Freitag, 7. Oktober 2016

Wie Medien und Politik die Weltklimadiktatur errichten



In den letzten Tagen ging eine Meldung durch die Massenmedien, von der die meisten Bürger kaum Notiz nahmen oder deren Bedeutung sie nicht wirklich einschätzen können: Der „Weltklimavertrag“ wurde ratifiziert und tritt demnächst in Kraft. Hört sich scheinbar belanglos an, für gutgläubige „Ökos“ hört es sich sogar äußerst positiv an, denn jeder will ja gerne das Klima retten, auch wenn es von uns kleinen Menschenkindern weder gerettet werden kann noch gerettet werden muss.


Aber alle glauben, es sei durch uns gefährdet und müsse gerettet werden. Das ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen subtilen Propaganda in Medien und Politik, die in den 1950er Jahren in geheimen Machtzirkeln der USA ihren Anfang nahm, die weltweit zahlreiche Umweltschutzvereinigungen bis hin zu den bundesdeutschen Grünen erschuf und mit ihrer frei erfundenen Klima-Hysterie den Weg frei machte für skrupellose Geschäftemacher, die mit einem globalen Emissions-Ablasshandel mit CO2-Zertifikaten Milliarden verdienen und die Industrien aller maßgeblichen Länder auf der Erde unter ihre Kontrolle bringen.

„Treibhauseffekt“ und „globale Erderwärmung“ sind ihre Phrasen. Ihr Ziel: Wir sollen glauben, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegen geht und dass wir Menschen selbst die Verursacher seien. Dabei ist das wissenschaftlich überhaupt nicht belegt, sondern teilweise sogar bewußt manipuliert. Computerhacker veröffentlichten den internen E-Mail-Verkehr von „Wissenschaftlern“ der bekanntesten staatlichen Institute untereinander (Lieferanten der Klimakurven für das IPPC) und deren Methodik, um das Zahlenmaterial für die Weltklimaberichte des IPPC (Weltklimarat) zu fälschen und den US-Kongress damit zu belügen. Über tausend Mails des CRU-Instituts bewiesen dies.

Auch der Whistleblower Edward Snowden berichtete unlängst darüber, dass er geheime Dokumente einsehen konnte, aus denen hervorgeht, dass die CIA schon seit den 1950er Jahren Wissenschaftler mit großen Geldsummen korrumpierte, um die Lüge einer globale Erderwärmung („global warming“) zu konstruieren. Snowden wörtlich in USA Politics Today, Mai 2016: “I have documents showing that the CIA invented the whole thing,” claims Edward Snowden. “Global Warming was invented to both scare people, and divert their attention from other human-made dangers like nuclear weapons. The CIA gave millions of dollars to any scientist who would confirm the theory, so many unscrupulous scientists did what they were told in order to get the money. Now, there is so much fake data to confirm that Global Warming “exists”, that they actually convinced everyone that it was real.”

so etwas lesen Sie nur in ausländischen Medien, die BRD-Presse verschweigt das!


Maßgeblich involviert in die Klimalüge war auch die von Rockefeller geführte US-Denkfabrik Aspen Institut und deren Ableger Club of Rome. Gemeinsam machten die US-Denkfabriken mit einer großen Propagandaoffensive die „grüne Bewegung“ publik unter der Doktrin von den „Grenzen des Wachstums“, die die Idee verbreitete, Menschen „verschmutzten die Umwelt“. Dazu Alexander King, Mitbegründer des Club of Rome:

„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kam uns die Idee, Umweltverschmutzung, drohende Erderwärmung, Wasserknappheit, Hunger und Ähnliches wären geeignet. … All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht und können nur durch eine neue Herangehensweise und ein verändertes Verhalten überkommen werden. Der wirkliche Feind ist dann die Menschheit selbst“.

Der Satz war ebenso offen wie beängstigend: „Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint…“ Aspen Institut und Club of Rome erfanden den wissenschaftlichen Schwindel von der „Erderwärmung“, der dann 2007 vom korrupten UN-Klimarat wieder aus der Schublade gezogen wurde. Man wollte die Welt mit frisierten Diagrammen, fehlerbehafteter Wissenschaft und viel Geld von reichen Sponsoren dermaßen in Angst und Schrecken versetzen, dass das Industriewachstum weltweit unter die Kontrolle einer Weltdiktatur gebracht werden konnte.

