % der Stimmanteile des Glücksspielkonzerns Resort International. Was in der Öffentlichkeit verschwiegen wurde, war jedoch, daß Resort International von Strohmännern im Auftrag der Rockefeller und Rothschild-Sippen und mit Protektion von CIA und Mossad gegründet und kontrolliert wurde. Illegales Glücksspiel wird in diesem Rahmen in Absprache mit „respektablen“ Politikern, Strafverfolgungsbehörden und Wall Street Finanziers betrieben. CIA und Mossad nutzen viele dieser Resort-Casinos zur Geldwäsche und führen Glücksspielgewinne in ihre geheimen Operationen ab, wie americanfreepress in dem Artikel „Who Towers behind Trump“ berichtet.

Die „Washington Post“ versuchte am 5.Mai ihre Leser hinters Licht zu führen, als sie propagierte, daß die CIA kein gutes Gefühl bei einer künftigen Zusammenarbeit mit Trump haben dürfte, weil Trump so etwas wie ein Elefant im Porzellanladen sei und alle Geheimnisse ausplaudern würde. Dabei verschwieg die „Post“ ganz bewußt, daß Trump seit vielen Jahren als schriller Strohmann für geheime Aktivitäten von CIA und Mossad in der Öffentlichkeit steht, ohne seine Freunde im Hintergrund jemals verraten zu haben. Es ist eine reine Medienverarsche, wenn Journalisten versuchen, uns Trump als plumpes Trumpeltier zu verkaufen. Tatsächlich weiß der neue US-Präsident ganz genau, was er in der Öffentlichkeit sagen darf und was nicht. Davon abgesehen hat die CIA längst einen Plan, wie sie den neuen Präsidenten „briefen“ kann, ohne dabei zu viel von ihren wirklichen Vorhaben preiszugeben. Das hat bisher bei jedem neugewählten US-Präsidenten geklappt. Und nicht erst seit dem gut geplanten Geheimdienstmord an John F. Kennedy ist klar: Ein Präsident, der sich den Vorgaben der CIA zu widersetzen droht, spielt mit seinem Leben.

Kennedy war aber bislang der letzte US-Präsident, der seine Rolle nicht wie gewünscht erfüllen wollte. Trump ist ebenso wie seine Vorgänger Obama, Bush jr. Bush Sr. und Reagan so felsenfest in die Machtstrukturen der Schattenregierung eingebunden, daß er überhaupt kein Interesse hätte, die Pläne der Eliten hinter den Kulissen zu stören. Trump ist Zionist, den Geheimdiensten verbunden, geht bei Kissinger ein und aus und „Senior Member“ eines elitären Illuminatenbundes in den USA, wie Illuminati-Watchdog schon vor über einem Jahr berichtete.

 

Entlarvend wird die Zusammensetzung seiner künftigen Regierungsmannschaft sein, denn schon bei Obama und Bush waren es durchweg Leute aus Rockefellers und Soros geheimen Machtzirkeln. Der SPIEGEL deutet nur sehr schleierhaft an, daß vor allem die berüchtigten „Falken“ zu Trumps engsten Beratern gehören und bald wichtige Posten besetzen werden. Welche Bedeutung die Macht der „Falken“ tatsächlich seit Jahrzehnten für die US-Politik hat, das hält der SPIEGEL in seinem Artikel „Mit dieser Truppe will Trump regieren“ lieber zurück. Nur wer Trumps zionistische Verbindungen kennt, der weiß, was es heißt, daß zum Beispiel der Brooklyner Jude und New Yorker Ex-Bürgermeister Rudolph Giuliani zu diesem Kreise zählt. 

 

Dabei sind die „Falken“ entscheidend für zahlreiche Ereignisse, mit denen die US-Politik und das scheinbar unabhängige Handeln von US-Präsidenten beeinflußt worden ist. Es würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, diese Thematik verständlich anzureißen. Es deshalb dringend empfohlen, das Buch von Wolfgang Eggert, „Angriff der Falken“, zu lesen, um zu verstehen, wer wirklich die Politik der USA bestimmt. Nur mit diesem Wissen gelingt es auch, die scheinheiligen Lügenmärchen der BILD-Zeitung zu erkennen, wenn dort die Frage gestellt wird, was der Präsident allein entscheiden darf. Einfache Gegenfrage: Hat jemals irgendein US-Präsident etwas allein entscheiden dürfen? Natürlich nicht.

Und sollte der alte Trump ein wenig an Gedächtnisschwund leiden, dann genügt schon ein Anruf seiner transatlantischen Freunde, um die Gedanken wieder aufzufrischen. Machteliten-Vasallin Merkel jedenfalls überbrachte ihre Glückwünsche sogleich mit ein paar mahnenden Worten, deren wirkliche Bedeutung nur dem arglosen deutschen Michel verborgen bleibt.