Mittwoch, 31. August 2016

„Wir schaffen das“ – eine PR-Lüge wird ein Jahr alt



Es gibt Sätze, die schaffen es in die Geschichtsbücher. Bekanntlich hatte niemand die Absicht, eine Mauer zu bauen oder blühende Landschaften für die mitteldeutsche Bevölkerung zu schaffen. Und was Obama wirklich kann, das verriet er nicht, als er unter lautem „Yes we can“-Getöse ins Oval Office einzog. Von plumpen Lügen geht der Trend allerdings hin zu vieldeutigen Sprüchen, die zwar markig wirken, aber glitschig sind wie ein Stück Seife. Auch BRD-Kanzlerin Merkel glitschte vor einem Jahr ein solcher Seifenspruch von der feuchten Zunge: „Wir schaffen das“.

Gesagt hatte Merkel das im Hinblick auf die massive Überflutung unseres Landes mit fremden Horden aus Afrika und dem Orient, die von der Politik als „Flüchtlinge“ getarnt zu Hunderttausenden angelockt worden waren. Was die Kanzlerin allerdings genau meinte, hat sie selber nie klar definiert. Stattdessen überließ sie geschickt ihren Hofberichterstattern etablierter Massenmedien die politische Deutung ihrer Parole. Das klappte wie am Schnürchen, denn die Journaille deutete die Parole ganz so, wie es von Merkel und ihren transatlantischen Machteliten gewünscht war.

BILD heuchelte Kritik, gehört in Wahrheit zu Merkels Machteliten

So wurde ein nichtssagender Satz zu DER prominenten Jubelarie aller Überfremdungsfanatiker und Asylantenfreunde, die Merkels „Wir schaffen das“ fortan lauthals als Zustimmung zur größten Überfremdungswelle in unserer Geschichte propagierten. Allen voran die maßgeblichen Meinungsmacher im Lande, deren Massenmedien seit jeher im Dienst der Machtelite stehen und das Bedürfnis globaler Konzernkartelle nach frischem Humankapital aus aller Welt unterstützen.

Wer die Mechanismen zwischen Denkfabriken, Politik und Medien kennt, der ahnt schon, wie Merkels „Wir schaffen das“ zustande gekommen sein dürfte. Politiker benutzen heutzutage kaum noch ihre eigenen Worte, sie haben Ghostwriter und Berater, sie selber schwätzen bloß nach oder lesen ab. Bei unvorhergesehenen Ereignissen, auf die das Skript nicht vorbereitet war, bleibt dann nur noch der hilflose Stinkefinger. Das jedoch können wir bei Merkel ausschließen, denn sie tat ihre Parole nicht spontan oder unvorhergesehen kund, sondern gezielt auf einer Bundespressekonferenz und später noch mal auf einem CDU-Parteitag.

Aber: Die Parole hat ihre Wirkung getan. Und die Medien, die diese Parole zur gewünschten Flüchtlings-PR nutzen, begehen nun öffentlich den „Jahrestag“ dieses Geschenks, welches sie von der Merkel erhalten hatten. Scheinheilig fragt beispielsweise die FAZ: „Was haben wir in einem Jahr geschafft?“, um dann frech zu verkünden, das die Unterbringung der Kanakenmassen eine „große Erfolgsgeschichte dieser Zeit“ gewesen sei. Diese Lüge ist an Zynismus kaum zu überbieten, dürfte aber ganz nach dem Geschmack von Merkels Machteliten sein. 

Die FAZ propagiert eine "Erfolgsgeschichte" zum Jahrestag


Es ist alles andere als eine „Erfolgsgeschichte“, wenn in wenigen Monaten über eine Million Asylschmarotzer ungehindert in unser Land hineinströmen dürfen und auf Kosten des Steuerzahlers mit Milliardensummen durchgefüttert werden. Dieses Geld und diese wirtschaftlichen Leistung hätten wir an vielen anderen Stellen in unserer maroden Republik tausendmal dringender gebrauchen können. Diesen Hinweis finden wir in etablierten Medien zum „Jahrestag“ allerdings kaum, denn der offizielle Journalismus stellt die verheerende Überfremdungspolitik niemals in Frage. Nicht mal dann, wenn angeblich eine „Bilanz“ gezogen werden soll.

Die tatsächliche Bilanz – ein Jahr nach Merkels dummem Geschwätz – sieht aus deutscher Sicht schlimm aus: 2015 kamen Dank Merkels Politik über 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland. In diesem Jahr waren es bis Juli schon über 225.000 Ausländer , die als „Flüchtlinge“ getarnt im Schnellverfahren hereingelassen worden sind. Das macht zusammen rund 1,4 Millionen Ausländer, um die uns Merkel mit ihrer „Wir-schaffen-das-Politik“ ungebeten „bereichert“ hat.

Die meisten dieser fremdländischen Sippschaften werden freiwillig nie wieder nach Hause gehen, was im Klartext eine noch nie dagewesene Überfremdungswelle unglaublichsten Ausmaßes bedeutet. Geschaffen von Merkel, der Handlangerin transatlantischer Machtinteressen. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, was uns Deutschen die Stunde geschlagen hat, der soll mal schön weiter Atlantikbrücken-BILD-Zeitung oder NATO-SPIEGEL lesen und an den Weihnachtsmann glauben.

Katastrophal ist neben der ethnischen „Bilanz“ dieser Massenüberflutung auch die finanzielle Lage: Genaue Summen verrät uns niemand, aber einige Milliarden sind es auf jeden Fall, die jedes Jahr in die „Flüchtlings“-Industrie gepumpt werden. Top-Volkswirte gehen sogar von 20-30 Milliarden pro Jahr aus und der Bund hat bereits konkret beschlossen, dass die Länder bis 2018 sieben Milliarden ZUSÄTZLICH vom Bund erhalten sollen. Bis 2020 rechnet der Bund mit Kosten von bis zu 94 Milliarden Euro.

Es spielt aber letztlich keine Rolle, wie viele Milliarden es nun genau werden, fest steht jedenfalls eines: Das Geld fehlt uns überall woanders an allen Ecken und Enden. Während der Sozialstaat von den Machteliten systematisch zerstört und unser Volkseigentum von der Politmafia privatisiert wird, gehen unsere letzten öffentlichen Gelder auch noch für das Wohl fremder Horden drauf.

Das Volk weiter für dumm verkaufen, Flüchtlingsmärchen trällern, noch mehr Fremde ins Land holen, uns Deutsche im eigenen Land ethnisch ausrotten? Für Merkel und ihre Machteliten kein Problem: SIE SCHAFFEN DAS !

1 Kommentar:

  1. Dumme, ferngesteuerte Politkriminelle haben keine Machteliten.

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