Von all diesen Hintergründen erfährt die Öffentlichkeit freilich nichts. Stattdessen brechen US-Vasallen-Magazine wie der SPIEGEL in herzergreifenden Jubel darüber aus, dass der „historische Weltklimavertrag“ endlich kommt. Es wurde gar „Das Wunder von Paris“ ausgerufen, so als sei etwas ganz Tolles passiert: „Alle Staaten waren sich am Ende einig, ihre Vertreter lagen sich in den Armen. Die Welt hat einen Vertrag geschlossen“… triefender kann Lügenpropaganda kaum noch sein. „Historisch“ ist der Vertrag sehr wohl, aber anders, als die Leser denken: Historisch, weil es die erste Weltdiktatur ist, die von den Mächtigen errichtet wird.

Klimalügen-Propaganda im Auftrag des IPPC beim Spiegel
 
Natürlich wiederholt das Blatt die ewige Lüge von der „gefährlichen Erderwärmung“, obwohl diese Lüge auf gefälschten Daten beruht und es keine wirklich wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass eine Erwärmung in dem behaupteten Umfang überhaupt schädlich für Natur und Mensch wäre. In mittelalterlichen Zeiten gab es durchaus wärmere Phasen, die definitiv nicht geschadet haben. Verklausuliert lässt der SPIEGEL aber die Katze aus dem Sack, nur der unwissende Leser kann es nicht deuten, wenn es da heißt: „Dafür sollen in den nächsten Jahrzehnten die Weltwirtschaft und die Energieversorgung umgebaut werden.“ Umgebaut werden hierbei vor allem die Staatsstrukturen, und zwar in Richtung eines Weltstaates mit einer (grünen, klimafaschistischen) Weltregierung.

Für das vom SPIEGEL als „Wunder“ verklärte Diktat von Paris lobt Hofberichterstatter Axel Bojanowski ausgerechnet den Ex-US-Außenminister John Kerry über den grünen Klee, der ja so fleißig weltweit in Sachen Klimavertrag unterwegs gewesen sei. Was Bojanowski seinen Lesern nicht verrät: Kerry gehört zur US-Machtelite, ist Bilderberger und Mitglied des Council on Foreign Relations (CFR) und vertritt nichts anderes als deren Finanz- und Machtinteressen. Gerade weil diese elitären Geldclans sich besonders auffällig in Sachen Weltklima einsetzen, muß jedem klar sein, welche Absichten hinter allem stecken. Das hindert aber auch angebliche Umweltschützer nicht daran, bei dieser globalen Profitlüge mitzumachen: Laut SPIEGEL freut sich auch die „Klimaexpertin“ vom BUND über den Weltklimavertrag. Bloß nichts aufdecken, wer weiß, woher die Kohle für solche dubiosen Gruppen wie den BUND wirklich stammen. Vielleicht aus den USA?

Wie die Lüge der Klimakatastrophe konstruiert wurde, darüber berichtet ein Insider, der selbst dabei war, auf seiner Seite http://klimaueberraschung.de . Sein Bericht beginnt mit dem Aufmacher des bekannten US-Vasallen-Blattes vom 11. August 1986, das damals schon den Auftrag seiner US-Freunde mit einem Schocker zu erfüllen suchte: Es zeigte den Untergangs des Kölner Doms im Nordseewasser. Die Botschaft war klar: Mittels Erzeugen von Angst und Drohungen kann alles erreicht werden, wozu Menschen fähig sind. Das war und ist das Ziel der mächtigen Finanzclans aus den USA, die den Weltklimarat (IPPC) ins Leben riefen. 

Der Spiegel 1986: Klimalügen-Propaganda für das IPPC


John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994: „Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“

Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, äußerte (Wood, 1990) und 1992 in Rio: „Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?“

Mr. Rajendra Pachauri, Präsident des IPCC seit 2002, anlässlich der Herausgabe des vierten Situationsreportes (Crook 2007): „I hope this will shock people and governments into taking more serious action.“ Übersetzt: “Ich hoffe, dieses wird die Menschen schockieren, damit sie mehr seriöse Aktionen unternehmen.“

Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group II of the IPCC  (sagte 1989): „Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“

Es bedarf keiner Fantasie, Schneiders Aussage so zu interpretieren, wie sie der Formulierung entsprechend gedacht war, nämlich als Aufforderung an Mitarbeiter und Lieferanten von Daten, diese so zu „frisieren“, wie sie entsprechend der politischen Aufgaben des IPCC gebraucht wurden. Beachtlich ist die Tatsache, dass hier ein hoher Beamter seinen ihm zuarbeitenden Lieferanten das Angebot macht, Urkundenfälschung zu betreiben, um ein Ziel zu erreichen.

Bei der Verbreitung des Märchens von einer vor der Haustür stehenden menschgemachten Klimakatastrophe, war primär und entscheidend die Hilfe der Medien erforderlich. Da es sich hier um Berichterstattungen über eine Katastrophe handelte, waren sie, die Medien, von Anfang an dabei, und sie waren es, die die Katastrophe erst zu einer richtigen Katastrophe werden ließen. Beispiel: „Bild“-Zeitung in Deutschland vom 23.02.2007: „Geheimer Klimabericht:  Wir haben nur noch 13 Jahre…um die Erde zu retten.“

Seit Geburt des Weltklimarates (vor 25 Jahren) wird eine Weltklimakatastrophe unter beachtlichem optischen und akustischen Getöse in kurzen Abständen verbreitet, ohne dass der Frage durch neugierige Journalisten je nachgegangen wäre:  Wer gab wann und wem und wo für wen die Order, das IPCC, den späteren Weltklimarat zu installieren?

Offensichtlich sollte dieses nicht publiziert werden. Die uralte Frage steht im Raum: CUI BONO? Wem nutzt dies. Die Antwort liegt auf der Hand: Zunächst einmal den Medien. Denn der Volksmund sagt: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Niemand lässt sich sein Geschäft kaputt machen und das „long lasting business“ sollte ja möglichst lange anhalten.

Möglicherweise gibt es eine Klimaänderung, wie seit Jahrmillionen. Eine sich nähernde Katastrophe gibt es nicht. Es ist eine Behauptung, ähnlich wie vor 500 Jahren, als die Wissenschaft behauptete, die Erde sei eine Scheibe. Als das IPCC fertig konstruiert war, wurden alle „entwickelten Staaten“ zu einem „Klima-Meeting“ durch die UNO nach Kyoto eingeladen. Weshalb wurden sie eingeladen? Weil sie alle “ohne Ausnahme“ total verschuldet waren und noch sind. Dort in Kyoto wurde den anwesenden Delegationen die Mensch-gemachte „Weltklimakatastrophe“ verkündet. Dann wurden sie, die anwesenden Nationen, animiert, das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen und sich zu verpflichten, das für Pflanzen und Lebewesen notwendige Lebenselixier CO2 zu bekämpfen. Dieses wurde vorher als Feind des Klimas identifiziert. Alle mit der Bekämpfung von CO2 notwendigen gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben setzten ein gewaltiges weltweites Geschäft in Gange. Von jedem hierfür unnötig ausgegebenen Euro erhält z. B. der Bundesfinanzminister in Deutschland 19% Umsatzsteuer. Nun stellen Sie bitte nochmals die Frage: CUI BONO?

Dies alles war bis hierher relativ einfach, denn die Konstrukteure der Klimakatastrophe brauchten nur einen langen Atem für die Vorbereitung der kommenden gigantischen Geschäfte, wie auch die ewige Wiederholung der vor der Haustür stehenden Klimakatastrophen durch die Medien. Der einfache Mensch wird stets die einfache Lüge als Wahrheit akzeptieren, hingegen die komplizierte Wahrheit nicht glauben wollen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.

Fast alle Klima-Institute der Welt sind staatliche Institute. Die dort arbeitenden Angestellten sind Staatsdiener; Beamte des Staates. Staatsdiener liefern die Ergebnisse ab, die der Staat von ihnen erwartet. Die derzeitige „political correctness“ erwartet die Bejahung der angeblichen Klimakatastrophe, wie die UNO sie via IPCC verkündet. Diese angeblichen Wissenschaftler sind absolut in der Minoriät. Aber sie sitzen an der Macht. Die anderen, die Majorität, haben keine Macht; sie sind ohnmächtig. Wir haben also international das Faktum, dass eine Minorität “wie so oft in der Geschichte der Menschheit“ eine Majorität terrorisiert. Wenn morgen die Wahrheit zum Klima publiziert würde, wären tausende angeblicher Wissenschaftler ohne Arbeit, und die Medien weltweit eines ihrer ertragreichsten Themen los.

Bei solchen gigantischen Ereignissen müssen Sie immer nochmals fragen: Wem nutzt es?

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